Schlagwort-Archiv: Ethik

Bitdefender Expertise hilft internationalen Strafverfolgungsbehörden beim Abschalten globaler Dark Markets

hansaMit Unterstützung der Experten von Bitdefender ist es Europol, FBI und dem US-amerikanischen Justizministerium gelungen, Hansa, den weltweit drittgrößten kriminellen Cyber-Marktplatz, zu schließen.

Forscher von Bitdefender arbeiteten mit Europol und anderen Strafverfolgungsbehörden daran, technisches Beweismaterial zusammenzutragen, das zur Schließung von Hansa geführt hat. Dort wurden illegale Drogen, gefälschte Produkte, Schusswaffen, Schadsoftware und andere rechtswidrige Produkte gehandelt. Die Operation ist das Ergebnis von mehr als einem Jahr an investigativer Arbeit. Bitdefender ist ein führender Anbieter von Internet Security Technologie, der weltweit 500 Millionen Anwender schützt.

Anfang Juli war bereits AlphaBay, der größte kriminelle Cyber-Marktplatz der Welt, wo vergleichbare illegale Güter wie bei Hansa verfügbar waren, geschlossen worden. Schätzungen gehen davon aus, dass dort Waren im Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar verkauft wurden. Danach war ein massenhafter Umzug der kriminellen Aktivitäten hin zu Hansa zu beobachten.

„Europol hat die Ermittlung zu kriminellen Marktplätzen im Dark Web seit mehreren Jahren unterstützt. Mithilfe von Bitdefender, einer Internet-Sicherheitsfirma, welche dem European Cybercrime Center (E3) von Europol seit einiger Zeit beratend zur Seite steht, konnte Europol niederländischen Behörden 2016 bei Hansa einen Hinweis für die Ermittlungen geben“, so Europol in einer heute veröffentlichten Pressemeldung.

Catalin Cosoi, Chief Security Strategist bei Bitdefender kommentiert: „Die internationalen Behörden haben hier eine große Leistung vollbracht. Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Partner bei Europol unterstützen konnten. Wichtig ist der Umstand, dass die Ergebnisse, die wir heute sehen, auf einem koordinierten Vorgehen von zahlreichen Einrichtungen basieren. Und es ist ein klares Beispiel dafür, dass die Partnerschaft zwischen öffentlichen und privaten Organisationen erfolgreich ist. Wir freuen uns, dass wir mit unserer technischen Expertise bei der Bekämpfung von Cybercrime dazu beitragen, dass die Welt zu einem besseren Ort wird.“

„Fortbildung im Dark Web“ – In sechs Wochen zum professionellen Kreditkartenbetrüger

Digital Shadows, Anbieter von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, hat in seinem Report „Inside Online Carding Courses Designed for Cybercriminals“ einen neuen Trend beim Kreditkartenbetrug aufgedeckt. Demnach werden im Dark Web verstärkt Kurse angeboten, die Teilnehmern die Grundlagen von Kreditkartenbetrug beibringen.

„Kurse“ für Cyberkriminelle

Die sechswöchigen, exklusiven Kurse werden nur in russischer Sprache durchgeführt und von fünf „Ausbildern“ betreut. Der Lehrplan umfasst 20 Unterrichtseinheiten, zu denen auch Webinars gehören. Für eine Kursgebühr von (umgerechnet) 650 Euro erhalten die Teilnehmer begleitend zum Webinar Schulungs- und Informationsmaterial.  Die Anbieter versprechen ein umfassendes Know-how in Sachen Kreditkartenbetrug mit dem selbst Anfänger zu professionellen Cyberkriminellen aufsteigen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses winkt den angehenden Hackern die Aussicht auf ein monatliches Einkommen von 10,500 Euro bei einer 40-Stunden-Woche. Angesichts eines durchschnittlichen Monatslohns in Russland von weniger als 600 Euro bringt der kriminelle Karrierewechsel das 17-fache Gehalt. Glaubt man den positiven Bewertungen der Teilnehmer vergangener Kurse scheint sich die Fortbildung zu lohnen (siehe Bild unten).

