Schlagwort-Archiv: E-Health

Katholische Krankenhäuser fordern Expertenkommission zur Digitalisierung

Ein Beitrag im „Bibliomedmanager“: Der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) appelliert an den Gesetzgeber, zeitnah geeignete Rahmenbedingungen für die Digitalisierung im Krankenhaus zu schaffen. Bislang würden der Ausbau und die Nutzungsmöglichkeiten neuer Technologien von der Politik zu zögerlich betrieben, kritisierte der kkvd-Vorsitzende Theo Paul heute anlässlich der Mitgliederversammlung in Köln. „Wichtig ist jetzt die Einrichtung einer Expertenkommission auf Bundesebene, die es sich zum Ziel macht, die Anforderungen unterschiedlicher Akteure aus dem Gesundheitswesen einheitlich und schnittstellenkonform zusammenzuführen“, erklärte Paul. Er forderte die Politik in einer Mitteilung zudem auf, die Entwicklungskosten der Krankenhäuser im Zuge der Digitalisierung zu finanzieren. … mehr

 

Digitalgipfel Gesundheit berät zu Cyberchondrie

Fast jeder hat es schon mal gemacht: Da zwickt’s im rechten Oberarm oder gefühlt wird die Brust ganz eng – und schon wird „Dr. Google“ – also eine Suchmaschine – gefragt, welche Krankheit das wohl sein könnte. Es gibt aber auch Menschen, die genau dieses Befragen des Webs krank macht. Der Fachbegriff für dieses Phänomen lautet: Cyberchondrie. Ein Bericht in „NDR.de“. … mehr

 

Angriffe auf Krankenhäuser über E-Mails: Das Problem ist Teil der Lösung

AskulapKnapp eineinhalb Wochen musste das Klinikum Fürstenfeldbruck ohne seine 450 Computer auskommen und war auch nicht per E-Mail, sondern nur noch telefonisch erreichbar. Ursache ist wohl ein E-Mail-Trojaner, der über einen Anhang ins System eingedrungen ist. Inzwischen ermittelt die Zentralstelle Cybercrime Bayern, und das Klinikum hat alle Bankkonten sperren lassen.

Wie in anderen bekannt gewordenen Fällen auch spielen E-Mails eine zentrale Rolle, sie sind nach wie vor das Haupteinfallstor für Schad-Software aller Art. Das ist Teil des Problems und kann Teil der Lösung sein – wenn Einrichtungen, Unternehmen und Behörden die Art ihrer Kommunikation ändern. Der Vorfall zeigt, dass die Sensibilisierung von Mitarbeitern für das Thema Cyber-Sicherheit unabdingbar ist, aber nicht isoliert betrachtet werden sollte.

Schadsoftware in E-Mails

Berichten zufolge fiel der erste Rechner des Krankenhauses aus, vermutlich nachdem ein E-Mail-Anhang mit einer darin versteckten Schadsoftware geöffnet wurde, danach hätten immer mehr Abteilungen Probleme gemeldet. Zwar ist die Versorgung der Patienten nach Angaben der Klinikleitung gewährleistet, allerdings hatte sich das einzige Krankenhaus in dem westlich von München gelegenen Landkreis von der Rettungsleitstelle abgemeldet, damit Ambulanzen nur noch lebensgefährlich verletzte Menschen dorthin brachten.

Horrorszenario: Komplettausfall einer Klinik-IT

Es ist zu vermuten, dass dahinter eine Infektion mit der Schad-Software Emotet steckt: Die auf Passwort-Diebstahl und Onlinebanking-Betrug spezialisierte Malware wird derzeit verstärkt in Rechnungen per E-Mail verbreitet. Egal ob gefälschte Rechnungen oder Bewerbungen – die Kriminellen versuchen immer, den Empfänger einer E-Mail dazu zu bringen, einen Dateianhang zu öffnen und auszuführen oder Links zu infizierten Webseiten anzuklicken.

