Schlagwort-Archiv: Web 2.0

Ethik-Institut: Gewaltbilder sollten im Internet nicht gezeigt werden

Die grausamen Bilder aus dem Irak kursieren in sozialen Netzwerken wie Youtube, Facebook oder Twitter. Mit politischer Aufklärung haben die allerdings nichts zutun, sagt die Leiterin des Instituts für Digitale Ethik, Petra Grimm, in Stuttgart im Interview mit „NWZ Online“. … mehr … http://tinyurl.com/laywfxr

 

Ist die Menge wirklich schlauer als der einzelne Internetnutzer?

Anne M. Schüller rät auf dem Blog „PR-Blogger“ Unternehmen dazu, das „Wissen der Crowd“ zu nutzen und hat auch ganz konkrete Ratschläge, wie das funktionieren soll. Denn die Digital Natives und ihre Startup-Gründer sind in einer digital vernetzten Lebenswelt groß geworden. Sie bewegen sich ständig in Schwärmen, die in den Weiten des Webs ihre Heimat haben. Damit sind sie etablierten Unternehmen um Meilen voraus. … mehr … http://tinyurl.com/nz3a3po

Nur noch Online-Payment? Ist das Ende des Bargelds in Sicht?

Wie beeinflusst der Umgang mit Geld unser Leben? Wie verbringen wir unsere Zeit – und wo verschwenden wir sie? Im Rahmen der vorgestellten Studie „Powering the People Economy“ gibt PayPal Antworten auf diese Fragen. Die Ergebnisse der Studie zeigen einen deutlichen Bedarf nach mehr Unabhängigkeit und Flexibilität, auch und vor allem im Hinblick auf den Umgang mit Geld. Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Technologie bei der Verwirklichung der ‚People Economy‘ helfen kann – einer Welt, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht.

Menschen, die zusammenarbeiten, kaufen, verkaufen und miteinander Handel treiben, wollen vor allem eines: mehr Mitsprachemöglichkeiten und weniger Hindernisse.

„Unser Anspruch als Marke ist es, stets an der Spitze zu stehen, wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht. Dazu brauchen wir natürlich ein tiefes Verständnis für die relevanten Entwicklungen. Die Studie, die wir in 15 Ländern durchgeführt haben, gibt Aufschluss darüber, was Menschen in unterschiedlichen Ländern und Märkten wichtig ist“, erklärt Christina Smedley, Vice President Global Brand and Communications von PayPal.

Deutsche streben nach Einfachheit und besserer Vernetzung

Generell möchten die Deutschen, dass ihnen Technologie ein unkomplizierteres und besser vernetztes Leben in puncto Geld und Bezahlen ermöglicht – immerhin 45 Prozent wünschen sich dies. Übertroffen werden sie dabei im innereuropäischen Vergleich nur von den Spaniern (54 Prozent). Außerdem erwarten sich 15 Prozent der Deutschen von der Technik ganz allgemein mehr Möglichkeiten, 13 Prozent hoffen darauf, dass alles schneller geht, und weitere 11 Prozent versprechen sich mehr Sicherheit durch eine konsequente Dokumentation wichtiger Vorgänge wie zum Beispiel bei finanziellen Angelegenheiten.

Warteschlangen und schwere Portemonnaies nerven

Bargeld kann eine echte Bürde sein. Mit 28 Prozent will ein knappes Drittel der Deutschen möglichst vermeiden, sich mit größeren Mengen Bargeld im Portemonnaie zu belasten. In Deutschland ist die Abneigung gegen gewichtige Geldbörsen sogar deutlich größer als beispielsweise in Großbritannien (20 Prozent) oder Frankreich (15 Prozent).

Ebenfalls knapp ein Drittel (30 Prozent) der befragten Deutschen ist davon genervt, wenn vor dem Bezahlen gewartet werden muss, zum Beispiel in Schlangen an der Kasse. Damit befinden sie sich in bester Gesellschaft: 55 Prozent der Spanier, 53 Prozent der Italiener, 41 Prozent der Franzosen und 39 Prozent der Briten denken genauso.

