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NIFIS: Google sammelt Metadaten beim Telefonieren über Android

Wer mit einem Android-Smartphone telefoniert, hat eingewilligt, dass die Metadaten aller seiner Gespräche aufgezeichnet und ausgewertet werden. So liest es sich in der aktuellen Datenschutzerklärung von Google vom 25. März dieses Jahres, erklärt die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS).

Der deutsche Sicherheitsverein gelangt zu dieser Schlussfolgerung anhand einer gemeinsamen Analyse des Datenschutztextes von Google mit dem internationalen Information Security Forum des Diplomatic Council, eines Think Tank, der die Vereinten Nationen berät.

So räumt sich Google laut Datenschutzerklärung die Möglichkeit ein, die „Telefonnummer, Anrufernummer, Weiterleitungsnummern, Datum und Uhrzeit von Anrufen, Dauer von Anrufen, SMS-Routing-Informationen und Art der Anrufe“ in „Telefonieprotokollen“ zu erfassen und zu speichern. Das Telefonat selbst, also das Gespräch, wird wohl nicht belauscht.

„Niemand hört mit“, hatte schon US-Präsident Barack Obama beim Auffliegen der NSA-Affäre abgewiegelt. „Nichts könnte irreführender sein“, widerspricht der NIFIS-Vorsitzende RA Dr. Thomas Lapp. Er erklärt: „NSA wie Google können aus den Metadaten verknüpft mit weiteren Informationen tief in die Privatsphäre eindringen, Beziehungsgeflechte aufspüren und den sozialen Kontext sowohl des Einzelnen als auch ganzer Bevölkerungsgruppen herausfinden.“

Er verweist auf die Experimente mit der Mainway-Datenbank an der Stanford-Universität; dabei wurden die Android-Metadaten von rund 500 Probanden, die sich freiwillig an dem Feldversuch beteiligten, fünf Monate lang verfolgt. 91 Prozent der vermeintlich anonymen Telefonanschlüsse konnten binnen dieser Zeit eindeutig einer Person zugeordnet werden. Allein anhand der Metadaten waren Rückschlüsse etwa auf Geschlechtskrankheiten oder außereheliche Affären möglich. „Wenn jemand die Anonymen Alkoholiker, einen Scheidungsanwalt, eine Abtreibungsklinik oder eine Call-Girl-Nummer anruft, dann lassen sich daraus durchaus Schlussfolgerungen ziehen, ohne die Gespräche mithören zu müssen“, nennt der NIFIS-Vorsitzende Dr. Thomas Lapp plastische Beispiele.

Er erläutert: „Die Datenschutzerklärung von Google dürfte zwar nach deutschem Recht ungültig sein, weil die informierte Einwilligung fehlt. Schließlich ist kaum davon auszugehen, dass die meisten Android-Nutzer verstehen, dass Google sich herausnimmt, die Metadaten aller ihrer Gespräche auszuwerten. Dieses Verständnis wäre aber die Voraussetzung für die Rechtsgültigkeit der Erklärung. Das ändert allerdings nichts daran, dass Google genau dieses Recht für sich in Anspruch nimmt.“

„Viele haben sich daran gewöhnt, dass Google alles weiß über ihre Geräte, ihre Suchanfragen, ihre besuchten Webseiten, ihre E-Mails, ihren Standort und diese Daten auch eindeutig einer namentlich bekannten Person zuordnen kann“, meint RA Dr. Thomas Lapp. „Aber es dürfte doch für die meisten eine Überraschung sein, dass sie Google das Recht einräumen, ihre Telefongespräche zu beobachten, während sie sich bei NSA & Co. genau darüber empören. Aber sicherlich dient diese permanente Überwachung nur dazu, um den Nutzern bessere Dienste zur Verfügung zu stellen, wie es in der Datenschutzerklärung von Google heißt.“

