Schlagwort-Archiv: Künstliche Intelligenz

„Es ist an der Zeit, dass wir damit aufhören, Menschen und Maschinen als Rivalen zu betrachten.“

Welchen Stellenwert hat Künstliche Intelligenz „Made in Germany“ oder „Made in Berlin“? Wird genug getan, um nicht den Anschluss an die USA und China zu verlieren? Wie kann eine Zukunft aussehen, in der Mensch und Maschine koexistieren? Jemand, den solche Fragen umtreiben, ist Andreas Klug. Der ausgewiesene Experte für digitalen Wandel leitet den Arbeitskreis „Artificial Intelligence“ im IKT-Branchenverband Bitkom und ist CMO der ITyX AG, die intelligente Automatisierung in Service und Backoffice für namenhafte Unternehmen entwickelt hat. Ein Beitrag in „KI Berlin“. … mehr …

 

Freiheit und Würde im Angesicht der KI: Wozu Alexa & Co. bald fähig sein werden

Die Künstliche Intelligenz beeinflusst unsere Freiheit, unsere Würde und unser Wissen, schreibt Sarah Spiekermann, KI-Professorin aus Wien. Besonders drastisch sei das in einem Haushalt mit Sprachassistenten zu spüren. Wozu diese bald in der Lage sein könnten, zeigt ein Patent. Ein Beitrag in „Focus“… mehr …

 

 

Studien der Woche: Ethik wird zum Wettbewerbsfaktor

Die Mehrheit der Deutschen (63 Prozent) würde bei Produkten auf bestimmte Funktionen verzichten, wenn das für die Einhaltung ethischer Standards notwendig wäre. Das geht aus den Ergebnissen der Studie „Künstliche Intelligenz, Smart Home, vernetzte Gesundheit – Ethik in der Digitalen Wirtschaft“ von Kantar TNS für den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Das berichtet die „Absatzwirtschaft“. … mehr …

Überwachung mittels KI nimmt weltweit zu

Die Überwachung von Menschen mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI), etwa durch automatische Gesichtserkennung, nimmt weltweit zu. Das stellt die Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden fest. Führend sei in diesem Bereich China, doch immer mehr Staaten folgten diesem Beispiel. Derzeit nutzen 75 Länder KI zur Überwachung der Bürger, darunter längst nicht nur mehr autokratisch regierte Staaten, sondern auch jene wie die USA und Frankreich, so die Forscher. Ein Beitrag in „Pressetext“ … mehr …

 

Machine Learning: Mehr Security für alle oder Hackers Superwaffe?

Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) zählen zu den meistdiskutierten Themen in der IT-Sicherheit. Während die einen sie für Science Fiction halten, nutzen die anderen sie teilweise bereits in der Realität.

Manche erhoffen sich dabei von ML und KI den ultimativen Befreiungsschlag gegen Malware, andere sind weniger optimistisch und befürchten viel eher die Zunahme weiter ausgereifter Cyberattacken. Im neuen Whitepaper „Machine Learning – Segen oder Fluch für die IT-Sicherheit?“ nehmen die Sicherheitsexperten von ESET Chancen, Risiken und Grenzen von KI und ML genauer unter die Lupe.

In einer ESET-Umfrage (Mitte 2018) gaben 89 Prozent der befragten deutschen Unternehmen an, dass sie bereits eine Sicherheitslösung mit ML implementiert hätten. Doch unabhängig davon ist das Vertrauen der Befragten in Machine Learning groß: Vier von fünf Teilnehmern geben an, dass ML ihrem Unternehmen hilft oder helfen wird, Bedrohungen zu erkennen und schneller auf sie zu reagieren.

Unglücklicherweise haben auch Cyberkriminelle den Wert von ML längst für sich entdeckt. Das Whitepaper beleuchtet anhand aktueller Beispiele, dass die Entwicklung mit großen Schritten voranschreitet. Die jüngsten SPAM-Wellen und der Trojaner Emotet sind gute Beispiele dafür.

