Medienkompetenz: Etabliertes Fernsehen vs. das digitale Bukett

In einer quantifizierten Welt gibt es fast kein Maß für das Omnipräsente: die Medien, die Daten, die digitale Öffentlichkeit. In Beratungsagenturen und Medienhäusern dürften größere Erbsenzählereien vorgenommen werden: Wie groß ist das Netz und wer ist dort der Größte (Konkurrent)? Der Schauplatz ist unübersichtlich. Plattformen sprießen aus den Verteilerknoten. Vom teilweise kostenpflichtigen Inhalt ausgewiesener Profis (die ihre immensen Startvorteile nutzen) reicht das Angebot bis zum Ultra-Trash, zu haltlosen Sabbeleien und rüdestem Ulk. Was auf YouTube koexistiert, bestimmt daneben einzelne Plattformen: das in der Tendenz anspruchsvollere Programm (Vimeo.com) und das meist belanglose und hemmungslose Gestreame (Twitch.tv). Ein Kommentar in „Telepolis“. … mehr …

 

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