Schlagwort-Archiv: Smart Home

DLNA – Digital Living Network Alliance für das „Smart Home“

Das DLNA Siegel verspricht ungestörtes Plug and Play bei Multimedia-Anwendungen im heimischen Netzwerk. Das englische Wort Plug sollten Sie dabei aber nicht zu wörtlich nehmen, denn die meisten DLNA zertifizierten Geräte verbinden sich auch drahtlos miteinander. Einstöpseln brauchen Sie dann höchstens noch den Netzstecker, berichtet „smarthomewelt.de“. … mehr …

 

Neuer Router: Google will ins Wohnzimmer

Google klopft einmal mehr an die Tür zum Wohnzimmer seiner Kunden. Seit kurzem können Amerikaner auch einen so genannten Router von Google bestellen, also ein Gerät, mit dem man seine Computer ins Internet bringen kann. Das schreibt die „FAZ“ . Doch Googles Produkt soll mehr können: Mit „Bluetooth“-Technik und einigen anderen Bestandteilen soll das Gerät nach dem Willen von Google zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge im Haushalt werden. … mehr

 

Umfrage: 70 Prozent der Deutschen zweifeln an selbstfahrenden Autos

Die Bundesbürger stehen selbstfahrenden Autos bisher reserviert gegenüber. Knapp 70 Prozent fehlt derzeit noch das Vertrauen, wenn das Fahrzeug eigenständig steuert. Gleichzeitig kann sich eine Mehrheit der Autofahrer gut vorstellen, in Zukunft auf Langstrecken am Lenkrad vom autonomen Fahrzeug abgelöst zu werden. Das zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Computer Sciences Corporation (CSC, einem Unternehmen für Next-Generation-IT-Dienstleistungen und –Lösungen, mit dem Titel „Smart Car – Das Auto der Zukunft“, die bei Toluna in Auftrag gegeben wurde.

„Auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto müssen die Hersteller bei den deutschen Autofahrern noch wichtige Überzeugungsarbeit leisten“, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland.

Derzeit hält erst gut jeder zweite Bundesbürger die zu Grunde liegende Car-IT für ausgereift. Neben der Sicherheit rund um die neue Technik bewegt viele Bundesbürger eine Klärung von Haftungsfragen. 72 Prozent der Autofahrer befürchten, dass die Schuld bei Verkehrsverstößen oder Unfällen nicht eindeutig feststellbar ist, sobald ein Roboterfahrzeug das Steuer übernimmt.

Im Vergleich zur Vorjahresumfrage von CSC ist diese Sorge sogar um zehn Prozentpunkte gestiegen. Wie der aktuelle Survey zudem ergibt, äußern gut zwei Drittel der Autofahrer die Besorgnis, dass aufgezeichnete Fahrzeugdaten zur genauen Route oder dem Fahrstil in die falschen Hände geraten könnten. Sie wollen sichergestellt wissen, dass beispielsweise Arbeitgeber, Versicherungen oder das Finanzamt keinen unbefugten Zugriff auf persönliche Fahrzeugdaten bekommen.

„Sind Sicherheitsfragen wie diese aus Kundensicht zufriedenstellend geklärt, dürfen die Autobauer mit breiter Zustimmung zum autonom fahrenden PKW rechnen“, prognostiziert Claus Schünemann. „So wünscht sich beispielsweise heute schon eine deutliche Mehrheit von 60 Prozent der Fahrer, auf langen Strecken im Auto den selbstlenkenden Modus eines IT-Car einschalten zu können.“

Der vernetzte PKW ermöglicht zudem eine ganz neue Kommunikation mit der Verkehrsinfrastruktur. Mehr als drei Viertel der deutschen Autofahrer hält hier eine Koppelung des Fahrzeugs mit dem Ampelsystem für wichtig. So lassen sich künftig Grünphasen dem tatsächlichen Verkehrsfluss anpassen. Darüber hinaus versprechen sich die Bundesbürger (90 Prozent) von der Kommunikation der Autos untereinander weniger Staus, indem die Navigation auf hohes Verkehrsaufkommen in Echtzeit reagiert. Auch Unfall- und Gefahrenstellen werden so von den miteinander vernetzten Fahrzeugen wesentlich schneller weitergemeldet. Das halten 90 Prozent der deutschen Autofahrer für wichtig.

Connected Home – Smart Home: Nutzer erhoffen sich mehr Sicherheit und fürchten die Technikabhängigkeit

Das Leben im Smart Home ist für viele Nutzer attraktiv.

Das Leben im Smart Home ist für viele Nutzer attraktiv.

Ob „Connected Home“ oder „Smart Home“ – die digitale Vernetzung von Haustechnik, technischen Geräten und Alltagsgegenständen über das Internet zählt zu den Top-Trendthemen des Jahres. Smart Home-Technologien gelten aktuellen Prognosen zufolge als Wachstumsmarkt – über Geschwindigkeit und Höhe des Wachstums werden gleichwohl die Nachfrager entscheiden.

