Die Suchmaschine Hulbee wird gemeinnützig

Andreas Wiebe, Initiator der anonymen Suchmaschine Hulbee.com aus der Schweiz.

Andreas Wiebe, Initiator der anonymen Suchmaschine Hulbee.com aus der Schweiz.

Menschen weltweit suchen mit der datensicheren Suchmaschine Hulbee aus der Schweiz. Sie wurde als die sicherste Suchmaschine der Welt nominiert. Nicht nur private Nutzer, sondern auch viele Unternehmen wechseln von Google zu Hulbee. Um den Datenschutz weiterhin zu ermöglichen und die Grenzen weltweit zu erweitern bittet Hulbee den Nutzern um Spende.

Nun hat Hulbee eine Spendenkampagne gestartet, die dem Erhalt des Datenschutzes und der Verbesserung der datensichere Suchmaschine Hulbee dienen soll. Das Ziel ist mehr Datensicherheit und Persönlichkeitsschutz frei zugänglich zu machen. Hulbee ist dafür bekannt, dass sie keine Informationen der Nutzer speichert, keine Gewalt und auch keine Pornografie anbietet. Die gesamten Server der Suchmaschine stehen auf Schweizer Boden in Winterthur. Das Schweizer Unternehmen hat sich komplett dem Schutz des Nutzers verschrieben.

Unter der Webseite „hulbee.com“ steht seit 2015 eine sichere und technologische fortschrittlichere Alternative zu bisherigen Suchmaschinen zur Verfügung. In der kurzen Zeit haben sich die Nutzerzahlen rasant entwickelt, denn nicht nur die private Nutzer, sondern auch gesamte Unternehmen und Schulen wechseln von Google zu Hulbee. Als Spezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit, sorgt das Team von Hulbee dafür, dass die Privatsphäre geschützt bleibt. Um die Entwicklung voran zu treiben und eine anonyme Suche im Netz weiterhin zu ermöglichen, benötigt Hulbee eine finanzielle Unterstützung und bittet den Nutzer um Spende. Es ist bereits ab 5 EUR möglich und völlig unkompliziert. Durch diese Hilfe werden das DataCenter und die Mitarbeiter bezahlt.

„Hulbee verdient kein Geld durch Werbung, wie die üblichen Suchmaschinen Google oder Yahoo, da die Nutzer nicht verfolgt werden. Wir möchten weiterhin eine unabhängige datensichere Suchmaschine bleiben und keine Nutzerdaten verkaufen, da wir der Meinung sind, dass jeder das Recht auf Datenschutz hat. Wenn viele etwas gemeinsam tun, dann lässt sich auch mehr erreichen“ sagt Herr Wiebe.

Mit dieser Strategie ist Hulbee nicht alleine, denn auch Wikipedia und Mozilla werden durch die Spenden der Nutzer unterstützt.

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