Schlagwort-Archiv: Zensur

WeChat: China zensiert vor allem Gruppenchats

Die chinesische Regierung verschärft ihren rigiden Kurs im Umgang mit dem populären Messenger-Dienst WeChat und zensiert neuerdings heimlich Gruppenchats. Medienberichten nach werden Nachrichten auf Konten mit chinesischen Telefonnummern nach politisch heiklen Schlüsselwörtern zensiert, berichtet „Pressetext“. … mehr ….

 

 

Messenger und Social Media vernichten den Punkt

Der Punkt als Satzzeichen stirbt in Zeiten der alles umfassenden Digitalisierung aus. Denn durch Messenger und Social Media befeuert, benutzt ihn fast niemand mehr am Ende eines Satzes, wie der britische Sprachwissenschaftler David Crystal von der University of Wales  nüchtern feststellt, so „Pressetext“. … mehr ….

 

Facebook-Mitarbeiter halten angeblich konservative Stimmen zurück

Es geht um eine kleine Box auf Facebook. Sie ist eines von vielen Experimenten, die das soziale Netzwerk kontinuierlich durchführt, um seine 1,65 Milliarden Nutzer noch ein paar Sekunden länger im Bann zu halten und ihnen noch ein paar Klicks mehr zu entlocken. Über die Box reden seit Montag viele Amerikaner. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, welches Potenzial der Manipulation und Parteinahme in Facebook liegt – und wie gern der Konzern verschweigen würde, welchen Einfluss er hat, ist auf der „Süddeutschen“ zu lesen. … mehr

 

What the f***“: Apple arbeitet an Live-Zensur

Computer- und Elektronikriese Apple zensiert Schimpfwörter in gestreamten Liedern ganz automatisch in Echtzeit. Das kalifornische Unternehmen hat zu diesem Zweck ein Patent für die Live-Zensur eingereicht, berichtet „Pressetext“. Das Verfahren mit dem vollständigen Titel „Management, Replacement and Removal of Explicit Lyrics during Audio Playback“ analysiert in einem ersten Schritt den Text, der durch den Online-Stream empfangen wird. Die dabei ermittelten Worte werden mit einer speziell eingerichteten Datenbank verglichen. … mehr

Das Netz wird enger: Russische Behörden zensieren das Internet

„heise online“ berichtet: Durch Zensur und Strafverfolgung der User schränken die russischen Behörden die Netzfreiheit immer weiter ein. Die Nutzer sehen das aber nicht als Problem, beklagen Aktivisten. Die üben inzwischen auch Kritik an Edward Snowden, der in Russland lebt. … mehr

 

Ethik2go – Kinderfreie Zone

Zunehmend findet man im Internet bei Reiseveranstaltern und im Internet Hotels, die als kinderfrei beworben werden. Ist das die Antwort auf ein wachsendes Bedürfnis oder pure Diskriminierung? Ist das Werben mit Kinderfreien Hotels lediglich eine Reaktion auf einen wachsenden Bedarf? Oder werden Kinder hier ausgeschlossen, gar diskriminiert? Philosophie-Professor Markus Gabriel klärt dies im Gespräch mit Christiane Florin, der Redaktionsleiterin der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“, bei einen Coffe2go. ...mehr

 

Das Web im Jahr 2014: Weniger frei und ungerechter 

Die World Wide Web Foundation hat die Ausgabe 2014-15 des Web Index veröffentlicht, den weltweit ersten Massstab für den Beitrag des Webs zum sozialen, wirtschaftlichen und politischen Fortschritt in 86 Ländern.

Der Bericht deckt auf

– Webbenutzer setzen sich zunehmend dem Risiko wahlloser Überwachung durch die Regierung aus. In 84 % der Länder sind Gesetze zum Schutz gegen die Massenüberwachung sehr schwach oder es gibt sie gar nicht. Im Jahr 2013 waren es 63 % der Länder.