Der neue W3B Report „Connected Home – Smart Home“ nimmt daher einen umfassenden Reality Check des Themas aus der Perspektive aktueller und potentieller Smart Home-Anwender vor. 3.500 deutsche Internet-Nutzer wurden hierzu befragt.

Das Potential: Smart Home ist für jeden zweiten Nutzer interessant – jeder vierte hat Vorbehalte

Den Studienergebnissen zufolge hat das „Smart Home“ für weite Nutzerkreise die Schwelle von der Vision zur Wirklichkeit bereits überschritten – gleichzeitig können bzw. wollen manche Zielgruppen mit diesem Thema noch gar nichts anfangen.

Besonders großes Interesse besteht in der Internet-Nutzerschaft daran, elektronische Geräte im Haushalt (z. B. Fernseher, DVD-Player, Waschmaschinen) mit dem Internet zu vernetzen: 58 Prozent der befragten Online-Nutzer gaben an, dass sie Technologien dieser Art gern einsetzen möchten oder sogar bereits aktiv nutzen. Knapp jeder fünfte Befragte hat schlichtweg kein Interesse daran; in etwa ebenso viele geben an, dass die Nutzung für sie „grundsätzlich nicht in Frage kommt“.

Auch der Anteil der Interessenten an vernetzter Wohnungs- bzw. Haustechnik (z. B. Heizungs-, Lüftungs-, Alarmanlagen, Beleuchtung) ist mit knapp 50 Prozent durchaus beachtlich. Allerdings fällt hier der Anteil der Ablehner größer aus – er liegt bei gut 25 Prozent .

Smart Home-Zielgruppen: Auf dem Weg zum Massenmarkt?

Als besonders affin für Smart Home-Technologien erweisen sich typische „Early Adopter“: junge, männliche, technikaffine, trendorientierte Zielgruppen, die bereits sehr gut mit Gadgets wie Smartphones, Tablets & Co. ausgestattet sind. In dieser Gruppe befinden sich besonders viele bereits aktive Smart Home-User.

Das Profil der heutigen Smart Home-Interessenten dagegen weicht in zentralen demographischen Merkmalen nicht wesentlich vom Internet-Durchschnitt ab – ein Hinweis darauf, dass der Weg zum Massenmarkt bereits geebnet wurde. Dabei fällt – je nach Technologie – das Interessenten-Profil unterschiedlich aus: Während zum Beispiel Frauen und Männer gleichermaßen an der Online-Fernsteuerung der Waschmaschine sowie an der Internet-Überwachung und -Fütterung von Haustieren interessiert sind, ist die Online-Steuerung von Heizungs- oder Lüftungsanlagen eher „Männersache“.

Der W3B Report zeigt zudem, dass die Smart Home-Affinität keineswegs auf Haus- und Wohnungsbesitzer begrenzt ist: An der Überwachung und Optimierung des Energieverbrauchs zeigen zum Beispiel Mieter größeres Interesse als Bewohner von Eigenheimen.

Erwartungen an Smart Home: Sicherheit und Komfort wichtiger als Energie und Kosten sparen

Wenn es um die Online-Vernetzung elektronischer Geräte geht, so ist aus Nutzersicht vor allem die Kameraüberwachung von Wohnung/Zimmern sowie die Fernsteuerung des TV-Geräts via Internet attraktiv. Auf breites Interesse stoßen zudem die Verwaltung des heimischen Kühlschranks (z. B. die automatische Nachbestellung von Kühlschrankinhalten) sowie das internet-gesteuerte Gießen von Zimmerpflanzen und das An-/Ausschalten der Waschmaschine.

Ein vorrangiges Nutzungsmotiv ist es dabei, die „Dinge einfacher, bequemer zu machen“: etwa zwei Drittel der Befragten nannten dies als wichtigen Aspekt. Die Kostenkontrolle bzw. Kosteneinsparungen spielen mit im Vergleich dazu mit 16 Prozent der Nennungen nur eine untergeordnete Rolle.

Im Bereich der vernetzten Haustechnik bestehen die größten Interessentenpotentiale bei der Online-Fernsteuerung der heimischen Heizungsanlage sowie der Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs. Auch die Internet-Überwachung von Alarmanlagen und Rauchmeldern stehen hoch im Kurs.

Der am häufigsten genannte Beweggrund für die Nutzung von Connected Home-Technologien dieser Art ist es, das Haus bzw. die Wohnung sicherer zu machen. Auf Platz zwei und drei folgen die Reduzierung der Energiekosten sowie die Möglichkeit, dadurch Geld zu sparen.