Zeitfresser im Visier

Wer aufs Bezahlen warten oder sich mit intransparenten und komplizierten Abläufen befassen muss, verliert Zeit. Weltweit, so zeigt die Studie, verschwenden Menschen eigenen Angaben zufolge etwa vier Stunden pro Tag – also ein Sechstel des gesamten Tages. Bei den Deutschen sind in immerhin 28 Prozent der Fälle alltägliche Routinetätigkeiten wie Einkaufen dafür verantwortlich, zu 20 Prozent ist es der Arbeitsweg und immer noch zu 10 Prozent das Warten aufs Bezahlen. Bemerkenswert: 19 Prozent der befragten Deutschen halten sich für so effizient, dass sie gar keine Zeit verschwenden. Mit dieser Aussage liegen sie deutlich über dem internationalen Durchschnitt.

Gewonnene Zeit zum Entspannen nutzen

Wenn sie Zeit einsparen könnten, würden 47 Prozent der Deutschen diese zum Entspannen nutzen, 45 Prozent würden mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen und ein Drittel würde versäumte Arbeit nachholen. Damit liegen die Deutschen in etwa im gesamteuropäischen Mainstream – mit Ausnahme des letzten Punktes. Hier sind die anderen Europäer zurückhaltender (Franzosen und Italiener: 15 Prozent, Spanier: 18 Prozent), während sich Türken (55 Prozent) und Chinesen (39 Prozent) besonders bemüht zeigen.

Datenschutz zentral beim Internetkauf

Abseits des Zeitaspekts gehen die Deutschen gerne auf Nummer sicher, auch beim Bezahlen. Bezahlvorgänge online erledigen ist praktisch und sollte schnell gehen – birgt aus Sicht der Deutschen aber auch Risiken. So fürchten 59 Prozent Datendiebstahl oder -verlust, genauso viele wie im weltweiten Durchschnitt. Ebenfalls im Schnitt liegen die Deutschen mit dem Unwillen, sich auf nur wenig genutzten Seiten zu registrieren.

Sorge um Online-Sicherheit setzt Grenzen

Der grenzüberschreitende Online-Kauf kann ebenfalls zum gefährlichen Abenteuer werden, wenn beispielsweise Betrug im Spiel ist. National wie international ist diese Gefahr für etwa zwei Drittel besonders relevant – und deutlich gravierender als etwa die Angst vor minderwertigen oder falschen Produkten und hohen Kosten für die Rücksendung. Wenn es um Käufe im Inland geht, würde die Hälfte der Deutschen auch außerhalb des Internets gerne öfter mobil zahlen können, gerade in kleineren Geschäften. Knapp ein Fünftel würde sich für diese Möglichkeit auch auf Flohmärkten interessieren.

Auch Chinesen und Brasilianer würden gerne einfacher mobil bezahlen

Mobiles Bezahlen ist nicht nur on Europa auf dem Vormarsch. Auch und ganz besonders gilt das für schnell wachsende Märkte wie China und Brasilien. So zahlen im Reich der Mitte bereits 90 Prozent der Verbraucher mit ihrem Smartphone, in Russland sind es 85 und in Brasilien 75 Prozent. Und auch in diesen Ländern herrscht bereits Optimierungsbedarf: Ganze 35 Prozent der Chinesen wünschen sich unkompliziertere Bezahlprozesse.

Weitere Informationen zur People Economy erhalten Sie unter www.peopleeconomy.com

 

Stiftung Datenschutz engagiert sich verstärkt für Datenschutzbewusstsein bei Kindern

SMS war gestern – heute kommunizieren Kinder und Jugendliche verstärkt über Messenger-Dienste wie WhatsApp. Die Frage, inwieweit man durch die Nutzung solcher Dienste seine Privatsphäre preisgibt, bleibt angesichts der Kostenfreiheit meist unbeachtet. Umso wichtiger ist es, schon den jüngsten Internetnutzern ein Bewusstsein für Privatheit zu vermitteln. Dieses Ziel unterstreicht die Stiftung Datenschutz nun auch mit ihrer Fördermitgliedschaft beim Verein Internet-ABC.

Laut der aktuellen JIM-Studie, die das Mediennutzungsverhalten Jugendlicher im Alter von 12 bis 19 Jahren untersucht, haben 70 Prozent der Jugendlichen den Messenger-Dienst WhatsApp auf ihrem Smartphone installiert. Dabei geraten solche Dienste bei relevanten Themen wie Datenschutz und Privatsphäre zunehmend in die Kritik: Wer sie nutzt, gibt oftmals mehr von sich preis als notwendig. Um Kinder für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren, kooperieren nun die Stiftung Datenschutz und der Verein Internet-ABC e.V. Die Stiftung Datenschutz wurde Fördermitglied im Verein.

„Ziel der Stiftung Datenschutz ist es, die Sensibilität für den Wert von Privatheit zu steigern und mehr Wissen über den sorgfältigen Umgang mit persönlichen Daten zu schaffen. Einen Verein wie den Internet-ABC e.V. zu unterstützen liegt daher mehr als nahe. Es ermöglicht uns, auch schon die jungen Internetnutzer zu erreichen“, so Frederick Richter, Präsident der Stiftung Datenschutz.

Der schnelle, günstige Austausch von Daten über Messenger-Dienste wie WhatsApp ist gerade bei Kindern und Jugendlichen überaus beliebt. „Umso wichtiger ist es, bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für Privatheit zu schaffen. Die Zusammenarbeit mit der Stiftung Datenschutz unterstützt uns in unserem Anliegen, Kinder im Umgang mit dem Internet stark zu machen.“ unterstreicht Mechthild Appelhoff, Vorsitzende des Internet-ABC e.V.

Als Auftakt für das gemeinsame Anliegen von Internet-ABC e.V. und Stiftung Datenschutz bietet das Internet-ABC nun für Eltern und Pädagogen einen „Wissen wie’s geht“-Schwerpunkt rund um WhatsApp: Unter dem Link finden Erwachsene wichtige Informationen zur Funktionsweise der App. Daneben gibt es kurze Schritt-für-Schritt-Anleitungen, beispielsweise um diverse Sicherheitseinstellungen vorzunehmen. Ausführlich aufgezeigt wird außerdem, was zu beachten ist, wenn der Nachwuchs WhatsApp nutzen möchte.

Über den Internet-ABC e.V.

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei.

Das Projekt wird von dem gemeinnützigen Verein Internet-ABC e. V. getragen, dem die 14 deutschen Landesmedienanstalten angehören. Die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz ist Vereins- und Vorstandsmitglied. Fördermitglieder sind die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, der Deutsche Kinderschutzbund e.V., die Evangelische Kirche in Deutschland, die Initiative D21 e.V., die Stiftung Digitale Chancen und die Stiftung Datenschutz. Die Website steht seit 2005 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Die Projektdurchführung obliegt dem Verein Internet-ABC und dem Grimme-Institut, Marl. Für seine medienpädagogische Arbeit wurde das Internet-ABC bereits mehrfach ausgezeichnet. In 2012 erhielt der Verein als erste deutsche Einrichtung den internationalen King-Hamad-bin-Isa-Al-Khalifa-Preis der UNESCO und wurde zudem mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2012 und der Comenius-EduMedia-Medaille geehrt.

Über die Stiftung Datenschutz

Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 von der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Als unabhängige Einrichtung soll sie zur Weiterentwicklung des Datenschutzes beitragen und zugleich eine Plattform zum Austausch bieten. Ziel ist es, die Sensibilität für den Wert der Privatheit zu steigern und mehr Wissen über den sorgfältigen Umgang mit persönlichen Daten zu schaffen. Die Förderung der Bildung in diesem Bereich ist daher eine der zentralen Aufgaben. Die Stiftung Datenschutz wird als neutraler Akteur die Initiativen der Datenschutzaufsichtsbehörden und weiterer Stellen in Bund und Ländern ergänzen.