Die Kursanbieter haben es auf einen lukrativen Markt abgesehen. In einer Momentaufnahme fand Digital Shadows allein auf den zwei bekanntesten “Kreditkarten”-Foren im Dark Web 1,2 Millionen Nutzerdaten von Kreditkarteinhabern weltweit. Der Kaufpreis beträgt durchschnittlich 5 Euro pro Datensatz. Interessanterweise scheint es auf vielen russischen Foren zudem eine ungeschriebene Verhaltensregel zu geben, die den Verkauf von Daten russischer Kreditkartenbesitzer verbietet.

Preise für Daten variieren und sind auch vom Sicherheitsgrad der Kreditkarte und Karteninhaber abhängig. Günstig sind zum Beispiel Kreditkarten, die vor Kaufabschluss eine zweite Authentifizierung erfordern. Die PIN-Nummer eines Karteninhabers zu ermitteln kann sich als zeitaufwändig und schwierig erweisen. Allerdings finden sich auch hier Dienstleister und automatisierte Services, die mit Social Engineering-Techniken an die gewünschten Daten gelangen.

„Das Angebot an qualifizierten Fortbildungen im Dark Web sind eine Reaktion auf die ausgefeilten Methoden der großen Kreditkartengesellschaften, die diese in den letzten Jahren zu Betrugsbekämpfung eingeführt haben“, erklärt Rick Holland, VP Strategy at Digital Shadows. „Das Ziel der Betrüger ist es, die Zugangsbarrieren für kriminelle Aktivitäten zu senken und das Ecosystem rund um Kreditkartenbetrug auszubauen – leider auf Kosten von Kreditkartenanbietern, dem Einzelhandel und den Verbrauchern. Man kann aber auch etwas Positives in der offensiven Taktik der Cyberkriminellen sehen: Je mehr sie für ihre Aktivitäten Werbung betreiben, desto mehr Informationen geben sie uns in die Hand, um gegen die kriminellen Aktivitäten vorzugehen.”

Studie: „Hilfe! Roboter nehmen mir den Arbeitsplatz weg!“

F5 Networks  hat in der Studie „The Future of Apps“ festgestellt, dass viele Menschen Angst davor haben, ihren Arbeitspatz an Computerprogramme, Roboter oder virtuelle Assistenten zu verlieren. Diese Gefahr sehen 35 Prozent der 16- bis 25-jährigen Deutschen schon innerhalb der nächsten zehn Jahre. Etwas überraschend ist, dass sogar 37 Prozent der Frauen zwischen 16 und 19 glauben, Systeme mit Künstlicher Intelligenz übernehmen ihre Arbeitsplätze, während es bei den 20-bis 25-jährigen Frauen nur 24 Prozent sind. Die Männer bleiben dagegen in beiden Altersgruppen bei 30 Prozent.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit 35 Prozent im unteren Mittelfeld. Nur Brasilianer und Südafrikaner haben mit 34 beziehungsweise 30 Prozent noch weniger Bedenken. Die meiste Angst, ihren Job an eine künstliche Intelligenz zu verlieren, haben die Inder mit 53 Prozent, gefolgt von den Briten (45 Prozent), US-Amerikanern, Franzosen und Chinesen (jeweils 42 Prozent).

„Eine Studie von PwC hat ermittelt, dass in Deutschland 35 Prozent der Arbeitsplätze in den kommenden 15 Jahren wahrscheinlich durch Automatisierung verloren gehen“, sagt Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5. „Doch dies bedeutet nicht, dass Menschen in der Arbeitswelt überflüssig werden. Es verändern sich jedoch die Aufgaben, so dass menschliche Mitarbeiter immer höherqualifiziertes Wissen benötigen. Dafür werden sie von Routinetätigkeiten befreit und können sich auf strategische Fragestellungen sowie wirklich wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren.“

Über die Studie

The Foresight Factory hat im Auftrag von F5 Networks den Report „The Future of Apps“ erarbeitet. Die Studie beleuchtet wichtige technologische und soziologische Entwicklungstendenzen. Als Basis dafür dienten Ergebnisse von Originalstudien aus 25 Märkten quer durch ganz EMEA sowie eigene Interviews mit Führungskräften und bedeutenden Entrepreneurs aus der Branchen Automation, Biometrie und IT.

