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Künstliche Intelligenz: „Empathie ist am Ende genau das, was wir nicht abbilden können“

2015_04_haustuerSelbstfahrende Autos und operierende Roboter – das veränderte Verhältnis von Mensch und Maschine ist schon heute im Lebensalltag sichtbar und wird ihn künftig noch mehr prägen. Angst vor Kontrollverlust jedoch ist im Umgang mit Künstlicher Intelligenz kein guter Ratgeber. Vielmehr müssen jetzt ethische Fragen geklärt und in Bildung investiert werden, so das Fazit der Wissenschaftler und Medienvertreter, die auf den Augsburger Mediengesprächen kürzlich über den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf unser Leben diskutierten.

Gemeinsam mit den Augsburger Medienunternehmen und der Stadt Augsburg hatte die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) in die Teehalle des Hotels Drei Mohren eingeladen, um das Phänomen der Künstlichen Intelligenz „ein bisschen zu entzaubern“, wie BLM-Präsident Siegfried Schneider betonte. Dieses Entzaubern gelang Zukunftsforscher Kai Arne Gondlach in seiner Keynote mit konkreten Beispielen und Denkanstößen. Maschinen können lernen, verstehen Sprache und Gefühle.

Das ist die Basis für KI-Anwendungen, die künftig unser Leben verändern werden – zum Beispiel, indem selbst fahrende Autos zu Büros oder Hotels werden, Bots bis zu 80 Prozent der Konsumentscheidungen treffen oder einige Menschen durch KI-Einsatz in der Medizin sogar „unsterblich“ werden könnten. Doch Europa sei im Gegensatz zu China und den USA in puncto KI-Entwicklung bisher im Hintertreffen, warnte Gondlach, räumte aber auch ein, dass die Diskussion über ethische Fragen notwendig sei. Denn: „Empathie ist am Ende genau das, was wir nicht abbilden können.“

Vor diesem Hintergrund plädierte die Leiterin des Instituts für Digitale Ethik an der Stuttgarter Hochschule der Medien, Prof. Dr. Petra Grimm, auch dafür, in Europa als Gegengewicht zu den USA und China eine „wertebasierte KI“ zum Einsatz zu bringen. Technologie sei nie wertneutral und künstliche nicht mit menschlicher Intelligenz zu vergleichen: „KI ist nicht in der Lage zur Selbstreflexion, hat kein Bewusstsein, kein Gewissen und keine Moral.“

Der Verlust von Autonomie, Manipulationen und damit auch die Gefährdung von Demokratie können die Folgen sein, wenn KI wie etwa in China zur Kontrolle der Bürgerinnen und Bürger missbraucht wird. Deshalb sei es wichtig, jede Anwendung individuell unter ethischen Gesichtspunkten zu prüfen, betonte Prof. Dr. Stefan Bauberger, Professor für Naturphilosophie. So sollte Deutschland dafür sorgen, dass Künstliche Intelligenz in der Militärtechnik geächtet wird. Andererseits bietet in der Pflege die Automatisierung die Chance, dem Pflegepersonal mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben zu verschaffen. Aber: „Qualifizierte Arbeit wird immer wertvoller, quantitative wertloser“ – das bringe auch eine „soziale Frage“ mit sich.

Schafft Künstliche Intelligenz also mehr oder weniger Arbeit, lautete die Frage von Moderator Thomas Ramge an das Podium. Der Amtschef des Bayerischen Digitalministeriums, Dr. Hans Michael Strepp, warnte davor, KI in puncto Arbeitsmarkt als Schreckgespenst zu sehen. Automatisierung müsse nicht unbedingt Arbeitsplätze kosten, verändere den Arbeitsmarkt aber. Um die Chancen zu nutzen, investiere Bayern viel in die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz: „KI ist die neue Stufe der Digitalisierung, an der sich die digitale Zukunft eines Landes entscheidet.“

Logistik, Medizin, Pflege und Mobilität sind Arbeitsfelder, in denen KI-Anwendungen bereits erfolgreich laufen. Und auch im Journalismus werden in der Sport- und Börsenberichterstattung schon Textroboter eingesetzt, so das Beispiel von Richard Gutjahr. „Davor müssen wir keine Angst haben“, sagte der Journalist, „jedoch die Frage stellen, ob künstlich erstellte Texte markiert werden sollen“.

