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Das Ende des Plagiats – die Zukunft des geistigen Eigentums

20170516_Die_Zukunft_des_geistigen_EigentumsDie Marktbewertung von Unternehmen beruht zu fast 87 Prozent auf immateriellen Werten wie geistigen Eigentumsrechten und gewerblichen Schutzrechten (Intellectual Property / IP). Die zuständigen Behörden weltweit wie Patent- und Markenämter können mit der ständig steigenden Menge an Schutzrechten kaum noch Schritt halten.

Auch Unternehmen müssen sich auf immer kürzere Innovationszyklen einstellen und deshalb immer schneller immer mehr anmelden. Künftig werden Unternehmen ihr geistiges Eigentum verstärkt eigenständig generieren, nutzen und letztlich auch schützen.

Technologien wie künstliche Intelligenz oder Blockchain

Technologien wie künstliche Intelligenz oder Blockchain ergänzen zunehmend die etablieren Schutzmechanismen von Behörden und Unternehmen. Innovation entsteht künftig immer stärker in der Interaktion mit dem Kunden. Kommunikation ist die Basis und Daten sind die Substanz für neues geistiges Eigentum.

Die Folge: der Tod des Plagiats.

Die Gemeinschaftsstudie „Die Zukunft des geistigen Eigentums“ des Trendforschungsinstituts 2b AHEAD und der Dennemeyer-Gruppe gibt 28 Strategieempfehlungen für Unternehmen, die das Potenzial ihres geistigen Eigentums voll ausschöpfen wollen.

„Die Digitalisierung wird auch das Management des geistigen Eigentums in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Für Unternehmen bieten Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz Chancen“, erläutert Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors, Leiterin der IP-Beratung Dennemeyer Consulting. „Sie können sich bei immer mehr Aufgaben von intelligenten Technologien unterstützen lassen, um so von der ständig wachsenden Zahl an Schutzrechten wie Patenten, Marken, Designs oder Gebrauchsmustern nicht überfordert zu werden.“

Das ist eines der Ergebnisse der neu veröffentlichten Trendstudie „Die Zukunft des geistigen Eigentums“ des Leipziger Trendforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank und der Dennemeyer-Gruppe, einem Full-Service-Dienstleister für die IP-Branche. Die Studie zeigt, wie Unternehmen durch den Einsatz von Technologie in Zukunft geistiges Eigentum generieren, managen, schützen und nutzen.

Sie zeigt aber auch, wie das bestehende Schutzrechtssystem dadurch unter Druck gerät. Die Studie gibt 28 präzise Strategieempfehlungen, wie IP-Manager, Patentanwälte und Innovationsverantwortliche aller Branchen ihre Zukunft aktiv gestalten können. Die qualitative Delphi-Studie basiert auf den Aussagen ausgewählter Experten. Sie sind Wissenschaftler, Patentanwälte mit unterschiedlichen Branchenspezialisierungen, Innovationsleiter und Technologieanbieter.

Der Wandel des Schutzrechtssystems

Die Studie stellt fest: Die Innovationszyklen der Unternehmen werden kürzer, die Entwicklungsgeschwindigkeit steigt. Unternehmen bringen immer schneller neue Produkte auf den Markt. Konträr dazu dauert ein durchschnittliches Patentverfahren 24 bis 30 Monate. Es entsteht ein Geschwindigkeitsgap, welches Patent- und Markenämter zunehmend unter Druck setzt.

„Sofern Patent- und Markenämter das Bedürfnis der Unternehmen nach Geschwindigkeit nicht bedienen, werden diese eigene Lösungen entwickeln. Sie werden auf der Basis neuer Technologien – wie etwa der Blockchain – Parallelsysteme herausbilden. Der IP-Sektor re-reguliert sich dann de facto selbst“, sagt Michael Carl, Managing Director Research & Analysis des 2b AHEAD ThinkTanks und einer der Autoren der Studie.

Know-how wird zum Erfolgsträger von Unternehmen

Eine zentrale Erkenntnis der Studie ist, dass der entscheidende Teil des geistigen Eigentums eines Unternehmens in den Köpfen der Mitarbeiter steckt. Ihr Know-how wird zum Erfolgsträger von Unternehmen.

Dabei treiben Projektarbeiterschaft und eine hohe Fluktuation in Unternehmen digitale Lösungen voran, um das benötigte Know-how im Unternehmen schneller und besser auszuwählen und letztlich zuverlässig zu speichern. „Die Voraussetzung dafür ist ein Omni-IP-Management. Vom Know-how über Schutzrechte bis hin zu allen weiteren Daten- und Informationspunkten wird hier das Wissen eines Unternehmens gespeichert, vernetzt, nutzbar gemacht und letztlich weiterentwickelt“, sagt Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors.

Geistiges Eigentum entsteht in Zukunft in der Interaktion mit dem Kunden.

Daten sind die Substanz des geistigen Eigentums der Zukunft. Der Kunde rückt in den Fokus der Produktentwicklung. Mit dem Internet der Dinge entstehen neue Orte, an denen Daten über den Kunden erhoben werden. Diese ermöglichen es, die Wünsche des Kunden zu erkennen und letztlich Produkte und Dienstleistungen an diese anzupassen.

Indem etablierte Anbieter diese neuen Möglichkeiten der Individualisierung bereits nutzen, zwingen sie auch ihre Wettbewerber dazu, diesen Schritt zu gehen. Tun sie dies nicht, wird der Kunde sie über kurz oder lang nicht mehr als relevant wahrnehmen. Michael Carl, erläutert: „Kunden erwarten individuelle Produkte, die sich laufend ihren Bedürfnissen anpassen. Eine Voraussetzung dafür ist eine stete Interaktion mit dem Kunden. Mit den Daten der Kunden entsteht das Produkt der Zukunft. Ausgehend vom geistigen Eigentum entsteht eine Produktklasse, die nicht mehr kopierbar ist.“

Der Tod des Plagiats

Ein Produkt wird in Zukunft in dem Moment fälschungssicher, in dem die Daten des Kunden direkt in das Produkt einfließen, dort verarbeitet werden und das Produkt sich automatisch den situativen Bedürfnissen des Kunden anpasst. Dr. Sevim Süzeroglu-Melchiors: „Indem Kunden Produkte nutzen und sich Produkte durch und während der Interaktion mit dem Kunden entwickeln, wird die Nutzung selbst zum Schutzmechanismus.“ Michael Carl ergänzt: „Eine aus Kundensicht wertvolle interaktive Lösung ist immer ein Original. Konkret bedeutet das den Tod des Plagiats.“

#eHealth: Von Daten und Nebenwirkungen

Gesundheitsdaten sind künftig die Währung im Gesundheitswesen. Wer sie hat, entscheidet über Therapie und Bezahlung, resummiert ein Beitrag auf „Heise.de“: Es ist Samstag, meine Tochter, nicht einmal ein Jahr alt, hat hohes Fieber. Sie hat sich erbrochen. In die Notaufnahme? Tausende Betroffene stehen Tag für Tag vor einer ähnlichen Frage. Dieses Mal rufe ich einen neuen telemedizinischen Dienst in Deutschland an, die TeleClinic. Angeblich ermöglicht der Service, zwischen 6 und 23 Uhr binnen 30 Minuten über Videotelefonie mit einem Arzt zu sprechen – auch am Wochenende. Für die ersten dreißig Tage ist das gratis. Danach zahlen alle Patienten, außer die Mitglieder der Barmenia sowie der Brandenburgischen BKK und der BKK Werra-Meissner, 30 Euro je Arztgespräch. … mehr

 

Journalist Markus Wiegand nennt Facebook „ein Unternehmen ohne Herz“

Facebook kann Technologie. Was Verantwortung heißt, muss die Firma erst noch lernen. „kress pro“-Chefredakteur Markus Wiegand spricht in „Kress.de“ über „ein Unternehmen ohne Herz“:

Ich habe einmal versucht, ein Interview mit dem Papst zu bekommen. Wie sich herausstellte, hatte Johannes Paul II. keine Zeit. Seine Pressestelle aber versuchte alles, um meine Fragen an den Stellvertreter Gottes auf Erden zu beantworten. Seit 20 Jahren habe ich nicht mehr daran gedacht. Bis wir versuchten, für „kress pro“ ein Interview mit Facebook zu bekommen. Wir waren nicht so vermessen, gottgleiche Geschöpfe wie Gründer Mark Zuckerberg sprechen zu wollen. .. mehr

 

Internetkonsum hat sich binnen drei Jahren verdreifacht

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Bildquelle: AVG 2014

Das Smartphone ist immer dabei, Emojis und Video-Schnipsel sind das neue Telefonieren und YouTube-Stars die größten Idole: Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs.

Während 2014 noch 39 Prozent der 6- bis 7-Jährigen angaben, zumindest gelegentlich das Internet zu nutzen, ist es heute bereits rund die Hälfte (48 Prozent). Auch die verbrachte Zeit im Internet stieg in diesem Zeitraum sprunghaft an, von 11 Minuten 2014 auf heute 39 Minuten täglich. Ähnlich sieht die Entwicklung bei den 8- bis 9-Jährigen aus.

Die verbrachte Zeit im Internet hat sich dabei binnen drei Jahren fast verdreifacht

Hier steigerten sich die Werte der Internetnutzer auf 81 (2014: 76) Prozent. Die verbrachte Zeit im Internet hat sich dabei binnen drei Jahren fast verdreifacht von damals 16 auf heute 43 Minuten. Deutlich öfter als noch vor drei Jahren nutzen Kinder und Jugendliche Smartphones und Tablets, oft sogar die eigenen.

Während vor drei Jahren erst 20 Prozent der 6- bis 7-Jährigen ein Smartphone beziehungsweise Handy nutzten, sind es jetzt 38 Prozent, die Tablet-Nutzung stieg gar von 28 auf 64 Prozent. Über ein eigenes Smartphone verfügen 67 Prozent der 10- bis 11-Jährigen (2014: 50 Prozent), ab 12 Jahren gehört das Gerät dann für so gut wie alle Jugendliche zur Standardausstattung.

Insgesamt betrachtet haben 87 Prozent der Kinder ab 10 Jahren ein eigenes Smartphone (2014: 79 Prozent), beim Tablet sind es 33 Prozent (2014: 17 Prozent). „Der Medien- und Internetkonsum von Kindern und Jugendlichen wird immer mobiler. Ins Internet ‚zu gehen‘ ist den Kindern von heute völlig fremd, sie sind ‚always on‘ – egal wo und egal wann“, sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg bei der Vorstellung der Studie, für die 926 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren befragt wurden. „Die Generation Y ist in die entstehende digitale Welt reingewachsen. Die Generation Z ist nun die erste Altersgruppe, die vom Kindesalter an mit digitalen Technologien aufwächst.“

Das Smartphone wird bereits von den Jüngsten als mobiler Alleskönner eingesetzt.

88 Prozent nutzen es zum Telefonieren, es folgen Musik hören (83 Prozent), Messenger (82 Prozent), Kamera und Internet (je 78 Prozent) sowie andere Anwendungen (61 Prozent). Mehr als jeder Zweite (51 Prozent) sagt, dass er sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen kann. Allerdings ist das Smartphone in jeder vierten Familie offenbar auch Grund zur Diskussion. So sagen 26 Prozent der Smartphone-Nutzer im Alter von 10 bis 18 Jahren, dass es zu Hause oft Streit gibt, weil das Handy zu viel genutzt wird.

Im Unterschied zum Smartphone werden stationäre und sperrigere Geräte wie Computer und Laptop immer unbeliebter, genauso wie Geräte ohne Internetzugang. Einen eigenen Fernseher haben beispielsweise nur noch 32 Prozent (2014: 41 Prozent). Dafür wird der Smart TV immer beliebter: 2014 besaßen 7 Prozent einen Smart-TV, heute haben bereits 29 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen internetfähigen Fernseher.

Im Internet wird aber zunehmend mobil gesurft. Während 2014 noch 46 Prozent mit dem stationären PC ins Internet gingen, sind es heute nur mehr 35 Prozent. Die Beliebtheit des Laptops zum Surfen sank im gleichen Zeitraum von 65 auf 49 Prozent. Tablet und Smartphone steigerten sich hingegen um 19 beziehungsweise 12 Prozentpunkte auf 48 und 77 Prozent.

Bei den sozialen Netzwerken und Messengern dominiert WhatsApp quer durch alle Altersgruppen: 72 Prozent der 10- bis 11-Jährigen nutzen den Chatdienst bereits. Bei den älteren Jugendlichen ab 14 Jahren ist es dann beinahe jeder (96 Prozent). Auch die Beliebtheit anderer Netzwerke steigt mit zunehmendem Alter deutlich. YouTube nutzen etwa jeder zweite 10- bis 11-Jährige (51 Prozent) und drei Viertel aller 16- bis 18-Jährigen (76 Prozent) zumindest ab und zu auch aktiv. Die hohe Beliebtheit der Sozialen Netzwerke zeigt sich auch darin, dass bereits mehr als jeder Dritte (36 Prozent) sagt, dass der eigene Lieblingsstar ein YouTube-Star ist.

Damit sind die sogenannten Social Influencer beliebter als Idole aus den klassischen Bereichen Sport (23 Prozent) und Schauspiel (18 Prozent). „Die ‚Generation Z‘ schafft sich ihre eigenen Idole. Social-Media-Stars wie Sami Slimani oder Dagi Bee faszinieren Teenager und haben ein Millionenpublikum“, so Berg. Das haben inzwischen auch Unternehmen erkannt. Internetstars tauchen zunehmend im klassischen Marketing, etwa in TV-Werbespots und Magazinanzeigen auf. „Immer öfter hören Eltern als Berufswunsch ihrer Kinder: YouTube-Star.“

Nicht nur das Phänomen Social-Media-Star profitiert vom „always on“ der Jugendlichen, auch Streaming-Anbieter wie Spotify oder Deezer haben Zulauf. Musik hörten 2014 noch 59 Prozent der jungen Generation online, mittlerweile sind es 66 Prozent. Damit hat das klassische Musikhören von CDs nur noch einen minimalen Vorsprung von 2 Prozentpunkten gegenüber dem Musikstreaming. Im Videobereich hat Streaming DVD und Blue-Ray bereits überholt.

Ihre Internetaktivitäten betrachten Kinder und Jugendliche recht reflektiert.

62 Prozent geben an, dass sie darauf achten, welche persönlichen Informationen sie über sich selbst ins Netz stellen. 54 Prozent sagen außerdem, dass sie darauf achten, welche Informationen, zum Beispiel Fotos oder Kommentare, über sie im Internet sichtbar sind. „Die meisten Jugendlichen gehen im Internet sorgsam mit persönlichen Informationen um. Dazu trägt auch die aktive Einflussnahme der Eltern bei“, sagte Berg.

Sechs von zehn der befragten Kinder und Jugendliche sagen, dass ihre Eltern sie darum bitten, nicht zu viel Privates preiszugeben. Beinahe ebenso vielen (57 Prozent) erklären die Eltern auch, was im Netz erlaubt ist und was nicht. Nur jeder Zehnte sagt, dass es die Eltern nicht kümmert, was er im Internet tut. „Gerade Kinder dürfen im Internet nicht allein gelassen werden. Wichtig ist, dass Eltern ihre Kinder von Anfang an begleiten und unterstützen, indem sie gemeinsam mit ihnen in diese Welt eintauchen“, so Berg.

Darüber hinaus sollte die Vermittlung von Internetkompetenz aus Sicht des Bitkom einen festen Platz in den Lehrplänen der Schulen bekommen, um Kindern und Eltern Orientierung zu geben. Weitere Informationen und praktische Tipps vom sicheren Surfen im Web über kostenlose Jugendschutzprogramme bis hin zur Soforthilfe im akuten Mobbing-Fall bieten zahlreiche private und staatliche Initiativen.

Eine Übersicht mit den wichtigsten Hinweisen für Eltern und weiterführenden Links hat der Bitkom hier zusammengestellt.

Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen: Mit Daten werden Maschinen intelligent – und rassistisch

Vor einiger Zeit sandten mehrere Hunderttausend Menschen ihre Selbstbildnisse an einen Online-Schönheitswettbewerb. Warum auch nicht? Doch anstatt wie üblich aus alten Männern bestand diesmal die Jury aus KI – künstlicher Intelligenz. Es sollte der Schönheitswettbewerb sein, der alle anderen Schönheitswettbewerbe deklassiert, berichtet die „Süddeutsche“. … mehr

 

Mozilla-Chef Mark Surman fordert ethische Standards im Internet

Beitrag in „Horizont“: Unter dem Motto „Love out Loud“ treffen sich in diesen Tagen Tausende Besucher bei der Konferenz re:publica in Berlin und suchen nach Wegen, das Netz wieder liebenswerter zu machen. Unter ihnen auch Mark Surman. Der Chef der Mozilla Foundation warnte gestern in seinem viel beachteten Vortrag vor der Datensammelwut des „Internet of Things“ – und fordert zugleich ethische Standards im World Wide Web. … mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

„Banking of Things“ – und die ethischen Fragen

Digitalisierung und das Internet der Dinge sind auf dem Vormarsch. Im Banking-Bereich könnten IoT-Technologien zum sogenannten „Banking of Things“ führen und Finanzinstituten die Möglichkeit geben, ihr Produktportfolio fundamental zu erweitern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, schreibt der Bank Blog“. … mehr

 

 

Launch eines neuen Networking Events für die Medien – MPE-Media-Connect

Monika Frfr. v. Pölnitz-Egloffstein (Fotograf: Tino Zahedi)

Monika Frfr. v. Pölnitz-Egloffstein (Fotograf: Tino Zahedi)

Im Juni 2017 startet die bekannte Networkerin Monika Freifrau von Pölnitz Egloffstein (MPE) ihren neuen Event.

Bereits seit 21 Jahren vernetzt die Münchner Network-Unternehmerin Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur und den Medien. Schon längere Zeit wurde sie angesprochen, ob sie nicht auch einen Event für die Medien-Szene anbieten könnte. Jetzt ist es so weit.

Gleich zu Beginn der FILMTAGE findet das „MPE-Media-Connect” am 20. Juni 2017 auf dem Bavaria Filmgelände, in München-Geiselgasteig, statt. Bereits viele namhafte Gäste haben sich zum Auftakt angemeldet.

Dieser Event vernetzt Schauspieler, Produzenten, Regisseure, Moderatoren, Redakteure und Fotografen aus Film und Fernsehen, sowie Profis der Presse und des Hörfunks. Auf die Teilnehmer wartet ein aufregendes Programm und die persönliche Vernetzung durch MPE.

Markus Vogelbacher, Julia Tanz und Bernie Stampfer (v.l.n.r.)

Markus Vogelbacher, Julia Tanz und Bernie Stampfer (v.l.n.r.)

Schon seit längerer Zeit nehmen Markus Vogelbacher und Bernie Stampfer, von der auf dem Bavaria Filmgelände ansässigen International Film Partners (IFP) Entertainment, an den MPE-EVENTS teil. Für den Launch des MPE-Media-Connect stellen sie ihr Unternehmen als Gastgeber zur Verfügung.

Zu Beginn des Abends wird es eine VIP-Bavaria-Filmtour geben – darauf folgen spannende Kurzvorträge aus der Branche, zum Thema Film und Entertainment.

 Das Bavaria Filmgelände eignet sich ideal zur Einführung des neuen Medien-Events.

„MPE-Media-Connect“ wird einmal im Jahr stattfinden – und die Medien-Szene zielgerichtet vernetzen.

Mehr dazu: www.mpe-poelnitz-egloffstein.com

info@mpe-poelnitz-egloffstein.com

Verbraucherzentralen fordern „Algorithmen-Tüv“

Wie verändern die Algorithmen die Gesellschaft? Den Implikationen für unseren zunehmend von Algorithmen geprägten Alltag gehen nicht nur IT-Experten wie der CCC regelmäßig nach, auch die Verbraucherzentralen sorgen sich. Algorithmen, die als Handlungsanweisungen aufgefasst werden können, bestimmen auf vielfältige Weise unser tägliches Leben. Der Informatiker John MacCormick hat eine Rangfolge der wichtigsten Algorithmen unserer Zeit aufgestellt. Viele davon folgen mathematischen oder physikalischen Regeln, berichtet „Heise.de“. … mehr

