Transparenz und Vernetzung: Wo die großen Probleme bei der Nutzung von Userdaten liegen

Eine deutsche Frau bekommt in ihrem Leben durchschnittlich zwei Kinder und das im Alter von Mitte 20 bis Ende 30. Aus einer solchen vermeintlich eindeutigen Information würde ein Algorithmus vermutlich ableiten, dass Frauen dieser Altersklasse verstärkt Werbung zu Babyartikeln ausgespielt bekommen sollten. Besonders dann, wenn noch andere demografische Daten von ihnen mit einfließen. Doch was nach einer Win-Win-Situation für Werbetreibende und Nutzer klingt, erweist sich bei genauerem Hinsehen als fataler Fehler. Denn mittlerweile ist etwa die Hälfte der Akademikerinnen in Deutschland mit 35 Jahren noch kinderlos. Eine entsprechende Werbeausspielung ist also für beide Seiten nicht sinnvoll und könnte die Frauen sogar verärgern. Ein Beitrag auf dem Blog von „Teal“. … mehr

 

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