Schlagwort-Archiv: Ethik

Mossack und Fonseca klagen gegen Netflix: Der Film „Die Geldwäscherei“ stelle Skandal-Anwälte der Panama-Papers-Affäre als Bösewichte dar

Die beiden Anwälte Jürgen Mossack und Ramón Fonseca , deren Kanzlei im Mittelpunkt der Panama-Papers-Affäre stand, verklagen in den USA die Streaming-Plattform Netflix wegen des von ihr vertriebenen Films „Die Geldwäscherei“. Der Streifen erzählt die Geschichte des Skandals nach. Die beiden Partner der Kanzlei Mossack Fonseca sehen sich nun durch die Art, wie sie von den Stars Gary Oldman und Antonio Banderas dargestellt werden, verleumdet. Ein Beitrag in „Pressetext“. … mehr

 

„Es ist an der Zeit, dass wir damit aufhören, Menschen und Maschinen als Rivalen zu betrachten.“

Welchen Stellenwert hat Künstliche Intelligenz „Made in Germany“ oder „Made in Berlin“? Wird genug getan, um nicht den Anschluss an die USA und China zu verlieren? Wie kann eine Zukunft aussehen, in der Mensch und Maschine koexistieren? Jemand, den solche Fragen umtreiben, ist Andreas Klug. Der ausgewiesene Experte für digitalen Wandel leitet den Arbeitskreis „Artificial Intelligence“ im IKT-Branchenverband Bitkom und ist CMO der ITyX AG, die intelligente Automatisierung in Service und Backoffice für namenhafte Unternehmen entwickelt hat. Ein Beitrag in „KI Berlin“. … mehr …

 

Die Psycho-Tricks der App-Entwickler

Eigentlich wollten Sie nur kurz nachschauen, warum Ihr Smartphone gerade vibriert hat – und schon sind wieder zehn Minuten vergangen, in denen Sie ziellos durch Apps getappt sind? Und danach können Sie gar nicht sagen, was sie die ganze Zeit gemacht haben? Dann sind Sie der Werbe-, App- und Spieleindustrie auf den Leim gegangen – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Beitrag auf „Heise.de“. … mehr …

 

Sprachanalyse-App erkennt E-Mail-Mobbing

Das kanadische Start-up Receptiviti hat eine Software entwickelt, die E-Mails per Sprachanalyse nach Anzeichen von Cyber-Mobbing und anderem schädlichem Gebrauch von Sprache durchsucht. Durch diese Technologie können Nutzer vor allem am Arbeitsplatz Konflikte früh erkennen. In diesem Umfeld kann die Software auch andere negative Trends wie das Eingehen von übertriebenen Risiken feststellen. Ein Beitrag in „Pressetext“. .. mehr …

 

 

Bots führen Twitter-Debatte zu E-Zigaretten

Die Twitter-Diskussion zu den gesundheitlichen Folgen von E-Zigaretten wird hauptsächlich von Bots dominiert, die Fehlinformationen verbreiten und mögliche Risiken beim „Vaping“ verschleiern. Einer Studie der Non-Profit-Organisation The Public Good Projects (PGP)  zufolge stammen mehr als die Hälfte der Tweets zu diesem Thema nicht von Menschen. Ein Beitrag in „Pressetext“. .. mehr …

 

Kommentar: Computer und künstliche Intelligenz machen Arbeit, viel Arbeit. Sie ist schlecht bezahlt – und das KI-Prekariat bleibt unsichtbar

Auch die besten KI-Systeme sind auf ständige menschliche Unterstützung angewiesen. Die Scharen von Helfern werfen sozialpolitische Fragen auf, lässt aber auch technische Risiken sichtbar werden. Ein Beitrag in der „NZZ“. …mehr

 

Twitter-Manager ist Offizier für psychologische Kriegsführung

Seit sechs Jahren arbeitet der Brite Gordon MacMillan für den Kurznachrichtendienst Twitter. Dort ist er für redaktionelle Inhalte für die Region Naher Osten verantwortlich. Parallel hat der Manager jedoch auch als Reserveoffizier für die 77. Brigade der britischen Armee gearbeitet, wie die Webseite Middle East Eye berichtet. Die 77. Brigade ist auf psychologische Kriegsführung spezialisiert, also unter anderem auf die Nutzung von Social Networks und anderen Online-Medien zur Veränderung der öffentlichen Meinung. Ein Beitrag in „Futurezone“. … mehr …

 

 

Social Web vermittelt unrealistisches Elternbild

Soziale Medien erzeugen irrführende Vorstellungen von perfekten Familien und treiben Eltern damit zur Verzweiflung. Laut einer Umfrage der gemeinnützigen Organisation Home-Start Scotland fühlen sich Eltern in Schottland von den Idealen, die Bilder auf Facebook und Instagram vermitteln, zunehmend unter Druck gesetzt. Ein Beitrag in „Pressetext“. … mehr

 

EuGH-Urteil zu Hasspostings: Facebooks lange Leine wird ein bisschen kürzer

Der Rechtsschutz gegen Hass und Hetze, gegen Beleidigungen und üble Nachrede im Netz ist der stete Versuch, mit dem Nudelsieb Wasser zu schöpfen: Die hässlichen Posts und Tweets und Comments rinnen durch die Löcher der gerichtlichen Verfügungen und finden ihren Weg durch die Adern der digitalen Kommunikation. Nun hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil verkündet, das den Rechtsschutz wasserdicht gestalten soll, zumindest ein wenig. Plattformen wie Facebook können künftig verpflichtet werden, bei der Tilgung rechtswidriger Inhalte effektiver vorzugehen – indem sie nicht nur exakt den einen gerichtlich beanstandeten Post löschen, sondern auch sämtliche wort- und sinngleiche Inhalte. Zudem eröffnet der EuGH den Gerichten einen Weg, um Onlinedienste zur weltweiten Löschung zu verdonnern. . Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr

 

Social Media und Wissenschaft: „Die Tech-Konzerne wissen viel über uns, aber wir wissen nur wenig über sie“

Haben Falschmeldungen auf Facebook zum Wahlerfolg von Donald Trump beigetragen? Wie sehr hat Youtube Nutzer mit Verschwörungstheorien radikalisiert? Helfen schärfere Gesetze gegen Hass und Hetze in sozialen Netzwerken? Seit mehreren Jahren stellt sich die Frage, ob und wie soziale Medien die Gesellschaft spalten und die Demokratie gefährden. Doch eine Antwort darauf fällt Wissenschaftlern noch immer schwer. Oft haben sie nicht genug Daten, um systematisch zu analysieren, was auf den Plattformen tatsächlich passiert. Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr …