Category Archives: Unternehmen der Woche

Soziale Verantwortung im B2B: Rajapack macht sich stark für Frauen in Deutschland und weltweit

Die Beratungsstelle wurde im Frühjahr 1995 gegründet und bietet psychologische und psychosoziale Beratung und Rechtsinformation für Frauen, die psychische, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt haben oder davon bedroht sind. (Bildquelle: Rajapack)

Die Beratungsstelle wurde im Frühjahr 1995 gegründet und bietet psychologische und psychosoziale Beratung und Rechtsinformation für Frauen, die psychische, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt haben oder davon bedroht sind. (Bildquelle: Rajapack)

Wo stehen wir bei der Gleichstellung der Frauen in unserer Gesellschaft? Wieviel Corporate Social Responsibility ist notwendig? Zwei Themen, die auch in Deutschland immer wieder diskutiert werden.

Die RAJA-Gruppe und auch Rajapack Deutschland sind hier seit Jahren aktiv und konnten inzwischen 8 Millionen Euro Spendengelder an gemeinnützige Projekte verteilen, die vor allem Frauen stärken und fördern.

Ja, die RAJA-Gruppe ist familiengeführt, aber ein launischer, kauziger Patriarch (woran viele bei Familienunternehmen denken) ist die Inhaberin Daniele Kapel-Marcovici definitiv nicht. Sie engagiert sich für ihre persönlichen Überzeugungen und trägt diese mit der Firmenkultur der Gruppe in viele Länder Europas. Als wichtiges Unternehmen im B2B Verpackungshandel stellt sich die Gruppe ihrer sozialen Verantwortung eine Brücke zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu schlagen. Das Übernehmen sozialer Verantwortung ist selbstverständlicher Teil der Firmenkultur in allen Niederlassungen. Hinter jedem Engagement stehen dieselben Grundwerte: Es geht darum, die Chancengleichheit von Frauen und Männern herzustellen.  Die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen und Chancen für Frauen und Mädchen sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen stehen hierbei im Fokus.

Mit der Gründung der Stiftung RAJA  Daniele Marcovici ging für Geschäftsführerin Daniele Kapel-Marcovici ein lang gewachsenen Bedürfnis in Erfüllung. Seit 2006 unterstützt die Stiftung 260 verschiedene Institutionen überall auf der Welt, mit inzwischen 8 Millionen Euro Spendengeldern. Davon konnten bereits über 85.000 Frauen profitieren. Die Geschäftsführerin Daniele-Kapel-Marcovici sagtü ber ihre Motivation:

„Abgesehen von seiner wirtschaftlichen Rolle, denke ich, dass das Unternehmen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielt. Aber es sind vor allem meine persönlichen Überzeugungen und meine eigene Karriere, die mich dazu gebracht haben, mich konkret durch eine Stiftung zu engagieren. Ich habe die Raja-Daniele Marcovici-Stiftung gegründet, um Werte zu fördern, die mir wichtig sind: Respekt, Chancengleichheit, Bildung für alle … zu Ehren aller Frauen. “

 

Forschungsprojekt gegen Hass-Kommentare im Netz

Mit der Zunahme von Flüchtlingen in Europa entstand auch eine Welle von Hass-Kommunikation im Netz. Ein Unternehmen im Bereich Social Media-Monitoring und Analyse, VICO, führt nun ein vom Bund gefördertes Forschungsprojekt durch, dessen Ziel die Entwicklung einer Software zur Früherkennung, Prävention und Moderation von Hass-Kommunikation im Social Web ist. Neben VICO sind auch die Freie Universität Berlin und die Beuth Hochschule für Technik an dem Projekt beteiligt.

Das Verbundprojekt mit dem offiziellen Namen „NOHATE –  Bewältigung von Krisen öffentlicher Kommunikation“ im Themenfeld Flüchtlinge, Migration und Ausländer startete am 01. Oktober 2017 und ist für einen Zeitraum von drei Jahren angesetzt. VICO wird für das Projekt digitale Verfahren und Datenquellen für das Auffinden, die Archivierung und Indizierung von Onlinequellen bereitstellen. Außerdem wird VICO Schnittstellen zu computergestützten Verfahren schaffen, die von den Projektpartnern entwickelt werden und fast unbegrenzt große Datensätze analysieren sollen.

Das Ziel des Projektes ist die Schaffung einer automatisierten Analyse von Hass-Kommunikation in Sozialen Medien, Online-Foren und Kommentarbereichen in Echtzeit, um Betreibern von entsprechenden Online-Angeboten wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine deeskalierende Moderation zu geben. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Kommentar: Zukunft der Erwerbsarbeit: Ohne Grundeinkommen wird es nicht gehen

 

Doris Albiez, Deutschland-Chefin von Dell EMC,

Doris Albiez, Deutschland-Chefin von Dell EMC,

sieht im Zuge der Digitalisierung große gesellschaftliche Umwälzungen bevorstehen. Nach Ansicht von Albiez muss daher über die Zukunft der Erwerbsarbeit disruptiv nachgedacht werden. Dabei sollte das Modell des bedingungslosen Grundeinkommens, das in der Wirtschaft immer mehr Zustimmung erfährt, endlich ernster genommen werden.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt ganz grundlegend. Wir stehen derzeit am Beginn einer enormen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzung. Dabei muss eines klar sein: Automatisierung, Vernetzung und Künstliche Intelligenz (KI) werden zahlreiche Arbeitsplätze und ganze Berufsbilder obsolet werden lassen. Anders als in früheren Umwälzungen sind diesmal auch höher qualifizierte Jobs massiv betroffen.

Wir können uns nicht darauf verlassen, dass die Digitalisierung für einen Ausgleich durch neue Arbeitsplätze sorgt. Und selbst für diesen Fall gilt: Die Friktionen werden gewaltig sein, weil diejenigen, die ihren Arbeitsplatz durch Digitalisierung verlieren, nicht automatisch die sein werden, die die neuen, digital ausgerichteten Arbeitsplätze einnehmen.

„Wir stehen mit der Digitalisierung nicht nur vor einer technischen, sondern auch vor einer sozialen Disruption“, meint Doris Albiez, Senior Vice President & General Manager Dell EMC Deutschland. „In der Wirtschaft schrillen längst die Alarmglocken, trotzdem wird das Thema in der Öffentlichkeit noch nicht so recht ernst genommen. Meist übt man sich in Beschwichtigung und hofft, dass es schon nicht so schlimm kommen wird. Tatsächlich aber steckt man bloß den Kopf in den Sand und verpasst dadurch die Chance, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“

Das Lebensmodell der Erwerbsarbeit wird sich nach Auffassung von Albiez in den nächsten Jahren verändern. Für jeden Einzelnen wird es Phasen von klassischer Beschäftigung, von Teilzeitarbeit, von selbständiger Tätigkeit und von Zeiten geben, in denen man sich um Familie, Bildung oder auch um gesellschaftliche Aufgaben kümmert. Zwischen solchen Phasen werden die Menschen flexibel hin und her wechseln. Darauf sind aber die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, allen voran die Sozialsysteme, nicht abgestimmt. Hier gilt beispielsweise Nicht-Beschäftigung immer noch als Ausnahme, die es unbedingt zu vermeiden gilt und die deshalb mitunter auch sanktionsbewehrt ist. Das ist aber ein Modell aus dem Zeitalter der Industrialisierung und passt überhaupt nicht mehr in die digitale Ära.

„Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, dass diejenigen, die mit der Digitalisierung nicht Schritt halten können oder die sich einfach andere Prioritäten als Erwerbsarbeit setzen, aus dem sozialen Raster fallen. Eine Prekarisierung größerer Teile der Gesellschaft würde die Gesellschaft insgesamt gefährden“, warnt Albiez.

Daher muss ernsthaft über disruptive Modelle für die Organisation von Erwerbsarbeit und Lebensgrundlagen nachgedacht werden. „Führende Köpfe der Wirtschaft setzen sich schon seit längerem mit guten Argumenten für das bedingungslose Grundeinkommen ein. Ich habe trotzdem den Eindruck, dass das allzu oft leichtfertig vom Tisch gewischt wird, weil es zu unbequem ist, weil es die eingefahrenen Gleise verlässt und sicher auch manchen Besitzstand in Frage stellt“, sagt Albiez. „Aber es hilft nichts: Wir werden auch in diesen Fragen disruptiv denken müssen. Ich sehe das im Grunde wie Siemens-Chef Joe Kaeser: Auf Dauer wird eine Art Grundeinkommen völlig unvermeidlich sein . Umso wichtiger ist es, die Diskussion darüber nicht noch länger aufzuschieben.“

Weitere Quellen zum BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) aus Sicht der Wirtschaft

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/digitale-revolution-telekom-timotheus-hoettges-interviewhttps://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/leben-in-wuerde-dax-chefs-fordern-bessere-soziale-absicherung/20457960.htmlhttp://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum/sap-vorstand-leukert-sagt-ein-grundeinkommen-hilft-allen-14026906.html

Das Gesicht als Barcode: Wie Face ID Sicherheit bietet

Bildquelle: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, istockphoto /@Jenny Horne

Bildquelle: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, istockphoto /@Jenny Horne

Smartphone-Hersteller wie Apple setzen bereits auf die Nutzeridentifizierung via Gesichtserkennung. Diese auf dem iPhone X verwendete Gesichtserkennungsmethode nennt sich Face ID und ersetzt auf dem Gerät Touch ID. Face ID entwickelt sich zunehmend zu einem Differenzierungsmerkmal für Unternehmen, die ihren Kunden ein komfortables, mobiles Benutzererlebnis bieten möchten. Vor wenigen Monaten berichteten die Medien darüber, dass sich Face ID angeblich mit einer Maske überlisten lässt. Eignet sich diese Authentifizierungsmethode dann überhaupt für sicherheitskritische Anwendungen wie Banken-Apps?

Balanceakt zwischen Kundenerlebnis und Sicherheit

Technologische Neuerungen sind immer ein Balanceakt zwischen Kundenerlebnis und Sicherheit. Die Lösung muss sicher sein, aber die Methoden dürfen den Nutzer nicht im Komfort einschränken. Der Vorteil biometrischer Authentifizierungstechnologien wie Face ID ist die höhere Akzeptanz beim Anwender im Vergleich zu herkömmlichen Mechanismen wie PIN oder Passwort – Sicherheitsfeatures, die auch einmal vergessen werden können.

Obwohl sich die Gesichtserkennungstechnologie in die richtige Richtung entwickelt, haben viele noch Bedenken, ob jemand „ihr Gesicht“ stehlen kann. Sicherlich sind diese Vorbehalte nicht ganz unbegründet, sie lassen sich aber schnell ausräumen, wenn man versteht, wie Gesichtserkennung funktioniert.

Der große Vorteil der Face-ID-Technologie

Facial Recognition bietet ein hohes Maß an Sicherheit, denn die Technologie ist in der Lage, zwischen dem Bild eines menschlichen Gesichts, zum Beispiel einem Foto, und der Realität zu unterscheiden. Diese Fähigkeit wird als Liveness Detection bezeichnet. Beim iPhone X kommt eine 3D-Kamera zum Einsatz, die die Dreidimensionalität eines Gesichts untersucht, sodass der Schutz nicht mit einem Foto umgangen werden kann. Zur Identifizierung reicht ein Blick in die Kamera – das ist wesentlich benutzerfreundlicher und komfortabler als die Eingabe eines Codes oder einer Wischgeste und bietet trotzdem ein hohes Maß an Sicherheit.

Face-ID-Lösung für das Bankgeschäft

Besonders im Bankgeschäft lohnt sich eine Investition in diese Technologie, denn biometrische Authentifizierung reduziert den Verwaltungsaufwand enorm, wenn beispielsweise vergessene Passwörter neu beantragt werden müssen. Nicht zu unterschätzen ist, dass sich auch die Erwartungshaltung der Kunden ändert. Für Bankkunden wird es zunehmend selbstverständlich, dass ihre Mobile Banking App biometrische Sicherheitsfunktionen besitzt.

Wenn Banken wichtige Wettbewerbsvorteile sichern möchten und ihren Kunden ein optimales Nutzererlebnis bieten möchten, sollten sie also in Techniken wie Face ID investieren. Maximale Sicherheit bietet man seinen Kunden jedoch nur, wenn man mindestens zwei Authentifizierungsmethoden anwendet. Face ID ist somit nur Teil eines komplexen im Hintergrund laufenden Sicherheitssystems.

Fest steht, dass biometrische Verfahren sicherer und benutzerfreundlicher sind als schwache, statische Passwörter oder eine vierstellige PIN, trotzdem bleibt ein mehrschichtiger Ansatz die stärkste Waffe gegen Angriffe. VASCO bietet eine breite Palette von Authentifizierungstechnologien, die miteinander kombiniert werden können, um sowohl ein Optimum an Sicherheit als auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten.

Guillaume Teixeron_Product Manager_VASCO Data SecurityAutor: Guillaume Teixeron ist Product Manager bei VASCO Data Security. Erberklärt die Vorzüge der Gesichtserkennung als Authentifizierungsmerkmal. VASCO ist ein Anbieter für Sicherheits- und Produktivitätslösungen für Unternehmen auf dem digitalen Markt.P

Blue Yonder: Reduzierung von Kunststoffabfällen – Künstliche Intelligenz macht’s möglich

Bis 2050 könnte der Plastikmüll im Meer mehr wiegen als alle Fischschwärme zusammen. Diese besorgniserregende Erkenntnis macht den akuten Handlungsbedarf beim Vermeiden von Plastikmüll und beim Recycling deutlich. Allerdings zeigen die aktuellen Zahlen aus Deutschland, dass noch kein Umdenken stattgefunden hat: Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37 Kilogramm Verpackungsmüll aus Plastik pro Jahr. Von 2005 bis 2015 liegt der Zuwachs bei 29 Prozent.

