Schlagwort-Archiv: Künstliche Intelligenz

„Von künstlicher Intelligenz Ethik zu verlangen, ist Science Fiction“

Roboter treffen militärische Entscheidungen, künstliche Intelligenz bestimmt zunehmend unser Gesundheitssystem. Steuern wir auf eine „schöne, neue Welt“ zu? Nein, sagt der Medienprofessor Norbert Bolz. Maschinen können zwar besser rechnen als wir, aber sie können keine ethischen Entscheidungen treffen. Ein Beitrag in „Watson“. … mehr …

 

Künstliche Intelligenz: Moral ohne Bewusstsein

Bei all ihren wundersamen Fähigkeiten – eines fehlt der Künstlichen Intelligenz: Sie hat keine Gewissensbisse. Ob KI zu ethischen Entscheidungen fähig ist, darüber debattiert die Fachwelt heftig. Denn dahinter steckt die Frage: Was ist das überhaupt – Moral – und kann man das lernen? Ein Bericht in „Deutschlandfunk“. … mehr

 

Ethik als Wegweiser für Vertrauen in Künstliche Intelligenz

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im produzierenden Gewerbe birgt große Wertschöpfungspotenziale. Damit diese genutzt werden können, muss ein grundlegendes Vertrauen in die Technik bei Führungskräften und Arbeitnehmern vorhanden sein. Es erfordert eine ethische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ein Bericht in „Maschinenmarkt“. … mehr …

 

Fake News? Diese AI erkennt, ob ein Text von einer AI oder einem Menschen geschrieben wurde

Harvard-Forscher und das MIT-Lab IBM Watson haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die anderen künstlichen Intelligenzen auf die Schliche kommt. AIs können nämlich Texte verfassen, die auch auf den zweiten Blick kaum von Texten unterschieden werden können, die Menschen geschrieben haben. Auf Social Media begegnet man solchen Kurz-Texten täglich – einige sind leicht zu identifizieren, andere wirken facettenreich genug, um echt zu klingen. AIs spielen aber auch eine Rolle bei der Erstellung und Verbreitung von Fake News. Die AI-Petze hat also durchaus seine Berechtigung. Ein Beitrag in „Trendingtopics“. … mehr …

 

KI-System „EmoNet“ fühlt wie ein Mensch

Das von der Hirnforschung inspirierte und von Forschern der University of Colorado Boulder entwickelte Computersystem „EmoNet“ erkennt Emotionen von Menschen auf Bildern und reagiert in gleicher Weise zurück. Laut den Neurowissenschaftlern um Philip Kragel erkennt EmoNet wie sein menschliches Vorbild auf den ersten Blick den Unterschied zwischen einem erfreulichen und einem traurigen Bild. Die Simulation von Gefühlen kann somit simuliert werden. Details wurden in „Science Advances“ publiziert. Ein Bericht in „Pressetext“. … mehr …

 

Künstliche Intelligenz: „Unsere Aufgabe ist es, rote Linien zu setzen“

Rund um KI entsteht derzeit weltweit ein ethisches Instrumentarium. Prof. Dr. Alexander Filipović, Medienethiker an der Hochschule für Philosophie in München, arbeitet an einer KI-Charta. Ein Werkstattgespräch rund um eines der ganz großen Zukunftsthemen. Ein Beitrag In „W&V“. … mehr…

 

„Wir könnten eine völlig neue Ebene des Wettrüstens betreten“

„Killerroboter“ sind ein ethisches Problem – oder? Eigentlich könne man autonomen Kampfsystemen ethische Werte beibringen, sagt der Mainzer Philosophieprofessor Thomas Metzinger. Das Problem sei der Mensch, der sich inkohärent verhalte, ist auf „Br.de“ zu lesen. … mehr …

 

Chrome vs. Firefox: Wenn Google den Browser-Krieg gewinnt, wird das Netz zur Monokultur

Ein Bericht in der „Süddeutschen“: Chrome ist der mit Abstand erfolgreichste Browser der Welt, sein Marktanteil steigt immer weiter. Konkurrenten werfen Google vor, andere Browser bewusst zu sabotieren. Chrome wird die Funktionalität von Adblockern bald einschränken. Mozilla positioniert den Firefox als datenschutzfreundliche Alternative, die Werbung und Tracker blockiert. … mehr …

 

9 von 10 Unternehmer sehen ethische Defizite bei Nutzung von künstlicher Intelligenz

Ethische Grundsätze gewinnen für das Vertrauen der Öffentlichkeit in die künstliche Intelligenz (KI) eine immer bedeutendere Rolle. Das zeigt die neue Studie des Capgemini Research Institute „Why adressing ethical Questions in AI will benefit Organizations”, berichtet „Computerwelt.at“. … mehr …