Schlagwort-Archiv: Digitalisierung

Acht Leitlinien für künstliche Intelligenz in der Digitalwirtschaft vereinbart

Angesichts der massiv steigenden Relevanz von KI sollen acht Leitlinien die Handlungsgrundlage für die Digitale Wirtschaft in Deutschland bilden und greifen Bereiche wie Digitale Ethik, Herausforderungen für den Arbeitsmarkt oder den Austausch der Wirtschaft mit Politik und Gesellschaft auf, ist in „iBusiness“ zu lesen. … mehr

 

DSVGO: Die Hälfte sieht keinen Einfluss auf die Sicherheit ihrer Daten im Internet

Seit letztem Jahr gilt die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO. Die Deutschen sehen die Auswirkungen auf die Sicherheit der eigenen Daten im Internet eher kritisch. Über die Hälfte (56 Prozent) gibt an, dass die DSGVO keinen Einfluss auf die Sicherheit ihrer Daten im Internet hat. Nur 13 Prozent sind der Meinung, dass die DSVGO die Sicherheit der eigenen Daten im Internet verbessert hat. Fast jeder Dritte (32 Prozent) ist sogar der Ansicht, dass die DSGVO die Benutzerfreundlichkeit des Internets verschlechtert hat.

Dies ist das Ergebnis einer Analyse des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 2.055 Personen ab 18 Jahren vom 25. bis 29. Januar 2019 mittels standardisierter Online-Interviews repräsentativ befragt wurden.

Nicht alle Befürworter sehen Nutzen der DSGVO im Internet

Unter den Befürwortern der DSVGO finden zwar zwei von fünf Befragten (38 Prozent), dass sich die Sicherheit ihrer Daten verbessert hat, ein höherer Anteil (43 Prozent) findet allerdings, dass die DSVGO keinen Einfluss auf die Sicherheit ihrer Daten im Internet hat. Die Ablehner der DSVGO beklagen besonders die Verschlechterung der Benutzerfreundlichkeit im Internet (60 Prozent) und dass die Datenschutz-Grundverordnung keinen Einfluss auf die Sicherheit der Daten im Netz hat (73 Prozent).

Die DSGVO spaltet Deutschland

Jeder Dritte (33 Prozent) beurteilt die neue Datenschutz-Grundverordnung alles in allem negativ. Jeder Vierte beurteilt sie alles in allem positiv (28 Prozent). 27 Prozent sind unentschlossen, ob sie die DSVGO nur positiv oder negativ beurteilen sollen.

Ein Monat ohne Facebook macht glücklicher

Ein Bericht in „Pressetext“:  Verzichten Nutzer einen Monat lang auf Facebook, so fühlen sie sich besser und glücklicher. Das geht aus einer Studie der Stanford University und der New York University (NYU)  hervor. Zudem zeigen sie sich weniger politisch polarisiert, allerdings wissen sie auch schlechter über das aktuelle politische Geschehen Bescheid. „Man sieht an dieser Studie, dass der Aufstieg sozialer Medien – insbesondere Facebook – ein zweischneidiges Schwert war“, meint Mitautor Matthew Gentzkow, Wirtschaftsprofessor in Stanford. … mehr

 

Jobverlust durch Roboter?  KI-Experte erwartet Arbeitsteilung statt Massenarbeitslosigkeit

Droht in Zukunft eine Massenarbeitslosigkeit, weil Menschen zunehmend durch Roboter ersetzt werden? Die Frage treibt Bürger und Politik um. Auf der Internetkonferenz „World Web Forum“ raten Experten zu mehr Gelassenheit bei der Digitalisierung. Ein Beitrag auf „T-Online“. … mehr

 