Uwe Weiss, CEO von Blue Yonder, Spezialist für künstliche Intelligenz und führender Anbieter von Machine-Learning-Lösungen für den Handel.

Uwe Weiss, CEO von Blue Yonder, Spezialist für künstliche Intelligenz und führender Anbieter von Machine-Learning-Lösungen für den Handel.

Mehrere deutsche Lebensmittelhändler haben nun vor kurzem der Plastikflut den Kampf angesagt. „Deutsche Einzelhändler könnten die großen Mengen an Plastikmüll mithilfe von Künstlicher Intelligenz stark reduzieren“, erklärt Uwe Weiss, CEO von Blue Yonder, Spezialist für künstliche Intelligenz und führender Anbieter von Machine-Learning-Lösungen für den Handel. „Und gleichzeitig auch ihre Gewinnmarge optimieren.“

 

Uwe Weiss zufolge haben Einzelhändler Mühe, manuell vorherzusagen, wie viele Waren sie tatsächlich benötigen, um die Kundennachfrage zu befriedigen. Deshalb bestellen sie oft mehr als nötig und werfen lieber Lebensmittel weg, bevor sie Regallücken riskieren. Machine-Learning-Lösungen hingegen können die Nachfrage der Verbraucher präzise vorhersagen und damit gleichzeitig Lebensmittelabfälle reduzieren. Nur so lässt sich Verpackungsmaterial, das oftmals nicht recycelbar ist, vermeiden.

Dem Handel stehen dafür riesige Datenmengen zur Verfügung, sei es über wiederkehrende Trends, vergangene Verkaufszahlen, Kundenfrequenz oder gar Wetterumschwünge. So lässt sich die Produktverfügbarkeit mithilfe von KI-Lösungen erheblich verbessern. Zusätzlich wird ein angemessener Lagerbestand sichergestellt, der den potenziellen Verkäufen entspricht.

„Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen mehr Plastikmüll produzieren als je zuvor“, warnt Uwe Weiss. „Die globale Kunststoffverschmutzungskrise hat bereits immense Umweltschäden verursacht. Mit den jüngsten Zahlen wird deutlich, dass das Ausmaß der Umweltprobleme in Bezug auf Plastik weiter drastisch zunehmen wird, wenn die großen Supermärkte nicht entschlossen handeln. Hier kann die künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle spielen und eine Lösung anbieten, die nicht nur die Abfallmenge und die Umweltauswirkungen des Einzelhandels verringert, sondern auch die Bestellprozesse überwachen, steuern und verbessern kann.“

Fabasoft unterstützt Datenschutz-NGO von Max Schrems

Max Schrems und Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied von Fabasoft (Fotograf: Milena Krobath)

Max Schrems und Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied von Fabasoft (Fotograf: Milena Krobath)

Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems gründet aktuell eine NGO, die es sich zum Ziel gesetzt hat, europäische Datenschutzgesetze durchzusetzen, indem sie Verbraucherschutzfälle vor Gericht bringt. Mittels Crowdfunding sollen für NOYB („None of Your Business“) bis Ende Januar 250.000 Euro gesammelt werden. Max Schrems erklärtes Ziel für sein Europäisches Zentrum für Digitale Rechte: „Europa bekommt das beste Datenschutzgesetz der Welt. Die neuen Regeln sind ein großer Schritt vorwärts. Jetzt müssen sie auch in der Praxis umgesetzt werden.“

Datenschutz ist Kernkompetenz von Fabasoft

Fabasoft unterstützt Schrems in seinem Anliegen mit der gemäß den NOYB-Statuten höchstmöglichen Summe, denn das Thema „Datenschutz“ zählt zu den Kernkompetenzen des Unternehmens.  „Über die Kooperation mit Max Schrems beziehungsweise die Unterstützung von ‚None of Your Business‘ unterstreichen wir noch einmal diesen Fokus,“ sagt Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied von Fabasoft. Über 500 Einzelpersonen greifen NOYB bereits unter die Arme, außerdem versprachen Mozilla, die Stadt Wien und der Betreiber der Suchmaschine StartPage.com Finanzierungen.

Max Schrems wurde bekannt für seine aufsehenerregenden Klagen gegen den Social Media-Giganten Facebook. Obwohl Europa strenge Datenschutzgesetze hat, wird die Praxis vom „Big Business“ seiner Meinung nach bisher anders gelebt, sprich: Das Recht der Menschen auf Privatsphäre ignoriert. NOYB will Datenschutzgesetze gemeinsam durchsetzen, indem die Bestimmungen der im Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung genutzt werden. Sein Finanzierungsziel will Schrems unbedingt erreichen, denn: „Ohne eine solide Basis macht der Kampf gegen globale Großunternehmen keinen Sinn. Entweder ganz oder gar nicht!“

Schätze aus Elektroschrott: Dell startet Recycling-Programm für Gold

Bildquelle: Dell

Bildquelle: Dell

Dell hat ein branchenweites Pilotprojekt für das Recycling von Gold aus alten Elektronikgeräten vorgestellt. Ab diesem Frühjahr wird dieses Gold unter anderem in Motherboards des Latitude 5285 2-in-1 enthalten sein und im nächsten Jahr zudem für die Herstellung von Millionen weiterer neuer Motherboards genutzt.

Dell erweitert damit sein Kreislauf-Programm für Kunststoffe und Edelmetalle.   Derzeit werden nur 12,5 Prozent des entstehenden Elektroschrotts bei der Herstellung neuer Produkte wiederverwendet.

Allein in den USA werden jedes Jahr Gold und Silber im Wert von 60 Millionen Dollar aus nicht mehr benötigten Telefonen weggeworfen. Dies zeigt, welches Potenzial das Recycling dieser Materialien hat. Die Wiederverwendung von Gold aus gebrauchten Geräten hat nicht nur wirtschaftliche, sondern vor allem auch ökologische Vorteile, indem Schäden für Gesundheit und Umwelt, die üblicherweise mit dem Abbau von Gold verbunden sind, vermieden werden.

In einem umweltschonenden Prozess zerlegt der Dell-Umweltpartner Wistron GreenTech gebrauchte Elektronik in seine einzelnen Komponenten. Das in Motherboards verbaute Gold wird im Rahmen einer Kreislauf-Lieferkette recycelt und in neuen Motherboards oder anderen Produkten wiederverwendet. Laut einer Studie von Trucost , einem britischen Analysten für Umweltrisiken, wird hierdurch die Umweltbelastung im Vergleich zur traditionellen Goldgewinnung um 99 Prozent verringert.

