Freiheit im Netz – aber wie?

Das Lenkrad soll bleiben. Mindestens in den nächsten 30 bis 40 Jahren werde der Mensch noch selbst eingreifen können, wenn sein Auto nicht so fahre, wie er das wolle, sagt BMW-Vorstand Klaus Fröhlich, und zwei der anderen Gäste auf dem Podium der Digital-Konferenz DLD zum Thema autonomes Fahren nicken kräftig. Man könnte dort jetzt einfach drei Männer sehen, die sich gegenseitig ihrer Autofahrer-Qualitäten rühmen. Aber tatsächlich steht die Lenkrad-Frage symbolisch für eines der großen Themen in der Debatte um die digitale Welt: Wie viel Freiheit bleibt dem Menschen, wenn er ständig mit Maschinen und Geräten vernetzt ist, Daten sendet und empfängt, von ihnen beeinflusst und gesteuert wird? Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr

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