Category Archives: Digitale Medienkultur – xethix Diskurs

Medienkompetenz: Etabliertes Fernsehen vs. das digitale Bukett

In einer quantifizierten Welt gibt es fast kein Maß für das Omnipräsente: die Medien, die Daten, die digitale Öffentlichkeit. In Beratungsagenturen und Medienhäusern dürften größere Erbsenzählereien vorgenommen werden: Wie groß ist das Netz und wer ist dort der Größte (Konkurrent)? Der Schauplatz ist unübersichtlich. Plattformen sprießen aus den Verteilerknoten. Vom teilweise kostenpflichtigen Inhalt ausgewiesener Profis (die ihre immensen Startvorteile nutzen) reicht das Angebot bis zum Ultra-Trash, zu haltlosen Sabbeleien und rüdestem Ulk. Was auf YouTube koexistiert, bestimmt daneben einzelne Plattformen: das in der Tendenz anspruchsvollere Programm (Vimeo.com) und das meist belanglose und hemmungslose Gestreame (Twitch.tv). Ein Kommentar in „Telepolis“. … mehr …

 

Buchtipp: #Kids #digital #genial – Schütze dich und deine Daten!

Kids DigitalAb sofort ist die erweiterte Auflage des Jugend- und Kinderlexikons „#Kids #digital #genial – Schütze dich und deine Daten“ online und im Buchhandel erhältlich.  #Kids #digital #genial – Das Lexikon von App bis .zip:

Die Neuauflage des Lexikons umfasst im Softcover mehr als 100 Begriffe aus den Bereichen Mediennutzung und Datenschutz. Es erklärt Zusammenhänge und Hintergründe von Algorithmen, Clickbaiting, Tracking, Cybermobbing, Fake News & Co. auf einfache Art und Weise. Zum Mitmachen und Mitdenken enthält das Lexikon viele neue Aufgaben und zahlreiche weitere Tipps zum Schutz der Privatsphäre.

Digitaltraining für Kinder und Jugendliche

Das Ziel ist, Kinder und Jugendliche dort abholen, wo sie täglich mit privaten Daten hantieren: Am Smartphone, in ‚Sozialen Netzwerken‘ und sogar im Supermarkt. Kinder sollen verstehen, wieso Daten gesammelt, ausgewertet und verkauft werden und, warum ‚Datensparsamkeit‘ wichtig ist.

Autorin Wawrzyniak zieht eine erste Zwischenbillanz: „Es ist toll, wie viele Eltern und Schulen das Buch bereits nutzen, um Kinder über Datenschutz kompetent aufzuklären. Aber richtig erstaunt bin ich, wie gut das Buch bei Erwachsenen ankommt, die sich ebenfalls über die leicht verständlichen Texte freuen. Hier haben wir wohl einen Nerv getroffen.“ Der gemeinnützige Verein Digitalcourage e.V. als Herausgeber des Buchs, freut sich über die hohe Nachfrage. „Wir setzen auf digitale Mündigkeit durch Aufklärung – je früher man damit beginnt, desto größer ist der Spaß“, erklärt Gründungsmitglied padeluun.

Optimal für Schule und Bildungsarbeit

„#Kids #digital #genial“ ist so konzipiert, dass es auch ohne Vorkenntnisse der Lehrkräfte und ressourcensparend im Unterricht eingesetzt werden kann. Das Buch eignet sich ohne intensive Begleitung ab der 5. Klasse  und mit etwas mehr Betreuung einiger Themen auch schon für den Grundschulunterricht (3./4. Klasse).