Überhaupt spielt E-Mail hier eine zentrale Rolle: Sie hat sich speziell im Unternehmensumfeld seit vielen Jahren als Hauptkommunikationsmittel etabliert, ist einfach zu bedienen und universell verfügbar – und andererseits seit langem ein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, Hackern und Wirtschaftsspionen. Wie auch das aktuelle Beispiel zeigt, lauern die Gefahren in der Art, wie Mitarbeiter kommunizieren. Daher kommt es für IT-Verantwortliche darauf an, die Angriffsfläche zu verringern.

KRITIS: Ein kritischer Blick auf Kommunikationsprozesse ist nötig

Bisheriger „Höhepunkt“ ähnlicher Fälle war die „WannaCry“-Attacke im Mai 2017, bei der mehr als 300.000 Rechner in rund 150 Ländern infiziert worden waren. Getroffen hatte es Unternehmen in der Logistik, der Telekommunikation und dem Gesundheitswesen: In Großbritannien kam es beispielsweise zu erheblichen Störungen in der medizinischen Versorgung, während hierzulande Anzeigetafeln und Fahrkartenautomaten auf Bahnhöfen ausfielen.

Ein Jahr vorher machte das Lukas-Krankenhaus im nordrhein-westfälischen Neuss Schlagzeilen, als ein Erpressungstrojaner alle IT-Systeme lahmlegte. Drastischer hätte uns die Verwundbarkeit der digitalen Infrastruktur wohl kaum vor Augen geführt werden können. Wie eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger ergab, wurden knapp zwei Drittel der deutschen Krankenhäuser (64 Prozent) schon einmal Opfer eines Hacker-Angriffs. Es ist auffällig, dass sehr oft Systeme in so genannten „kritischen Infrastrukturen (KRITIS)“ infiziert wurden. Dazu zählen die großen Krankenhäuser, die in schwerwiegenden Fällen der Meldepflicht unterliegen.

Doch gerade hier tun sich die Betroffenen schwer, die immer wieder erhobenen Forderungen nach dem sofortigen Aktualisieren von Software umzusetzen. Vielmehr ist ein Perspektivenwechsel nötig – weg von der IT und hin zu den in vielen Unternehmen und Behörden vorherrschenden Kommunikationsprozessen.

Wie Einrichtungen, Behörden und Unternehmen die Angriffsfläche verringern können

Der aktuelle Vorfall zeigt erneut, dass die Sensibilisierung von Mitarbeitern für das Thema Cyber-Sicherheit in Form von regelmäßigen Schulungen unabdingbar ist, aber nicht isoliert betrachtet werden sollte.

Neben Informationen, die Angreifer aus den sozialen Medien ziehen, sind auch jene aus unverschlüsselten E-Mails ein Risiko. Und selbst bei verschlüsselten E-Mails (S/MIME und PGP) ist noch im Klartext ersichtlich, wer mit wem über welches Thema kommuniziert – über die Betreffzeile. Dies kann ausreichen, um einem der beiden Kommunikationsteilnehmer weitere Informationen zu entlocken, was für die Vorbereitung eines Social-Engineering-Angriffs genügen kann.

Hier bieten spezielle Software-Lösungen Schutz, mit deren Hilfe IT-Verantwortliche die Angriffsfläche von E-Mails verringern und so Kriminellen die Arbeit erheblich erschweren können. Eine spezielle Authentifizierung sowie das verschlüsselte Übertragen der Inhalte machen dann das Mitlesen von E-Mail-Korrespondenz unmöglich. Wenn auch die Betreffzeile verschlüsselt ist, können Angreifer nicht erkennen, wer mit wem worüber spricht und daraus Rückschlüsse für Social-Engineering-Angriffe ziehen. Zusätzlich wird es so äußerst schwer, Schad-Software einzuschleusen – eine Man-in-the-Middle-Attacke auf dem Weg einer Nachricht von A nach B, bei der die Zahlungsinformationen des eigentlichen Empfängers durch die der Kriminellen ersetzt werden, ist nahezu unmöglich.

Matthias Kess ist CTO der befine Solutions AG mit Sitz in Freiburg im Breisgau.

Matthias Kess ist CTO der befine Solutions AG mit Sitz in Freiburg im Breisgau.

Autor: Matthias Kess ist CTO der befine Solutions AG mit Sitz in Freiburg im Breisgau, die Kommunikationslösungen für Unternehmen entwickelt und vertreibt. Die inhabergeführte befine Solutions AG entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Unternehmen, die damit ihre Prozesse unterstützen, optimieren und überwachen können. Hauptsitz und Entwicklungsstandort des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit über 50 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Künstliche Intelligenz in der Versorgung:  Algorithmen und Ärzte – Freunde oder Feinde?

Algorithmen sind auf dem Vormarsch. Welche Rolle spielen sie künftig in der Versorgung und werden sie den Arzt ersetzen? Das waren Fragen, die Experten beim MSD-Gesundheitsforum diskutierten und Anforderungen an die KI formulierten, berichtet die „Ärztezeitung“. … mehr …

 

Alexa Health Skills – Die neue Kassenleistung für Generation Y?

(Bildquelle: Amazon)

(Bildquelle: Amazon)

Sprachsteuerung entwickelt sich stark zu einem ernstzunehmenden Markttrend; der weltweite Umsatz von digitalen Sprachassistenten lag 2017 bei 689 Millionen US-Dollar. Besonders jüngere Generationen sind hierbei attraktive Zielgruppen.

Einige deutsche Krankenversicherungen reagieren bereits auf diesen Trend, indem sie Alexa Health Skills offerieren. Health Skills sind Gesundheits-Applikationen auf dem Sprachassistenten Amazon Alexa und durch die Spracheingabe noch intuitiver bedienbar, als andere digitale Services. MS&C hat in einer Studie untersucht, welche Skills die 18- bis 35-Jährigen (Generation Y) als digitale Kassenleistung besonders attraktiv finden.

Generation Y präferiert einfache Organisations- und individuelle Gesundheits-Skills

Die 33 untersuchten Use Cases wurden nach Präferenz geordnet und die Analyse dieses Rankings ergab vier Kategorien: einfache Organisations-Skills (z.B. Erinnerung an einen Arzttermin), individuelle Gesundheits-Skills (z.B. Ernährungstipps) und öffentlich zugängliche Informations-Skills (z.B. Pollenflug-Informationen) sowie komplexe administrative Skills, die hohe Konsequenzen für Versicherte nach sich ziehen können (z.B. Buchung einer Zusatzleistung).

Zwischen 43 Prozent und 70 Prozent der Befragten würden einfache Organisations-Skills auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen. Diese Skills repräsentieren das Obere Drittel der 33 Use Cases geclustert nach Präferenz. Das mittlere Drittel umfasst individuelle Gesundheits-Skills, die 32 Prozent bis 42 Prozent auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen würden. Hingegen würden nur 8 Prozent bis 30 Prozent öffentlich zugängliche Informations-Skills oder komplexe administrative Skills auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen.

Auf Grund dessen empfiehlt es sich für Krankenkassen mit einfachen Skills im Bereich Organisation und Gesundheit einzusteigen um dann weitere Möglichkeiten durch Markttests auszuloten.

 Datenschutz ist eine zentrale Herausforderung im Angebot von Health Skills

Ein Grund der Präferenz von einfachen Skills kann durch eine mögliche Informationseinschränkung begründet sein: 43 Prozent befürchten nur Informationen zu erhalten, die im Interesse ihrer Krankenkasse sind. Außerdem haben 39 Prozent Angst, dass ihre Gesundheitsdaten an Dritte weitergegeben werden.

Diesen Herausforderungen stehen Vorteile wie örtliche und zeitliche Ungebundenheit (45 Prozent), Zentralität der Kassenleistungen (39 Prozent) sowie Transparenz und Zugänglichkeit der Dienste (36 Prozent) gegenüber. Krankenkassen können diese Vorteile für sich ausschöpfen, wenn sie Health Skills als Kassenleistung für Generation Y anbieten, jedoch sollten sie dabei auch klar den Umgang von Personendaten und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien kommunizieren, um den bestehenden Herausforderungen zu begegnen.