Begrenzte Online-Zeit schützt Kinder im Web nicht

Kindern den Zugang zu Internet und sozialen Medien zu begrenzen, ist keine sinnvolle Schutzmaßnahme. Das zeigt eine Analyse von Experten des britischen Education Policy Institute (EPI)  . Denn letztlich entwickeln Kinder nur online die nötigen Kompetenzen, um mit Online-Bedrohungen umzugehen. Zudem ist Social-Media-Nutzung zumindest in Maßen eigentlich eher von Vorteil für die emotionale Gesundheit junger Menschen – auch, weil sie online leicht Hilfe suchen können, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

 

 

 

 

 

Digitale Egomanen? Das macht Millennials aus

Der Generation der Millennials – Personen, die zwischen 1980 und 1995 geboren sind – wird oft als technik-versessen (54 Prozent), materialistisch (45 Prozent) und egoistisch (39 Prozent) wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Aber nicht nur andere Generationen unterstellen den Millennials solche Charaktereigenschaften, berichtet die „Internet World“. … mehr

 

Vodafone zeigt Fake-News-Medien die rote Karte

Ein Bericht in „Pressetext“: Der britische Telekommunikations-Gigant Vodafone  erteilt eigener Werbung auf Fake-News-Seiten eine Abfuhr. „Vodafone fühlt sich Multikulturalität und Integration stark verpflichtet. Außerdem schätzen wir die Integrität von Demokratie und deren Institutionen, die oft das Ziel von Fake-News-Aussendern sind“, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. … mehr

 

Ethische Fehltritte immer öfter Jobkiller für CEOs

Firmenchefs werden immer häufiger aufgrund von ethischem Fehlverhalten ausgetauscht, wie Experten der Beratungsagentur strategy&  in ihrer aktuellen Studie aufzeigen. Verantwortlich dafür sind unter anderem die kritische Öffentlichkeit und die Medien, berichtet „Anleger Plus“. … mehr

 

Studie: Deutsche sind kaum gestresst durch Digitalisierung

Grafik2_Berufsunfähigkeit_291116Die Deutschen fühlen sich kaum gestresst durch die Digitalisierung. Das bringt jetzt eine Studie von Community Life ans Licht, für die 1012 Deutsche zwischen 14 und 69 Jahren befragt wurden. Demnach geben sich die Deutschen durchschnittlich eine 4,2 auf der digitalen Stress-Skala von 1-10.

Nur einer von Hundert Deutschen sieht sich als extrem gestresst an und gibt sich die maximale Punktzahl von zehn. Während es zwischen Männern und Frauen keine Unterschiede gibt, zeigen sich beim Alter Differenzen.

Bei den 30-39-Jährigen – den „Millennials“ – ist das Stressempfinden besonders hoch. Am wenigsten Stress empfinden Menschen über 50 Jahren.

Umgangsformen im Zusammenhang mit Smartphone und Tablet

Das Versicherungs-Start-up hat zudem ermittelt, welche Umgangsformen im Zusammenhang mit Smartphone und Tablet besonders stören. An erster Stelle rangiert hier die Nutzung des Smartphones im Kino und Theater: Drei Viertel der Deutschen sagen ganz klar, dass das nicht geht. Und nur drei Prozent finden die Handynutzung an diesen Orten völlig in Ordnung. An zweiter Stelle der No-Gos folgt das Hören von lauter Musik via Handy.