 Info: Das Lexikon von App bis .zip2. erweiterte Auflage, Januar 201996 Seiten mit ca. 100 bunten Illustrationen, Das Buch gibt es, mit Rabatt für Klassen- und Schulsätze, online im Shop von Digitalcourage oder im Buchhandel vor Ort; Softcover; ISBN 978-3-934636-20-03,85 EUR (Vergünstigungen für Klassensätze)

Schützt Facebook doch vor Depression und Ängsten?

facebook_iconSocial Media sind wohl doch nicht so schlecht für die Psyche wie oft angenommen. Denn die regelmäßige Nutzung von Facebook und Co kann Erwachsene vor Depressionen oder Angstzuständen schützen, sagen Forscher der Michigan State University  . Der schlechte Ruf sozialer Medien rührt laut Studienautor Keith Hampton wohl daher, dass bisherige Studien vor allem Jugendliche und junge Erwachsene betrachtet haben – ohne die Effekte sozialer Medien wirklich von der Lebensrealität zu entkoppeln, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

Geschichte, Kultur, Medien: Neue Online-Plattform “Youpedia” für fächerübergreifendes Lernen

YoupediaUm Kulturelle Bildung und Medienkompetenz für Jugendliche geht es bei der neuen Online-Plattform “Youpedia”. Sie ist das Ergebnis eines Projekts der Klassik Stiftung Weimar und des Deutschen Jugendherbergswerks. Bundesweit soll so eine von Jugendlichen selbst gestaltete “Kulturlandkarte” entstehen, die der Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Ein Bericht in „News4Teachers“. … mehr …

 

Viele Teens nutzen YouTube als Bildungsquelle

YouTube LogoVideoplattformen wie YouTube spielen für immer mehr Jugendliche beim Lernen eine Rolle. So ist die Google-Tochter YouTube mit einer Nutzung von 86 Prozent der Schüler und Berufsschüler zwischen zwölf und 19 Jahren eines ihrer digitalen Leitmedien, wie der Rat für Kulturelle Bildung in der Studie „Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung. Horizont 2019″ aufzeigt, für die deutschlandweit 818 Teens befragt wurden, berichtet „Pressetext“ … mehr …

 

Sicherheitslücken bei Sprachassistenzsystemen: Alexa hört anders als ein Mensch

(Bildquelle: Amazon)

(Bildquelle: Amazon)

Informatiker der Universität Bochum forschen zur Sicherheit digitaler Sprachassistenten wie „Alexa“. Sie schicken Befehle an Sprachassistenten, die der Mensch nicht hören kann – und können damit potenzielle Sicherheitslücken und die Verwundbarkeit solcher Systeme aufdecken. Ein Beitrag in „Deutschlandfunk“. … mehr

 

Buchtipp: Ethik im Zeitalter der Digitalisierung

SpiekermannIn ihrem mehr als lesenswerten Buch legt die renommierte Wirtschaftsinformatikerin Sarah Spiekermann die Richtlinien für eine wohlverstandene „digitale Ethik“ in Theorie und Praxis auf allen Ebenen unserer immer stärker digital vernetzten Welt vor. Jenseits aller Kontroll- und Überwachungsprogramme totalitärer Herrschaftsansprüche und jenseits aller „transhumanistischer Designerphantasmen“ als „Ideologien der Lieblosigkeit“ stellt die Autorin stets den Menschen in den Mittelpunkt – und nicht die Maschinen. Ein möglicher aus dem Ruder gelaufener Digitalisierungsprozess, wo am Ende die Maschinen die Menschheit beherrschen würden, dürfe nicht Wirklichkeit werden.

Info: Sachbuch, Digitale Ethik, Von Sarah Spiekermann, Droemer: 2019, 304 S., 20,60 Euro.

Auslaufmodell im digitalen Zeitalter? Der Homo analogicus

Längst hat die Digitalisierung den Alltag vieler Menschen fest im Griff: Es wird gegoogelt, in sozialen Medien kommuniziert und aus Mediatheken heruntergeladen. Etwa 80 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Smartphone, Tendenz steigend. Kann man in solch einer Welt überhaupt noch analog leben? Ein Beitrag in „Deutschlandfunkkultur“… mehr …

 

Umfrage: Deutsche Verbraucher sehen Künstliche Intelligenz eher positiv

KI 1Der persönliche Assistent im Auto, der automatisierte Anlageberater oder der Supermarkt ohne Kasse: Würden Sie so einen Service oder so ein Produkt nutzen? Dieser Frage ist der IT-Dienstleister adesso nachgegangen. Das Ergebnis: Die Mehrheit der deutschen Verbraucher sieht in Künstlicher Intelligenz zahlreiche Chancen, um den Alltag zu erleichtern.