Generation Y ist bereit, für Health Skills mindestens 5 € pro Monat zu bezahlen

Über diese Vorteile hinaus können Krankenkassen auch mit einer moderaten Zahlungsbereitschaft rechnen. Die MS&C Studie untersuchte insgesamt vier mögliche Digitaltarife, um das Angebot von Health Skills zu monetarisieren. 48 Prozent wären bereit durchschnittlich 5,79 € pro Monat für einen Basic Tarif + Alexa (Basic Health Skills Paket mit z.B. allgemeinen Fitnessübungen und mentaler Fitness; zusätzlich ein Alexa Gerät) zu bezahlen.

Des Weiteren würden 35 Prozent durchschnittlich 17,33 € pro Monat für einen Premium Tarif + Alexa (Basic Health Skills Paket und Premium Health Skills Paket mit z.B. Online-Video-Arztsprechstunden und individuellen Informationen zur Behandlung; zusätzlich ein Alexa Gerät) ausgeben. Hieraus ließen sich zwei zentrale Schlüsse ziehen: Der Anteil der zahlungswilligen Kunden für Basic ist höher als für Premium und bietet somit das Potenzia, die meisten Kundenkontaktpunkte zu knüpfen.

Außerdem steigt die Zahlungsbereitschaft der Kunden bei jeweils Basic und Premium, wenn ein Alexa Gerät dabei ist. Diese ersten Zahlen zeigen, dass das Angebot von Health Skills als digitale Kassenleistung monetarisierbar ist – daher empfiehlt es sich für Krankenkassen, eine passende Tarifgestaltung zu entwickeln.

Krankenkassen können das Potenzial von Sprachtechnologien noch weiter ausschöpfen

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Krankenkassen mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa auf eine relevante Marktnachfrage treffen. Dieser Nachfrage entsprechend können Krankenkassen weitere Vorteile durch das Angebot von Health Skills generieren. Durch das Angebot von Health Skills und der Positionierung entlang der gesamten Versicherten-Journey, kann sich die Krankenkasse von Wettbewerbern differenzieren und durch vermehrte Kundenkontaktpunkte die Kundenbindung stärken.

Weiterhin können interne Administrations-Kosten durch Verschlankung von internen Prozessen und Entlastung von Servicepersonal, wie z.B. Ärzten, gesenkt werden. Zuletzt bieten Angebote auf Sprachassistenten die Möglichkeit neue Kundeneinblicke zu erlangen und diese für Cross- und Upselling Aktivitäten zu nutzen.

Die vollständige Publikation „Alexa Health Skills – Die neue Kassenleistung für Generation Y?“ ist kostenlos online verfügbar unter https://goo.gl/441SDZ

 

 

Wo kommt mein Frühstücksei her? Dank digitaler Technologien erfahren Verbraucher, wo ihre Lebensmittel erzeugt werden

WP_001268Ei, Steak oder der Käse auf der Tiefkühlpizza: Konsumenten verlangen Informationen über die Herkunft der Lebensmittel auf ihrem Teller. Digitale Technologien ermöglichen es Erzeugern, den Konsumenten transparent Auskunft über die Wertschöpfungskette zu geben. So würden drei von zehn Verbrauchern (30 Prozent) auf jeden Fall einen QR-Code nutzen, mit dem sie erkennen können, welche Düngemittel, Herbizide oder Medikamente bei der Produktion ihrer Lebensmittel eingesetzt wurden.

Weitere 40 Prozent könnten sich vorstellen, solch einen digitalen Service zu nutzen. Sechs von zehn Verbrauchern (62 Prozent) hätten Interesse daran, ihre Lebensmittel auf digitalem Weg bis zum Erzeuger zurückzuverfolgen: 26 Prozent würden sofort von solch einer Möglichkeit Gebrauch machen, ein weiteres Drittel (36 Prozent) könnte sich das vorstellen. Mehr als jeder fünfte Verbraucher (21 Prozent) würde gerne über einen Bildschirm von zu Hause oder im Supermarkt direkt in den Stall schauen können, in dem beispielsweise sein Ei oder seine Milch produziert werden.

