Datenschutz: Verdienen Unternehmen das Vertrauen ihrer Kunden?

Wenn es um den Datenschutz geht, haben viele Verbraucher kein Vertrauen. Das ist die Quintessenz einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov Corporation. Die Umfrage ergab, dass nur 39 Prozent der Befragten darauf vertrauen, dass Firmen persönliche Daten ausschließlich für den Zweck nutzen, für den sie bestimmt sind. Fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer haben das Gefühl, dass die Unternehmen ihre Daten ausnutzen, etwa durch die Weitergabe an Dritte. Und mehr als ein Drittel sind sogar überzeugt, dass die Herausgabe persönlicher Daten an Unternehmen immer mit der Gefahr verbunden ist, ihre Privatsphäre könne dadurch verletzt werden.

Sascha Wolff, Geschäftsführer von Wolff Daten und Marketingexperte, kommentiert dies: „Vertrauen ist die beste Basis jeder Beziehung. Diesen Grundsatz sollten wir nicht nur im Privatleben beherzigen, sondern auch im Geschäftsleben. Um Vertrauen aufzubauen, gehört es auch dazu, dass der Kunde erlebt, dass seine Daten sicher verwahrt sind und nicht an Dritte weitergegeben werden. Denn mit jedem Einkauf oder einer anderen geschäftlichen Transaktion gibt der Kunde sehr viele Details von sich preis. Das sieht auch der Gesetzgeber so und hat zum Schutz des Verbrauchers die Datenschutzbestimmungen für Unternehmen verschärft. Die Datenschutznovelle des Jahres 2009, deren Übergangsfristen zum 01.09.2012 enden, fordert von Unternehmen, dass sie das Einverständnis der Verbraucher nachweislich vorliegen haben müssen, um sie werblich ansprechen zu dürfen. Was dies wirklich bedeutet, ist vielen Unternehmen noch gar nicht bewusst. Wer kann schon nachweisen, was er in den vergangenen zwei Jahren mit „seinen“ Kundendaten angestellt hat? – Auch dies wird Pflicht. – Die Verstöße gegen die Datenschutz-Bestimmungen kann Unternehmen dann sehr teuer zu stehen kommen. Unternehmen sind deshalb gut beraten, einen Profi mit an Bord zu haben. Auf der sicheren Basis der Datenschutz-Richtlinien kann dieser außerdem die vorhandenen Kundeninformationen bestmöglich auswerten. Die Daten werden für Marketingzwecke nutzbar gemacht, und zwar so, dass der Verbraucher im besten Fall Werbung nicht als Werbung empfindet. Änderungen im Datenschutz gehen mit erheblichen Dokumentations- und Prüfpflichten einher und führen dazu, dass Unternehmen das gesamte Kundendaten-Management überarbeiten müssen. Wir von WOLFF Daten. Menschen. Marketing. beschäftigen uns täglich mit diesem wichtigen Thema. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, im Unternehmen verstreute Daten zu konsolidieren. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass das Unternehmen eine vertrauensvolle Beziehung zum Kunden aufbauen kann.“

Kontakt: Wolff Daten. Menschen. Marketing., www.wolff-dmm.de

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