Ethik in Zeiten der Digitalisierung: Künstliche Dummheit

Ein Beitrag in der „TAZ“: „Ich kann mir vorstellen, dass künftig jeder, der ein selbstfahrendes Auto besteigt, in eine App seine moralischen Präferenzen eingeben muss.“ Wenn Sie versuchen, diesen Satz zu entschlüsseln, kommen Sie schnell drauf: Es geht hier um die Frage, ob das selbstfahrende Auto in seiner etwaigen Rolle als verunfallendes Auto lieber eine Gruppe Rentner oder ein Kleinkind überfahren soll, wenn es die Wahl hat. … mehr …

 

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