Schlagwort-Archiv: Google

Britischer Staatsanwalt: Google soll verdächtige Anfragen melden

Neueste Forderungen im „Kampf gegen den Terror“: Der britische Staatsanwalt Dan Suter, der für Rechtsauskünfte von den USA nach Großbritannien zuständig ist, hat mit kontroversen Forderungen für Wirbel gesorgt, berichtet „derStandard.at“. Auf einer UN-Tagung in New York forderte Suter, dass Suchmaschinen wie Google künftig von sich aus „verdächtige Anfragen“ melden sollten. Als Vorbild dafür nannte Suter den Bereich Kinderpornografie, wo entsprechende Bilder gemeldet werden. …mehr

 

Google startet Online-Lernplattform „Digital-Workshop“

googleGemeinsam mit den „Weltweit Wachsen“-Bildungspartnern Universität Leipzig, bevh ‒ Bundesverband E-Commerce und Versandhandel und der Hochschule Reutlingen startet Google die Online-Lernplattform Digital-Workshop. Eingebunden in den Online-Auftritt von Weltweitwachsen.de beinhaltet die Plattform bundesweite, kostenlose und individuelle Online-Kurse, die Einzelpersonen und Unternehmen bei der Entwicklung ihrer digitalen Kompetenzen unterstützen.

Das Konzept von „Digital-Workshop“

Die Workshop-Teilnehmer sollen ihr digitales Know-how vergrößern, um erfolgreich im Web zu sein. Dabei richtet sich der Online-Kurs an Studenten, Start-ups und Mittelständler und hebt die „Weltweit Wachsen“-Initiative auf das nächste Level. Im Fokus steht die praktische und persönliche Rund-um-die Uhr-Vermittlung grundlegender Online-Marketing-Inhalte unter Berücksichtigung des individuellen Kenntnisstandes. Unternehmer und Spezialisten erklären in den Online-Trainings umfassend, praxisorientiert und markenneutral Themen wie Suchmaschinenoptimierung, Soziale Medien, Online-Werbung, Video und Internationalisierung.

„Googles Ziel ist es, bis Ende 2016 eine Million Europäer digital weiterzubilden. Mit Plattformen wie dem Digital-Workshop wollen wir es jedem Interessierten ermöglichen, das geballte Fachwissen von ‘Weltweit Wachsen’ im Rahmen eines individualisierten Trainingskonzepts für sich zu nutzen“, erklärt Jens Redmer, Principal, New Products bei Google, zum Launch der Online-Lernplattform.

Seit April 2014 setzt sich Google gemeinsam mit Partnern im Rahmen der Initiative „Weltweit Wachsen“ für die Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen in Unternehmen ein. Zum Angebot gehören neben der Einrichtung temporärer Trainingszentren in NRW auch verschiedene interaktive Tools auf der Website der Initiative. So können mit der Funktion „Absatzmärkte finden” Online-Potenziale verschiedener Märkte erschlossen und verglichen werden. Außerdem liefert ein Exportplan hilfreiches Know-How für exportrelevante Inhalte, wie internationales Online-Marketing oder finanzielle und rechtliche Themen. Exklusive Angebote der teilnehmenden Partner runden das Angebot ab.

 Über „Weltweit Wachsen ‒ Deutschland exportiert online“

Gemeinsam mit renommierten Partnern hat Google im vergangenen Jahr die Initiative „Weltweit Wachsen ‒ Deutschland exportiert online“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Märkte über das Internet zu erschließen. Zudem soll „Weltweit Wachsen“ zu einer stärkeren Vernetzung zwischen Digital- und Exportwirtschaft beitragen. Die Partner der Initiative liefern interessierten Unternehmen Informationen, Angebote und Trainings rund um den Online-Export.

Dabei geht es um Themen wie die Identifikation attraktiver Absatzmärkte, rechtliche Rahmenbedingungen, internationale Logistikprozesse und Zahlungsabwicklung. Auch der richtige Einsatz von Online-Marketing und die Übersetzung der Website in die Sprache des Ziellandes werden dabei thematisiert. Seit dem Start von „Weltweit Wachsen“ im vergangenen Jahr haben sich mehr als 2,5 Millionen Besucher auf der Website der Initiative zum Thema Online-Export informiert. Mehr als 750.000 Unternehmen haben bis heute über die auf der Seite bereitgestellten Tools ihr Exportpotenzial ermittelt.

„Don’t be evil“: Google will sich neuen Leitspruch verpassen

Als Google noch Google hieß und nicht Alphabet, wollte der Suchmaschinenkonzern, der sich anschickte, zum mächtigsten Weltsortierer aufzusteigen, nicht etwa gut sein. Sondern technisch besser als die Wettbewerber und moralisch – nun ja, erst einmal nicht böse. „Don’t be evil“, sei nicht böse, lautete der Slogan, den die Firma an sich und ihre Mitarbeiter richtete. Wie nun die „FAZ“ berichtet, will sich Google einen neuen Leitspruch geben. … mehr

 

Googles Transparenzbericht: Wer wollte was löschen lassen?

Google veröffentlicht seinen Transparenzbericht: Gemäß dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Mai 2014 in dem Verfahren Google Spain gegen AEPD und Mario Costeja González dürfen Einzelpersonen bei Suchmaschinenbetreibern wie Google beantragen, dass Suchergebnisse zu ihrem Namen entfernt werden. Laut dem Urteil des Gerichtshofs müssen Suchmaschinenbetreiber jedes Löschungsersuchen einer Einzelperson prüfen und dürfen bestimmte Ergebnisse nur dann weiterhin anzeigen, wenn ein öffentliches Interesse an den Informationen besteht. Weitere Informationen zum Ablauf des Verfahrens und den auf dieser Seite bereitgestellten Daten finden Sie bei Google im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“. … mehr

Vom Google-Alphabet zur Dekade der Menschlichkeit

Dr. Alexandra Hildebrandt

Dr. Alexandra Hildebrandt, Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin

Larry Page, Gründer und Vorstandssitzender von Google, schrieb im August 2015 auf der neuen Google-Website, dass erfolgreiche Unternehmen gern dazu neigen, selbstgefällig zu werden und Fett anzusetzen. Das führt dazu, dass sie ihre Innovationskraft verlieren, was schnell das Aus bedeuten kann. Deshalb ist es nachhaltig, sich auch in guten Zeiten immer ein bisschen unwohl zu fühlen und sich auch in Erfolgszeiten die Sinnfrage zu stellen. Der größte Internetkonzern der Welt bricht konsequent mit dem Vergangenen und zerlegt sich gerade selbst, schreibt Dr. Alexandra Hildebrandt, Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin, in der „HuffingtonPost“. … mehr

#DigitaleGesellschaft: Wie Google zur Wirtschaft beiträgt

google_logoUnternehmen in Deutschland und Europa schaffen durch den Einsatz digitaler Dienste von Google neue Arbeitsplätze. Nach einer Studie von Deloitte unterstützt Google alleine mit der Suche und AdWords bis zu 490.000 Jobs in deutschen Betrieben. An die 30 Milliarden Euro werden so in den betreffenden Unternehmen erwirtschaftet. Hinzu kommen über 10.000 Arbeitsplätze im Kreativsektor, die durch das Werbenetzwerk AdSense sowie die Videoplattform YouTube ermöglicht werden. Die Deloitte-Studie “Wie Google zur Wirtschaft beiträgt” wurde von Google in Auftrag gegeben, um die volkswirtschaftlichen Effekte seiner Dienste untersuchen zu lassen.

Google ist ein Jobmotor für die deutsche und europäische Wirtschaft. Unsere Dienste helfen kleinen wie großen Unternehmen neue Märkte zu erschließen und produktiver zu werden. Außerdem bieten sie neue Chancen für Entwickler, Kreative und Unternehmer, um sich selbständig zu machen und Geld zu verdienen”, sagt Philipp Justus, Vice President Google Deutschland und Zentraleuropa.