Smartphone, Jobticket, Dienstwagen: So werben Arbeitgeber um neue Mitarbeiter

Technik der neuesten Generation, freie Fahrt mit Bus und Bahn und selbstbestimmtes Arbeiten: Um Bewerber für sich zu begeistern, lassen sich Arbeitgeber in Zeiten des verschärften Fachkräftemangels einiges einfallen. Knapp jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) will potenzielle Mitarbeiter mit der jüngsten Generation von Smartphone, Tablet oder Computer locken.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 855 Personalverantwortlichen und Geschäftsführern von Unternehmen aller Branchen. Mit Abstand die populärste Maßnahme zur Personalgewinnung sind demnach Weiterbildungsmaßnahmen, auf die zwei von drei Unternehmen (64 Prozent) setzen. Dahinter folgt – auf einer Stufe mit der Ausstattung mit Top-Geräten – das Angebot von Jobtickets für den öffentlichen Nahverkehr (49 Prozent). „Der Wettbewerb um die besten Köpfe spitzt sich weiter zu, in vielen Berufen herrscht Fachkräftemangel.

Arbeitgeber stellen sich darauf ein und versuchen, neue Mitarbeiter mit Weiterbildungen, Zusatzleistungen und einem attraktiven Arbeitsumfeld zu locken“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Gerade jüngeren Bewerbern ist es wichtig, sich im Job persönlich weiterentwickeln und die Arbeit flexibel gestalten zu können.“

Jedes vierte Unternehmen wirbt mit flexibler Arbeitszeitgestaltung

Viele Unternehmen versuchen, das Arbeiten für Neuankömmlinge so angenehm wie möglich zu machen. 37 Prozent der Arbeitgeber werben mit einer lockeren Arbeitsatmosphäre mit Gemeinschaftsgefühl. Jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) bietet neuen Mitarbeitern eine flexible Arbeitszeitgestaltung, wie Vertrauensarbeitszeit oder Homeoffice. Knapp ebenso viele (24 Prozent) buhlen mit speziellen Mitarbeiter-Events, wie aufwändigen Weihnachtsfeiern oder Sommerfesten, um neues Personal.

Gesundheitsleistungen, Altersvorsorge und Sabbaticals spielen geringe Rolle

Nur ein geringer Teil der Arbeitgeber versucht neue Mitarbeiter mit betrieblichen Zusatzleistungen zur Altersvorsorge (13 Prozent), Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (12 Prozent) und Möglichkeiten für berufliche Auszeiten (9 Prozent) zu gewinnen.

Dienstwagen, Top-Gehälter und Boni bieten die wenigsten

Ein Dienstwagen ist als Argument für eine Vertragsunterzeichnung die absolute Ausnahme. Gerade einmal 7 Prozent der Unternehmen wollen damit neue Mitarbeiter gewinnen. Abgeschlagen am Ende der Skala rangieren überdurchschnittliche Gehälter, mit denen 3 Prozent der Unternehmen um neue Mitarbeiter werben. Lediglich 1 Prozent ist bereit, ein Handgeld zu zahlen, also einen einmaligen Bonus bei Stellenantritt, etwa mit Unternehmensanteilen oder entsprechenden Optionen.

 Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 855 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen ab drei Beschäftigten befragt. Die Fragestellung lautete: „Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um neue Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu gewinnen?“ Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

Roadmap zur Cybersicherheitsforschung

RoadmapWie den digitalen Bedrohungen auf europäischer Ebene künftig besser begegnet werden kann, haben unter der Koordination des BMBF-Verbundprojektes secUnity 30 namhafte europäische IT-Sicherheitsexperten in der secUnity-Roadmap niedergelegt, darunter Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Am  Dienstag, 5. Februar, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von secUnity die Roadmap in Brüssel vor und übergeben sie offiziell an die Europäische Agentur für Netzwerk und Informationssicherheit ENISA.

Übermittlung von Nachrichten, Verkehr, Industrieproduktion, Forschung, Verwaltung

Übermittlung von Nachrichten, Verkehr, Industrieproduktion, Forschung, Verwaltung – nahezu kein Bereich kommt mehr ohne moderne Informations- und Kommunikationstechnologien aus. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Cyberangriffe, die bekannt werden, stetig zu. Solche Attacken auf die digitale Infrastruktur durch Kriminelle oder  staatliche Organisationen bedrohen den Wohlstand und die Sicherheit unserer Gesellschaften, am Ende sogar Freiheit und Demokratie.

