Category Archives: Allgemein

Termintipp: Sommer-Erlebnis – MPE-Gourmet (10.07.2019, München)

MPE Gourmet

MPE Gourmet

Seit 23 Jahren gibt es die MPE-Events. Die Networkerin Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) startete im Jahr 1996 mit dem Networking-Event – MPE-Update. Und einige Jahre später folgten die verschiedenen Eventformate, ob MPE-Art-Circle für Kunst- und Kulturliebhaber, MPE-Manager-Circle für Vorstände, Geschäftsführer und Firmeninhaber, MPE-Media-Connect für die Medien-Szene, MPE-Visit – der Besuch einer Location oder eines Unternehmens, MPE-Social für Benefiz, MPE-Single-Connect für Singles und MPE-Get2gether für Jugendliche.

Und im Sommer 2019 ist der Launch des Events – MPE-Gourmet –. Dieser findet am 10. Juli 2019 in der Fasanerie in München-Nymphenburg statt. Denn beim bekannten Networking-Event MPE-Update ergaben sich immer wieder viele Gourmet-Interessen, so dass die Nachfrage besonders groß war – einen eigenen Event – hierfür zu gestalten.

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein (Fotograf: Tino Zahedi )

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein (Fotograf: Tino Zahedi )

Wunderbar war es für Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein, dass Martina Meise, Pächterin der Fasanerie, anbot – diesen Start des Events MPE-Gourmet – bei ihr stattfinden zu lassen. Die Fasanerie ist eine ideale Eventlocation. Sie hat eine jahrhundertealte Tradition, ist komplett renoviert und die Räume sind in den wunderschönen Farben der Fasane. Die große, stimmungsvolle Tenne und herrliche Terrasse runden diese exklusive Location ab. Auch die Lage der Fasanerie ist einzigartig, nicht weit vom Botanischen Garten und Schloss Nymphenburg entfernt – und doch zentral gelegen.

Zahlreiche Teilnehmer haben sich bereits für MPE-Gourmet angemeldet. Es nehmen Personen aus der Gastronomie, Locations, Resorts, Winzer, Sommelier, Hotelier, Gourmet- und Kulturliebhaber, so auch einige aus dem langjährigen MPE-Netzwerk daran teil. Erstaunlich ist die große Anfrage, worüber sich MPE besonders freut.

Sandro Pieli, der Küchendirektor der Fasanerie.

Sandro Pieli, der Küchendirektor der Fasanerie.

Sandro Pieli, der Küchendirektor der Fasanerie, wird die Teilnehmer mit Köstlichkeiten überraschen. So auch wird es wunderbare Gourmet-Highlights an den verschiedenen Ständen von Sternekoch Martin Fauster, Weingarage Constantin von Dürckheim, Weinchen, VINEASTEN, Supremo Kaffeerösterei, eiskoid, Ômina Romana und weiteren geben.

Bei diesem MPE-Event schreibt die Veranstalterin wieder die persönlichen Vernetzungskarten. Die Teilnehmer informieren MPE schon vor dem Event über ihre Interessen, damit eine passende, individuelle Vernetzungskarte erstellt werden kann. Ob man sich nach Locations für Unternehmen und besondere Anlässe umschaut, Weinliebhaber ist, Events gibt, über Gourmet schreibt, eine Herausforderung in der Gourmet-Welt sucht, Weinreisen organisiert, mit seinem Wein neu auf dem Markt ist, Gourmet-Projekte realisieren möchte, besondere Restaurants liebt, PR benötigt und mehr – dort ergeben sich interessante Zusammenkünfte.

Es ist faszinierend, wer – wen durch die MPE-Events kennengelernt hat – und was sich daraus ergab. So auch jetzt wird es sicherlich spannend sein, was sich beim MPE-Gourmet Event tut.

Das Besondere am MPE-Event – so auch am MPE-Gourmet – ist, dass es sich hierbei nicht nur um einen Networking-Abend handelt, sondern die Verbindungen gehen danach noch weiter. Falls man manche Kontakte beim Event aus Zeitgründen nicht kennenlernen konnte – verbindet man sich danach noch in den Netzen – trifft sich – und dadurch ergibt sich – auch im Nachgang – noch ein idealer Austausch.

 

Die Fasanerie

Die Fasanerie

Es wird ein ereignisreicher, inspirierender Sommerabend auf der Terrasse und in der Tenne der Fasanerie. Der Start eines neuen Gourmet-Erlebnisses!

MPE-Gourmet wird von Seiten der Fasanerie, der Nixdorf Kapital AG, der immomedia Immobilien GmbH, Wirsing Hass Zollner Rechtsanwälte Partnerschaft mbB und dem Buch- und Kunstauktionshaus Zisska & Lacher unterstützt.