 Vom “Local Hero” zum “Global Player”

Laut Deloitte profitieren in Deutschland vor allem mittelständische Unternehmen, die mit Hilfe von Google-Diensten ihr Exportgeschäft ankurbeln. Sie setzen dabei zum einen auf die kostenlose, organische Suche, zum anderen auf bezahlte Onlinewerbung mit AdWords. Entsprechende Dienste helfen gerade kleinen Betrieben ohne größere Investitionen zielgerichtet Werbung zu schalten und somit neue Kunden zu gewinnen – im Inland wie im Ausland. Die Studie schätzt, dass AdWords-Kunden pro investiertem Werbeeuro zwischen 3,40 und 8,00 Euro an Umsatz generieren.

 Android – Neue Chancen für Entwickler

Eine ganz eigene Dynamik entwickelt Android, Googles Betriebssystem für mobile Geräte. Rund 439.000 Jobs in ganz Europa lassen sich direkt auf die Entwicklung von Android-Apps zurück führen, so die Deloitte-Studie auf Basis von Schätzungen. Weltweit schüttete Google im vergangenen Jahr über 5,2 Milliarden Euro an Android-Entwickler aus. Auch die Verbraucher profitieren von Android, durch sinkende Smartphone-Preise (minus 25 Prozent von 2011-2013) und eine steigende Auswahl an Endgeräten (rund 19.000 Android-Geräte).

 Initiative “Weltweit Wachsen” – Digitale “Skills” für den Mittelstand

Die Deloitte-Studie hebt auch die Bedeutung digitaler “Skills” für Arbeitnehmer und Entrepreneure hervor. Google leistet hier einen Beitrag und hat sich verpflichtet, bis 2016 eine Million Europäer digital weiterzubilden. In Deutschland haben an der betreffenden Initiative “Weltweit Wachsen” bereits mehrere tausend kleine und mittelgroße Unternehmen teilgenommen. Die vollständige Studie “Wie Google zur Wirtschaft beiträgt” finden Sie hier.

Über die Studie

Die Studie “Wie Google zur Wirtschaft beiträgt” wurde von Deloitte LLP im Auftrag von Google erstellt. Sie misst den wirtschaftlichen Beitrag von Google in Deutschland und Europa im Jahr 2014. Dazu wurde die Wirtschaftstätigkeit jener Unternehmen, Urheber von Inhalten und Entwickler abgeschätzt, die Google-Services nutzen.

Google: „Wir haben viel von Europa gelernt“

Der Österreicher Gerhard Eschelbeck ist oberster Sicherheitschef von Google und beschützt die Kundendaten vor kriminellen Angreifern und Geheimdiensten. Im Interview mit „Futurezone“ spricht er: „Unsere primäre Aufgabe ist der Schutz der Kundendaten, die Hälfte meiner 500 Mitarbeiter beschäftigt sich damit, Tools zu bauen, mit denen die Daten geschützt werden. Das ganze Internet ist eine Gefahrenquelle, das ist ein Faktum der Zeit. Wo es für uns interessant wird, sind die gezielten Angriffe. Da sehen wir uns die Verhaltensmuster an.“ … mehr

 

Hulbee: Die Suchmaschinen-Stasi und ihre neue Struktur

Andreas Wiebe, Initiator der anonymen Suchmaschine Hulbee.com aus der Schweiz.

Andreas Wiebe, Initiator der anonymen Suchmaschine Hulbee.com aus der Schweiz.