 

Fake News – die gehören zum Leben

Der ehemalige Datenschutzbeauftragte Peter Schhar schreibt auf „DIVSI“: In den Medien mehren sich Befürchtungen, die in diesem Jahr stattfindenden Wahlen in Europa könnten durch Fake News beeinflusst werden. Solche Befürchtungen erscheinen begründet – insbesondere vor dem Hintergrund des jüngsten US-Wahlkampfs. Vieles spricht dafür, dass der Erfolg der Wahlkampagne von Donald Trump auch durch den systematischen Einsatz des Instruments Fake News zu erklären ist. … mehr

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Warum Geschwindigkeit für Unternehmen immer wichtiger wird?

Handlungsgeschwindigkeit wird zu einem immer wichtiger werdenden Faktor in der heutigen Geschäftswelt. Unternehmer und Geschäftsführer, müssen in der Lage sein, schnell auf Veränderungen einzugehen und ihr Unternehmen anzupassen, wenn sie überleben wollen. Viele Unternehmenslenker haben das erkannt und neue Führungsstile etabliert, welche erhöhte Geschwindigkeit in Entscheidungen ermöglichen und fördern. Trotzdem ist es wichtig, den Aspekt der Notwendigkeit von Geschwindigkeit im Tun und Handeln eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter hervorzuheben, ist auf „hquadrat.de“ zu lesen...mehr

 

 

Darf das Jobcenter direkt beim Arbeitgeber Auskunft verlangen?

Im Rahmen der SGB II-Verfahren müssen Hilfeempfänger ihre gesamten Einkommens- und Vermögensverhältnisse offenlegen und durch Belege, wie Kontoauszüge, Kundenfinanzstati, Gehaltsabrechnungen, Grundbuchauszüge usw. nachweisen. Diese Auskunfts- und Nachweispflicht wird häufig auch auf die Mitbewohner und Beziehungspartner der Hilfeempfänger ausgedehnt, selbst wenn sie selbst keine Leistungen vom Jobcenter erhalten, ist in den „Datenschutz-Notizen“ zu lesen. … mehr

 

 

Buchtipp: Fragen zur Digitalisierung von A bis Z – Wie wir die neue Welt besser verstehen können

CoverIm Zeitalter der Digitalisierung ist nichts mehr, wie es war. Umso wichtiger ist es, den eigenen Orientierungssinn zu nutzen, um Antworten zu finden, die dabei helfen, Komplexität, Unsicherheiten und Ängste auszuhalten – und zu lernen, die Wirklichkeit besser zu verstehen.

Dazu müssen wir heute vieles gleichzeitig können: den analytischen Blick für die großen Zusammenhänge schulen, aber auch Details und Nebensächlichkeiten ernst nehmen sowie aktuelle gesellschaftliche technologische Entwicklungen berücksichtigen.

Dazu brauchen wir ein neues Denken, das in der Lage ist, viele Facetten und Perspektiven zu sehen, das große Ganze zu erfassen, aber auch ins Detail zu gehen und sich von alten Gewohnheiten und geistigem Ballast zu verabschieden. Je stärker sich Wirtschaft und Gesellschaft durch die Digitalisierung verändern, desto wichtiger ist es, die richtigen Fragen zu stellen. Denn mit Fragen beginnt die Zukunft, die wir nur begreifen, wenn wir uns ihr stellen.

Das Buch enthält neben einem alphabetisch angelegten Fragenkatalog zur Digitalisierung auch zahlreiche Literatur- und Linklisten, die bei der Suche nach Antworten ein wichtiger Wegweiser sind. Vieles bleibt allerdings auch unbeantwortet und soll zum weiteren Nachdenken anregen.

 Die Autoren

  •  Dr. Alexandra Hildebrandt ist Publizistin, Bloggerin und Nachhaltigkeitsexpertin.
  • Werner Landhäußer ist geschäftsführender Gesellschafter der Mader GmbH & Co. KG mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen.

Das Buch

Fragen zur Digitalisierung von A bis Z: Wie wir die neue Welt besser verstehen können, zu bestellen unter Amazon Media

Auflage 2017, eBook erhältlich bei Kindle Edition, 2,99 € (D)