Bildquelle: dell

Bildquelle: dell

Außerdem kündigen Dell und die Schauspielerin, Unternehmerin und Aktivistin Nikki Reed eine Zusammenarbeit zur Unterstützung von Design mit nachhaltigen Materialien an. Die Circular Collection von Bayou with Love und Dell ist eine neue, limitierte Schmuckkollektion aus Gold, das aus Dells Recycling-Programm gewonnen wurde. Die Kollektion, die auf der diesjährigen Consumer Electronics Show vorgestellt wurde, umfasst 14- und 18-karätige Ringe, Ohrringe und Manschettenknöpfe.

„Dell ist stolz darauf, in seiner gesamten Lieferkette nachhaltigere Prozesse zu entwickeln“, erklärt Jeff Clarke, Dell Vice Chairman. „Innovativer Materialeinsatz, beispielsweise bei Kunststoff, Kohlefaser und jetzt Gold, wird für uns immer wichtiger. In einer Tonne Motherboards ist bis zu 800 Mal mehr Gold vorhanden als in einer Tonne Erz. Das macht die enorme Bedeutung solcher Anstrengungen sehr deutlich. Um die drängenden Umweltprobleme zu lösen, müssen wir über den Tellerrand hinausschauen und innovative Lösungen realisieren.

Die Kollektion von Nikki Reed ist ein sehr anschauliches Beispiel für die Möglichkeiten nachhaltigen Produzierens.“  Schon seit über einem Jahrzehnt arbeitet Dell an der Verwendung von nachhaltigen Materialien in Produkten und Verpackungen. Seit 2012 hat Dell mehr als 22.000 Tonnen Material aus Altgeräten in neuen Produkten recycelt. Im Rahmen des „Legacy of Good“-Programms hat Dell zugesichert, bis 2020 45.000 Tonnen an recycelten Materialien in seinen Produkten wiederzuverwerten. Die Zusammenarbeit mit Nikki Reed zählt zu den innovativen Projekten, Möglichkeiten einer Wertschöpfung aus Abfall zu entwickeln.

Dell und Lonely Whale starten Vereinigung zur Müll-Bekämpfung in den Weltmeeren

ocean-plastics_1Dell und Lonely Whale haben unter dem Namen NextWave eine gemeinsame Open-Source-basierte Initiative gegründet. Sie bringt führende Technologie- und Konsumunternehmen zusammen, um die erste kommerzielle Lieferkette für Kunststoffteile aus den Ozeanen zu entwickeln und damit die Verschmutzung der Meere zu reduzieren.

Zu den Mitgliedern gehören General Motors, Trek Bicycle, Interface, Van de Sant, Humanscale, Bureo und Herman Miller. Unterstützung erhält die Vereinigung zudem von der UNO-Agentur UN Environment, dem 5Gyres Institute, der Zoological Society of London und dem New Materials Institute.

Acht Millionen Tonnen Kunststoffabfälle in den Ozeanen

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass 2010 schätzungsweise acht Millionen Tonnen Kunststoffabfälle in die Ozeane gelangten. Wenn sich der Trend fortsetzt, werden es bis 2025 mehr als 150 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Meeren sein. Dieser stellt nicht nur eine Bedrohung für lebenswichtige Ökosysteme des Meeres, für Fischzuchtanlagen und Korallenriffe dar, sondern hat auch negative Auswirkungen auf Gesundheit und Lebenserwartung von Meerestieren und Menschen.

Die Mitglieder von NextWave übernehmen gemeinsam die Verantwortung für die Entwicklung eines nachhaltigen Modells, das die Verschmutzung der Ozeane durch Plastik messbar reduziert und zugleich wirtschaftliche und soziale Vorteile für eine Reihe von Interessengruppen schafft. Darüber hinaus wird die Initiative sicherstellen, dass die daraus entstehende Lieferkette die erforderliche Infrastruktur und Unterstützung erhält, um die Anforderungen auch hinsichtlich weltweit anerkannter Sozial- und Umweltstandards zu erfüllen und der Überprüfung durch unabhängige Instanzen standzuhalten.

Einberufen wird die Vereinigung von The Lonely Whale, einer NGO, die sich mit Schul- und Verbraucherkampagnen für die Rettung der Meere einsetzt. NextWave wird Wissenschaftler und Aktivisten, die sich mit Meeresverschmutzung und dem Ökosystem der Meere befassen, aktiv einbeziehen, um ein nachhaltiges Modell zu entwickeln, das die Bedürfnisse der Umwelt und der Anwohner von Küstenregionen berücksichtigt. Die Initiative wird von UN Environment unterstützt; außerdem sind Partner aus der Privatwirtschaft eingeladen, sich für die Kampagne „Saubere Meere“ zu engagieren.

NextWave geht davon aus, dass sie zusammen innerhalb von fünf Jahren mehr als 1,3 Millionen Kilogramm Plastik umleiten können – das entspricht 66 Millionen Wasserflaschen, die nicht in die Weltmeere gelangen.

Die Mitgliedsunternehmen sind außerdem übereingekommen, die Kunststoffnutzung in ihren Betrieben und Lieferketten zu reduzieren. Neben der Vermeidung von Kunststoffen, die in die Meere gelangen könnten, ist es wichtig sicherzustellen, dass jedes Unternehmen seinen eigenen „Plastic Footprint“ bewertet und die Nutzung von Einweg- und nicht recycelbaren Kunststoffen beendet oder signifikant reduziert.

Die Initiative geht auf die engen Beziehungen zwischen Dell und Lonely Whale zurück.

Im Jahr 2015 hat sich Dell mit Adrian Grenier, dem Gründer von Lonely Whale, zusammengeschlossen, um Unternehmen und Verbraucher über die Gefahren von Kunststoffen in den Weltmeeren zu informieren. Dell hat im Februar 2017 ein erstes Pilotprojekt dazu gestartet und die Clean Seas Initiative des UN-Umweltprogramms unterstützt. Diese hat dazu geführt, dass über 33 Länder Maßnahmen zur Verringerung des Meeresmülls ergriffen haben. Im Juni 2017 sprachen Dell und Lonely Whale auf der 2017 UN Ocean Conference, wo Dell sich für die UN SDG Goal 14, die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, verpflichtete.

ocean-plastics_2„Die Zusammenarbeit von Unternehmen ist ein ganz wichtiger Aspekt, wenn wir den Plastikmüll in den Ozeanen reduzieren wollen“, erklärt Doris Albiez, Senior Vice President & General Manager Dell EMC Deutschland. „Wir freuen uns daher, mit Führungskräften aus verschiedenen Branchen zusammenzuarbeiten, um unser gemeinsames Ziel zu verwirklichen, neuartige Lösungen zu entwickeln, die aus dem Abfall Mehrwert schaffen können.“

„Die Ozeane stehen vor einer Plastikpandemie, daher ist es entscheidend, dass Unternehmen Verantwortung für ihre Lieferketten übernehmen und dass die Verbraucher sich darüber im Klaren sind, dass ihre täglichen Entscheidungen ein bleibendes Erbe hinterlassen können“, sagt Erik Solheim, Executive Director, United Nations Environment. „Wir begrüßen es, dass Dell und Lonely Whale diese Arbeitsgruppe organisieren und leiten, und wir hoffen, dass sie ein Katalysator für Innovationen sein wird, die nur durch Zusammenarbeit erreicht werden können.