Google und Facebook: Vereint gegen das FBI

Auf Telefondaten hat das FBI längst Zugriff – das weiß jeder, der einmal CSI gesehen hat. Doch erlaubt das Gesetz zu den Telefondaten auch den Zugriff auf Internet-Daten wie etwa den Verlauf des Webbrowsers? Gegen diese Auffassung der Behörden wehren sich Netzgiganten wie Google, Facebook und Yahoo in einem gemeinsamen Brief (Guardian), berichtet der „Social Media Watchblog“ . Dabei geht es nicht so sehr darum, dass die Firmen ungern mit den Behörden zusammenarbeiten – sie haben lediglich Probleme mit der Praxis der „National Security Letters“, die häufig zur Anforderung solcher Daten genutzt werden. … mehr

 

Schuldenfalle: Google verbietet Werbung für Kredite mit horrenden Zinsen

Der Internetriese Google verbietet Werbeanzeigen für Kleinkredite mit extrem hohen Zinsen, die Kunden in eine Schuldenfalle treiben können. Ab 13. Juli würden Anzeigen für Kredite dieser Art auf Google nicht mehr veröffentlicht, teilte das Unternehmen laut „NZZ“ mit. … mehr

 

Netzkritik: Google und Facebook dürfen nicht die Welt kontrollieren

Die Silicon-Valley-Firmen glauben zwar, zu wissen, wie sie ihr Geld zum Wohle der Menschheit ausgeben. Aber das System bröckelt bereits. Autor Evgeny Morozov schreibt dazu in der „Süddeutschen“: Entsteht da gerade eine neue Tech-Blase? Oder, wie man im Silicon Valley sagt: Sind die meisten Einhörner in Wahrheit verkleidete Zombies? Die eigene Antwort darauf hängt davon ab, wie man zum allgemeinen Gesundheitszustand der globalen Ökonomie steht. … mehr

 

Gmail: Was wollen Sie Google wirklich erlauben?

Es geht um den E-Mail-Dienst Gmail. Google analysiert in automatisierter Form den Inhalt von E-Mails, um beim Kunden personalisierte Werbung platzieren zu können. Nach Ansicht des vzbv erfolgt diese Analyse ohne wirksame Einwilligung und ist somit rechtswidrig. Zumal wohl auch eingehende E-Mails gescannt werden, egal ob der Absender über ein GMail-Konto verfügt oder nicht. Zwar wird dieses Vorgehen in den Datenschutzbestimmungen erwähnt, aber diesen kann der Verbraucher nur im Ganzen zustimmen. Sprich, entweder stimmt er zu, oder er kann den Dienst nicht nutzen. Die „Datenschutz-Notitzen“ haben die aktuelle Lage zusammengefasst. … mehr

 

Streit mit FBI um iPhone-Entschlüsselung: Facebook und Twitter unterstützen Apple

Soll Apple dem FBI helfen, das iPhone des Attentäters von San Bernadino zu knacken? Das Unternehmen sagt eindeutig Nein – und ist mit dieser Haltung nicht alleine. Nach Google und Whatsapp haben sich nun auch Facebook und Twitter an die Seite von Apple gestellt, berichtet „Spiegel.de“. Damit hat sich eine kleine aber sehr einflussreiche Gruppe aus dem Silicon Valley formiert. … mehr...

 

Wenn Google nicht mehr weiterweiß: Diese Suchmaschinen bringen Sie auch zum Ziel

Der schönste Strand Ibizas? Eine längst vergriffene David-Bowie-Platte? Ein komplett veganes Menü auf der eigenen Hochzeit? Gibt’s alles, die Frage ist nur wo. Google weiß in der Regel Rat, liefert oft aber zu viele oder zu unkonkrete Suchergebnisse. Abhilfe schaffen themenspezialisierte Suchmaschinen, die aktuell den Markt erobern. Aber sind die auch gut? Wir haben uns fünf von ihnen genauer angesehen.

