Politikbrief: Neue Ausgabe zum Thema Recht auf Vergessenwerden

Der Verband der Internetwirtschaft, eco, hat seinen neuen  „Politbrief“ veröffentlicht. Im Fokus steht dieses Mal das Thema Recht auf Vergessenwerden. Hat der Europäische Gerichtshof (EuGH), mit seiner Entscheidung im Mai wirklich ein „Recht auf Vergessenwerden“ geschaffen? Die Frage ist so umstritten wie das Urteil selbst und steht gleichzeitig exemplarisch für die Komplexität der gesamten Debatte. Der neue eco Politikbrief soll einen Rundumblick  zum Recht auf Vergessenwerden geben, denn eco fordert eine grundsätzliche Debatte über Privatheit und Öffentlichkeit im Informationszeitalter. Die sieben Diskussionspunkte der Internetwirtschaft zum Recht auf Vergessenwerden in der neuen Ausgabe, schaffen dafür eine optimale Ausgangsbasis.

Die aktuelle Ausgabe gibt einen umfassenden Überblick zum rechtlichen Hintergrund und bietet aktuelle Zahlen, zum Beispiel zu den eingereichten Löschanträgen seit dem EuGH-Urteil und neue Umfrage-Ergebnisse zum Recht auf Vergessenwerden. Eine von eco durchgeführte repräsentative Umfrage unter Internetnutzern, zeigt in diesem Politikbrief, dass die Mehrheit der Nutzer bei der Entscheidung über Löschanträge den Staat in der Pflicht sieht.

Lesen Sie außerdem interessante Kommentare von den Staatsekretären Ulrich Kelber und Ole Schröder zum Thema, sowie weitere Experten-Statements. Im Interview erklärt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. unter anderem, welche Learnings Sie aus den europaweiten Anhörungen gezogen hat, die Sie mit dem von Google einberufenen Lösch-Beirat im vergangenen Jahr durchgeführt hat.

Wir wünschen allen Lesern eine interessante Lektüre mit dem neuen eco Politikbrief.

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