Das ist für 67 Prozent der Deutschen nicht akzeptabel. Fast ebenso viele finden, dass es unhöflich ist, von ihnen ein Handyfoto zu machen, ohne vorher gefragt zu werden. Selbst im Büro wird eine sofortige Unterbrechung der Arbeit wegen eines Anrufs von 58 Prozent der Deutschen als unhöflich empfunden.

Nur fünf Prozent würden das tun. Und schließlich sind 58 Prozent der Meinung, dass Telefonate zu privaten oder vertraulichen Themen nicht mobil in der Öffentlichkeit geführt werden sollten.

Die Top-No-Gos im Umgang mit Smartphones: Was ist unhöflich?

  1. Im Kino oder Theater das Smartphone zu benutzen (76 %)
  2. Über das Smartphone laute Musik hören (67 %)
  3. Ein Handyfoto von anderen zu machen, ohne zu fragen (65 %)
  4. Ein Arbeitsmeeting sofort unterbrechen, nur weil das Handy brummt oder klingelt (58 %Telefonate zu privaten oder geheimen Themen in der Öffentlichkeit führen (58 %)

(Quelle: Community Life, onlinerepräsentative Umfrage unter 1012 Deutschen von 14 bis 69 Jahren zum Umgang und Stressempfinden mit dem Smartphone, Mai 2017)

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass sich ältere Menschen eher von Smartphones gestört fühlen als die jüngere Generation: So empfindet beispielsweise nur jeder Dritte unter 29 das Führen privater Gespräche in der Öffentlichkeit als Belästigung, bei den ab 60-Jährigen sind es acht von zehn. Weitere Erkenntnis: Frauen sind bei allen abgefragten Verhaltensweise mit dem Smartphone ein wenig störanfälliger als Männer.

„Die Umfrage zeigt, dass die Menschen lernen, der Digitalisierung für sich selbst ein gesundes Maß und einen Sinn zu geben. Dort wo es unser Leben einfacher macht, werden mobile Services gern genutzt. Längst haben sich aber auch gesellschaftliche Regeln etabliert, wo es Ruhezonen gibt und wann der Mensch mir gegenüber wichtiger ist, als das Handy. Dieser erwachsene Umgang mit Technologie führt dann auch zu weniger digitalem Stress“, kommentiert Claudia Lang, die Gründerin der Online-Versicherungsplattform.

Studiensteckbrief

Die Umfrage zum Thema „Digitale Stressfaktoren“ hat die Marktforschungsberatung Facts and Stories GmbH mit dem Online-Befragungsspezialisten Gapfish im Mai 2017 im Auftrag von Community Life durchgeführt. Für die Studie wurden 1.012 Personen ab 14 Jahren in Deutschland online befragt.

KI-Software: Lügner durch Mausbewegung entlarvt

Forscher der University of Padova haben eine Software entwickelt, die auf Basis der Mausbewegungen des Users Lügner enttarnt. Der Algorithmus funktioniert mittels Künstlicher Intelligenz (KI) und hat eine Trefferquote von 95 Prozent. Forschern zufolge könnte das Programm als zusätzliche Sicherheitsstufe dienen, um Cyber-Kriminalität zu stoppen. Dies wäre vor allem bei sensiblen Informationen, die über das Internet preisgegeben werden, sinnvoll, meint „Pressetext“. … mehr

 

Künstliche Intelligenz für alle – aber bitte mit Gerechtigkeitsgefühl

Wie lässt sich sicherstellen, dass künstliche Intelligenz den größtmöglichen Nutzen für die gesamte Menschheit bringt? Dabei geht es nicht unbedingt darum, Technik mit einem Gerechtigkeitsgefühl auszustatten. Natürlich ist auch das wichtig – aber den ethischen Zwickmühlen von künstlicher Intelligenz wird bereits viel Aufmerksamkeit gewidmet, schreibt „Technology Review“. … mehr

 

www.verleihefluegel.org: Plattform für soziales Fundraising gestartet

VerleigefluegelVerleiheFlügel! ist eine Plattform, die ein reales soziales Netz knüpfen will. Ein “soziales Netz”, nicht nur um einfach „online“, sondern menschlich zu sein. Die Gründer sind davon überzeugt, dass alle einmal in Not geraten könnten und es daher es eine gemeinsame Verantwortung ist, etwas gegen die Not des Nachbarn zu tun – gemäß der jeweiligen Möglichkeiten.