– Die Online-Zensur nimmt zu. Eine moderate oder umfangreiche Web-Zensur gibt es inzwischen in 38 % der Länder. Im Jahr 2013 waren es 32 %.

– Die Online-Organisation führt zu Wandel offline. Trotz der Verschlechterung der allgemeinen Umgebung für die Pressefreiheit in nahezu jedem untersuchten Land, leisten das Web und die sozialen Medien einen grossen Beitrag, zum Anstoss von Bürgerinitiativen in drei von fünf Ländern. Gleichzeitig nutzen in 60 % der Länder Frauen das Web, um ihre Rechte in einem moderaten oder umfangreichen Masse auszuüben.

– Die tatsächliche Netzneutralität bleibt eine Seltenheit. Die weltweit erste Untersuchung zur Netzneutralität hat ergeben, dass nur nahezu ein Viertel aller Nationen effektiv klare Regeln gegen die kommerzielle und politische Diskriminierung in der Verwaltung des Internetverkehrs durchsetzen.

– Es wird nicht effektiv gegen geschlechtsbezogene Online-Gewalt vorgegangen. In 74 % der Web-Index-Länder, unter anderem auch in vielen Nationen mit hohem Einkommen, versagen die Exekutivorgane und die Gerichte dabei, dort effektive Massnahmen durchzusetzen, wo webbasierte IKTs genutzt werden, um Akte geschlechtsspezifischer Gewalt auszuüben.

– Nahezu 60 % der weltweiten Bevölkerung kann das Internet nicht benutzen, wohingegen die Hälfte aller Webbenutzer in Ländern leben, in denen die Internetnutzung stark eingeschränkt ist. 4,3 Milliarden Menschen verfügen über keinen Zugriff auf das Internet, während gleichzeitig mindestens 1,8 Milliarden mehr Menschen ernsthafte Einschränkungen ihrer Rechte auf Privatsphäre und Meinungsfreiheit bei der Nutzung des Internets erfahren. Weitere 225 Millionen leben in Ländern, wo die Zahlungskraft einen Einfluss auf die verfügbaren Inhalte und Dienstleistungen hat.

Sir Tim Berners-Lee, Erfinder des Webs und Gründer der World Wide Web Foundation, erklärte: „Es ist an der Zeit, dass Internet als ein grundlegendes Menschenrecht anzuerkennen. Dies bedeutet, einen garantierten und preiswerten Zugriff für alle; die Sicherstellung, dass Internetpakete ohne kommerzielle oder politische Diskriminierung bereitgestellt werden und den Schutz der Privatsphäre sowie der Meinungsfreiheit aller Webbenutzer unabhängig von ihrem Wohnort.“

Die Kalkulation des Index wurde bedeutend überarbeitet, sodass ein Vergleich der Länder Jahr für Jahr nicht möglich ist. Doch die skandinavischen Länder liegen einmal mehr an der Spitze im Bericht. Länder, die ein hohes Wohlstandsniveau, ein niedriges Niveau an Ungerechtigkeit und einen starken Schutz der bürgerlichen Freiheiten aufweisen – wie die hoch auf der Liste geführten Länder Dänemark, Finnland und Norwegen – erhalten die besten sozialen und wirtschaftlichen

Der Bericht Web Index 2014-15 steht zusammen mit Visualisierungen und allen zugehörigen Daten unter http://www.thewebindex.org zur Verfügung.

Neuer Gesetzentwurf zum Cybermobbing : Was sind „bloßstellende Bilder“?

Vor einigen Tagen haben sich Eltern hilfesuchend an mich als Anwalt gewandt. Ihre 15-jährige Tochter wird gemobbt. Vor allem auf Facebook reden Schulkameraden dem Mädchen übel nach –bloß weil sie fülliger ist als andere. Meist sind die Sprüche nur blöd, mitunter aber auch tief verletzend. Garniert sind die Attacken oft mit Fotos der jungen Frau, die heimlich mit dem Handy auf dem Schulhof oder sogar im Klassenzimmer geschossen wurden.

