Öffentlich auf Twitter, privat auf Facebook

Im Rahmen einer Studie hat die Social Media Unit der Agentur construktiv den Anteil an privaten und öffentlichen Beiträgen in den Social Networks Facebook und Twitter ermittelt. Eine Stichprobe von 555.034 aktiven Facebook-Profilen aus Deutschland ergab, dass 78,4 Prozent der Facebook-Nutzer ihre Statusupdates schützen und nicht öffentlich freigeben. Dabei ist auffällig, dass umso mehr Profile geschützt sind, je länger die Nutzer bei Facebook angemeldet sind.

Der hohe Anteil geschützter Beiträge ist besonders überraschend, da die Standardeinstellung bei einer Anmeldung bei Facebook alle Beiträge als öffentlich festlegt. Knapp 80 Prozent der Nutzer stellen also die Freigabe ihrer Beiträge dementsprechend manuell auf „privat“. Daraus wird deutlich, welchen Stellenwert Datenschutz und Privatsphäre für Nutzer auf Facebook inzwischen erlangt haben. Beim Microblogging-Dienst Twitter hingegen schützen aus einer Stichprobe von 303.188 Nutzern lediglich 10,6 Prozent die eigenen Tweets, knapp 90 Prozent teilen sie demzufolge öffentlich.

Dieser starke Unterschied im Nutzerverhalten hinsichtlich der Freigabe von Daten lässt sich neben Unterschieden im Milieu der Nutzer auch durch den Aufbau der Plattform und die Art ihrer Nutzung erklären: Während der Inhalt von Tweets für gewöhnlich an die Öffentlichkeit gerichtet ist, spielt sich auf Facebook eher die private Kommunikation unter Freunden und Bekannten ab. Darüber hinaus bittet Facebook den Nutzer bei der Registrierung um zahlreiche persönliche Daten, wohingegen sich Twitter lediglich für Name und Ort des Nutzers interessiert.

Mehr Infos unter http://blog.brandrecorder.de

Im Rahmen einer Studie hat die Social Media Unit der Agentur construktiv den Anteil an privaten und öffentlichen Beiträgen in den Social Networks Facebook und Twitter ermittelt.

Eine Stichprobe von 555.034 aktiven Facebook-Profilen aus Deutschland ergab, dass 78,4 Prozent der Facebook-Nutzer ihre Statusupdates schützen und nicht öffentlich freigeben. Dabei ist auffällig, dass umso mehr Profile geschützt sind, je länger die Nutzer bei Facebook angemeldet sind.

Der hohe Anteil geschützter Beiträge ist besonders überraschend, da die Standardeinstellung bei einer Anmeldung bei Facebook alle Beiträge als öffentlich festlegt. Knapp 80 Prozent der Nutzer stellen also die Freigabe ihrer Beiträge dementsprechend manuell auf „privat“. Daraus wird deutlich, welchen Stellenwert Datenschutz und Privatsphäre für Nutzer auf Facebook inzwischen erlangt haben.

Beim Microblogging-Dienst Twitter hingegen schützen aus einer Stichprobe von 303.188 Nutzern lediglich 10,6 Prozent die eigenen Tweets, knapp 90 Prozent teilen sie demzufolge öffentlich.

Dieser starke Unterschied im Nutzerverhalten hinsichtlich der Freigabe von Daten lässt sich neben Unterschieden im Milieu der Nutzer auch durch den Aufbau der Plattform und die Art ihrer Nutzung erklären: Während der Inhalt von Tweets für gewöhnlich an die Öffentlichkeit gerichtet ist, spielt sich auf Facebook eher die private Kommunikation unter Freunden und Bekannten ab. Darüber hinaus bittet Facebook den Nutzer bei der Registrierung um zahlreiche persönliche Daten, wohingegen sich Twitter lediglich für Name und Ort des Nutzers interessiert.

Ein ausführlicher Bericht zur Studie: http://blog.brandrecorder.de

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