Schlagwort-Archiv: Künstliche Intelligenz

Jobverlust durch Roboter?  KI-Experte erwartet Arbeitsteilung statt Massenarbeitslosigkeit

Droht in Zukunft eine Massenarbeitslosigkeit, weil Menschen zunehmend durch Roboter ersetzt werden? Die Frage treibt Bürger und Politik um. Auf der Internetkonferenz „World Web Forum“ raten Experten zu mehr Gelassenheit bei der Digitalisierung. Ein Beitrag auf „T-Online“. … mehr

 

Interview über die Risiken von KI „Es werden sicherlich Berufe wegfallen“

In der vergangenen Woche hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft seine Leitlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz festgelegt. Der Verband hat 600 Mitglieder. Ein Gespräch der „Berliner Zeitung“ mit Vizepräsident des  Bundesverband Digitale Wirtschaft, Marco Zingler, über ethische Fragen und die Kraft der neuen Technologie. … mehr …

Diese ethischen Probleme entstehen durch Künstliche Intelligenz

Ein Beitrag in BR24“: Machine Learning, besser bekannt als Künstliche Intelligenz, hat das Potenzial die Gesellschaft zu verändern – auch im Schlechten. Auf der Konferenz Digital-Life-Design wurde diskutiert: Wie lassen sich die negativen Folgen der Technologie abfedern? … mehr

 

Trends in der Gesundheitswirtschaft: KI entwickelt sich zum Megatrend im eHealth

Ein Beitrag in eGovernment-Computing“: Auch wenn in Deutschland die Digitalisierung im Gesundheitswesen nur langsam Fahrt aufnimmt, kann sich die Branche den Kräften der digitalen Revolution doch nicht entziehen. Das macht eine Studie von Rochus Mummert erneut deutlich. Die Autoren wollten wissen, welche Trends das Gesundheitswesen in diesem Jahr dominieren werden. … mehr …

 

Künstliche Intelligenz braucht demokratische Gesetze

Dr. Isabella Hermann, wiss. Koordinatorin „Verantwortung: Maschinelles Lernen und KI“ der BBAW schreibt in „Xing Klartext“: Autonomieverlust, Datenbias, Machtmissbrauch: Wenn von digitaler Ethik die Rede ist, stehen häufig die negativen Seiten beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Mittelpunkt. Weil sich KI-Anwendungen schnell weiterentwickeln, sind ethische Leitlinien gerade ein zentrales Thema. Dabei ist ein Punkt besonders wichtig: Es geht nicht darum, eine neue Ethik für KI zu formulieren. Worum es geht, ist, sicherzustellen, dass unsere ethischen Standards – wie bei allen technischen Neuerungen bisher – auch im Kontext von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz gelten. … mehr

 

Die Frage der Künstlichen Intelligenz und der Ethik

Ein Beitrag in „big data Insider“: Es ist die dystopische Kulisse eines jeden Science-Fiction-Romans, welcher sich mit dem Thema der Künstlichen Intelligenz befasst: ein dunkler und stürmischer Polizeistaat, in dem kalte, gefühllose Roboter auf der Suche nach fehlerhaften Menschen sind. Während wir bei Dataiku optimistisch sind, dass wir ein wenig von dieser trostlosen Zukunft entfernt sind, war 2018 ein Jahr voll mit ethischen Fragen über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf unser Leben. …mehr

 

KI und Ethik – Technologie braucht menschliche Verantwortung

Die Bedeutung von KI als Wirtschaftsfaktor ist inzwischen wohl unbestritten. Höchst unklar hingegen ist jedoch noch die moralisch-ethische Dimension der Technologie. Wie sollen Mensch und Maschine künftig miteinander umgehen? Fest steht: Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen, ist auf „big data Insider“ zu lesen. … mehr …

 

KI-Systeme verbessern Menschen bis 2030

Zwei von drei Technologie-Experten glauben, dass KI-Systeme bis 2030 dafür gesorgt haben werden, dass es den Menschen insgesamt besser geht. Trotzdem äußert ein Großteil auch Sorgen über das Fortbestehen von „wesentlichen Elementen des Menschseins“. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Pew Research Center in Zusammenarbeit mit der Elon University  . …mehr

 

Fünf KI-Trends für 2019

KI wird auch 2019 eine maßgebliche Rolle spielen. IntraFind Software ist Spezialist für Enterprise Search und Natural Language Processing, die auch auf KI und modernsten Machine-Learning-Verfahren basieren. Folgende fünf KI-Trends werden nach Ansicht des Unternehmens das kommende Jahr besonders prägen:

KI wird demokratischer.

In den vergangenen Jahren wurden in vielen Bereichen der KI wiederholt Durchbrüche erzielt. Viel zu wenige davon haben aber bislang den Alltag moderner Wissensarbeiter verändert. 2019 werden KI-Methoden nun aber demokratischer in Unternehmen zur Verfügung stehen. Mehr Mitarbeiter werden davon profitieren und Zugang zu KI-Anwendungen haben. Bisher wurden KI-Anwendungen außerdem vor allem durch die Brille der Forscher entwickelt. Inzwischen fließt nun auch immer mehr das Feedback der Anwender mit ein.

Machine Learning übernimmt mehr Aufgaben.

Machine-Learning-Verfahren, die in Unternehmenssoftware zum Einsatz kommen, entlasten Mitarbeiter zunehmend von Standardaufgaben und ermöglichen zahlreiche neue Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle. So kann etwa Textanalysesoftware als intelligente Lesehilfe eingesetzt werden, indem sie die wichtigsten Entitäten und Passagen in seitenlangen Dokumenten selbstständig erkennt, extrahiert und übersichtlich auflistet. Davon profitieren vor allem Mitarbeiter, die es täglich mit einer Vielzahl an Texten zu tun haben. Die Unternehmen werden effizienter und sparen Ressourcen.

Conversational Systems assistieren bei der Arbeit.

Der Markt für NLP-basierte Software (Natural Language Processing) wächst. Das sorgt auch für Auftrieb bei den so genannten „Conversational Systems“, die als virtuelle Assistenten die Arbeit erleichtern. Beim Kundensupport werden zum Beispiel Anfragen zunehmend über virtuelle Assistenten aufgenommen, mit FAQ-Datenbanken abgeglichen und anschließend beantwortet. Auch im Unternehmen selbst kommen diese Assistenten als „Virtual Enterprise Assistant“ zum Einsatz. Sie verstehen und sprechen natürliche Sprache und sind in der Lage, bei Anfragen Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen einzubeziehen.

Anwendungsgebiete werden vielfältiger und userbezogener.

KI-Anwendungen unterstützen generell tiefgreifendere Funktionen und kommen bei Unternehmen zunehmend in spezialisierten Anwendungsfällen zum Einsatz, etwa bei Vertragsanalysen im Rahmen von Due-Diligence-Prüfungen. Sie helfen dabei, konkrete Probleme zielgerichtet zu lösen und sind durch optimierte Lernverfahren in der Lage, sich noch besser an das Verhalten des Nutzers anzupassen.

Graphdatenbanken breiten sich aus.

Mit Graphdatenbanken lassen sich Daten intelligent verknüpfen. Damit liefern sie die technologische Grundlage für zahlreiche Anwendungen, mit denen Unternehmen die Vernetzung von Informationen automatisiert auswerten können – und kommen deshalb immer häufiger zum Einsatz. So erleichtern sie es, Experten im Unternehmen für bestimmte Aufgaben zu identifizieren, oder ermöglichen es, Zusammenhänge zu einem bestimmten Thema in Form von Knowledge-Graphen aufzuzeigen.

„Es gibt leider immer noch Anbieter, die beim Thema Künstliche Intelligenz falsche Erwartungshaltungen beim Nutzer wecken“, sagt Franz Kögl, Vorstand  IntraFind Software. „KI kann keine Wunderdinge vollbringen, aber Unternehmen sehr wohl an vielen Stellen helfen. Sie kann ihnen Einblicke ermöglichen, die dem menschlichen Auge entgehen würden, ihre Mitarbeiter von Standardaufgaben entlasten und ihnen den Zugang zu benötigten Informationen erleichtern. Davon werden die Unternehmen im nächsten Jahr verstärkt profitieren.“

Chatbots erkennen missbrauchte Kinder nicht

Ein Beitrag in „Pressetext“:  Der vom britischen National Health Service (NHS)  für Kinder empfohlene Chatbot „Wysa“  und der KI-Psychologe „Woebot“  geben deplatzierte Antworten auf die Fragen Hilfe suchender User, die von sexuellem Missbrauch und psychischen Störungen berichten. Laut Recherchen der „BBC“ sollen die KI-Systeme fatal reagiert haben, nachdem ein Zwölfjähriger im Test zugab, zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu werden.  … mehr

 

„Ethik als Beschleuniger der KI verstehen“

Digitale Technologien und Künstliche Intelligenz müssten ethisch gestaltet werden, damit sie unsere Gesellschaft nicht überrollten, sagte Christiane Woopen, Sprecherin der Datenethikkommission der Bundesregierung, im Dlf. Weder Verfassungsgrundsätze noch unsere Demokratie dürften aufs Spiel gesetzt werden. Ein Beitrag in „Deutschlandfunk“. .. mehr…