Mehr Infos: Video: Dell Ocean Plastics (https://www.youtube.com/watch?v=hgieHvpD4EM)

Terminhinweis: #e-Health – Wie Evidenz-basierte Check-Up-Medizin zur Wertschätzung und –schöpfung beitragen kann

Prof. Dr. Uwe Nixdorff

Prof. Dr. Uwe Nixdorff ist Dr. Uwe Nixdorff, CEO des EPC – European Prevention Center

Wie Evidenz-basierte Check-Up-Medizin zur Wertschätzung und –schöpfung beitragen kann – dieses Thema wird von Prof. Dr. Uwe Nixdorff, CEO EPC – European Prevention Center und Hanako bei der Veranstaltung MPE-Special von Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) gleich zu Beginn des Neuen Jahres 2018 vorgetragen und diskutiert.

„Wissenschaftliche Daten zur Prognoseverbesserung durch präventivmedizinische Maßnahmen liegen Leitlinien-gerecht, i.e. evidenz-basiert, vor. Diese kennzeichnen sich durch ein algorithmisches Vorgehen im Sinne einer Risikostratifikation; einer Früherkennung; der Prädiktion. All das wird in holostischer Weise integriert und zur prognostisch relevanten Prävention resultiert.“ so Prof. Dr. Uwe Nixdorff.

Um seinen Vortrag noch klarer zu machen fügte Professor Nixdorff hinzu: „Zum Anderen liegen sozio- und medikoökonomische Daten großer Unternehmensberater vor, die diese prinzipiellen Möglichkeiten mit einem return-on-investment (ROI) von 1:2 – 1:5 übersetzen. Treiber hierfür sind der demographische Wandel mit altersbedingt erhöhter Krankheitslast; Mangel an Fach- und Führungskräften („war for talents“) und die Kostenexplosion von Absentismus und Präsentismus, letzteres zwar schwieriger, aber ca. doppelt so gewichtig im Wertschöpfungsverlust zu veranschlagen.“

Der CEO des European Prevention Center sagte weiter. „Ein qualitativ evidentes, ganzheitliches und praktikables Vorsorgeprogramm, das Verhalten und Verhältnisse adressiert, ist Voraussetzung für die Rationale eines solchen Vorgehens. Im Sinne einer „corporate governance“ wird dabei die Wertschätzung des Arbeitnehmers zur Wertschöpfung des Arbeitgebers. Im Gegensatz zu früheren Wirtschaftszyklen sind heute Human Resources zu den kritischen Main Resources für die Zukunftspotentiale der Unternehmen geworden, in die investiert werden sollte.“

Stefan Seyler ist Leiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank München.

Stefan Seyler ist Leiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank München.

Stefan Seyler hält im Anschluss an Prof. Dr. Uwe Nixdorff seinen Vortrag. „Unsere Studie „Zukunftsbild Heilberufler 2030“ zeigt, dass die Arbeit an den Rahmenbedingungen für die Berufsausübung heute schon essenziell ist.“ so der Leiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank München.

Danach wird Dr. med. Andreas Färber vom Premium Hotel & Health Resort Klosterhof über „Konzeptmedizin im Klosterhof – Wie es Gesundheit in unser Leben schafft“ sprechen.

zeigt Dr. med. Andreas Färber mit seiner Frau Henrike Färber. Sie sind beide die Besitzer vom Premium Hotel & Health Resort Klosterhof.

Dr. med. Andreas Färber mit seiner Frau Henrike Färber. Sie sind beide die Besitzer vom Premium Hotel Health Resort Klosterhof.

Drei hochinteressante, medizinische Themen, die den Abend zu einem Symposium werden lassen. Gäste aus der Medical-Branche, so auch viele interessierte Zuhörer werden anwesend sein. Auch hier erwartet die Gastgeberin, wie bei ihren anderen, erfolgreichen MPE-Event-Formaten, über 100 Gäste.

Seit vier Jahren gibt es diese besondere Veranstaltungsreihe MPE-Special.

Prof. Randolf Rodenstock, Walter Gunz, der Mitgründer von Media-Markt und Saturn, Dr. mult. Erich Lejeune, Dr. Günther Beckstein, Bayerischer Ministerpräsident a.D. und im Jahr 2017 Wilhelm-Peter Ihle von der Landbäckerei IHLE waren bereits Speaker der bekannten und exklusiven Veranstaltung.

Gerade der persönliche Kontakt von MPE zu den jeweiligen Speakern machte in der Vergangenheit – und auch jetzt am 18. Januar 2018 – eine außergewöhnliche Atmosphäre am Event-Abend aus.

Das Networking durch Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein – und ihr „an die Hand nehmen“ gehört zu ihren MPE-Events schon dazu. Somit erleben die Gäste des MPE-Special nicht nur hochkarätige Vorträge – sondern lernen dazu noch wertvolle Business-Kontakte kennen. Beim MPE-Special können sich die Gäste des Abends auch über die Verköstigung in den idealen Räumlichkeiten der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in München freuen.

Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) gleich

Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) gleich (Bild: Johanna Link)

Die Veranstalterin freut sich sehr, dass immer mehr Sponsoren bei den MPE-Events mit dabei sind, so auch beim MPE-Special. Im Januar unterstützen die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Grüning & Partner, Anbieter von Dr-ORM, die Hanako und das Premium Hotel & Health Resort Klosterhof die Veranstaltung. Auch füllen sich die Goodybags von Event zu Event, was auch für die Teilnehmer schön ist, um nach dem Event-Abend eine Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

Mehr zum MPE-Special und den weiteren MPE-Events: www.mpe-poelnitz-egloffstein.com

Informationen: info@mpe-poelnitz-egloffstein.com

 

 

 

 

Wie ungesund ist das Arbeiten mit digitalen Technologien und wie kann man vorbeugen?

© Foto Fraunhofer FIT

© Foto Fraunhofer FIT

Das neu gestartete BMBF-Projekt »PräDiTec« untersucht die Belastungen von Wissensarbeiterinnen und -arbeitern durch die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsalltags. Ziel ist es, diese zunächst umfassend zu analysieren und anschließend spezifische Präventionsmaßnahmen zu erarbeiten. Das Projekt wird von der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT koordiniert.

Die Wissensarbeiterinnen und -arbeiter des »PräDiTec« Projektkonsortiums.