Smart Home – Bedenken: Viele Nutzer fürchten Technikabhängigkeit und Datenmissbrauch

Ungeachtet des großen Nutzer- und Interessentenpotentials stehen weite Nutzerkreise dem Thema „Connected Home“ noch desinteressiert oder sogar ablehnend gegenüber. Vor allem Frauen und Nutzer der Generation 50 plus zeigen sich kritisch.

Die größte Befürchtung der Smart Home-Ablehner: Die drohende Technikabhängigkeit. 44 Prozent der Personen, die an Connected Home nicht interessiert sind, vermuten, dass man dadurch „zu abhängig von der Technik“ würde. Auch Datensicherheitsbedenken werden von vielen angeführt (37 Prozent ).

Das größte Vertrauen der (potentiellen) Käufer genießen die Smart Home-Hersteller selbst: Deutlich über die Hälfte der Befragten würde sich im Falle einer Anschaffung vorzugsweise direkt an die Hersteller dieser Geräte/Technologien wenden bzw. bei diesen kaufen. Andere Anbieter (z. B. Heizungs-/Klima-/Elektroinstallateure oder Fachhändler) werden hingegen von maximal jedem dritten Befragten als besonders kompetent eingestuft.

Dass die neuen Technologien des »Internet der Dinge« das private Wohnen und Leben der Zukunft maßgeblich verändern werden, steht außer Frage. Der Erfolg der einzelnen Smart Home-Technologien und -Anbieter wird dabei ganz entscheidend von der Akzeptanz und dem wahrgenommenen Nutzen der relevanten Zielgruppen abhängen. „In der zukünftig immer stärker digital vernetzten Welt kommt es für Smart Home-Anbieter darauf an, die Bedürfnisse der Kunden zu kennen und optimal zu bedienen“, betont Holger Maaß: „Mit der steigenden Menge und Vielfalt „smarter Technologien“ werden auch Einstellungen und Anforderungen der Nutzer immer vielschichtiger.“

Der neue W3B Report untersucht umfassend Wahrnehmung, Nutzung und Nutzungsinteresse an zahlreichen Smart Home-Technologien und dokumentiert Nutzungsmotive wie auch Vorbehalte. Der Report zeigt, welche Anbieter für kompetent gehalten werden, was Nutzer von Connected Home erwarten und welche Nutzungshürden bestehen. Zahlreiche relevante Zielgruppen werden detailliert analysiert und profiliert.

Der W3B Report basiert auf einer Online-Befragung von über 3.500 deutschen Internet-Nutzern (internet-repräsentativ gewichtet). Er gibt im Bereich „Connected Home“ aktiven Anbietern und Dienstleistern aktuelle und differenzierte Informationen an die Hand, welche die Markteinschätzung sowie die Selektion und Ansprache geeigneter Zielgruppen unterstützen. Er kann direkt über die Fittkau & Maaß Consulting-Website bestellt werden.

Das eigene Wohnzimmer gehackt – So (un)sicher sind Home-Entertainment-Systeme

Zur Fachmesse für Consumer Goods IFA Anfang September werden wieder unzählige neue mit dem Internet verbundene Geräte präsentiert. Vor allem mit dem Web verbundene Home-Entertainment-Systeme offenbaren zahlreiche Sicherheitsrisiken. Das ist das Ergebnis eines Selbstversuchs, den der Sicherheitsexperte David Jacoby von Kaspersky Lab mit Hilfe der Ausstattung in seinem eigenen Wohnzimmer durchführte. Neben Schwachstellen in der Software und fehlenden Sicherheitsvorkehrungen bereiteten unsichere Passwörter und unverschlüsselte Kommunikation Probleme.

David Jacoby, Security Evangelist bei Kaspersky Lab, begutachtete für seinen Selbstversuch zwei NAS-Speicher-Systeme (Network Attached Storage) verschiedener Hersteller, ein Smart-TV-Gerät, einen Satelliten-Receiver, einen Router sowie einen internetfähigen Drucker.

Allein die Speicher zeigten dabei 14 Sicherheitslücken, eine weitere entfiel auf das Smart-TV-Gerät. Außerdem stieß Jacoby auf zahlreiche versteckte Remote-Control-Möglichkeiten im Router.

NAS-Speicher gibt Passwörter preis

Die gefährlichsten Sicherheitslücken fand der Sicherheitsexperte bei den NAS-Speichern. Potenzielle Angreifer können demnach aus der Ferne das System kompromittieren und eigenen Code mit Administratorenrechten ausführen. Zudem waren die voreingestellten Administratorpasswörter der Geräte nicht sicher, die Rechte vieler Konfigurationsdateien falsch eingestellt und Passwörter wurden im Klartext gespeichert. Das voreingestellte Administratorpasswort eines Geräts enthielt nur eine einzige Ziffer. Bei einem anderen Gerät konnte man über das Netzwerk auf die komplette Konfigurationsdatei mit den verschlüsselten Passwörtern zugreifen.

