Nerds kontra NSA: Berliner als „Mekka der Hacker“

Im Alltagsleben einer Großstadt ist die Realität nicht zu greifen, keine Gefahr zu spüren. Für großes Drama begibt man sich lieber ins Kino oder spielt es auf dem Computer nach. In der U-Bahn in Richtung Turmstraße ploppt auf dem Monitor eine Meldung auf, die manche im Wagon lesen und andere ignorieren. Die meisten starren ohnehin auf ihre Handys: „Washington Post: Amerikanischer Geheimdienst sammelt täglich fünf Milliarden Datensätze über die Standorte von Mobiltelefonen auf der ganzen Welt.“ Kurz darauf steigen die Menschen am Bahnhof ungerührt aus dem Untergrund hinauf in den Nieselregen der Großstadt. Wie sollte es auch anders sein? Ein spannender Bericht des „Tagesspiegels“… mehr … http://tinyurl.com/m8pyogk

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