Was den Wandel der Arbeitswelt betreffe, markiert KI für Gutjahr die Gabelung zwischen analog und digital. Ähnlich wie beim Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft gelte es jetzt, den Übergang zur Digitalgesellschaft zu managen: „Die Menschen müssen qualifiziert werden, damit sie in dieser Zukunft einen Platz haben. Was das Thema Bildung angeht, verlieren wir im Moment ganz viel Zeit.“

Wie die „Generation Greta“ mit Technologie umgeht

Wie sehr prägt Technologie das Leben von Jugendlichen? Dieser Frage ging der Austrian Generation Tech Report 2019 nach. Wie sich in den Ergebnissen zeigt, fühlen sich Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren pudelwohl in der Fülle technischer Möglichkeiten, in die sie hineingeboren wurden. 92 Prozent verwenden bereits irgendeine Form von künstlicher Intelligenz (KI), während der Wert bei über 40-Jährigen 68 Prozent beträgt. Das klingt beeindruckend, spiegelt sich in Realität aber bloß in der Verwendung von Dingen wie Googles Übersetzungsdienst, sprachgesteuerten Assistenten oder Gesichtserkennung wider. Ein Beitrag in „Futurezone“ … mehr …

 

Freier Internetzugang ist ein Menschenrecht

Ein freier und sogar kostenloser Zugang zum Internet ist ein allgemeines Menschenrecht. Wenn Menschen nicht online aktiv sein können, fehlt ihnen die Möglichkeit zur globalen politischenTeilhabe, die eine signifikante Bedeutung für ihr Leben hat. Ohne Internet ist also die Lebensqualität von Menschen suboptimal, wie eine Studie der University of Birmingham besagt. Ein Beitrag in „Pressetext“. … mehr ….

 

Kindesmissbrauch auf Twitter offen sichtbar

Fast die Hälfte aller Social-Media-Inhalte, die sexuellen Kindesmissbrauch darstellen, werden offen auf dem Mikroblogging-Dienst Twitter geteilt. Solche Inhalte kommen an den Filtern der Twitter-Plattform vorbei und sind für alle Nutzer zu sehen. Das ergibt ein Bericht des britischen Watchdogs Internet Watch Foundation (IWF) . Ein Beitrag in „Pressetext“. … mehr ….

 

Interview: „Chancengleichheit gehört neben Vertrauen, Kundenerfolg und Innovation zu unseren Kernwerten“

Joachim Schreiner ist Deutschlandchef von Salesforce.

Joachim Schreiner ist Deutschlandchef von Salesforce.

Salesforce hat seit seiner Gründung vor über 20 Jahren den Grundsatz der Chancengleichheit fest in seinen Unternehmenswerten verankert. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekennt sich Salesforce als Arbeitgeber zu einer vielfältigen Unternehmenskultur und Einstellungspolitik. In Deutschland haben bereits über 3.300 Unternehmen die Charta unterzeichnet, Schirmherrin der Charta ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

xethix sprach hierüber mit Joachim Schreiner, Deutschlandchef von Salesforce, einem Anbieter von Customer Relationship Software.

 Warum ist Salesforce ein gesellschaftliches Engagement als Softwareunternehmen wichtig?

Joachim Schreiner: Salesforce gilt als eines der innovativsten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt. Wir sehen Unternehmen jedoch nicht nur unter dem Aspekt des wirtschaftlichen Erfolgs und Profits. Erfolgreiche Unternehmen haben eine große Chance und auch eine Verantwortung, die Gesellschaft und vielleicht sogar die Welt zu verändern und voranzubringen. Wir verstehen uns als aktiver Teil der Gemeinschaft, in der wir leben, und möchten, dass sie von unserem Erfolg profitiert. Deswegen kommt dem sozialen Engagement bei Salesforce eine große Bedeutung zu.

Wie wird Salesforce die Forderungen der Charta der Vielfalt im Unternehmen umsetzen?

 

Von links: Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin Charta der Vielfalt e.V., Joachim Schreiner, Deutschlandchef von Salesforce und Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Kanzleramt bei der Unterzeichnung in Berlin.

Von links: Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin Charta der Vielfalt e.V., Joachim Schreiner, Deutschlandchef von Salesforce und Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Kanzleramt bei der Unterzeichnung in Berlin.

Joachim Schreiner: Chancengleichheit gehört neben Vertrauen, Kundenerfolg und Innovation zu unseren Kernwerten, die bei uns täglich gelebt werden. In Punkto Chancengleichheit setzen wir uns ein für Respekt, Wertschätzung, gleiche Bildungschancen und gleiche Rechte für alle. Und das nicht nur, weil wir das als richtig und wichtig empfinden. Auch im eigenen Interesse, denn unser Unternehmen profitiert maßgeblich von der Vielfalt unserer Mitarbeiter. Vielfalt stärkt unsere Innovationskraft und trägt so zum Erfolg unserer Kunden bei. Ein entscheidender Faktor dabei ist Transparenz. Unsere Statistiken zu Equality werden regelmäßig aktualisiert und sind öffentlich einsehbar.

Die Charta der Vielfalt betrifft ja vor allem deutsche Unternehmen. Kann Salesforce als US-Unternehmen diese Forderungen auch global umsetzen?