Bei einer Abendveranstaltung in der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union in Brüssel werden secUnity-Wissenschaftler mit Vertretern des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission über „Zivile Cybersicherheitsforschung für digitale Souveränität“ diskutieren und im Anschluss offiziell die secUnity-Roadmap veröffentlichen und an die Europäische Agentur für Netzwerk und Informationssicherheit  übergeben.

„Das Gefahrenpotenzial, das Cyberattacken für hochentwickelte Länder entfalten können, kann man nicht hoch genug einschätzen“, warnt Professor Jörn Müller-Quade, Sprecher des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit KASTEL am KIT. In secUnity arbeiten IT-Sicherheitsexperten aus ganz Deutschland zusammen. Beteiligt sind, neben den drei nationalen Kompetenzzentren KASTEL, CRISP und CISPA, Spezialisten der TU Darmstadt, der Ruhr-Universität Bochum und der Fraunhofer-Institute für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC und für Sichere Informationstechnologie SIT.

Cybersicherheitsexperten bemängeln schon lange, dass Firmen, öffentliche Einrichtungen und Institutionen nicht ausreichend auf digitale Bedrohungen vorbereitet seien. Im Gegenteil: Durch die fortschreitende Vernetzung, die sich durch digitale Trends wie Industrie 4.0, Smart Home oder selbstfahrende Autos noch potenzieren wird, würden die Angriffsflächen für Cyberkriminelle immer größer.

In der jetzt vorgelegten Roadmap, die das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt secUnity initiiert hat, haben die über 30 europäischen Autoren zukünftige Herausforderungen und Lösungswege identifiziert.  Zum Beispiel werden die Sicherheit eingebetteter Systeme, Maschinelles Lernen, die Problematik der fehlenden Awareness und das Phänomen von Fake News untersucht und Vorschläge für mehr Sicherheit erarbeitet.

Problem: Hardwarelösungen ohne IT-Sicherheitsüberprüfung

Sehr kritisch sehen die Experten die Verwendung von Hardwarelösungen, die oft ohne IT-Sicherheitsüberprüfung verwendet werden. Dies gefährde die digitale Souveränität Europas. „Eine Möglichkeit diese Situation zu verbessern, wären hier europäische Prüfinstitute, um die Technik unabhängig zu analysieren“, so Professor Michael Waidner, Direktor des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit CRISP und des Fraunhofer-Instituts SIT in Darmstadt. Zudem könnten Open-Source-Software- und Hardwarelösungen transparent in der EU entwickelt werden.

Da aber auch in Zukunft noch weiterhin eine Vielzahl von preiswerten jedoch unsicheren Hard- und Softwarekomponenten  verbaut und genutzt wird, reichen Ansätze zur Entwicklung vertrauenswürdiger europäischer Lösungen  nicht aus, um  vernetzte Systeme wirksam zu schützen. Am Beispiel Smart Home führt Professorin Claudia Eckert, Direktorin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in München aus: „Wir brauchen Lösungen, um die Risiken solcher Komponenten zu minimieren und die Systeme resilient zu betreiben.

Kameras, Türöffner, die Heizungssteuerung – jedes Heimautomatisierungsgerät ist ein mögliches Einfallstor für große Netz-Attacken. Sichere Gateways für die Verbindung unsicherer Komponenten können beispielsweise dafür sorgen, dass keine sensitive Information die Heimumgebung verlässt und keine Zugriffe von außen auf Steuerungskomponenten möglich sind.“ Resilienz trotz unkalkulierbarer Komponenten – dies muss natürlich insbesondere für kritische Infrastrukturen wie Gesundheits- und Energieversorgung, aber auch für Behörden und Unternehmen sichergestellt werden.