Jacoby gelang es durch Ausnutzung einer anderen Software-Schwachstelle, eigene Dateien in einen Speicherbereich zu laden, der normalerweise für die Anwender nicht zugänglich ist. Handelt es sich um entsprechende Schadsoftware, könnte ein derart manipuliertes Gerät auch alle weiteren infizieren, die sich mit dem NAS verbinden – zum Beispiel einen Heimanwender-PC. Ein infizierter NAS-Speicher wäre sogar für DDoS-Attacken eines Botnetzes nutzbar. Da die Malware in einem normalerweise nicht zugänglichen Speicherbereich liegen würde, könnte sie nur über dieselbe Schwachstelle wieder entfernt werden – was den durchschnittlichen Heimanwender überfordern dürfte.

Man-in-the-middle im Smart-TV

Bei der Analyse seines Smart-TV konnte der Kaspersky-Experte feststellen, dass dieser unverschlüsselt über das Internet mit den Servern des Geräte-Herstellers kommuniziert. Das öffnet die Tür für potenzielle Man-in-the-middle-Attacken. Dabei schaltet sich ein Angreifer zwischen Smart-TV und Hersteller. Nutzen Anwender ihr Gerät für Online-Einkäufe, könnten damit Gelder direkt auf Konten von Angreifern transferiert werden. Als Beweisführung konnte Jacoby ein Icon des Herstellers auf der graphischen Oberfläche seines Smart-TV durch ein eigenes Bild ersetzen. Weiterhin stellte der Sicherheitsexperte fest, dass sein Smart-TV auch Java-Code ausführen kann. In Kombination mit dem Abfangen des Datenverkehrs zwischen Fernseher und Internet können so Exploit-basierte Attacken durchgeführt werden.

Router hat Spionage-Qualitäten

Der DSL-Router von Jacoby für den drahtlosen Zugang zum Internet hatte zahlreiche, für den Nutzer versteckte Features. Einige davon geben dem Internet Service Provider (ISP) Zugriff auf jedes Gerät im Heimnetzwerk.

Jacoby fand in der Internetschnittstelle seines Router Funktionen wie „Web Cameras“, „Telephony Expert Configure“, „Access Control“, „WAN-Sensing“ und „Update“. Ursprünglich wurden solche Features von den ISPs eingebaut, um möglichst einfach technische Probleme auf Anwenderseite lösen zu können. Tatsächlich sind sie aber enorme Sicherheitsrisiken. Die Internetschnittstelle besteht nur aus Webseiten mit alphanumerischen Adressen. Mit Hilfe einer universellen Schwachstelle könnten Angreifer über eine einfache Manipulation der Nummern am Ende der Adresse zwischen den Funktionen hin und her wechseln.

„Sowohl Nutzer als auch Hersteller sollten die Sicherheitsrisiken kennen, wenn Geräte mit dem Internet verbunden sind“, sagt David Jacoby, Security Analyst bei Kaspersky Lab. „Außerdem sollte Anwendern klar sein, dass nur starke Passwörter wirklich sicher sind und es immer versteckte unkontrollierbare Features geben kann. Bei einem Gerät, das als sicher gilt und dies auch noch in seinem Namen ausdrückt, konnte ich innerhalb von nur 20 Minuten sehr ernste Sicherheitslücken entdecken.

Welche Risiken würde da wohl erst eine groß angelegte Untersuchung zu Tage bringen? Das ist nur eine von vielen Fragen, die Gerätehersteller zusammen mit Sicherheitsexperten und Anwendern rasch diskutieren sollten. Eine andere Frage betrifft die Lebensdauer der Geräte. Aus Gesprächen mit Herstellern weiß ich, dass einige keine Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung stellen, sobald eine neue Gerätegeneration auf den Markt kommt. Bei NAS ist das zum Beispiel alle ein oder zwei Jahre der Fall, die Speicher werden jedoch viel länger genutzt.“

Security-Tipps für internetfähige Geräte

Um internetfähige Geräte möglichst keinen Angriffen auszusetzen, sollten Anwender daher die folgenden Tipps beachten:

•alle Geräte immer mit den neuesten Sicherheits- und Firmware-Updates versehen,

• voreingestellte Benutzernamen und Passwörter durch sichere Kennwörter] ersetzen,

• sowie alle Möglichkeiten nutzen, den Netzwerk-Zugriff auf die Geräte einzuschränken. So benötigt etwa ein Drucker keinen Zugriff auf ein TV-Gerät. Möglich ist das über unterschiedliche Netzwerksegmente (DMZ) oder VLAN, mit dessen Hilfe das physikalische Netz logisch separiert werden kann.

Die komplette Studie von David Jacoby ist unter dem Titel „Internet of Things: How I Hacked My Home“ verfügbar