Dazu muss man diese Not erstmal auch wirklich wahrnehmen können – konkret, einfach und ehrlich. Deswegen wurde VerleiheFlügel! gegründet – um mittels moderner Technologie die Kraft der Menschenfreundlichkeit zu nutzen.

“Sei der Wandel, den Du in der Welt sehen willst”

“Sei der Wandel, den Du in der Welt sehen willst”, sagte Ghandi. VerleiheFlügel! stellt gemeinnützigen Organisationen im sozialen Bereich und Spendern eine Crowdfunding-Plattform zur Verfügung, die es ermöglicht auf einfache, direkte und unkomplizierte Art das Leben Einzelner und damit das Gesicht unserer Gesellschaft, unsere Städte und Nachbarschaften zu verändern.

Wie es begann

Die Idee zu dieser Plattform entstand als Resultat des persönlichen Engagements der Gründer etwa bei Obdachlosen, Frauen in Not oder Flüchtlingen seit 2011. Sie beobachteten, dass in vielen Fällen die öffentlichen Hilfen nicht die richtige Antwort auf die Probleme waren, oder dass sie zu allgemein oder real `unerreichbar„ zur Verfügung standen.

Die Gründer haben daher überlegt, ob es einen direkten Weg gäbe, lebensverändernde Hilfe direkt zu finanzieren. Die Plattform finanziert sich derzeit aus eigenen Mitteln, aber die Gründer hoffen bald Mitstreiter oder Investoren zu finden, damit diese Plattform breitenwirksam und städteübergreifend weiter aufbauen können.

 

Gütesiegel für Psychotherapie-Angebote im Internet verabschiedet

Beitrag in „Gesundheitsstadt-Berlin“: Im Internet tummeln sich immer mehr Psychotherapie-Angebote. Viele davon können nützlich sein, doch nicht alle erfüllen die notwendigen Qualitätsrichtlinien. Auf der Delegiertenkonferenz des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen wurde nun die Einführung eines Qualitätssiegels für psychologische Angebote im Internet verabschiedet. … mehr

 

Ärzteschaft will Digitalisierung des Gesundheitswesens mitgestalten

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens entwickelt sich rasant und berührt viele Kernbereiche des ärztlichen Berufsbilds. Sie hat das Potenzial, sowohl die Prozesse als auch grundsätzliche Prinzipien der gesundheitlichen Versorgung zu verändern. Der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg hat sich intensiv mit den Chancen und Risiken der neuen technischen Möglichkeiten beschäftigt und keinen Zweifel daran gelassen, dass die Ärzteschaft die Veränderungsprozesse aktiv mitgestalten will. Notwendig sei eine Digitalisierungsstrategie, die unter anderem ethische Grundlagen zum Umgang mit neuem Wissen und Methoden schafft, die Rolle digitaler Methoden in der Gesundheitsversorgung sowie Grundsätze des Datenschutzes definiert und Antworten auf offene Finanzierungsfragen bietet, berichtet „Diabsite.de“. … mehr

 

PR-Ethik: „Unsicherheit in digitalen Medien ist groß“

Ein Bericht im „derStandard“: Intransparenz bei den Absendern von Botschaften in digitalen Medien war das wichtigste Thema des PR-Ethikrats 2016. Die Zahl der Beschwerden hat sich seit 2015 verdoppelt – allein 34 waren es im vergangenen Jahr. Seit Gründung 2008 halte man damit bei 170 Beschwerden, zog die Vorsitzende des Selbstkontrollorgans, Gabriele Faber-Wiener, Bilanz. … mehr