Weitere 37 Prozent können sich immerhin vorstellen, diese Möglichkeit zu nutzen. „Die Digitalisierung stößt in der Landwirtschaft einen tiefgreifenden Wandel an. Pflanzenbau und Tierhaltung müssen mithilfe digitaler Technologien so weiterentwickelt werden, dass das Tierwohl gesteigert und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Landwirtschaft 4.0 eröffnet völlig neue Möglichkeiten, Umwelt- und Tierschutz sowie Wirtschaftlichkeit besser miteinander zu verbinden – und auch den Verbraucher wieder näher an das Produkt zu bringen.“

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Auch der Austausch zwischen Erzeuger und Konsument kann durch digitale Technologien gefördert werden. So möchte mehr als jeder fünfte Verbraucher (21 Prozent) Nahrungsmittel gerne online bewerten können, um so sein Feedback direkt an den Erzeuger zu übermitteln. Weitere 31 Prozent könnten sich das vorstellen. 18 Prozent würden Produktempfehlungen schätzen, die ihnen der landwirtschaftliche Erzeuger auf Basis vorangegangener Einkäufe gibt, beispielsweise über Einblendungen im Online-Hofladen oder per Newsletter. 29 Prozent könnten sich vorstellen, dieses Angebot zu nutzen.

„Mit digitalen Technologien kommt der Verbraucher wieder näher ans Produkt und den Produzenten. Das kommt letztlich der ganzen Landwirtschaft zugute“, sagt Rohleder. „Wenn Wirtschaftlichkeit und Umwelt in einer gesunden Balance zueinander stehen, wird das Vertrauen der Verbraucher gestärkt.“

KI-Tool von Google sagt den Tod zuverlässig vorher

Google-Ingenieure haben ein neues KI-Tool entwickelt, mit dem sich eigenen Angaben nach genau vorhersagen lässt, ob ein ins Krankenhaus eingelieferter Patient innerhalb der nächsten 24 Stunden stirbt. Der neue Algorithmus nimmt die verfügbaren Daten verschiedener Krankenhäuser und Ärzte auf und führt damit selbst Berechnungen durch, schreibt „Pressetext“….mehr

 

 

Krankenhäuser zwischen Ethik und Effizienz: KI in der digitalen Medizin braucht natürliche Verantwortung

Die digitale Transformation erfasst alle Bereiche des Lebens – auch die Medizin. Doch wie soll sich eine digitalisierte Medizin im Spannungsverhältnis zwischen KI/AI und Ethik verhalten? Ein Beitrag in der „Computerwoche“ … mehr

 

Künstliche Intelligenz könnte Alzheimerkranken bald im Alltag assistieren

Die Assistenzprofessorin Deborah Sheets von der Universität Victoria sucht derzeit Freiwillige für ihre Studie, in der untersucht wird, wie KI-Software, zum Beispiel Amazons Alexa, Menschen mit Gedächtnisverlust und Demenzkranken im Alltag helfen kann. Auch der Aspekt Smart Home fällt in ihre Untersuchung, denn so würden sich Gefahrenquellen wie Strom und Herd steuern lassen. Das berichtet „Pressetext“. „Ich bin wirklich begeistert von den Möglichkeiten für Menschen mit Demenz. Für jemanden mit Demenz ist eine Stimme eine wichtige Stütze“, erklärt Sheets. Smarte Sprachassistenten sind mittlerweile in viele Haushalte eingezogen und erleichtern den Bewohnern in vielerlei Hinsicht den Alltag. …mehr

 

 

Digitalisierte Pflege: Trost vom Roboter

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig und bereits jetzt bestehen Engpässe im Personal. Anreiz genug für den Einsatz von sogenannten Pflegerobotern. Diese können nicht nur einfache motorische Aufgaben übernehmen, sondern kommen auch als Therapiemittel zum Einsatz, berichtet „Politik Digital“. … mehr