Internet hemmt Innovationslust?Internet hemmt Innovationslust?

„Macht uns das Internet dumm?“, „Neues Phänomen Digital-Demenz“ – wie sich die zunehmende Internet-Nutzung auf unsere Kreativleistungen auswirkt wird derzeit heftig diskutiert. Ein Projekt, das beweist, dass das Internet hervorragend geeignet ist, kreatives Denken zu fördern, sind die Ideenwettbewerbe des Querdenker-Clubs. Auf querdenker.de sind die Mitglieder

der weltweit größten Ideen-Community gefordert, gemeinsam neue Lösungen zu verschiedensten Problemstellungen von Unternehmen zu entwickeln. Das World Wide Web wird zur Plattform für den Austausch und der Bündelung von Kreativität. Mit den Ideenwettbewerben bietet der Querdenker-Club der Wirtschaft ein Instrument, um das Prinzip von Open Innovation zur Entwicklung neuer Produkte und zur Verbesserung ihrer Prozesse zu nutzen.

Erweitertes Potenzial für Innovationen

Ideenwettbewerbe folgen ganz dem Prinzip von „Open Innovation“. Dabei geht es darum, dass ein Unternehmen die in den sozialen Netzwerken verfügbaren Ideen und die Kreativität für sich nutzt. Jedes Unternehmen kann auf querdenker.de im Rahmen eines Ideenwettbewerbs eine Fragestellung formulieren, sei es neue Produkte betreffend oder auf Prozesse bezogen. Die über 300.000 Mitglieder der weltgrößten Ideen-Community reichen dann ihre Einfälle und Lösungsansätze ein. Ein gemeinsamer kreativer Denkprozess wird in Gang gesetzt, bei dem sich die Beteiligten gegenseitig inspirieren und Vorschläge weiterentwickeln. Die beste Idee wird am Ende prämiert. „Open Innovation und Ideenwettbewerbe sind heutzutage schon fester Bestandteil vieler Unternehmen“, so Otmar Ehrl, Gründer und Vorsitzender des Querdenker-Clubs. „Jedoch fehlen häufig Wege der praktischen Realisierung. Hier möchten wir mit unseren Ideenwettbewerben und der Ideenfabrik ansetzen. Wir liefern die Plattform, die Unternehmen hilft, die eigene exzellente Forschung und Entwicklung mit einem externen Think Tank zu ergänzen.“

Von der Idee zur Wirklichkeit

Die Ideenwettbewerbe liefern dem initiierenden Partner konkrete Lösungen, wie der kürzlich abgeschlossene Aufruf zeigt. Zusammen mit dem Ökohaus-Pionier Baufritz forderte der Querdenker-Club seine Mitglieder auf, das Haus der Zukunft zu gestalten. Über die Online-Plattform des Clubs fand ein reger Austausch zu Möglichkeiten, Ideen und Umsetzung statt. Die besten Vorschläge wurden vom Kreativ-Team von Baufritz ausgewählt. Gewonnen hat das Brückenhaus: Alte Stahlkastenbrücken bilden das Gerüst eines Hauses, das problemlos an sich verändernde Lebensumstände angepasst werden kann. „Die Entscheidung, wer den ersten Platz belegen sollte, war enorm schwierig“, erzählt Dagmar Fritz-Kramer, Geschäftsführerin der Bau-Fritz .

Mit über 300.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern ist der Querdenker-Club inzwischen die weltweit größte Ideen-Community und zählt zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hat sich
zum Ziel gesetzt, Impulsgeber, Mutmacher, Trendpioniere und Zukunftsmanager interdisziplinär und branchenübergreifend zu vernetzen. Dabei geht es um nichts weniger als neue Blickwinkel zu gewinnen, über den Tellerrand zu schauen und ungewöhnliche Denkansätze zu generieren, sich von Vordenkern inspirieren zu lassen und die Zukunft neu zu denken. Insbesondere berät der QUERDENKER-Club zu Themen wie Open Innovation, Design Thinking und Creative Intelligence. Baufritz, BMW Welt, CAS, n-tv, Handelsblatt, Cicero sowie bild der wissenschaft unterstützen die Vereinigung als Premium-Partner.

Mehr Infos unter www.querdenker.de<http://www.querdenker.de/>

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