Geflügelwirtschaft baut Online-Dialog aus – ethische Fragen mitberücksichtigt

Bereits seit 2012 beantwortet die deutsche Geflügelwirtschaft auf der Internetseite www.deutsches-gefluegel.de/dialog regelmäßig Fragen von Verbrauchern rund um die Haltung von Hähnchen und Puten in Deutschland – und im Sinne eines offenen Dialogs stellt sich die Branche bewusst auch kritischen Fragen, berichtet das Portal „Finanznachrichten.de“. Auch solle das Internet künftig mehr genutzt werden, um in breiterem Umfeld über die ethischen Fragen der Geflügelwirtschaft zu sprechen … mehr … http://tinyurl.com/mduu88j

Corporate Social Responsibility: Frühe Chance zur Positionierung

DSC01716Das Thema Nachhaltigkeit ist bereits seit geraumer Zeit in aller Munde. Unternehmen aus Konsumgüterindustrie und Handel setzen sich unzweifelhaft immer stärker mit den grundlegenden Aspekten einer nachhaltigen Unternehmensführung auseinander, implementieren CSR-Aspekte (CSR=Corporate Social Responsibility) in ihre Strategie und beschreiten dabei immer neue Wege. Fragt man jedoch nach der Ursache für den Aufwind in der Nachhaltigkeitsdebatte, muss man zunächst einen Blick auf das Verbraucherverhalten werfen. Die steigende Relevanz des Themas resultiert nicht zuletzt aus der Neuorientierung einer aufgeklärten Verbrauchergeneration, welche sich durch ein umfassendes Informationsverhalten und bewusste Kaufentscheidungen auszeichnet. Continue reading

Kinder, wie die Zeit vergeht oder was bringt die Zukunft?

In letzter Zeit passiert mir das immer häufiger: Ich denke über die rasant zunehmende Geschwindigkeit der Veränderung in allen Lebensbereichen nach. Fax, Handy, Internet, Social Media oder Smartphones – aus dem täglichen Umfeld sind diese Kommunikationsmittel oder „-tools“ nicht mehr wegzudenken oder vielleicht schneller abgelöst oder verändert, als man sich das heute vorstellen kann. Nehmen wir doch einmal das „Telephon“: Es ist ja nun – historisch gesehen – wirklich nicht lange her, dass Johann Philipp Reis mit dem Satz „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ am 26. Oktober 1861 die erste Fernsprechverbindung herstellte. Und die Erfindung des iPhones, des ersten echten Smartphones, durch Steve Jobs und seine Truppe ist gerade erst knapp sieben Jahre her. Und schon wieder macht sich ein neuer Kulturwandel bemerkbar. Smartphones laufen nicht nur den normalen Handys und Telefonen den Rang ab.

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Zukunftssicherung durch Ethik! Hirngespinst oder Notwendigkeit?

Beim Begriff Ethik sollten wir uns von bedeutungsschwangeren Vorstellungen lösen. Ethik will eine Orientierung dafür geben, wann und wie Handeln richtig, sinnvoll und gut ist. Die Maßstäbe dafür entstehen aus der Anschlussfähigkeit im sozialen System. Das wird in einer Verbrecherbande anders aussehen als bei …  Dabei ist hier allein die Kommunikation und Interaktion des Menschen systemgestaltend.

Unser reales Verhalten entspringt unseren Realitätsvorstellungen, die sich aus den zunehmend technisch geprägten Eingangsgrößen speisen. Die Informationstechnologie hat dort inzwischen eine dominierende Rolle eingenommen. So geprägte Vorstellungen erleben wir als Hoffnungen und Ängste. Sie schaffen Affinitäten bzw. Aversionen und münden in Handlungen. Aus ihnen leiten wir unsere Kommunikation und die dafür eingesetzte Technik ab, gestalten Beziehungen und Geschäftsprozesse usw. Sind wir mit unserem privaten oder geschäftlichen Erfolg unzufrieden, dann entsprechen wohl unsere Vorstellungen nicht der Realität. Wollen wir Ethik erfolgreich gestalten – müssen wir spezifische Realitätsbilder gestalten. Neben einer so verstandenen Ethik haben wir zwei weitere Mitspieler. Die Sozialstrukturen können wir auch als Gesellschaft konkretisieren und die Technik wird, in Verbindung mit Bedürfnissen, die Handlungsebene bestimmen.