Doch selbst für konventionelle Malware ist Maschinelles Lernen nicht die Superwaffe, als die es gern verkauft wird. Juraj Malcho, Chief Technology Officer bei ESET, mahnt: „Es ist beunruhigend zu sehen, dass der Hype um KI und ML so viele IT-Entscheider dazu veranlasst, die Technologien als das Allheilmittel für Herausforderungen in der IT-Security zu betrachten. Eines hat uns das letzte Jahrzehnt gelehrt: Für manche Dinge gibt es keine einfache Lösung.

Das gilt besonders für den Cyberspace, wo sich die Bedingungen binnen weniger Minuten verändern können. In der heutigen Geschäftswelt wäre es unklug, sich nur auf eine Technologie zu verlassen, um eine widerstandsfähige Cyberabwehr aufzubauen. IT-Entscheidungsträger sollten erkennen, dass ML zweifellos ein wichtiges Instrument im Kampf gegen Cyberkriminalität ist – aber eben nur ein Teil der gesamten Sicherheitsstrategie eines Unternehmens sein sollte.“

Das Whitepaper können Sie hier herunterladen: https://www.eset.com/de/business/machine-learning

„Von künstlicher Intelligenz Ethik zu verlangen, ist Science Fiction“

Roboter treffen militärische Entscheidungen, künstliche Intelligenz bestimmt zunehmend unser Gesundheitssystem. Steuern wir auf eine „schöne, neue Welt“ zu? Nein, sagt der Medienprofessor Norbert Bolz. Maschinen können zwar besser rechnen als wir, aber sie können keine ethischen Entscheidungen treffen. Ein Beitrag in „Watson“. … mehr …

 

Künstliche Intelligenz: Moral ohne Bewusstsein

Bei all ihren wundersamen Fähigkeiten – eines fehlt der Künstlichen Intelligenz: Sie hat keine Gewissensbisse. Ob KI zu ethischen Entscheidungen fähig ist, darüber debattiert die Fachwelt heftig. Denn dahinter steckt die Frage: Was ist das überhaupt – Moral – und kann man das lernen? Ein Bericht in „Deutschlandfunk“. … mehr

 

Ethik als Wegweiser für Vertrauen in Künstliche Intelligenz

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im produzierenden Gewerbe birgt große Wertschöpfungspotenziale. Damit diese genutzt werden können, muss ein grundlegendes Vertrauen in die Technik bei Führungskräften und Arbeitnehmern vorhanden sein. Es erfordert eine ethische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ein Bericht in „Maschinenmarkt“. … mehr …

 

Fake News? Diese AI erkennt, ob ein Text von einer AI oder einem Menschen geschrieben wurde

Harvard-Forscher und das MIT-Lab IBM Watson haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die anderen künstlichen Intelligenzen auf die Schliche kommt. AIs können nämlich Texte verfassen, die auch auf den zweiten Blick kaum von Texten unterschieden werden können, die Menschen geschrieben haben. Auf Social Media begegnet man solchen Kurz-Texten täglich – einige sind leicht zu identifizieren, andere wirken facettenreich genug, um echt zu klingen. AIs spielen aber auch eine Rolle bei der Erstellung und Verbreitung von Fake News. Die AI-Petze hat also durchaus seine Berechtigung. Ein Beitrag in „Trendingtopics“. … mehr …

 

KI-System „EmoNet“ fühlt wie ein Mensch

Das von der Hirnforschung inspirierte und von Forschern der University of Colorado Boulder entwickelte Computersystem „EmoNet“ erkennt Emotionen von Menschen auf Bildern und reagiert in gleicher Weise zurück. Laut den Neurowissenschaftlern um Philip Kragel erkennt EmoNet wie sein menschliches Vorbild auf den ersten Blick den Unterschied zwischen einem erfreulichen und einem traurigen Bild. Die Simulation von Gefühlen kann somit simuliert werden. Details wurden in „Science Advances“ publiziert. Ein Bericht in „Pressetext“. … mehr …