Natürlich haben die Eltern mit den Lehrern gesprochen. Diese sehen zwar das Problem, verweisen aber auf ihre Überlastung. Was auf Facebook passiere, könnten sie nicht auch noch kontrollieren. Wie gerufen scheint da ein aktueller Gesetzentwurf der Bundesregierung zu kommen, mit dem etwas gegen Cybermobbing getan werden soll. „Vielleicht helfen ja diese neuen Vorschriften“, sagte die Mutter hoffnungsvoll in unserem ersten Gespräch.

Ich musste sie in diesem Punkt leider enttäuschen. Denn der Gesetzentwurf verschärft – als Reaktion auf die Affäre Edathy – vor allem die Strafbarkeit bei Sexualdelikten im Bereich von Nacktaufnahmen. Um Cybermobbing in Alltagssituationen kümmert sich das Papier eigentlich nur in einem Punkt, und der ist für unseren Fall noch nicht mal einschlägig.

So soll es künftig verboten sein, „bloßstellende“ Bildaufnahmen von einer Person anzufertigen oder zu verbreiten. Nicht nur Juristen bekommen bei so einer Formulierung Kopfschmerzen. Was, um alles in der Welt, ist denn ein bloßstellendes Foto? Reicht schon ein unvorteilhafter Blickwinkel? Oder muss das „Opfer“ sich quasi im Koma befinden und mit Zahnpasta bemalt sein, wie wir das von berühmt-berüchtigten Partybildern kennen?

Wie man unschwer erkennen kann, schafft die Frage, ob eine Bloßstellung vorliegt, extreme Unklarheit. Fachjuristen halten eine so weitgehende Regelung, die sogar für die Presse gelten soll, für viel zu unbestimmt und damit verfassungswidrig. Das gilt umso mehr, als schon das bloße Knipsen eines Bildes strafbar wäre und nicht nur seine Verbreitung. Selbst harmloses Fotografieren auf der Straße könnte künftig schon zu Polizeieinsätzen führen.

Der 15-Jährigen und ihren Eltern wäre sowieso nicht geholfen. Die Bilder des Mädchens zeigen sie weder unbekleidet noch in peinlichen Situationen. Es sind vielmehr die dazu gehörigen Sprüche zu ihrem Äußeren, die sie verletzen. Dazu findet sich jedoch kein Wort in dem Gesetzentwurf.

Allerdings ist das an sich auch gar nicht tragisch. Denn wir haben eigentlich längst vernünftige Gesetze, um den Kampf gegen Cybermobbing aufzunehmen. So erklärte ich den Eltern, dass ihre Tochter ein Recht am eigenen Bild hat. Sie muss es schon heute nicht hinnehmen, dass Bilder von ihr ungefragt auf Facebook gestellt werden. Dagegen kann das Kind vorgehen wie jeder andere auch, etwa durch Zivilklagen und Strafanzeigen.

Gleiches gilt für verbale Beleidigungen, üble Nachrede und Verleumdung. Auch dafür gibt es die passenden Paragrafen. Diese gelten auch auf Facebook & Co. Es fehlt also nicht an den juristischen Vorgaben, sondern eher an ihrer energischen Umsetzung. Dass Polizeibeamte mitunter Mobbing-Anzeigen als Bagatellen abtun, liegt wohl meist an der unbestreitbaren Personalnot in den zuständigen Dienststellen.

Vielleicht sollte das Motto deshalb künftig sein: weniger neue Paragrafen, dafür mehr geeignetes Personal. Das gilt natürlich auch für die Schulen und insbesondere unabhängige Beratungs- und Schlichtungsstellen. Die können bei entsprechender Ausstattung solche Konflikte ohnehin viel nachhaltiger entschärfen als die Justiz.

Autor: Udo Vetter ist ein deutscher Rechtsanwalt, vorwiegend tätig als Strafverteidiger, und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf, der durch sein Blog law blog bekannt ist. Für den Versicherungskonzern Arag schreibt er regelmäßig juristische Beiträge.