Auch die weltweit stark vorangetriebene Entwicklung von Quantencomputern berge Gefahren. Jörn Müller-Quade warnt: „Es ist zwar bislang noch nicht gelungen, einen hinreichend großen Quantencomputer zu bauen, um die Sicherheit aktueller kryptographischer Verfahren zu gefährden, aber dies könnte sich schnell ändern. Der derzeitige Fortschritt in der Quantentechnologie ist so groß, dass wir heute schon Vorsorge treffen müssen. Wir müssen unsere komplexen vernetzten Systeme auf zukunftssichere, noch weiter zu erforschende Verschlüsselungsverfahren umstellen.”

Methoden der Künstlichen Intelligenz viele neue Anwendungsfälle, sie bringen aber auch gravierende Risiken für die IT-Sicherheit mit sich: Maschinelle Lernprozesse können durch gezielte Manipulationen während der Lernphase und auch im Betrieb einfach angegriffen werden. „Bevor diese Technologien in kritischen Bereichen oder zur Verbesserung der Lebensqualität eingesetzt werden können, muss das Vertrauen in diese Verfahren und in deren Zuverlässigkeit auf ein wissenschaftliches Fundament gesetzt werden“, fordert Professor Thorsten Holz von der Ruhr-Universität Bochum.

Auch werfen neue Möglichkeiten der Informationsgesellschaft wie etwa intelligente Stromnetze, die den Alltag komfortabler machen und beim Energiesparen helfen, rechtliche und ganz besonders datenschutzrechtliche Fragen auf: „Angesichts der fundamentalen Risiken, die durch die Digitalisierung ganzer Industriezweige und auch kritischer Infrastrukturen wie die Strom- oder Energieversorgung für die Versorgungssicherheit entstehen, brauchen wir dringend einen europäisch harmonisierten Rechtsrahmen für IT-Sicherheit“, sagt Dr. Oliver Raabe vom Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft (ZAR) des KIT.

Die rechtlichen Maßstäbe, welche Risiken akzeptabel sind und welche Schutzmaßnahmen den Unternehmen zugemutet werden könnten, müssten erst noch entwickelt werden. Ebenso Maßgaben für die Sicherung von Qualität und Unverfälschbarkeit der großen Datenbestände (Big Data).

Zudem müssen die Bürgerinnen und Bürger selbst, die zunehmend komplexe Kommunikationssysteme nutzen, beim Schutz ihrer Privatsphäre und IT-Sicherheit unterstützt werden. „Ziel der Forschung ist daher zum Beispiel, Methoden für einen Privacy Advisor zu entwickeln.

Diese sollen beim Hochladen von Bildern oder Nachrichten ins Netz die Risiken einschätzen und unter Berücksichtigung bisheriger Posts aufzeigen, wie viel zusätzliche private Information durch die Veröffentlichung preisgegeben wird. Dies würde die Bürger dabei unterstützen, sich souverän in sozialen Netzwerken zu bewegen“, kündigt Professor Michael Backes, Gründungsdirektor des CISPA Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit, an.

Möglichkeiten für Innovationen, aber auch die Gefahr eine scheinbar sichere Marktposition

Angesichts dieser immer größer werdenden Datenbestände, ergeben sich für viele Unternehmen neue Möglichkeiten für Innovationen, aber auch die Gefahr eine scheinbar sichere Marktposition im digitalen Zeitalter zu verlieren. „Daten sind nicht per se das Öl des 21. Jahrhunderts. Sie bekommen erst dann einen Wert, wenn Geschäftsmodelle entwickelt werden, die sie wertvoll machen – und Wertvolles hat besonderen Schutz und Sicherheit verdient“, erklärt Peter Buxmann, CRISP-Wissenschaftler und Professor für Wirtschaftsinformatik sowie Leiter des Gründungszentrums HIGHEST an der TU Darmstadt. Bürgerinnen und Bürger müssen sich des Wertes und Schutzbedarfs ihrer Daten bewusst werden, während Transparenz bei der Nutzung und Weiterverarbeitung von Daten sowie faire Preismodelle von Anbietern umgesetzt werden müssen. „Politisch sollten wir uns deswegen eher weg vom Prinzip der Datensparsamkeit in Richtung Datensouveränität bewegen und faire Geschäftsmodelle fördern und fordern“, so Buxmann.