Spionierende Nachbarn, Kollegen und Freunde – ein Szenario, das eigentlich ebenso unvorstellbar ist wie die Bespitzelung durch Geheimdienste. „Die weltgrößte Online-Suchmaschine sammelt täglich immense Datenmengen – wie ein Geheimdienst. Die Menschen sind gewohnt, per PC- und Smartphone-Suchabfrage jedes Detail preiszugeben, sogar Dateien direkt in der Google-Cloud zu speichern oder per Google Mail zu teilen. Die neue Struktur des Konzerns macht nun jede Kontrolle oder Regulierung fast unmöglich“, so Andreas Wiebe, Initiator der anonymen und sicheren Suchmaschine Hulbee.com aus der Schweiz. Google als Suchmaschine wird künftig ein Unternehmen der neuen Alphabet-Holding sein, während zahlreiche andere Dienste in separate Unternehmen ausgegliedert werden. „So wird der bisher häufig aufkommende Monopolvorwurf nahezu haltlos, die geplante Struktur verwässert die Alleinherrschaft über die Daten“, so Wiebe weiter.

EU-Kommission möglicherweise machtlos

Bereits etliche Male wurde die EU-Wettbewerbskommission auf die Angebote und Dienste von Google aufmerksam. Auch rechtliche Schritte folgten, bis hin zu schwebenden Strafandrohungen in Milliardenhöhe in den Kartellverfahren. „Stetig wird das Innovationspotential aus dem Silicon Valley gelobt, ohne die immensen Risiken dieser massiven Datenaggregation zu sehen. Das verwundert mich, wo doch vor allem in Deutschland und Mitteleuropa die Scheu vor Spionage groß ist – zu recht!“, betont der Hulbee-Chef. Den wirklichen Zweck der massiven Umstrukturierung verschweigt Google zudem – was genau hinter Alphabet steckt, wird sich erst zeigen. Hulbee geht daher einen eigenen Weg: Die Suchmaschine ist in der Schweiz sicher untergebracht, die Nutzung anonym und für User komplett Cookie-frei.

Android M bindet auch Autos an

Fast unbemerkt haben derweil 35 Autohersteller die Einführung eines fahrzeugspezifischen Betriebssystems angekündigt. Android M aus dem Hause Google – zukünftig Alphabet – wird als bordeigenes Infotainmentsystem verwendet werden. Leichter lassen sich mobile Bewegungsdaten nicht sammeln. „Sicher werden die Ergebnismuster für die Google-eigenen fahrerlosen Fahrexperimente genutzt – aber auch darüber hinaus. Zukünftig ist dann klar, wer wo wann was macht, mit welchen Dokumenten operiert, welches Einkommen hat und noch viel mehr. Das ist Total Control!“, warnt der Schweizer Datenschützer Andreas Wiebe.

 

Vom Saulus zum Paulus: Google will Cookie-Warnhinweise auf Webseiten

Solche oder ähnliche Hinweise findet man beim Surfen im Internet seit einiger Zeit immer häufiger: „Diese Website benutzt Cookies, um Ihre Benutzererfahrung zu verbessern. Außerdem benutzt diese Website Google Analytics. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist. Sie können außerdem ein Opt-out durchführen.“ Und von Ende September an werden wohl nur noch sehr wenige Websites ohne derartige Texte auskommen, berichtet die „FAZ“. … mehr

 

Kommentar von AVG Technologies: Ich weiß wo du letzten Sommer warst – Tracking mit Google Timeline

Sicherheitsexperten warnen öfter davor, unsere ortsbezogenen Daten zu teilen oder freizugeben. Die Reaktion: Sie übertreiben maßlos. Welcher Schaden kann schon durch ein AVG_Europakartekurzes einloggen oder eine kurze Suche im Internet entstehen? Ich gebe zu, dieser Gedanke ist auch mir schon das ein oder andere Mal gekommen. Daher war mein Schock umso größer, als ich mir das neue Timeline Feature angeschaut habe, das Google kürzlich vorgestellt hat.