Kaufrausch ja, aber ohne persönlichen Daten: Shopping-Apps im Test

Vom Sofa oder aus der Bahn heraus Kleidung bestellen, Lebensmittel-Abos verwalten oder das Zuhause neu einrichten: Shopping-Apps machen es möglich. Doch je größer die Freiheiten sind, die wir genießen, umso größer sind auch die Möglichkeiten der Anbieter, persönlichen Daten anderweitig zu verwenden.

Die PSW Group hat sich die bekanntesten und beliebtesten Shopping-Applikationen Zalando, eBay und Amazon genauer angesehen. Alle drei Apps sind kostenlos und sowohl für iOS als auch Android verfügbar. Die Übertragung des Einkaufs findet jeweils SSL-verschlüsselt statt, der Rückversand sowie die Aufklärung über sämtliche Konditionen und Zahlungsmethoden sind eindeutig geregelt. „Unser Fokus liegt jedoch auf der Sicherheit. Zalando ist deshalb unser klarer Testsieger, denn die Nutzer der App haben die Möglichkeit, sehr selbstbestimmend mit ihren Daten umzugehen“, informiert Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group.

Wer Online einkauft, muss persönliche Daten inklusive sensibler Zahlungsdaten preisgeben. Nicht nur der Versandhändler, auch Partnerunternehmen wie Logistik- und Zahlungsdienstleiter müssen zur Geschäftsabwicklung die persönlichen Daten erhalten. Zalando ist jedoch seinen beiden Mitbewerbern im Test deutlich voraus: Die App erlaubt es ihren Nutzern, weitgehend selbst zu bestimmen, was mit ihren persönlichen Daten geschieht.

Denn bei Zalando ist es möglich, so zu shoppen, dass persönliche Daten nur jenen Dritten mitgeteilt werden, die dem Zweck der Bestellungsabwicklung dienen, beispielsweise Logistik- und Zahlungsdienstleistern. Der sonstigen Nutzung kann, anders als bei eBay und Amazon, widersprochen werden. „Darüber hinaus benötigt die Zalando-App die wenigsten Zugriffsberechtigungen. Sie greift also beispielsweise nicht auf die Geräte-ID oder Gerätekonten zu, wie es Mitbewerber Amazon macht“, zeigt sich Christian Heutger zufrieden. Die TÜV-geprüfte Sicherheit stärkt die Glaubwürdigkeit des Händlers zusätzlich. Kleines Manko: Die Zalando-App ist ausschließlich für Telefone optimiert. Tablet-User, ausgenommen iPad-Besitzer, können sie nicht verwenden.

eBay und Amazon bieten eine wesentlich größere Auswahl an Produkten, die Funktionalität und das Handling beider Apps sind sehr positiv aufgefallen: Alle Funktionen, die man auch von den Webseiten beider Händler kennt, sind auch in den Apps integriert. Jedoch sind eBay und Amazon als Datenkraken bekannt und gefürchtet. „Zu Recht, wenn man sich die Datenschutzvereinbarungen beider Unternehmen ansieht: Mit Muttergesellschaften, die ihren Sitz in den USA haben, werden sämtliche Verbraucher-Daten auch außerhalb der EU transferiert. Ein Widerspruch ist jeweils nicht möglich“, bemängelt Heutger.

Der IT-Sicherheitsexperte rät daher, die Datenschutzeinstellungen bestmöglich anzupassen. „Man muss vor allem bei Amazon damit rechnen, dass das Kaufverhalten umfassend dokumentiert und protokolliert wird. Äußerst befremdlich ist beispielsweise, dass eBay und Amazon berechtigt sind, Informationen über die Kreditwürdigkeit ihrer Nutzer einzuholen, einschließlich Anfragen in Bezug auf den Ehepartner“, kritisiert er. Immerhin versuchen eBay und Amazon Transparenz zu wahren, indem AGB und Datenschutzvereinbarungen aus der App heraus sehr gut auffindbar und auch deutlich zu verstehen sind.