Mehr Informationen zum Event:  info@mpe-poelnitz-egloffstein.com

Terminhinweis: MPE Update – seit 23 Jahren Networking mit Herz (24.06.2019 / München)

1-1-1 Seit 1996 verbindet Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) bei ihrem MPE-Update zu allen Themen – ob beruflich oder auch privat – Menschen. Dieser Event ist einer ihrer beliebtesten, denn in der Vergangenheit gab es schon zahlreiche Erfolge dieser Networking-Veranstaltung.

Am 24. Juni 2019 findet MPE-Update bei der PLU Unternehmensgruppe in München statt.

Teilnehmer aus der Politik, Wirtschaft, Medien, Medizin, Kunst, Kultur und der Gesellschaft werden hierzu eingeladen und mit persönlichen Vernetzungskarten verbunden.

In den letzten 23 Jahren entstanden beim MPE-Update viele Projekte; Sponsoren, Kunden, Mandanten, Business Partner wurden gewonnen; Geschäftsideen entwickelt; Kooperationen begründet; Immobilien vermittelt; neue berufliche Herausforderungen entdeckt; wertvolle Verbindungen und Freundschaften entstanden; gleiche Interessen kamen zusammen; Paare haben sich dort gefunden – manche sogar geheiratet; viele sahen sich beim MPE-Update (nach langer Zeit) wieder.

Gefunden bei den MPE-Events – Business-Partner für gemeinsamen Erfolg

Christine Walker ist Geschäftsführerin der PLU Gruppe.

Christine Walker ist Geschäftsführerin der PLU Gruppe.

Bereits vor dem Event tauscht sich die Veranstalterin mit den Teilnehmern aus, welche Interessen sie haben. Beim MPE-Update ist das Networking zu allen Themen, ob man Segler, Golfer, Skifahrer, Sportler ist und Gleichgesinnte finden will. Möchte man sich über Mode, Lifestyle und mehr austauschen? Ist man Single? Sucht man derzeit eine neue, berufliche Herausforderung? Hat man ein spannendes Projekt und hält Ausschau nach einer passenden Person hierfür? Ist ein Buch gerade veröffentlicht worden? Verkauft man eine Wohnung oder sucht ein Haus? Organisiert man einen Charity-Event und braucht Interessenten und Presse? Schaut man sich nach einer Kapitalanlage um? Unzählige Themen bietet das MPE-Update.

Persönliche Vernetzungskarte – mit viel Herz und Zeitaufwand – für jeden Gast

Am Event-Abend erhält jeder Teilnehmer die Teilnehmerliste und seine individuelle Vernetzungskarte. Dazu gibt es köstliche Häppchen und Drinks – in dem schönen PLU Campus. Eine ideale Location, um Menschen zu vernetzen und sich auszutauschen.

MPE - Foto: Johanna Link

MPE – Foto: Johanna Link

Die PLU Gruppe bringt freie Tage in die Chefetagen. Sie stellen die eigenen Backoffice Experten für Engpässe und zur Optimierung zur Verfügung, vermitteln Top Assistenzen in Festanstellung mit Fokus auf maximaler Entlastung und trainieren und coachen auch Führungskräfte, Assistenzen sowie Effizienzfans mit dem Ziel in weniger Zeit mehr zu erreichen. Mehr zur PLU Gruppe: www.plu.de

Unterstützer der Networking-Veranstaltung MPE-Update sind die PLU Gruppe, das CENTURY21 Immo-Haus München, Katharina Fenners Reisen à la carte, die NIXDORF Kapital AG, die STONE INVEST GmbH und das Wellness Hotel Ebner´s Waldhof am See.

Es wird ein wunderbarer Sommerabend – und jeder sollte schon gespannt sein, wer beruflich und privat auf der Vernetzungskarte stehen wird.

Mehr zu den MPE-Events: www.mpe-poelnitz-egloffstein.com info@mpe-poelnitz-egloffstein.com

E-Health: Die xethix Themenwoche

Werden uns Pflegeroboter im Alter zur Seite stehen? WerAskulapden künftig Algorithmen entscheiden, wer eine neue Niere bekommt? Werden wir statt vom Hausarzt von Künstlicher Intelligenz per Ferndiagnose untersucht? Gesundheit ist für jedermann ein sehr sensibles Thema und durch die Möglichkeiten und auch gefahren der Digitalisierung stehen hier auf einmal viele neue Fragen im Raum.

 

Und stöbern Sie gern auch in unserem Archiv, denn das Thema „E-Health“ begleitet uns schon lange.

Terminhinweis: Change 4.0 – Fit für die Zukunft (06.02.2019 / München)

Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE)  (Bildquelle: Devi Seeliger)

Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) (Bildquelle: Devi Seeliger)

Am 6. Februar 2019 startet Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) wieder ihre beliebte Eventreihe. