Category Archives: From around the world

Reporateg: Mein Leben als moderner digitaler Wissensarbeiter

Der moderne Wissensarbeiter soll das Ideal des digitalen Arbeitens verkörpern. Flexibel einsetzbar und von überall auf der Welt arbeitsfähig – sofern unbeschränkt Internet und Energy-Drinks verfügbar sind. Er benötigt kein Büro mehr, was seinem Arbeitgeber auch noch dessen Unterhalt spart, und bringt seine Arbeitsgeräte im besten Fall gleich selber mit. Für Gründer und Startups funktioniert das super. Aber ist der moderne Wissensarbeiter auch als Mitarbeiter im etablierten Unternehmen ein Gewinn? Ein Beitrag auf „digitalisierung-jetzt.de“. … mehr

 

Der mutigen Gesellschaft gehört die Welt!

Robert Goegele schreibt im Blog von „Avanade“: Robotik und künstliche Intelligenz sind auf dem Vormarsch. Innerhalb von nur wenigen Monaten sind etwa „Bots“ zum großen Thema geworden. Vielfach ist dabei – sicher auch zurecht – von den Gefahren zu lesen. Die Fallstricke gilt es fraglos zu beachten. Gleichzeitig brauchen wir mehr gesellschaftliche Begeisterung für technologische Neuerungen, ganz besonders im deutschsprachigen Raum. Es muss ein Ruck zu mehr Mut, Innovationsfreude und technologischer Offenheit durchs Land gehen. … mehr

 

Mehrheit der Bürger wollen keine Behördenmitteilungen per Mail

Da läuft etwas schief: Die Mehrheit der Bevölkerung sieht die Tendenz, dass Unternehmen und Behörden ihren Kunden und Bürgern wichtige Dokumente und Informationen per Mail zuschicken oder in Online-Postfächern hinterlegen, deutlich negativ. Bei einer vom Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit (DIVSI) beauftragten und vom Institut dimap durchgeführten repräsentativen Umfrage beurteilen 54 Prozent der Befragten diesen Trend als eher schlecht. … mehr

 

„Die Fundamente der Informationsgesellschaft sind auf Sand gebaut“

Der ehemalige Chef der CIA tingelt gerade durch die amerikanischen Fernsehsendungen, um für sein neues Buch zu werben, ist in der „FAZ“ zu lesen. Michael Hayden war nicht nur Direktor der CIA, sondern auch der NSA. Nun will es die Nachrichtenlage, dass er in jeder Sendung statt zu seinem Buch zu den beiden aktuellen Geheimdienst-Politskandalen befragt wird, mit denen die amerikanische Öffentlichkeit ringt: Die Behauptung des amtierendes amerikanischen Präsidenten, dass er im Trump Tower abgehört worden wäre… mehr ….

 

Cyberpunk-Zukunftsvisionen: Die Angstmacher lagen ziemlich richtig

Autoren und Filmemacher des Cyberpunk-Genres entwarfen in den Achtzigerjahren düstere Dystopien – und waren bemerkenswert weitsichtig. Viele ihrer Zukunftsszenarien bewahrheiten sich, berichtet der „Spiegel“. Der Mensch optimiert sich selbst durch Hightech-Implantate, während die Staaten, in denen er lebt, kaputtgehen – und im chronischen Regenschauer flackert das Neonlicht: Solche düsteren Zukunftsvisionen beschreibt das Genre des Cyberpunk. … mehr

 

#Freundesverrat: Wie gut sind Daten Ihrer Freunde bei Ihnen aufgehoben?

Wie halten Sie es eigentlich mit den Daten Ihrer Freunde, Bekannten und Verwandten? Sind diese bei Ihnen gut aufgehoben? Das frägt sich „Klartext“. Wie wir alle wissen, ziehen Details aus unserem Privatleben die Internet-Datenkraken an, wie der Honig die Bären. Aber es sind nicht nur unsere eigenen Profile, auch die Daten all unserer Familienmitglieder, Freunde und Bekanntschaften – gespeichert in unseren elektronischen Adressbüchern – wecken Begehrlichkeiten. … mehr

 

Das Google-Ich – wie definiert us die Suchmaschine?

Wer bin ich? Und wer sind Sie? Google gibt bereitwillig Auskunft, auch ohne uns zu kennen. So wird der Mensch nicht mehr in Worten, sondern in Zahlen erzählt, meint „Lobes Digitalfabrik“. Auf die Frage, wann er das letzte Mal sich selbst gegoogelt habe, antwortete der damalige Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview mit dem „Spiegel“ am 7. Juni 2014: „Das mache ich nie. Ich lebe lieber selbstbestimmt, als dass ich mich von anderen definieren lasse.“ Das Zitat sprach Bände. Das ist ungefähr so, als würde der Vorsitzende eines Automobilbauers sagen, er würde kein Auto kaufen, weil die Abgase giftig für die Umwelt seien. … mehr

 

Roboter handeln nicht ethisch, schärfen aber den Blick auf ethische Fragen

Auf der diesjährigen ICAART-Konferenz verhandelten Wissenschaftler das große Thema „Ethik und KI“. Dabei führten sie überraschende Experimente ins Feld und fragten unter anderem, ob Roboter ethische Rahmen stecken oder Drohnen an sich böse sein können, berichtet „heise.de“… mehr

 

#eHealth: Massenhaft Daten, keine Orientierung

Der Boom von Gesundheits-Apps und –Geräten schafft zahllose neue Informationen. Aber wer kann diese Daten überhaupt noch deuten? Es ist höchste Zeit, dass hier jemand für eine neue Klarheit sorgt. Die Frage ist nur: Wer? Autor Pascal Fraenkler schreibt darüber in „medininside.ch“. … mehr

 

#eHealth: Den digitalen Patienten verstehen

Angenommen, ein sonst kerngesunder 25-jähriger Mann entdeckt eines Morgens seltsame Flecken an seinem Körper, die sich in den folgenden Tagen vermehren. Weil er etwas Ähnliches noch nie gesehen hat, geht er ins Internet und recherchiert. Aufgrund von Bildern, die seinen Symptomen entsprechen, kommt er zur Selbstdiagnose: „Ich leide unter Psoriasis.“ In Patientenforen stösst er auf diverse Voten, mit welchen Mitteln und Medikamenten dieser Hautkrankheit am idealsten beizukommen sei. Ein Bericht der „NZZ“ über das Trendthema eHealth. … mehr

 

Chancen der Digitalisierung nutzen – Vernetzte Mobilität und lebenswerte Städte

Im Rahmen derBroschüre „Digitalize it“ stellt isch „gruen-digital.de“ die Frage, wie eine Verkehrs- und Stadtentwicklungspolitik aussieht, in der sinnvoll vernetzte Mobilität und intelligente Konzepte zu einer integrierenden und nachhaltigen Entwicklung unserer Städte beitragen. Der motorisierte Individualverkehr in Innenstädten ist schon längst ein Auslaufmodell – Blechlawinen, Verkehrslärm und alarmierende Abgaswerte verdeutlichen dies. Die Änderungsmöglichkeiten sind vielfältig: Eine digitale Verkehrsführung leitet Fahrzeuge zum nächsten freien Parkplatz, eine netz- und sensorgestützte Müllabfuhr meldet volle Abfalleimer automatisch der Stadtreinigung, eine sensorgesteuerte Straßenbeleuchtung steigert die Energieeffizienz oder E-Government-Apps vereinfachen Verwaltungsangebote. … mehr