Der vollständige Testbericht kann online eingesehen werden.

„Gefahren für Kinder und Jugendliche durch Gaming“ – neuer Ratgeber zum Umgang mit Computerspielen

Wenn Kinder und Jugendliche in virtuelle Spiele-Welten eintauchen, bleiben Eltern oft ratlos zurück: welche Spiele sind pädagogisch wertvoll, welche gefährden zum Beispiel durch gewaltverherrlichende Inhalte die Entwicklung meines Kindes? Gerade Online-Games bergen häufig auch versteckte Kostenfallen und Datenschutzrisiken, die Eltern, Erzieher und Lehrer zu Recht verunsichern. Der Ratgeber erklärt die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Computer- und Videospiele und erklärt, wie sich das Sicherheitsrisiko minimieren lässt.

Nicht alle Video- und Computerspiele sind bedenklich, einige sind aus pädagogischer Sicht sogar sehr empfehlenswert, da sie den Spracherwerb, strategisches Denken oder Kreativität fördern. Damit Eltern, Erzieher und Lehrer besser beurteilen können, bei welchen Spielen Vorsicht geboten ist, gibt die Broschüre einen Überblick über die beliebtesten Gaming-Genres.

Die fünf wichtigsten Tipps für sicheres Gaming

1. Ungeeignet für Kinder und Jugendliche sind vor allem sogenannte „Ego-Shooter“, in denen die Figur die Aufgabe hat zu kämpfen, zu verletzen oder zu töten. Solche Spiele können besonders jüngere Kinder verstören. Hier heißt es „Finger weg!“ Die Alterskennzeichen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) von 0 bis 18 Jahren bilden hier eine gute Orientierungshilfe. Die Kennzeichnung findet sich vermehrt auch bei Online-Games.

2. Hände weg von Spielen, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert wurden. Auf dem Index stehen Games, die unsittliche, verrohend wirkende oder zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizende Inhalte enthalten. Ob ein Spiel auf dem Index steht, erfahren Sie auf der Webseite www.bundespruefstelle.de, oder über das Servicetelefon 0228-376631.

3. Überprüfen Sie bei Game-Abonnements die Nutzungsbedingungen und achten Sie auf versteckte Zusatzkosten. Auch Angebote, bei denen Spieler sich durch vermeintlich kleine Beträge eine bessere Ausstattung zusammenstellen können, sind oft Kostenfallen. Um den Überblick über die Kosten zu behalten, empfiehlt sich bei Kindern und Jugendlichen prinzipiell die Verwendung von Prepaid-Kreditkarten.

4. Erfordert ein Spiel eine Registrierung, achten Sie darauf, was mit den eingegebenen Daten passiert. Geben Sie in Registrierungsformularen so wenige Daten wie möglich ein. Prüfen Sie die Datenschutzerklärung, verwenden Sie sichere Passwörter (Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen) und geben Sie diese nicht an Dritte weiter.

5. Die Sicherheit der genutzten Hardware (PC, Tablet, Smartphone, etc.) sollten Sie durch ein aktuelles Virenschutzprogramm, die Einrichtung einer Firewall und das regelmäßige Installieren von Updates gewährleisten. Gerade bei jüngeren Kindern ist die Verwendung eines Jugendschutzfilters empfehlenswert.

Die handlichen Faltblätter sind kostenlos über das Ministerium und über die Initiative D21 zu beziehen oder können im Internet heruntergeladen werden.

„Zensur-Protest“: Website sammelt gelöschte Google-Links

Eine neue Website möchte dokumentieren, welche Links bislang aufgrund des sogenannten „Recht auf Vergessens“ von Google gelöscht worden. Damit wollen die Betreiber gegen „Zensur“ durch den Europäischen Gerichtshof protestieren, berichtet „derStandard“: Dieser hatte entschieden, dass Personen die Entfernung potenziell rufschädigender Links aus Suchmaschinen verlangen können. … mehr … http://tinyurl.com/pawxgda