Am Mittwoch und Donnerstag, 15. und 16.11.2017, wurde das Projekt »PräDiTec« (Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien) gestartet. Im Augsburger Kernkompetenzzentrum Finanz- und Informationsmanagement traf sich die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT als Konsortialführer mit den sechs weiteren Projektpartnern. Beteiligt sind die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft und die Unternehmen ias, danova, Loewe Technologies und AVS.

Beanspruchungen und Belastungen erkennen und vorbeugen für einen sicheren, gesunden Umgang mit digitalen Technologien am Arbeitsplatz

Technologische Innovationen sind ein wichtiger Schlüsselfaktor zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Neue digitale Technologien ermöglichen es beispielsweise, an jedem Ort und zu jeder Zeit zu arbeiten sowie auf eine unüberschaubar große Menge an Informationen zuzugreifen. Gleichzeitig erfordern sie eine ständige Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit. Dabei ist entscheidend, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten von diesen Entwicklungen profitieren und Fehlbelastung durch die Arbeit mit neuen digitalen Technologien vermieden wird.

Das erste Ziel von PräDiTec ist, das veränderte Belastungs- und Beanspruchungsprofil durch das Voranschreiten der Digitalisierung zu analysieren. Es werden Werkzeuge erstellt, mit deren Hilfe Daten zu digital-bedingter Fehlbeanspruchung erhoben werden können. Neben breit angelegten Befragungen der Belegschaft der Projektpartner und weiterer Unternehmen fallen hierunter auch Interviews mit Personen aus den Bereichen Arbeitnehmervertretung und Arbeitsmedizin, um verschiedenste Perspektiven zu berücksichtigen.

Darauf aufbauend werden spezifische Präventionsmaßnahmen und Leitfäden erarbeitet sowie prototypisch umgesetzt, erprobt und weiterentwickelt. Digitale Systeme sollen dabei menschzentriert gestaltet werden. Damit soll Arbeit so organisiert werden, dass der Einsatz digitaler Systeme psychische Fehlbeanspruchung vermeidet. Es werden außerdem Maßnahmen entwickelt, etwa Checklisten und Lernkonzepte, durch die Beschäftigte unterstützt werden, mit der zunehmenden Digitalisierung bestmöglich umzugehen.

PräDiTec hat eine Laufzeit von 36 Monaten und wird mit mehr als 2 Mio. Euro im Rahmen der Förderinitiative »Gesund – ein Leben lang« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt. Fragen zum Vorhaben beantworten gerne Prof. Dr. Henner Gimpel (henner.gimpel@fit.fraunhofer.de) sowie Niclas Nüske (niclas.nueske@fit.fraunhofer.de).

Weitere Infos werden in Kürze unter www.gesund-digital-arbeiten.de zur Verfügung stehen.

Generation Zukunftsangst – GetYourWings unterstützt Orientierungssuchende bei ihrem Weg in die Zukunft

Getyourwings Die Generation Z wird zur Generation Zukunftsangst. Nicht nur die Wahlergebnisse vom 24. September 2017 haben gezeigt, dass bei den Themen Digitalisierung und Bildung große Verunsicherung herrscht. Nach einer aktuellen Studie schätzen 41 Prozent der jungen Erwachsenen, dass die Digitalisierung ihre Jobmöglichkeiten wegrationalisiert. Damit liegen die deutschen Jugendlichen in ihrer pessimistischen Einschätzung weit hinter dem globalen Durchschnitt der Befragten, der die Situation etwas positiver sieht. Hinzukommt die Orientierungslosigkeit nach dem Schulabschluss.

 Schulabschluss – Was dann?

Nach dem Abschluss stellt sich für die meisten Absolventen die Frage, wohin sie ihr zukünftiger Weg führen soll. Viele versinken in der Fülle der Möglichkeiten, die die Digitalisierung und die globalisierte Welt mit sich gebracht haben.

Studien belegen, dass nur wenige der Schulabsolventen eine konkrete Vorstellung von der eigenen beruflichen Zukunft hat. Anabel Ternès, Gründerin der gemeinnützigen Organisation GetYourWings: „Nur ein Drittel aller Schul- und Studienabsolventen hat laut Studien eine konkrete Vorstellung von der eigenen beruflichen Zukunft. Was man werden möchte, wo Stärken und Schwächen liegen, ist vielen zu diesem Zeitpunkt noch unklar.“ Hier setzt das Förder- und Beratungsprogramm von GetYourWings an.

Mit GetYourWings ohne Angst in die Berufswelt starten

Speziell in Übergangszeiten, besonders um den Schul-, Ausbildungs- oder Studienabschluss herum, fehlt es an gezielter individualisierter und auf die digitale Zukunft orientierter Förderung in den Bereichen Berufsorientierung und -vorbereitung. Vor allem im Bereich E-Coaching gibt es wenig Angebote, mit denen man sich ortsunabhängig auf seine Zukunft vorbereiten kann. Junge Menschen erhalten durch die GetYourWings-Beratungen und Coachings gezielte Unterstützung für ihre Berufsfindung.

Alleine die Beschäftigung mit dem Thema ‚Berufsfindung‘ über einen Zeitraum von 4 Wochen zeigt bei den Teilnehmern der GetYourWings Berufsberatungsformate eine signifikante Steigerung des Selbstwertgefühls, senkt Zukunftsängste und motiviert zu einer gezielten Zukunftsplanung.

Aufklärung und Unterstützung sind dabei das Stichwort. Je eher die Generation Z bewusst und individuell an die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Welt herangeführt wird, desto weniger Pessimismus und Orientierungslosigkeit setzen sich bei den Millenials durch. Damit sinkt auch die Rate an Studien- oder Jobabbrüchen.

Über GetYourWings

GetYourWings (www.getyourwings.de) ist eine gemeinnützige Organisation, die über Beratungen und Workshops digitale Kompetenz, Ausbildungs- und Berufsorientierung vermittelt. Immer mehr junge Menschen wissen nicht, welchen Beruf sie erlernen wollen, welche Talente und Fähigkeiten sie haben und wie sie ihre Zukunft gestalten können. Sie leiden zunehmend unter Ängsten und Stress. Die Digitalisierung verändert Gesellschaft und Wirtschaft, unsere Arbeitsweise und unseren Lebensstil. Hier setzt GetYourWings mit verschiedenen Lern- und Beratungsformaten an. Junge Menschen finden durch Videos, Workshops, Beratungen und Coachings Inspiration für ihre Zukunft. Darüber hinaus werden einige Programme in regelmäßigen Abständen auch als Stipendien angeboten. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2016 durch Anabel Ternès gegründet.

Die große Chancenwelt der kooperativen Weltbürger

Global Natives„Eltern zahlen, Kinder lernen!“ – diese Strategie hat für viele Familien ausgedient, denn sie trennt nach Generation und nach Kontostand. Wer heute über Grenzen hinweg lernen will, dem stehen mittlerweile andere Türen offen: Internationale Bildung in Familienkooperation wird immer beliebter.

„Globale Bildungsmöglichkeiten sollen weg vom Investitionsprinzip und hin zur unkomplizierten Gegenseitigkeit!“, sagen die Koordinatoren der Bildungschancenbörse Global Natives. „Bildung als gekaufte Dienstleistung dient der Karriere des Einzelnen. Bildung in kooperativen Familienpartnerschaften nützt Kindern, Eltern, Schulklassen und der Welt von morgen!“

Online Community der Global Natives

Die Online Community der Global Natives verbindet die Philosophie des gegenseitigen Nutzens. Bereits 445.000 Familien weltweit finden hier Partner und Möglichkeiten für sich und ihre Kinder, 53% von ihnen leben in Europa. Sie kombinieren ihre Urlaubsplanung, ergänzen sich bei der Ferialbetreuung, lassen ihre Kinder schon im Kindergartenalter im Spiel mit anderen Sprachen vertraut werden, organisieren für Teenager maßgeschneiderten eins-zu-eins Schüleraustausch ebenso wie Praktika und Ferialjobs im In- und Ausland.

Wenn‘s für beide Generationen funktioniert haben internationale Beziehungen ein langes Leben

Die Kinder verbindet ihr Alter, der Wunsch, die Sprache der anderen zu lernen und die Freude an neuen Gesichtern und Geschichten, Melodien und Spielen, Gegenden und Lebensweisen. Auch die Eltern kann vieles verbinden: etwa die Liebe zu Mozart oder den Dire Straits, die Freude an kulinarischen Entdeckungen, das Interesse an Literatur oder Sport, eine ehrenamtliche Tätigkeit, die berufliche Weiterbildung oder der Gedankenaustausch über Politik, Kultur und die Welt bei einem Glas Wein. Wenn sich Wünsche und Angebote zweier Familien ergänzen, ist eine neue Partnerschaft meist schnell auf Schiene. Der verbindende Wunsch aller: die Sprache, Kultur und Denkweise der anderen zu verstehen.

Die Gemeinsamkeiten der Eltern sind die Grundlage für die Netzwerke ihrer Kinder. So werden Auslandserfahrungen und Jugendfreundschaften zu Bausteinen ihres zukünftigen Lebens und die Ideale der kooperativen Weltbürger gehen in die nächste Generation.

Bei den Global Natives sagt man: „Lebenslanges Lernen ist längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Globales Lernen ist auf dem besten Weg dazu.“

www.verleihefluegel.org: Plattform für soziales Fundraising gestartet

VerleigefluegelVerleiheFlügel! ist eine Plattform, die ein reales soziales Netz knüpfen will. Ein “soziales Netz”, nicht nur um einfach „online“, sondern menschlich zu sein. Die Gründer sind davon überzeugt, dass alle einmal in Not geraten könnten und es daher es eine gemeinsame Verantwortung ist, etwas gegen die Not des Nachbarn zu tun – gemäß der jeweiligen Möglichkeiten.

Dazu muss man diese Not erstmal auch wirklich wahrnehmen können – konkret, einfach und ehrlich. Deswegen wurde VerleiheFlügel! gegründet – um mittels moderner Technologie die Kraft der Menschenfreundlichkeit zu nutzen.

“Sei der Wandel, den Du in der Welt sehen willst”

“Sei der Wandel, den Du in der Welt sehen willst”, sagte Ghandi. VerleiheFlügel! stellt gemeinnützigen Organisationen im sozialen Bereich und Spendern eine Crowdfunding-Plattform zur Verfügung, die es ermöglicht auf einfache, direkte und unkomplizierte Art das Leben Einzelner und damit das Gesicht unserer Gesellschaft, unsere Städte und Nachbarschaften zu verändern.

Wie es begann

Die Idee zu dieser Plattform entstand als Resultat des persönlichen Engagements der Gründer etwa bei Obdachlosen, Frauen in Not oder Flüchtlingen seit 2011. Sie beobachteten, dass in vielen Fällen die öffentlichen Hilfen nicht die richtige Antwort auf die Probleme waren, oder dass sie zu allgemein oder real `unerreichbar„ zur Verfügung standen.

Die Gründer haben daher überlegt, ob es einen direkten Weg gäbe, lebensverändernde Hilfe direkt zu finanzieren. Die Plattform finanziert sich derzeit aus eigenen Mitteln, aber die Gründer hoffen bald Mitstreiter oder Investoren zu finden, damit diese Plattform breitenwirksam und städteübergreifend weiter aufbauen können.

 

forcont: Warum man sich mit dem Thema Digitalisierung und Mobilität auseinandersetzen sollte

DigitaleTransformation_Fotolia_©apinan

DigitaleTransformation_Fotolia_©apinan

Digitalisierung und Mobilität – macht doch schon jeder. Stimmt das wirklich? Und was genau passiert in mittelständischen Unternehmen in dieser Richtung? Klar ist, dass sich die Geschäftskommunikation im Wandel befindet: Im digitalen Zeitalter verschwinden unter anderem immer mehr die Grenzen zwischen Dokumenten und Daten.

Was der Mittelstand bezüglich der digitalen Transformation von Geschäftsprozessen aber tatsächlich denkt – und was er bereits tut –, machen Statements von Teilnehmern der forconference 2017 deutlich.

Das Softwarehaus forcont, Spezialist für Enterprise Content Management (ECM), hat diese bei seiner letzten Fach- und Anwenderkonferenz befragt und ihre Äußerungen in einem Video zusammengestellt.

Digitalisierung und Mobilität gehören zusammen

 Die Meinungen der forconference-Teilnehmer zeigen auf, warum man Digitalisierung und Mobilität im selben Atemzug nennen muss. Denn der Wunsch nach mobilem Zugriff und flexiblen Prozessen ist nicht selten der eigentliche Treiber für die Digitalisierung im Unternehmen. Deutlich wird aber auch: Digitalisierung ist kein Selbstläufer.

Ein pragmatischer Ansatz, der das Machbare im Auge behält und Anwender durch Quick Wins überzeugt – etwa in Gestalt digitaler Akten statt abgehefteter Papierbogen –, hat es oft leichter, der Digitalisierung im Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen.

Ein aussichtsreicher, aber oft noch unterschätzter Ausgangspunkt für eine Digitalisierungs-strategie im Unternehmen besteht in einem modernen, cloudbasierten Dokumentenmanagementsystem (DMS). Damit lassen sich alle relevanten Unternehmensunterlagen – von Verträgen über Personalakten bis hin zu Projektdokumenten – digital und somit auch mobil verwalten.