Punkt für Punkt die Bewegung nachvollziehen

Die Timeline zeichnet jeden Ort auf, an dem Nutzer Google Maps verwendet haben und markiert dies in der Weltkarte mit einem Punkt.AVG_Orte

 

Man sieht: Ich habe einige Europareisen gemacht, die meisten Punkte sind aber in und um London, wo ich mich oft aufhalte. Dies ist beängstigend genug – aber es geht noch extremer, denn der Klick auf einen der Punkte öffnet die dazugehörige Reiseroute. Hier etwa ein Spaziergang durch Barcelona, den ich letztes Jahr im Rahmen des Mobile World Congress unternommen habe:

Hierbei handelt es sich um eine exakte Nachverfolgung der Wege, die ich gegangen bin und wie lange ich wo gewesen bin. Was für mich besonders gespenstisch an dieser Darstellung ist: Ich war mir bei diesem Spaziergang gar nicht bewusst, dass ich mein Handy aktiv zum navigieren benutzt habe.

Wo war ich wann?

Mit Google Timeline ist es möglich, genau herauszufinden, wo ich mich an einem speziellen Datum aufgehalten habe. Wenn ich etwa wissen möchte, wo ich am 2. Oktober 2013 war, könnte ich es über Google Timeline herausfinden. Die Google Timeline ordnet diese Aufenthaltsorte sogar für mich ein und benennt sie. Hier etwa in „Tagestrip nach Cambridge“.

AVG_Cambridge

Dieses neue Feature hat mich auf jeden Fall nachdenklich gestimmt, wie viele Daten ich im Alltag von mir Preis gebe. Natürlich sind diese Informationen privat und nur für mich sichtbar, aber eben auch für das Unternehmen Google. Daher empfehle ich jedem, seine eigene Google Timeline über sein Konto zu öffnen und zu schauen ob man sich mit den dort gesammelten Daten so wohlfühlt.

Mit wenigen Klicks die Ortung abstellen

Die Ortungsfunktion der Google Timeline lässt sich einfach abstellen: Durch einen Klick auf den „Zahnrad“-Button am rechten unteren Bildschirmrand öffnet sich ein Drop-Down-Menu. Dort deaktiviert die Funktion „Standortspeicherung pausieren“ die Ortungsfunktion. In diesem Drop-Down-Menu können zudem auch alle gespeicherten Orte gelöscht oder die die eigene Historie heruntergeladen werden.

AVG_Einstellungen

Autor: Tony Anscombe, Senior Security Evangelist bei AVG Technologies

 

Das Google-Universum: Mehr als eine Suchmaschine

Google ist eine Krake, die ein allumfassendes Netz knüpft und stetig erweitert, schreibt die „ARD“ online. In der Google-Welt wird alles vernetzt: Uhr, Wohnzimmer, Auto – alles auf Basis des dominierenden Smartphone-Betriebsystems Android und mithilfe miniaturisierter Computer, die mit Sensoren Geräte intelligent machen. Das soll den Alltag erleichtern. Das Google-Handy weiß, wo sich der Nutzer gerade aufhält und wie es helfen kann. Es liefert von sich aus die passenden Informationen zur richtigen Zeit, zeigt zum Beispiel den Weg zum geparkten Auto oder bietet Infos zum Kinofilm, über den man gerade spricht. Google will eine zentrale Rolle im so genannten „Internet der Dinge“ spielen. … mehr

 

Umstrukturierung: Darum wird aus „Google“ „Alphabet“

Die Autoren Johannes Boie und Matthias Huber schreiben in der „Süddeutschen“: Bis heute wird Google häufig als „Suchmaschinenkonzern“ bezeichnet. Die gängige Fehleinschätzung rührt daher, dass die Suchmaschine das bekannteste Produkt der Kalifornier ist. Außerdem ist es schwierig, über die vielen andere Projekte, Produkte, Start-ups und Ideen, die aus Google hervorgehen, den Überblick zu behalten. Künftig wird das einfacher. Denn all diese Nebenprojekte, von denen manche längst Milliarden Dollar wert sind, werden in eigene Firmen überführt und unter dem Dach einer neuen Holding gesammelt. Diese Holding heißt Alphabet. … mehr