Joachim sChreiner: Unsere Kernwerte und unser damit verknüpftes Engagement werden global gelebt. Von hoher Bedeutung ist für uns in dem Zusammenhang beispielsweise das Thema gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, und zwar nicht nur bezogen auf Geschlecht, sondern auch auf die Herkunft und ethnische Zugehörigkeit. Bereits 2015 haben wir die weltweiten Gehälter evaluiert und seitdem mehr als 10 Millionen US-Dollar investiert, um Gehälter anzugleichen. Inzwischen haben wir einen Standardprozess für die Gehaltsfestsetzung etabliert, damit neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom ersten Tag an gleichberechtigt behandelt werden.

Equality ist einer unserer vier Kernwerte, die unsere Firmenkultur maßgeblich prägen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich weltweit in sogenannten Equality Groups. Diese von Mitarbeitern geführten und organisierten Gruppen konzentrieren sich darauf, gesellschaftliche Themen voranzubringen und auch unterrepräsentierte Gruppen innerhalb unseres Unternehmens zu stärken. Rund die Hälfte unserer Mitarbeiter nehmen aktiv an Equality Groups teil.

 Die Charta der Vielfalt ist ja nicht das einzige Bekenntnis von Salesforce zu gesellschaftlichem Engagement. Was bieten Sie hier noch?

Joachim Schreiner: Integraler Bestandteil unserer Firmenkultur ist das 1-1-1 Modell, das bereits mit der Unternehmensgründung ins Leben gerufen wurde und ein neuartiges Konzept für soziales Engagement darstellt. Dabei nutzen unsere Mitarbeiter jeweils ein Prozent ihrer Arbeitszeit für soziales Engagement, ein Prozent unserer Produkte werden kostenfrei gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung gestellt und ein Prozent unseres Eigenkapitals wird jedes Jahr an soziale Projekte gespendet.

 Glauben Sie, dass das Thema Ethik & IT künftig wichtiger wird und wenn ja, weswegen?

Joachim Schreiner:  Unbedingt, vor allem mit Blick auf Künstliche Intelligenz, die sich rasant entwickelt. Aus den Potenzialen dieser Technologie erwächst eine enorme Verantwortung für uns. Deshalb hat Salesforce die ethische und humane Nutzung von Technologie als strategisches Unternehmensziel definiert und seit Anfang 2019 mit Paula Goldman die erste Chief Ethical and Humane Use Officer an Bord. Grundpfeiler unserer Strategie ist unsere Selbstverpflichtung in drei Bereichen:

  • Gemeinwohlorientierung: KI muss sich an den globalen Werten und Rechten, wie den universellen Menschenrechten und dem Respekt vor Diversität, orientieren sowie Gleichberechtigung und Gerechtigkeit fördern.
  • Verantwortlichkeit: Die Entwicklung und der Einsatz von KI müssen rechts- und gesetzeskonform gestaltet werden sowie den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.
  • Nachvollziehbarkeit: KI-basierte Systeme müssen transparent und nachvollziehbar sein. Sie brauchen integrierte Mechanismen, um sie überwachen und anpassen sowie schädliche Ergebnisse von vornherein vermeiden zu können.

Gesichtserkennung: Angst vor der Totalüberwachung

Alicem wird alles anvertraut. Die Steuererklärung machen, sich ummelden, ein neues Nummernschild fürs Auto beantragen – in Frankreich soll das bald mit einer einzigen Handy-App geschehen. Alicem heißt das vom Innenministerium in Auftrag gegebene Programm, derzeit testen es einige Tausend Menschen. Spätestens ab 2020 sollen die Franzosen über Alicem eine „digitale Identität“ bekommen, sagt Innenminister Christophe Castaner. Begeisterung kommt nicht auf. Denn um Alicem zu nutzen, müssen sich Bürger von einer Gesichtserkennungssoftware scannen lassen. Wer die App verwendet, verpflichtet sich, die biometrischen Daten zur Verwendung freizugeben. Frankreich ist das erste EU-Land, das in großem Stil die Gesichter seiner Bürger erfasst. Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr

 

Hightech-Strategie 2025: Kaum Fortschritte bei KI

Das erste Jahr der Hightech-Strategie 2025 ist geschafft: Im Forschrittsbericht zieht die Bundesregierung nun eine Zwischenbilanz über die Umsetzung. Forschungsministerin Anja Karliczek zeigt sich zufrieden – doch im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz finden sich zahlreiche Lücken. Ein Beitrag im „Tagesspiegel“. … mehr

 

Social Media, Apps und Privatheit: „Wir leben zunehmend in einer Kontrollgesellschaft“