Weil immer irgendwo der Hammer fällt: Barnebys ? die Suchmaschine für Online-Auktionen

Wer Ebay mochte, wird Barnebys lieben: Die schwedische Suchmaschine überzeugt durch einfache Bedienbarkeit und schickes grau-oranges Design. Schmuck, Fashion, Möbel, Uhren ? der direkte Weg in die Auktionshäuser erfolgt entweder durch Stöbern in den zahlreichen Kategorien oder durch direkte Eingabe ins Suchfeld. Die Suchmaschine bündelt Auktionen auf der ganzen Welt, ihre Bedienung ist daher in deutscher und in englischer Sprache möglich. Ein Blog  mit Insidertipps, ein Preis-Archiv  und die kostenlose Schätzung von Wertgegenständen [www.barnebys.de/schatzung/] runden das Angebot von Barnebys ab. Deshalb ist diese Website für Neueinsteiger und erfahrene Sammler gleichermaßen einen Besuch wert.

Weil Urlaub die schönste Zeit ist: Beach-Inspector ? die Suchmaschine für Strände

Strandurlauber sollten bei Beach-Inspector vorbeischauen. Diese Website hat sich der Suche nach dem perfekten Strand für individuelle Bedürfnisse verschrieben. Ein Netzwerk aus ?Beach-Inspektoren“ und Reise-Bloggern ist weltweit im Einsatz, um dem User das Finden so leicht wie möglich zu machen. Wer noch kein Urlaubsziel vor Augen hat, kann sich durch vorgegebene Orte oder Strandkategorien inspirieren lassen. Soll die Reise zu einem konkreten Ziel gehen, liefern eine Landkarte und eine Strand-Auflistung Anregungen, wo vor Ort unbedingt vorbeigeschaut werden sollte. Dank Filtern wie Strand-Klientel und Sandfarbe, verbunden mit Videos und Blog-Beiträgen, ist der Traumstrand rasch gefunden.

Weil Arbeit auch Vergnügen sein soll: ShareDnC ? Das Airbnb für Büroräume

Diese Online-Plattform hat sich zwei wichtige Themen auf die Fahne geschrieben: die Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz und die nach gutem Kaffee. ShareDnC steht für „Share Desk And Coffee“ und bietet dementsprechend neben Suchfaktoren wie Mitarbeiterzahl, Mietpreis und WLAN, auch die Möglichkeit, das favorisierte koffeinhaltige Heißgetränk zu finden. ShareDnC liefert für Selbstständige und wachsende Unternehmen die passenden Büro-Lösungen und bringt so Liebhaber von Kaffeevollautomaten, Pad-Maschinen oder Filterkaffee zum gemeinsamen Netzwerken zusammen. Aktuell sind insbesondere Großstädte hoch im Kurs. Ein Such-Alert informiert sofort per E-Mail, wenn in kleineren Städten Suchergebnisse gefunden werden.

Weil es so viel mehr zu entdecken gibt: Vevo – die Suchmaschine für musikalische Perlen

Neben exklusiven Premieren von Adele und Co. und über 150.000 Musikvideos in bester HD-Qualität – ganz ohne GEMA-Sperre wohlgemerkt – bietet Vevo spannende Eigenproduktionen sowie Mitschnitte legendärer Konzerte und so mancher vergessenen Ikone der Musikgeschichte. Liebhaber finden hier zum Beispiel Perlen wie das Behind The Scenes-Video von Jimi Hendrix‘ „Castles Made Of Sand“ oder die Doku-Serie Mojo Working: The Making of Modern Music , die die Wurzeln der modernen Popmusik von BB King über John Lennon bis hin zu den Rolling Stones ergründet. Mit über 16 Milliarden Videostreams pro Monat ist Vevo der weltgrößte Anbieter von Musikvideo-Entertainment!