Sprachassistenten in Smartphones, Navigationssysteme in Autos oder die Gesichtserkennung von Foto- und Video-Apps: Immer mehr Menschen nutzen bereits Künstliche Intelligenz (KI), ohne sich groß darüber den Kopf zu zerbrechen. Der IT-Dienstleister adesso wollte nun wissen, wie deutsche Verbraucher zum Thema KI stehen. Die Umfrage unter 1.000 Endkunden zeigt: Für 83 Prozent steht fest, dass KI und Roboter in der Zukunft viele lästige Aufgaben übernehmen und das Leben erleichtern können. 61 Prozent glauben sogar, dass KI ihnen künftig Vorteile bringen wird; nur eine Minderheit von 29 Prozent hat bei dem Thema Bedenken.

Was unseren Alltag betrifft: Hier glauben 63 Prozent der Befragten, dass selbstfahrende Autos auf unseren Straßen bald Normalität sein werden. Genauso hoch ist die Zustimmungsrate beim persönlichen, KI-basierten Fahrzeug-Assistenten, der beispielsweise die Massagefunktion des Sitzes startet, die Lichtstimmung verändert und Musik sowie Temperatur im Auto auf das eigene Wohlbefinden abstimmt.

KI-Technologien im Gesundheitswesen

Für KI-Technologien im Gesundheitswesen ist jeder Zweite offen. Bilddiagnostische Verfahren mittels KI zum frühzeitigen Erkennen von Tumoren oder dem Auswerten von Röntgenaufnahmen würden 51 Prozent vertrauen. 38 Prozent der befragten Verbraucher würden den „virtuellen Arzt und Gesundheitscoach am Handgelenk“ nutzen. Mit solch einem System – wie etwa der Apple Watch – werden relevante Gesundheitsrisiken berechnet, Verhaltensempfehlungen und individuelle Gesundheitstipps gegeben, auf die Gefahr möglicher Notfälle und nützliche Check-ups hingewiesen.

Zustimmung in Finanzfragen

Geringer fällt die Zustimmung in Finanzfragen aus: Einen virtuellen Vermögensverwalter auf KI-Basis, der im Rahmen des vorab festgelegten Risikoniveaus selbstständig Anlageentscheidungen trifft, würden 30 Prozent der Befragten beauftragen. Immerhin 46 Prozent  können sich vorstellen, ihre Kontoführung dem „Mitarbeiter KI“ zu überlassen.

Für einen intelligenten Supermarkt können sich in der adesso-Umfrage wiederum 57 Prozent begeistern. Jeden Artikel, den der Verbraucher in seinen Einkaufskorb legt, erkennt ein im Supermarkt installiertes Kamerasystem dank KI-gestützter Bilderkennungssoftware. Der Kunde kann den Laden mit seinen Waren ohne Kassenvorgang verlassen. Die Bezahlung erfolgt automatisch durch Belastung des Kundenkontos mit dem Rechnungsbetrag, den Kassenzettel gibt es digital per App.

„KI-Anwendungen haben einen Reifegrad erreicht, der sie für den praktischen Einsatz interessant macht“, erklärt Volker Gruhn, Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer adesso. „Es ist jetzt an der Zeit, die Entwicklungen in der Breite auszurollen. Die Stimmung ist günstig dafür: Verbraucher stehen dem Thema KI mehrheitlich positiv gegenüber, wie unsere Umfrage ergeben hat.“

adesso hat gemeinsam mit dem Kölner Marktforschungsinstitut Heute und Morgen im Januar und Februar 2019 eine Umfrage zum Thema KI durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 1.000 Endverbraucher unterschiedlichster Altersgruppen in Deutschland sowie 329 Entscheider in Unternehmen befragt. Teil 2 der Studienergebnisse (Unternehmensseite) wird adesso in Kürze ebenfalls vorstellen.

Die Studie ist kostenfrei per Download erhältlich.

