Schlagwort-Archiv: Social Media

Instagram lässt fiese Kommentare überdenken

Instagram setzt auf ein neues KI-Tool, das Usern eine Nachdenkpause verschafft, wenn sie im Begriff sind, Gemeines zu posten. Das soll helfen, Cyber-Bullying zu reduzieren. „Wir wissen, dass Bullying ein Problem ist, mit dem viele konfrontiert sind, besonders junge Leute“, schreibt Instagram-Chef Adam Mosseri im offiziellen Blog. Um dem besser zu begegnen soll die Möglichkeit folgen, die Sichtbarkeit der Postings einzelner Nutzer einzuschränken, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

Mit 30.000 Followern ist man ein Promi

Jeder Social-Media-Nutzer, der 30.000 Follower oder mehr hat, ist eine Berühmtheit. So hat es zumindest die britische Werbeaufsicht Advertising Standards Authority (ASA) bestimmt. Die ASA hat die Grenze von 30.000 Followern auf Plattformen wie Instagram oder Twitter als Benchmark bestimmt, ab wann für einen Social-Media-Nutzer andere Regeln gelten, was Werbung anbelangt. Eine Influencerin wurde aufgrund dieser neuen Definition von der ASA gerügt, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

Island geht gegen rücksichtslose Influencer vor

Island hat ein Problem mit rücksichtslosen Influencern. Diese wollen offenbar keine Regeln beachten, nur um sich in sozialen Online-Medien mit möglichst spektakulären Naturaufnahmen in Szene zu setzen. Um dem fragwürdigen Trend ein Ende zu bereiten, haben lokale Aktivisten und Tourismusanbieter wie Visit Iceland nun auf Facebook und Instagram eine eigene Aufklärungskampagne gestartet, bei der Einheimische das respektlose Verhalten mit Bildern und Videos dokumentieren können, berichtet „Pressetext“….mehr

 

Viele Teens nutzen YouTube als Bildungsquelle

YouTube LogoVideoplattformen wie YouTube spielen für immer mehr Jugendliche beim Lernen eine Rolle. So ist die Google-Tochter YouTube mit einer Nutzung von 86 Prozent der Schüler und Berufsschüler zwischen zwölf und 19 Jahren eines ihrer digitalen Leitmedien, wie der Rat für Kulturelle Bildung in der Studie „Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung. Horizont 2019″ aufzeigt, für die deutschlandweit 818 Teens befragt wurden, berichtet „Pressetext“ … mehr …

 

Soziale Medien beeinflussen Irrglauben kaum

Soziale Medien beeinflussen kaum, ob User Unwahrheiten glauben. Das hat eine Studie der Ohio State University  ergeben, die die Ansichten von Nutzern rund um die US-Präsidentenwahlen 2012 und 2016 analysiert hat. Eine überraschende Erkenntnis: User, die sich 2016 auf Facebook zu Wahlthemen informiert hatten, haben sogar seltener Unsinn geglaubt als Nutzer anderer sozialer Plattformen, schreibt „Pressetext“. … mehr

 

Teilen von Shopping-Fotos endet oft im Kaufrausch

Ein Bericht auf „Pressetext“: Das ständige Teilen von Bildern des gerade eingekauften Schnäppchens, großer Bestellungen und anderer erworbener Produkte in sozialen Netzwerken ist bei vielen Menschen mit einem geringerem Selbstwertgefühl, größerer Angstgefühle und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit übermäßiger Ausgaben verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschern der University of Technology Sydney. … mehr …

 

Pornografie: US-Polizei warnt Eltern vor „Musical.ly“

Die insbesondere unter jungen Nutzern beliebte Social-Media-App „Musical.ly“ soll Kinder mutmaßlich zu pornografischen Inhalten führen und sie zu anzüglichen Posen animieren. Das Fargo Police Department warnt Eltern jedenfalls davor, dass die App doch nicht so harmlos ist, wie sie auf den ersten Blick wirkt, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

 

 

Social-Media: Manipulation massiv gestiegen

Eine aktuelle Forschungsarbeit von Wissenschaftlern der Oxford University http://ox.ac.uk hat gezeigt, dass die Verwendung von Bots und irreführenden Postings auf Social-Media-Plattformen im vergangenen Jahr auf globaler Ebene rasant zugenommen hat. Manipulations-Kampagnen der Regierung sowie von politischen Parteien sind insgesamt in 48 Ländern entdeckt worden. Vor allem Fake-News während Wahlperioden verstärken sich zunehmend, berichtet „Pressetext“. …mehr

 

 

Social-Media-Nutzer räumen Freundesliste auf: Fast jeder Zweite entfolgt und entfreundet regelmäßig

Entfernte Bekannte, Freunde, mit denen man sich auseinander gelebt hat, oder Influencer, deren Themen nicht mehr zu den eigenen Interessen passen: Fast jeder zweite Social-Media-Nutzer (46 Prozent) prüft regelmäßig seine Kontakte in sozialen Netzwerken und entfreundet oder entfolgt einigen davon wieder.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Für den Trend, die eigenen Geräte aufzuräumen und online in den sozialen Netzwerken auszumisten, gibt es bereits einen eigenen Namen: Digital Declutter. Das Alter spielt dabei keine Rolle. So geben 47 Prozent der 14- bis 29-Jährigen, 46 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 45 Prozent der 50- bis 65 Jährigen an, regelmäßig online aufzuräumen.

„Wir vernetzen uns online miteinander, aber nicht zwingend für ein Leben lang. Das digitale Aufräumen kann den normalen Frühjahrsputz ergänzen“, sagt Linda van Rennings, Social-Media-Expertin beim Bitkom. „Es gibt Menschen, denen es vor allem darum geht, online viele Kontakte vorweisen zu können und andere, die sich – so wie im echten Leben auch – digital trennen, wenn man sich auseinander entwickelt hat.“

Über die Kontakte in sozialen Netzwerken hinaus gibt Bitkom fünf Tipps für den digitalen Frühjahrsputz

 Desktop

Wer einfach starten möchte und den Bildschirmhintergrund vor lauter Icons nicht mehr sieht, nimmt sich zuerst den eigenen Desktop vor. Keine Ahnung wohin mit den Dateien? Dann ist es vielleicht an der Zeit, sich ein Ablagesystem zu überlegen und Dateien und Verknüpfungen zu löschen, die ausgedient haben. Cloud-Lösungen können ebenfalls eine Möglichkeit sein, für Ordnung zu sorgen. Ausgeklügelte Suchfunktionen helfen nicht nur beim Suchen, sondern auch beim Sortieren.

E-Mails

Mit wenigen Schritten lässt sich Ordnung in den Posteingang bringen. Dazu gehört, den Gelöscht- und Spam-Ordner zu bereinigen, sich mit wenigen Klicks von allen Newslettern abzumelden, die einen nicht mehr interessieren, und Mails direkt nach dem Lesen und Bearbeiten zu löschen, wegzusortieren oder zu archivieren. Wer am Ende des Tages einen leeren Posteingang hat, kann befreit in den nächsten Tag starten.

Kontakte

Zum digitalen Frühjahrsputz gehört auch, einmal alle Kontakte aus der Vergangenheit durchzugehen. Mitunter hat man mit dem Schulfreund zuletzt in der Schule geredet und kein Interesse mehr an einem Kontakt, regt sich über die Beiträge der Bekannten eines Bekannten ohnehin nur auf oder verfolgt den YouTuber gar nicht mehr, von dem man vor Jahren noch jedes Video angeschaut hat. Auch Fake-Follower lassen sich mit Online-Tools identifizieren und ausmisten.

Apps

Smartphone- und Tablet-Nutzer können beim digitalen Frühjahrsputz auch die Apps durchgehen, die sie nicht mehr benutzen und diese deinstallieren. Nicht nur, dass man dann wieder etwas mehr Speicher auf dem Gerät hat, manche Apps verbrauchen je nach Betriebssystem im Hintergrund, auch wenn sie nicht aktiv benutzt werden, Energie oder verbinden sich mit dem Internet.

Fotos

4000 Bilder und mehr sind auf dem Smartphone heute keine Seltenheit mehr. Darunter tummeln sich häufig Messenger-Bilder, die automatisch in der Galerie landen, und Screenshots, die die wenigsten regelmäßig durchgehen, etwa eine alte Bahnverbindung. Wer nach all dem Digital Declutter noch Lust hat, kann die Fotos in der Galerie sichten und löschen. Für besonders schöne Schnappschüsse lohnt es sich eventuell, ein Fotoalbum anzulegen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Online-Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.212 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt, darunter 1.011 Social-Media-Nutzer (83 Prozent). Die Fragestellung lautete: „Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontakte in sozialen Netzwerken und entfreunden bzw. entfolgen Kontakten wieder?“