Weil Liebe durch den Magen geht: Catero – die Suchmaschine für Catering-Anbieter

Was auf den ersten Blick an Lieferheld und Co. erinnert, hat beim genaueren Hinsehen sogar noch mehr zu bieten: Diese Suchmaschine vereinfacht den Weg zum passenden Caterer für alle Gelegenheiten. Neben typischen Angaben wie Personenanzahl, Budget und Ort, kann in die Suchmaske alles eingegeben werden, was schmeckt und verträglich ist: vegetarisch, koscher, vegan, halal – Catero findet Anbieter, die diesen Wünschen nachkommen. Und auch für Allergiker ist gesorgt: Laktose- oder glutenfreies Catering ist ebenfalls im Angebot. Übrigens: Catering-Anbieter können sich bei dieser Website auch selbst anmelden. So profitieren dank Catero alle am Spaß des Gastgebens.

Künstliche Intelligenz: Wie Google User für sich arbeiten lässt – unbewusst und unbezahlt

Autor Evgeny Morozov schreibt in der „Süddeutschen“: Roboter, die mit Menschen arbeiten oder sie ersetzen. Software, die so intelligent ist, dass sie besser Schach, Jeopardy und Go spielt als die größten Champions. Computer, die Bilder erkennen und Krankheiten diagnostizieren können. Helfer im Handy, die Flüge buchen. Und Maschinen, die selbständig Entscheidungen treffen und umsetzen – künstliche Intelligenz verändert bereits heute unser Leben. … mehr

 

Große Mehrheit der Internetnutzer googelt sich selbst

Was gibt es eigentlich im Internet über mich? Die meisten Internetnutzer stellen sich diese Frage und suchen bei Google, Bing & Co. die Antwort. Drei Viertel der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren (74 Prozent) geben ihren eigenen Namen in eine Suchmaschine ein, um zu erfahren, ob es dazu Einträge gibt.

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Jeder Fünfte (20 Prozent) macht das sogar einmal im Monat oder häufiger. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Der Trend zum Ego-Googeln zeigt, welche große Bedeutung das digitale Ich inzwischen hat“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Das Ego-Googeln ist besonders verbreitet bei den 30- bis 49-Jährigen. 85 Prozent der Internetnutzer in dieser Altersgruppe haben bereits so nach ihrem Namen gesucht. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es mit 82 Prozent fast genauso viele.

Aber selbst drei von fünf Internetnutzern zwischen 50 und 64 Jahren (63 Prozent) haben sich bereits gegoogelt. Übrigens ist Ego-Googeln bei Frauen etwas beliebter als bei Männern: Während 77 Prozent der weiblichen Internetnutzer ihren Namen bereits im Web gesucht haben, sind es 71 Prozent bei den Männern. Bei einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2008 hatte erst die Hälfte der Internetnutzer (50 Prozent) im Netz nach ihrem Namen gesucht, 2011 waren es bereits 69 Prozent.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.007 Bundesbürger ab 14 Jahren im November 2015 befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: „Wie häufig geben Sie Ihren eigenen Namen in eine Internet-Suchmaschine ein und schauen, ob es zu Ihrem Namen Einträge im Internet gibt?“

 

Britischer Staatsanwalt: Google soll verdächtige Anfragen melden

Neueste Forderungen im „Kampf gegen den Terror“: Der britische Staatsanwalt Dan Suter, der für Rechtsauskünfte von den USA nach Großbritannien zuständig ist, hat mit kontroversen Forderungen für Wirbel gesorgt, berichtet „derStandard.at“. Auf einer UN-Tagung in New York forderte Suter, dass Suchmaschinen wie Google künftig von sich aus „verdächtige Anfragen“ melden sollten. Als Vorbild dafür nannte Suter den Bereich Kinderpornografie, wo entsprechende Bilder gemeldet werden. …mehr

 

Google startet Online-Lernplattform „Digital-Workshop“

googleGemeinsam mit den „Weltweit Wachsen“-Bildungspartnern Universität Leipzig, bevh ‒ Bundesverband E-Commerce und Versandhandel und der Hochschule Reutlingen startet Google die Online-Lernplattform Digital-Workshop. Eingebunden in den Online-Auftritt von Weltweitwachsen.de beinhaltet die Plattform bundesweite, kostenlose und individuelle Online-Kurse, die Einzelpersonen und Unternehmen bei der Entwicklung ihrer digitalen Kompetenzen unterstützen.