Um durch diese Welt des digitalen Umbruchs navigieren zu können, brauchen wir Wertorientierungen, meint Oliver Zöllner. Die Frage ist: Was für ein Internet wollen wir? Entscheidungsoptionen reflektiert das Institut für Digitale Ethik an der Hochschule der Medien Stuttgart, das Zöllner gemeinsam mit Kollegen leitet. Ein Beitrag im „Böresenblatt“. … mehr …

 

Ethik wird bei KI zum Wettbewerbsfaktor

Wenn Algorithmen unsere Daten verarbeiten, um damit Entscheidungen zu fällen, ist viel Vertrauen gefragt. Wir haben nämlich keinen Schimmer von dem, was bei KI geschieht. Was fehlt, sind ethische Richtlinien. Diese werden immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Ein Beitrag auf „Springer Digital“ … mehr

 

Bundesverband für Künstliche Intelligenz & Ethik wächst weiter

Das IT-Unternehmen doubleSlash ist neues Mitglied im KI Bundesverband. Der 2018 gegründete Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung von „Künstlicher Intelligenz“ (KI) zu fördern und zu steuern – und das sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus ethischer Sicht. doubleSlash treibt seit vielen Jahren KI-Anwendungen im industriellen Umfeld voran. Mit der Mitgliedschaft im KI Bundesverband unterstreicht das Unternehmen die wirtschaftliche Bedeutung von KI und die gesellschaftliche Verantwortung der Mitglieder.

Die Potenziale von Künstlicher Intelligenz sind unter Experten unbestritten. Ebenso, dass mit KI erhebliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen einhergehen. Zu den großen Herausforderungen gehört es, Chancen und Risiken abzuwägen und die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien „menschen-zentriert und menschen-dienlich“ zu steuern, wie es beim KI Bundesverband heißt.

„Das ist auch ein zentrales Anliegen von doubleSlash“, macht Konrad Krafft, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von doubleSlash, deutlich. „Künstliche Intelligenz birgt ein ungeheures Innovationspotenzial auf praktisch allen Gebieten unseres Lebens. Dieses Potenzial gilt es auszuschöpfen. Allerdings ist damit auch eine große Verantwortung verbunden, denn letztlich müssen wir alle daran interessiert sein, dass KI immer dem Menschen dient.“

doubleSlash setzt seit vielen Jahren KI ein, um industrielle Prozesse zu optimieren – zum Beispiel durch den Einsatz von Machine Learning Methoden für Anwendungen im Bereich Predictive Maintenance. Dabei ist das Softwarehaus auch für namhafte OEMs in Stuttgart und München tätig.

KI-Lösungen von doubleSlash werden eingesetzt, um beispielsweise

  • Lebensdauer und Energieleistung von Windkraftanlagen zu prognostizieren,
  • Wartungsintervalle in Fabriken eng an den tatsächlichen Erfordernissen auszurichten oder
  • um Automobile für das autonome Fahren zu trainieren.

„In jüngster Zeit gewinnt auch das Thema `Data Driven Decision Making´ für Unternehmen an Bedeutung“, so Danny Claus. „Dabei geht es darum, durch den Einsatz von automatisierten Analyseverfahren aus großen Datenmengen Wissen zu generieren und wertschöpfend im Unternehmen einzusetzen.“

KI Bundesverband wächst weiter

Der KI Bundesverband hat sich im Frühjahr 2018 gegründet. Heute gehören ihm bereits mehr als 160 innovative Unternehmen, KMUs, Startups, Wissenschaftler und andere Experten an. Ihnen gemeinsam ist ihr zentraler Geschäfts- oder Forschungszweck: die Entwicklung und Anwendung von Technologien auf Basis von künstlicher Intelligenz unter Berücksichtigung ethischer Werte.

Zu den zentralen Zielen des Verbandes gehört es, aktiv zur positiven Entwicklung von KI beizutragen. Dabei geht es zum einen darum, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher KI-Unternehmen im internationalen Umfeld zu stärken und Deutschland als attraktiven Wirtschaftsstandort für das KI-Ökosystem zu etablieren. Aber auch darum, den Einsatz von KI-Technologien so zu steuern, dass die Interessen der Menschen stets gewahrt sind. Unter anderem bekennen sich die Mitglieder des Verbandes deshalb zu den europäischen Grundwerten und verpflichten sich zur Einhaltung der im KI Gütesiegel des Verbandes definierten ethischen Standards.

 

Zukunftsentwürfe für eine Finanzwelt: „The Virtuous Future of Finance“

Zwei Megatrends, die in der Finanzbranche für tiefgreifende und dauerhafte Umwälzungen sorgen, standen gestern im Fokus einer exklusiven Fachkonferenz in Frankfurt unter dem Motto „The Virtuous Future of Finance“: Künstliche Intelligenz und eine nachhaltige Finanzwirtschaft. Ein Beitrag in „Cash Online“ … mehr …