Terminhinweis (19.05.2014): Potsdamer Cybersicherheitskonferenz

Auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cyber-Sicherheit am 19. Mai wird das veranstaltende Hasso-Plattner-Institut (HPI) einen neuen Service präsentieren, der Internetnutzer gegebenenfalls auf den Diebstahl und die öffentliche Preisgabe ihrer Identitätsdaten hinweist. Das kündigte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel an. Sein Institut will ferner auch einen Sicherheits-Check im Internet vorstellen, der automatisch Auskunft gibt über erkennbare Schwachstellen eines anfragenden Rechners.

Ergänzt wird der Dienst um die Möglichkeit, dass Nutzer eine Liste der von ihnen verwendeten Softwareprogramme zusammenstellen, welche dann permanent in einer HPI-Datenbank auf kritische Sicherheitslücken überprüft werden.

Der Direktor des mitveranstaltenden Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS), Dr. Tim Stuchtey, kündigte an, auf der Konferenz am HPI Untersuchungsergebnisse zu den Umsatzerwartungen der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft vorzulegen. Präsentiert werde die Sonderauswertung einer von der Bundesregierung geförderten Befragung von Unternehmen der Sicherheitswirtschaft aus den Jahren 2012 und 2013.

Auf der Konferenz werden Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung in Vorträgen und Podiumsdiskussionen Themen wie die Sicherung kritischer Infrastrukturen und den Schutz der hochvernetzten so genannten „Industrie 4.0″ behandeln. Des Weiteren stehen neben Fragen rund um die nationale Sicherheit auch internationale und transatlantische Aspekte zur Diskussion.

Anmeldungen sind möglich unter www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de

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