Das Konzept von „Digital-Workshop“

Die Workshop-Teilnehmer sollen ihr digitales Know-how vergrößern, um erfolgreich im Web zu sein. Dabei richtet sich der Online-Kurs an Studenten, Start-ups und Mittelständler und hebt die „Weltweit Wachsen“-Initiative auf das nächste Level. Im Fokus steht die praktische und persönliche Rund-um-die Uhr-Vermittlung grundlegender Online-Marketing-Inhalte unter Berücksichtigung des individuellen Kenntnisstandes. Unternehmer und Spezialisten erklären in den Online-Trainings umfassend, praxisorientiert und markenneutral Themen wie Suchmaschinenoptimierung, Soziale Medien, Online-Werbung, Video und Internationalisierung.

„Googles Ziel ist es, bis Ende 2016 eine Million Europäer digital weiterzubilden. Mit Plattformen wie dem Digital-Workshop wollen wir es jedem Interessierten ermöglichen, das geballte Fachwissen von ‘Weltweit Wachsen’ im Rahmen eines individualisierten Trainingskonzepts für sich zu nutzen“, erklärt Jens Redmer, Principal, New Products bei Google, zum Launch der Online-Lernplattform.

Seit April 2014 setzt sich Google gemeinsam mit Partnern im Rahmen der Initiative „Weltweit Wachsen“ für die Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen in Unternehmen ein. Zum Angebot gehören neben der Einrichtung temporärer Trainingszentren in NRW auch verschiedene interaktive Tools auf der Website der Initiative. So können mit der Funktion „Absatzmärkte finden” Online-Potenziale verschiedener Märkte erschlossen und verglichen werden. Außerdem liefert ein Exportplan hilfreiches Know-How für exportrelevante Inhalte, wie internationales Online-Marketing oder finanzielle und rechtliche Themen. Exklusive Angebote der teilnehmenden Partner runden das Angebot ab.

 Über „Weltweit Wachsen ‒ Deutschland exportiert online“

Gemeinsam mit renommierten Partnern hat Google im vergangenen Jahr die Initiative „Weltweit Wachsen ‒ Deutschland exportiert online“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Märkte über das Internet zu erschließen. Zudem soll „Weltweit Wachsen“ zu einer stärkeren Vernetzung zwischen Digital- und Exportwirtschaft beitragen. Die Partner der Initiative liefern interessierten Unternehmen Informationen, Angebote und Trainings rund um den Online-Export.

Dabei geht es um Themen wie die Identifikation attraktiver Absatzmärkte, rechtliche Rahmenbedingungen, internationale Logistikprozesse und Zahlungsabwicklung. Auch der richtige Einsatz von Online-Marketing und die Übersetzung der Website in die Sprache des Ziellandes werden dabei thematisiert. Seit dem Start von „Weltweit Wachsen“ im vergangenen Jahr haben sich mehr als 2,5 Millionen Besucher auf der Website der Initiative zum Thema Online-Export informiert. Mehr als 750.000 Unternehmen haben bis heute über die auf der Seite bereitgestellten Tools ihr Exportpotenzial ermittelt.

„Don’t be evil“: Google will sich neuen Leitspruch verpassen

Als Google noch Google hieß und nicht Alphabet, wollte der Suchmaschinenkonzern, der sich anschickte, zum mächtigsten Weltsortierer aufzusteigen, nicht etwa gut sein. Sondern technisch besser als die Wettbewerber und moralisch – nun ja, erst einmal nicht böse. „Don’t be evil“, sei nicht böse, lautete der Slogan, den die Firma an sich und ihre Mitarbeiter richtete. Wie nun die „FAZ“ berichtet, will sich Google einen neuen Leitspruch geben. … mehr