Durch Mobilität zur Digitalisierung

Größere Mobilität und Flexibilität stellen in vielen Unternehmen heute wesentliche Gründe dafür dar, warum sich Stakeholder von Digitalisierungsschritten überzeugen lassen, seien es die Management-Ebene, Mitarbeiter oder Kunden. Ebenso wie Kunden heute oft nach einer Digital User Experience verlangen, die mobil, einfach und sicher ist, legen auch immer mehr Mitarbeiter Wert auf einen Digital Workplace, an dem ihnen digitale Prozesse flexibel und in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Darum sind Cloud-Dienste und -Plattformen ein zentraler Baustein moderner ECM-Strategien. Madlen Paul, Projektleiterin und Key Account Managerin bei Apleona GmbH (früher Bilfinger Real Estate), formuliert dies im Video beispielsweise so: „Ich persönlich habe einen Mehrwert daraus, weil ich wesentlich flexibler in meiner Arbeit bin. (…) iPad oder Laptop in die Tasche gepackt und los geht’s, auf Dienstreise oder wo auch immer hin.“

Kein Wandel ohne Widerstand

Die Teilnehmerstimmen vermitteln aber auch, dass Digitalisierung nicht immer von heute auf morgen Früchte trägt. Keynote-Speaker Dr. Carlo Velten, Senior Analyst und CEO von Crisp Research , sagt dazu: „Das Management sollte nicht erwarten, dass man innerhalb von drei Monaten das ganze Unternehmen umgebaut hat, dass man doppelt so viel Umsatz macht.“ Vielmehr sei es wichtig, sich realistische Ziele zu stecken, „vielleicht auch bestimmte einfache und sehr pragmatische Dinge anzugehen. Und deswegen ist das Thema Dokumentenmanagement natürlich ein ganz wichtiges: Überall dort, wo ich mit vertretbarem Aufwand Papier umwandeln kann in digitale Formate und digitale Akten, ist das, wie man so schön sagt, eine low-hanging fruit.“

Und wenn man es dann noch schaffe, diese Dinge auch in die Geschäftsprozesse mobil einzubinden, sodass sie vor Ort immer auf den gängigen mobilen Endgeräten, ob Laptop oder Tablet, zur Verfügung stehen, dann, so Dr. Velten, sei auch die Akzeptanz bei den Usern meist sehr hoch.

Studie offenbart nachlässigen Umgang mit sensiblen Daten am Arbeitsplatz

Fast drei Viertel der weltweit Beschäftigten würden unter bestimmten Umständen vertrauliche Daten an unautorisierte Personen weitergeben. In Deutschland sind es sogar noch mehr. Darüber hinaus sind unsichere Verfahren beim Umgang mit solchen Daten offenbar gang und gäbe. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Datensicherheits-Studie von Dell.

Der „Dell End-User Security Survey“ offenbart, dass sehr viele Mitarbeiter zur Weitergabe vertraulicher Informationen an unautorisierte Personen bereit sind, wenn bestimmte Umstände dafür sprechen. Weltweit trifft das auf 72% der Befragten zu, in Deutschland sogar auf 82%. Sie würden solche Informationen unter anderem weitergeben, wenn:

• ihre Vorgesetzten sie dazu auffordern (43% weltweit, 51% in Deutschland);

• das Risiko für das Unternehmen sehr gering und der potenzielle Nutzen sehr hoch ist (23% weltweit, 37% in Deutschland);

• sie damit ihre Aufgaben effizienter erledigen können (22% weltweit, 31% in Deutschland);

• der Empfänger seine Aufgaben damit effizienter erledigen kann (jeweils 13%).

Dell Security Survey_2

Unsichere Praktiken sind weit verbreitet

Beim Umgang mit vertraulichen Daten sind außerdem offenbar unsichere Praktiken weit verbreitet. In der Befragung räumten viele Studienteilnehmer unter anderem ein:

• über öffentliches WLAN auf sensible Unternehmensdaten zuzugreifen (46% weltweit, 61% in Deutschland);

• private E-Mail-Konten für die Arbeit zu verwenden (50% weltweit, 58% in Deutschland);

• am Arbeitsplatz Public-Cloud-Services wie Dropbox, Google Drive oder iCloud für Informationsaustausch oder Backups zu nutzen (56% weltweit, 71% in Deutschland);

• vertrauliche Dokumente per E-Mail an Dienstleister und andere externe Partner zu verschicken (45% weltweit, 53% in Deutschland);

 • schon einmal ein Endgerät verloren zu haben, das auch für Arbeitszwecke genutzt wurde (17% weltweit, 24% in Deutschland);

• Unternehmensinformationen mitzunehmen, wenn sie ihre Arbeitgeber verlassen (36% weltweit, 51% in Deutschland).

 Eigentlich: Mitarbeiter fühlen sich für Datensicherheit verantwortlich

Daneben zeigt die Studie aber auch, dass sich die Mitarbeiter eigentlich in hohem Grad für Datensicherheit verantwortlich fühlen und ihr Unternehmen vor Schaden bewahren möchten. Dabei sehen sie sich aber vor allem mit zwei Problemen konfrontiert: der eigenen Unsicherheit und der Einschränkung ihrer Produktivität.

• Fast zwei von drei Befragten (65% weltweit, 64% in Deutschland) betrachten es grundsätzlich als ihre eigene Verantwortung, sich über mögliche Risiken und sichere Verhaltensweisen zu informieren, um vertrauliche Informationen zu schützen;

• nur 36% (35% in Deutschland) glauben allerdings, wirklich genau zu wissen, wie sie sensible Unternehmensinformationen schützen können;

• 22% (25% in Deutschland) befürchten, dass sie eines Tages aus Versehen einen Fehler begehen, der ihrem Unternehmen Schaden zufügt;

• 21% (26% in Deutschland) berichten von Schwierigkeiten, mit den sich ständig ändernden Guidelines und Richtlinien Schritt zu halten;

• 21% (20% in Deutschland) geben an, dass die Security-Vorgaben ihrer IT-Abteilung sie in ihrer Arbeit behindern.

„Natürlich hat jedes Unternehmen andere Sicherheitsanforderungen. Unsere Studie zeigt aber, dass es für alle extrem wichtig ist, die alltäglichen Aufgaben besser zu verstehen – und damit auch mögliche Szenarien, in denen ihre Mitarbeiter unangemessen mit sensiblen Daten umgehen“, sagt Ulrike Rüger, Sales Director and Head of Business Unit Client Solutions, Dell Deutschland. „Dann können sie klare und einfache Richtlinien für diese Szenarien schaffen und sie mit gezielten Lösungen für Daten- und Endgerätesicherheit kombinieren. Das Ziel muss es sein, die richtige Balance zwischen Datensicherheit und Produktivität zu finden.“

 Für den „Dell End-User Security Survey“ führte Dimensional Research im Auftrag von Dell im Februar und März 2017 eine Online-Befragung durch. An ihr nahmen 2.608 Berufstätige teil, die in ihrer Arbeit Zugang zu vertraulichen, sensiblen oder regulierten Daten haben. Sie stammen aus Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern und kommen aus Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada und den USA. In Deutschland beteiligten sich 301 Personen an der Umfrage.