„Um all diesen Herausforderungen zu begegnen, braucht die zivile Cybersicherheit ein interdisziplinäres Netzwerk von Experten der zivilen Cybersicherheitsforschung auf EU-Ebene“, fasst secUnity-Sprecher Jörn Müller-Quade zusammen.

Weitere Informationen  im Internet unter: https://it-security-map.eu/de/startseite/

#NewWork: Stress im Job – Millionengehalt, aber kein Mittagessen

Immer mehr Führungskräfte leiden unter den Belastungen ihres Jobs. Viele vernachlässigen sogar Grundbedürfnisse wie Essen oder Schlafen. Facharzt Bernd Sprenger erklärt wie Burnout sich äußert, wer besonders betroffen ist – und wie man sich dagegen wappnen kann. Ein Beitrag in „CIO“. … mehr

 

Interview über die Risiken von KI „Es werden sicherlich Berufe wegfallen“

In der vergangenen Woche hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft seine Leitlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz festgelegt. Der Verband hat 600 Mitglieder. Ein Gespräch der „Berliner Zeitung“ mit Vizepräsident des  Bundesverband Digitale Wirtschaft, Marco Zingler, über ethische Fragen und die Kraft der neuen Technologie. … mehr …

#NewWork: Künstliche Intelligenz braucht kreative Intelligenz

KI wird unseren Arbeitsalltag immer stärker bestimmen. Diese Entwicklung stellt die meisten Unternehmen vor große Herausforderungen. Denn die zunehmende Mensch-Maschine-Kooperation wird nur dann erfolgreiche Ergebnisse produzieren, wenn sich die künstliche Intelligenz (KI) der Maschinen optimal mit der kreativen Intelligenz (KI) der Mitarbeiter verbindet, erklärt Innovationscoach Jens Möller in „Lead Digital“. .. mehr

 

Facebook setzt unabhängiges Gremium für Content-Prüfung ein

Rassismus, Pornographie und Gewalt sind Teil von Facebook. Das sollten sie nicht sein und so gelagerte Inhalte verstoßen auch gegen die Richtlinien der Plattform; dennoch tauchen sie unweigerlich auf. All den Content beim weltgrößten sozialen Medium zu prüfen, ist keine leichte Aufgabe und nicht entfernte unangemessene Posts erregen häufig Aufsehen. Der Kritik an den eigenen Prüfmechanismen setzt Facebook nun ein Gremium zur Inhaltsprüfung entgegen, das in Härtefällen entscheiden soll, schreibt „Onlinemarketing.de“. … mehr …

 

 

 

 

Ethik in Zeiten der Digitalisierung: Künstliche Dummheit

Ein Beitrag in der „TAZ“: „Ich kann mir vorstellen, dass künftig jeder, der ein selbstfahrendes Auto besteigt, in eine App seine moralischen Präferenzen eingeben muss.“ Wenn Sie versuchen, diesen Satz zu entschlüsseln, kommen Sie schnell drauf: Es geht hier um die Frage, ob das selbstfahrende Auto in seiner etwaigen Rolle als verunfallendes Auto lieber eine Gruppe Rentner oder ein Kleinkind überfahren soll, wenn es die Wahl hat. … mehr …

 

Diese ethischen Probleme entstehen durch Künstliche Intelligenz

Ein Beitrag in BR24“: Machine Learning, besser bekannt als Künstliche Intelligenz, hat das Potenzial die Gesellschaft zu verändern – auch im Schlechten. Auf der Konferenz Digital-Life-Design wurde diskutiert: Wie lassen sich die negativen Folgen der Technologie abfedern? … mehr