„Das Passwort als Sicherheitsverfahren ist abgelöst“

passwort-02Seit der Einführung des Welt-Passwort-Tages im Jahr 2013 hat sich die digitale Umgebung verändert. Die Herausforderungen sind gewachsen, die Methoden bei Manipulation oder Diebstahl von Identitäten sind raffinierter geworden. Deshalb trifft ein Benutzer beim Login auf immer mehr Passwortregeln: Mindestlänge, Sonderzeichen, Zahlen- und Buchstabenkombinationen, Versalien – und so fort. Aber auch die noch so perfekte Kennwortrichtlinie hat ihre Tücken.

Erstens bietet selbst ein komplexes und langes Passwort keinen hundertprozentigen Schutz. Denn als aktive User-Eingabe über Tastatur oder Touchscreen kann die Information von versierten Hackern mitgelesen, aufgefangen und abgegriffen werden. Wer nur ein Passwort für verschiedene Seiten verwendet, gibt Hackern damit schnell einen „Generalschlüssel“ für mehrere Accounts in die Hand.

Zweitens leidet die Benutzerfreundlichkeit unter strengen Passwortrichtlinien. Je länger und komplexer ein Kennwort, umso schwieriger ist es, sich dieses zu merken. Und umso länger dauert der Eingabeprozess. Hier können immerhin Passwort-Manager gute Dienste leisten – diese sollten ohnehin längst zum digitalen Leben gehören! Tun sie aber vielfach nicht.

Wie also umgehen mit dem Spagat aus möglichst sicherem Access und komfortabler Anwender-Erfahrung? Im Prinzip, indem wir uns vom Passwort als ausschließlicher Authentifizierungsmethode verabschieden – und konsequent auf Multi-Faktor-Szenarien bei der Authentifizierung setzen.

Von einfachen TAN-Überweisungen, die immerhin ein zweites Gerät integrieren, bis hin zu sensiblen biometrischen Verfahren ist bereits viel realisiert – und wird doch noch zu wenig genutzt. Groß angelegte Cyber-Angriffe, die auf die Schwachstelle Passwort zielen und immer wieder Entsetzen verbreiten (wie etwa bei Politikern und Promis Anfang dieses Jahres), beweisen das.

Multi-Faktor-Authentifizierungen (MFA), die etwa Fingerabdruck- oder Iris-Scans zum Verifizieren von Zahlungen über Online-Kanäle verlangen, sind hier weiter und deutlich manipulationssicherer – wobei der Schutz der personenbezogenen Daten natürlich oberstes Gebot ist, sowohl für MFA-Anbieter selbst, wie auch für digitale Dienste, die ihre User durch MFA absichern. Dass Passwörter in einem mehrstufigen Identifikationsprozess vorkommen, muss nicht falsch sein. Aber bitte nicht mehr (und vor allem nicht nur!) in der überholten Standard-Kombination „Username plus Passwort“.

Kurz: Das Bewusstsein für den Schutz digitaler Identitäten kann zwar getrost weiter durch einen Jahrestag geschärft werden. Doch greift ein Welt-Passwort-Tag eigentlich zu kurz. Ein „Welt-MFA-Tag“ wäre inzwischen sinnvoller.“

Autor: Pascal Jacober, Ping Identity.

 

Buchtipp: Darknet – nur in falschen Händen eine Gefahr

DarknetDas Darknet ist nur gefährlich, wenn es die falschen Leute verwenden. Es gibt auch gute Anwendungen dafür. Zu dem Schluss kommt Cornelius Granig bei der Präsentation seines neuen Buches „Darknet: Die Welt im Schatten der Computerkriminalität“. Es sei unmöglich, das Darknet zu überwachen. Außerdem habe es keinen Sinn, es zu verbieten oder abzuschalten, weil Kriminelle dann bloß in andere Bereiche ausweichen würden. Es gebe allerdings Anwendungen, die einen guten Zweck haben: Bei verschlüsselten, anonymen Kanälen können beispielsweise Straftaten in Unternehmen gemeldet werden, ist auf „Pressetext“ zu lesen….mehr

Info: ISBN 978-3-406-71383-5

Buchtipp: Digitale Ethik (Sarah Spiekermann)

SpiekermannIn ihrem gesellschaftskritischen Sachbuch entwickelt Sarah Spiekermann eine Ethik für die Technologien der Zukunft – und zugleich ein Plädoyer für Freiheit und Selbstbestimmung im Zeitalter der Digitalisierung

Apps, die unaufgefordert Informationen zuschicken; Autos, die von Google-Rechnern gesteuert werden; Sprachassistenten, die Bestellungen für uns vornehmen – immer mehr Menschen fragen: Was macht die Digitalisierung mit mir und meinem Leben?