Mehrheit der User will raus aus den sozialen Medien

Über zwei Drittel aller Social-Media-Nutzer wollen ihre Accounts auf den einschlägigen Portalen schließen, haben aber Angst, dadurch Freunde und Postings zu verlieren. Das zeigt eine neue Studie von Kaspersky Lab unter knapp 5.000 Befragten. Die Analyse zeigt auch, dass die Konsumenten ihren eigenen Umgang mit den sozialen Plattformen durchaus selbstkritisch beurteilen, berichtet „Pressetext“ … mehr

 

Wie uns Social Bots beeinflussen und warum sie so gefährlich sind

Autor Fabian Mirau schreibt in „BasicThinking“: Social-Media-Trends sind häufig Grundlage für Politik und Medien, die gesellschaftliche Meinung einzuholen. Anhand von Trends beispielsweise auf Twitter kann man ablesen, was gerade am häufigsten diskutiert wird, welcher Hashtag am meisten Erwähnung findet. Politische Meinungsbildung findet zu einem nicht unerheblichen Teil im Internet statt. In den USA beispielsweise gibt es Agenturen, die Social-Media-Trends analysieren und darauf basierend Politikberatung betreiben. … mehr

 

Mehr als jeder Fünfte fühlt seine Meinung durch Social Media stärker wahrgenommen

Facebook, Twitter und Co. machen es einfach, seine Meinung anderen mitzuteilen. Aber fühlen sich die Deutschen dadurch auch besser in der medialen Öffentlichkeit wahrgenommen als in der Zeit vor den sozialen Netzwerken?

Eine repräsentative Umfrage zeigt nun: Insgesamt 22 Prozent finden, dass ihre Meinung heute stärker wahrgenommen wird, 66 Prozent sehen hingegen keinen Unterschied zu früher. 12 Prozent fühlen ihre Meinung heute weniger stark wahrgenommen. Auffällig: Diese Option wurde besonders von den 50- bis 60-jährigen gewählt (16 Prozent). Diese Ergebnisse ermittelte Statista im Auftrag der Medien- und Digitalinitiative nextMedia.Hamburg.

Ein gutes Zeugnis stellen vor allem die jungen Mediennutzer den etablierten Medien aus: Fast die Hälfte (45 Prozent) der 18- bis 29-jährigen finden, dass die Berücksichtigung von Meinungen und Themen aus den sozialen Netzwerken in etablierten Medien ausgewogen ist. Über alle Altersgruppen hinweg betrachtet, sahen dies 37 Prozent so.

„Obwohl die sozialen Medien heute vermehrt als Distributionskanal für Inhalte der Medienhäuser genutzt werden, behalten sie nach wie vor ihre Bedeutung als Sprachrohr der User und direkte Feedback-Möglichkeit“, erklärte May-Lena Bork, Digitalexpertin von nextMedia.Hamburg. „Für Medienmacher steigt durch die direkte Interaktion mit den Nutzern die Komplexität ihrer Arbeit. Zum anderen eröffnen sich hierdurch aber auch neue Chancen – denn das gefilterte Feedback kann zur Innovation und Verbesserung der Inhalte maßgeblich beitragen“, so May-Lena Bork weiter, die mit dem nextMedia.StartHub die Anlaufstelle der Initiative leitet.

Zu viel Meinung aus dem Netz monierten 23 Prozent, nur 17 Prozent kritisierten zu wenig Social-Media-Themen in etablierten Medien. Gerade aber die ältere Bevölkerung scheint mehr Debatten von Twitter und Co. auch in Print und TV sehen zu wollen (jeweils 20 Prozent bei 40- bis 49- sowie den 50- bis 60-jährigen).

Zur Umfrage: Statista befragte im Auftrag von nextMedia.Hamburg in einer repräsentativen Online-Befragung vom 30. August bis 5. September 2016 insgesamt 1000 Internetnutzer zwischen 18 bis 60 Jahren in Deutschland.

Kinder: Zwei Stunden gamen die Woche ist sinnvoll

Kinder, die in Maßen Videospiele zocken, haben eine bessere Hand-Auge-Koordination und sind sogar besser in der Schule. Das hat eine in den „Annals of Neurology“ veröffentlichte Studie spanischer Forscher ergeben. Ein bis zwei Stunden gamen pro Woche reichen demnach, damit sich diese Vorteile bemerkbar machen. Mehr sollte es nicht werden. Denn Kinder, die neun Stunden pro Woche oder mehr spielen, zeigen eher Verhaltensprobleme und eine geringere Sozialkompetenz, schreibt „Pressetext“. … mehr