Category Archives: From around the world

9 von 10 Unternehmer sehen ethische Defizite bei Nutzung von künstlicher Intelligenz

Ethische Grundsätze gewinnen für das Vertrauen der Öffentlichkeit in die künstliche Intelligenz (KI) eine immer bedeutendere Rolle. Das zeigt die neue Studie des Capgemini Research Institute „Why adressing ethical Questions in AI will benefit Organizations”, berichtet „Computerwelt.at“. … mehr …

 

Medienkompetenz: Etabliertes Fernsehen vs. das digitale Bukett

In einer quantifizierten Welt gibt es fast kein Maß für das Omnipräsente: die Medien, die Daten, die digitale Öffentlichkeit. In Beratungsagenturen und Medienhäusern dürften größere Erbsenzählereien vorgenommen werden: Wie groß ist das Netz und wer ist dort der Größte (Konkurrent)? Der Schauplatz ist unübersichtlich. Plattformen sprießen aus den Verteilerknoten. Vom teilweise kostenpflichtigen Inhalt ausgewiesener Profis (die ihre immensen Startvorteile nutzen) reicht das Angebot bis zum Ultra-Trash, zu haltlosen Sabbeleien und rüdestem Ulk. Was auf YouTube koexistiert, bestimmt daneben einzelne Plattformen: das in der Tendenz anspruchsvollere Programm (Vimeo.com) und das meist belanglose und hemmungslose Gestreame (Twitch.tv). Ein Kommentar in „Telepolis“. … mehr …

 

Facebook wird zum US-Jobportal

Social-Media-Riese Facebook  will auf seiner Plattform in den USA künftig Werbungen für Jobangebote, Darlehen und Kreditkarten für alle Nutzer zugänglich machen. So soll jeder auf Facebook nach diesen Anzeigen suchen können, was Diskriminierung reduzieren soll. „Wenn diese Anzeigen für alle sichtbar sind, wird der Zugang zu wirtschaftlichen Möglichkeiten definitiv größer“, meint Galen Sherwin, leitender Rechtsanwalt bei der Non-Profit-Organisation American Civil Liberties Union (ACLU), die sich für Bürgerrechte einsetzt, , berichtet „Pressetext“…. mehr ...

 

 

Instagram lässt fiese Kommentare überdenken

Instagram setzt auf ein neues KI-Tool, das Usern eine Nachdenkpause verschafft, wenn sie im Begriff sind, Gemeines zu posten. Das soll helfen, Cyber-Bullying zu reduzieren. „Wir wissen, dass Bullying ein Problem ist, mit dem viele konfrontiert sind, besonders junge Leute“, schreibt Instagram-Chef Adam Mosseri im offiziellen Blog. Um dem besser zu begegnen soll die Möglichkeit folgen, die Sichtbarkeit der Postings einzelner Nutzer einzuschränken, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

Diskussion um Pflegeroboter: „Es geht nicht darum, künstliche Menschen zu erzeugen“

Ein Bericht in „Deutschlandfunkkultur“: Der Robotiker Sami Haddadin hält die Furcht vor Pflegerobotern für unbegründet. Denn es gehe nicht darum, menschliche Pfleger durch Roboter zu ersetzen. Der Robotereinsatz solle vielmehr Pflegekräften mehr Zeit für ihre Patienten verschaffen. … mehr…

 

Mobilität der Zukunft: Flugtaxis, selbstfahrende Autos? Der Gewinner der Digitalisierung ist die Bahn

Die Digitalisierung revolutioniert den Verkehr – und die Art, wie wir uns fortbewegen. Zu den großen Gewinnern könnte ein traditionelles Verkehrsmittel zählen: die Eisenbahn. Gründer Andreas Kunze nennt im Gastbeitrag im „Focus“ die Gründe. … mehr …

 

Mit 30.000 Followern ist man ein Promi

Jeder Social-Media-Nutzer, der 30.000 Follower oder mehr hat, ist eine Berühmtheit. So hat es zumindest die britische Werbeaufsicht Advertising Standards Authority (ASA) bestimmt. Die ASA hat die Grenze von 30.000 Followern auf Plattformen wie Instagram oder Twitter als Benchmark bestimmt, ab wann für einen Social-Media-Nutzer andere Regeln gelten, was Werbung anbelangt. Eine Influencerin wurde aufgrund dieser neuen Definition von der ASA gerügt, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

Facial recognition in Digital Age

Article in „Datasciencecentral“ by „Sandeep Raut“: Do you remember Hollywood movies Terminator: Rise of Machines or Ex Machina where facial recognition technologies are used in several ways? Today with digital technological advances, face recognition has become very important for businesses, to know who the customer is and send hyper-personalized offers to generate more revenues.… read more

 

 

 

Alipay: Beauty-Filter für Gesichts-Bezahlen

Alipay , der Bezahldienst des chinesischen Online-Handelsgiganten Alibaba, setzt bei seinem Bezahlsystem mit Gesichtserkennung „Smile to Pay“ jetzt auf Beauty-Filter. Diese werden derzeit in ganz China auf entsprechenden Bezahlterminals im Handel umgesetzt. Damit will der Konzern Usern die Nutzung des Systems versüßen. Denn einer Umfrage zufolge waren über 60 Prozent der Ansicht, dass die Kameras des Bezahlsystems sie relativ hässlich aussehen lassen, berichtet „Pressetext“. … mehr

 

Fintech: who is responsible if AI makes mistakes when suggesting investments?

Article in „Lexology“ by DLA Piper“: The recently reported legal action brought for damages due to wrong investments resulting from algorithms-based automated decision-making processes is one of the first known cases of this type. The case has received some attention from the media worldwide and has contributed to reopen the debate on the issue of liability connected to the use of Artificial Intelligence systems (“AI”). The question at issue is, in brief: who is held liable for the damages caused by AI and who shall compensate such damages, if any. …read more…

 

Managing The Ethics Of Algorithms

Article in „Forbes“ by „Insights Contributor“: In her 2016 cautionary best-seller, “Weapons of Math Destruction,” Cathy O’Neil tells the story of Sarah Wysocki, a popular and by all accounts successful teacher in Washington, D.C. In 2009, her school district introduced an algorithmic method to measure teacher performance, with the plan of terminating the bottom 2% of the district’s staff. By 2011, Wysocki had gotten the boot. Why? Because the computer had identified her a bad teacher, despite the raves of parents and administrators. …read more…