Sarah Spiekermann kritisiert, dass wir zu passiven Empfängern einer entmündigenden Technik degradiert werden.

Sie fordert deshalb ein radikales Umdenken: Wir brauchen eine Technik, die uns dient, statt uns zu beherrschen. Die Digitalisierung darf nicht länger vom Gewinnstreben der IT-Konzerne getrieben sein, sondern muss Werte wie Freundschaft, Privatheit und Freiheit verwirklichen helfen. Denn nur so werden wir unser Menschsein in einer digitalisierten Lebenswelt sichern können: „Wir müssen versuchen, den Wert zu entdecken, der mit Technik geschaffen werden kann. Und das ist nicht Geld, nicht Effizienz, nicht Gewinnmaximierung. Sondern Zufriedenheit, Freundschaft und Wissen.“

In ihrem Sachbuch „Digitale Ethik“ entwirft die Expertin für ethische Technikentwicklung ein Werte-System für das Zeitalter der Digitalisierung, das auf traditionellen Werten aufbaut.

Sarah Spiekermann, Jahrgang 1973, ist Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihre berufliche Karriere begann in Unternehmen des Silicon Valley. Diese Erfahrungen ließen sie zu einer Expertin der IT-Branche werden. Heute beschäftigt sie sich mit ethischen Fragen der Digitalisierung. Sarah Spiekermann ist eine vielgefragte Keynote-Speakerin. Sie hat viele Jahre lang in Gremien der EU-Kommission und der OECD gearbeitet und entwickelt heute mit dem weltweit größten Ingenieursverband IEEE den ersten Ethikstandard für Technikentwicklung.

Terminhinweis: Offline-Networking für die Medienwelt im Filmstadt Atelier (09.04.2019 / München)

Unbenannt-1Seit 1996 gibt es bereits die MPE-Events – darunter die Veranstaltungen Update, Art-Circle, Gourmet, Single-Connect, Manager-Circle, Media-Connect, Visit und Social. Im Jahr 2017 startete Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) ihre jährlich stattfindende Eventreihe „MPE-Visit“. Dieser Event ist das Kennenlernen und Erleben eines Unternehmens, einer Location oder eines Resorts. Die Location steht bei diesem MPE-Event im Mittelpunkt. Personen aus der Politik, Wirtschaft, Medizin, Medien, Kunst, Kultur und der Gesellschaft nehmen daran teil.

 Am Dienstag, 9. April 2019 findet MPE-Visit im Filmstadt Atelier auf dem  Bavaria Filmgelände in München statt

_MG_8150_sDas Filmstadt Atelier zeigt dabei exklusives und teils unveröffentlichtes Bildmaterial, Original-Requisiten sowie Kostüme aus den Archiven und dem Fundus der Bavaria Film. Die Geschichte des Unternehmens und des Studiogeländes in Geiselgasteig bei München werden so erlebbar gemacht. Interaktive Angebote und Augmented Reality bieten die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und in die Welt der Filmprofis einzutauchen.

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein.

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein.

Persönliches Networking von Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein, dazu ein Flying Buffet von Event Caterer Tafelgold und Wein von Funtime Wine runden dieses Event im April ab.

Unterstützer des MPE-Visit 2019 sind die Bavaria Filmstadt, Zisska & Lacher Buch- und Kunstauktionshaus, Funtime Wine, Immomedia Immobilien, Nixdorf Kapital und Event Caterer Tafelgold.

Mehr zum MPE-Visit: www.mpe-poelnitz-egloffstein.com, info@mpe-poelnitz-egloffstein.com