Studie: Jeder zweite Deutsche ärgert sich über ständig wiederkehrende Aufgaben im Büro

Lange Excel-Tabellen oder ermüdendes Datenmanagement: Es gibt so manche Aufgabe im Büro, die sich Tag für Tag wiederholt, und viel Zeit frisst. Die deutschen RPA-Experten von Another Monday haben jetzt gemeinsam mit den Meinungsforschern von YouGov eine Umfrage zu den größten Zeitfressern im Büro gestartet.

Ein zentrales Ergebnis: Jeder zweite deutsche Büromitarbeiter (51 Prozent) ist verärgert über sich ständig wiederholende Aufgaben bei der Arbeit. Fast ein Drittel (30 Prozent) ist zudem der Meinung, dass das eigene Potenzial im Büro nicht ausreichend ausgeschöpft werde. Wer lästige und repetitive Aufgaben hingegen an Software-Roboter abgibt, kann sein Potenzial besser nutzen und erhält mehr Zeit für kreativere und produktivere Aufgaben.

Die YouGov-Umfrage, die im Februar durchgeführt wurde, kommt zu weiteren spannenden Ergebnissen. So gaben 58 Prozent der Befragten, also nahezu sechs von zehn Interviewten, an, dass sie zu viel Zeit mit zeitfressenden Aufgaben verbringen würden. Die vertane Zeit würden 36 Prozent dafür lieber mit kreativeren Aufgaben füllen, 28 Prozent würden sie lieber ihren Kunden und wichtigen Kundenbelangen widmen.

Dies zeigt eindrücklich, dass sich deutsche Mitarbeiter oft mehr Zeit für wirklich sinnvolle, spannende und wertsteigernde Aufgaben wünschen, sie aber im Büro zu viele Stunden mit Dingen verbringen, die wenig Mehrwert zu haben scheinen und besser von Software-Robotern abgedeckt werden könnten.

Dies gilt insbesondere für administrative Aufgaben. In der Umfrage sagten 52 Prozent der Befragten, dass diese sehr viel Arbeitszeit wegnehmen würden. Egal ob in Finanzwesen, HR, Kundenservice, Einkauf oder Logistik: Software-Roboter können wiederkehrende und für Mitarbeiter oft lästige Aufgaben übernehmen, Abläufe deutlich beschleunigen und so Freiräume für mehr Produktivität schaffen.

Ideen, das Zeitmanagement zu verbessern

Mithilfe von RPA lassen sich unterschiedlichste regelbasierte und strukturierte Geschäftsprozesse automatisieren. Software-Roboter übernehmen Aufgaben und Abläufe und greifen dabei auf die Interfaces bestehender IT-Applikationen und Systeme zurück.

Die RPA-Technologie schafft dank Automatisierung Freiraum für eine bessere Wertschöpfung und bietet die Option, den Mitarbeitern mehr kreative oder strategische Aufgaben entsprechend ihren individuellen Qualifikationen zu übertragen. Egal, ob es sich um industrielle Fertigung oder Service- und Dienstleistungsprozesse handelt: Nahezu jede repetitive und zeitraubende Aufgabe in Unternehmen bietet sich für eine Automatisierung durch Robotic Process Automation an.

Ein  Vorteil von RPA ist zudem, dass sich die Technologie mit kleinstmöglichem Aufwand, schnell und einfach in die vorhandenen Applikationen einbetten lässt. Eine komplizierte Integration lässt sich so umgehen.

Hans Martens, Gründer und Geschäftsführer von Another Monday, erläutert: „Unsere Umfrage hat eindrücklich gezeigt, wie frustrierend und ärgerlich repetitive Aufgaben für deutsche Büromitarbeiter sind. Und nicht nur das: Sie kosten auch viel Geld. Mit Another Monday können Firmenlenker Abhilfe schaffen.“

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