Geregelte Unternehmensnachfolge wird zum Wettbewerbsfaktor

Für jedes Familienunternehmen stellt sie sich immer mal wieder: Die Nachfolgefrage. Bis 2014 muss sie in bis zu 110.000 deutschen Firmen geklärt sein. Denn an dieser Frage hängen nicht zuletzt auch Arbeitsplätze.  „In Deutschland sind es in den nächsten drei Jahren knapp eine Million Beschäftigte, deren Arbeitsplätze im Falle eines Scheiterns in punkto Unternehmensnachfolge gefährdet sind“, veranschaulicht Gregor Rosinger, CEO beim weltweit agierenden Private Equity-Haus und Finanzierungsberater Rosinger Group, die Dimensionen. Die Nachfolge sollten familiengeführte Unternehmen daher schon frühzeitig regeln und nicht erst dann, wenn der bisherige Eigentümer aus der Führung seines Unternehmens alters- oder krankheitsbedingt ausscheidet oder gar verstirbt.

Für jedes Familienunternehmen stellt sie sich immer mal wieder: Die Nachfolgefrage. Bis 2014 muss sie in bis zu 110.000 deutschen Firmen geklärt sein. Denn an dieser Frage hängen nicht zuletzt auch Arbeitsplätze.

Denn an einem reibungslosen Führungswechsel hängen nicht nur Arbeitsplätze, sondern ganz entscheidend auch der weitere wirtschaftliche Erfolg und damit die Zukunft eines Unternehmens. „Der Nachfolger sollte sich sinnvollerweise bereits in seine neue Rolle eingearbeitet haben, bevor er die Führung übernimmt. So bietet es sich an, in den Jahren vor dem Ausscheiden des bisherigen Unternehmenslenkers bestimmte Aufgabenbereiche auf Führungsebene bereits zu teilen und den Nachfolger so mit einzubinden“, empfiehlt Gregor Rosinger. Doch noch immer finden viele Familienunternehmen nicht rechtzeitig einen geeigneten Nachfolger aus den Reihen der Erben. Denn nicht selten haben letztere eigene berufliche Wege fernab des Familienbetriebs für sich gewählt.

In diesem Fall sollten sich familiengeführte Unternehmen nicht scheuen, Externe in die Geschäftsführung zu holen. Aber auch die Veräußerung des Familienbetriebes oder zumindest Teile von diesem stellt eine Option dar. „Weitere Beteiligte ins Boot zu holen, die am besten über die nötige Branchenerfahrung verfügen, kann im Bereich der Unternehmensnachfolge durchaus sinnvoll sein“, erklärt der Experte. Er rät den Eigentümern familiengeführter Unternehmen sich grundsätzlich schon frühzeitig darüber im Klaren zu werden, wann sie den Chefsessel räumen. „Nicht Wenige planen ihr Ausscheiden zu kurzfristig oder geben die Führung zu einem angekündigten Zeitpunkt doch nicht ab. Und daran kann selbst eine zuvor geregelte Unternehmensnachfolge, die immer mehr zum Wettbewerbsfaktor wird, noch scheitern“, so Gregor Rosinger.„In Deutschland sind es in den nächsten drei Jahren knapp eine Million Beschäftigte, deren Arbeitsplätze im Falle eines Scheiterns in punkto Unternehmensnachfolge gefährdet sind“, veranschaulicht Gregor Rosinger, CEO beim weltweit agierenden Private Equity-Haus und Finanzierungsberater Rosinger Group, die Dimensionen. Die Nachfolge sollten familiengeführte Unternehmen daher schon frühzeitig regeln und nicht erst dann, wenn der bisherige Eigentümer aus der Führung seines Unternehmens alters- oder krankheitsbedingt ausscheidet oder gar verstirbt.

Denn an einem reibungslosen Führungswechsel hängen nicht nur Arbeitsplätze, sondern ganz entscheidend auch der weitere wirtschaftliche Erfolg und damit die Zukunft eines Unternehmens. „Der Nachfolger sollte sich sinnvollerweise bereits in seine neue Rolle eingearbeitet haben, bevor er die Führung übernimmt. So bietet es sich an, in den Jahren vor dem Ausscheiden des bisherigen Unternehmenslenkers bestimmte Aufgabenbereiche auf Führungsebene bereits zu teilen und den Nachfolger so mit einzubinden“, empfiehlt Gregor Rosinger. Doch noch immer finden viele Familienunternehmen nicht rechtzeitig einen geeigneten Nachfolger aus den Reihen der Erben. Denn nicht selten haben letztere eigene berufliche Wege fernab des Familienbetriebs für sich gewählt.

In diesem Fall sollten sich familiengeführte Unternehmen nicht scheuen, Externe in die Geschäftsführung zu holen. Aber auch die Veräußerung des Familienbetriebes oder zumindest Teile von diesem stellt eine Option dar. „Weitere Beteiligte ins Boot zu holen, die am besten über die nötige Branchenerfahrung verfügen, kann im Bereich der Unternehmensnachfolge durchaus sinnvoll sein“, erklärt der Experte. Er rät den Eigentümern familiengeführter Unternehmen sich grundsätzlich schon frühzeitig darüber im Klaren zu werden, wann sie den Chefsessel räumen. „Nicht Wenige planen ihr Ausscheiden zu kurzfristig oder geben die Führung zu einem angekündigten Zeitpunkt doch nicht ab. Und daran kann selbst eine zuvor geregelte Unternehmensnachfolge, die immer mehr zum Wettbewerbsfaktor wird, noch scheitern“, so Gregor Rosinger.

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