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Ist Facebook „uncool“: Diskussion zum Thema

Thomas Hutter’s Social Media Blog hat aktuelle in Thema im Fokus: … Wie mich das ganze „Facebook ist nicht mehr cool“ und „Jugendliche verlassen Facebook“-Gedöns langweilt. Vielleicht sollten hier Schreiberlinge einfach mal nach „geburtenschwache Jahrgänge“ googeln, vielleicht hängt der Rückgang eventuell auch damit zusammen. Und ja, so viele Dinge sind uncool, weil sie nicht mehr brandneu sind, trotzdem machen/nutzen wir diese Dinge regelmässig und immer wieder. … mehr … http://tinyurl.com/ppaurwn

„Die ethische Keule“: Shitstorm-Prognosen 2014

„Machen wir uns nichts vor“, schreibt die „W&V“ Online: Wir werden auch 2014 den einen oder anderen Shitstorm* beobachten. Notorische Digital-Stänkerer und Trolle warten schon auf den nächsten Anlass, den sie als #fail brandmarken können. Und die Medien werden darüber berichten. Doch um zu klären, warum und wann ein Shitstorm für uns Nachrichtenwert hat, zunächst eine kurze Klassifizierung seiner verschiedenen Ausprägungen. Denn Shitstorm ist nicht gleich Shitstorm. … mehr … http://tinyurl.com/m5b89aj

*Definition Shitstorm in Wikipedia: (englisch shitstorm, „Scheißesturm“, zusammengesetzt aus shit „Scheiße“ und storm „Sturm“ bezeichnet im Deutschen das Auftreten des als Flamewar bekannten Phänomens bei Diskussionen im Rahmen von sozialen Netzwerken, Blogs oder Kommentarfunktionen von Internetseiten.

Amazon, die Ethik und die unternehmerische Tugend

Werner Prödl, Obmann des Linzer City Rings kommentiert in „Nachrichten.at“ einen Beitrag von Prof. Teodoro D. Cocca, der Amazon als ethisches Unternehmen bezeichnet hat: Sehr geehrter Herr Professor Cocca, in Ihrem Beitrag haben Sie Amazon.com mit besonders unternehmerischen Tugenden bedacht. Nachdem Amazon ein börsennotierter US-Online-Händler ist und Sie ein Spezialist für Asset Management sind, darf man sagen, dass Sie in diesem Metier zu Hause sind. Ob Sie vom Handel und von der Ethik eines Unternehmens etwas verstehen, bezweifle ich jedoch. … mehr … http://tinyurl.com/kugb29s

Markenpiraten haben ein Paradies gefunden: Soziale Netzwerke

Das britische Branchenblatt Marketing Week hat einem Bericht des österreichischen Newsportals „Pressetext“ zufolge herausgefunden, dass Luxusmarken immer öfter Fälschern zum Opfer fallen, die ihre Ware auf Social-Media-Seiten anpreisen. Betroffen sind etwa Ray-Ban, Louis Vuitton oder Mulberry. Geworben wird mit originalen Fotos, Logos und geschützten Namen der Marken. … mehr …  http://tinyurl.com/jw4ppsf

Social Business 2014: Wo geht es zum „Pfad der Erleuchtung“?

Bereits im ersten Halbjahr des Jahres 2013 wurde in verschiedenen Veröffentlichungen die Frage gestellt, ob Social Business „tot“ sei oder „seine Versprechen nicht hält“. Jeder Verfechter von Social Business könnte bei nervösem Charakter dazu neigen, darüber etwas besorgt zu sein. Das ist nicht nötig. Hier geht es um einen natürlichen Bestandteil des Lebenszyklus neuer Technologien.

Die Analysten von Gartner integrieren das wortgewandt in deren Modell des „Hype Cycle“. Es zeigt die Bewegung aufkommender Technologien von einem „Technologieauslöser“ bis hin zu einem „Höhepunkt aufgeblähter Erwartungen“, gefolgt von einem Abfall in die „Talsohle der Desillusionierung“, wenn sich herausstellt, dass die Vorteile übertrieben oder nicht so einfach zu erreichen waren.

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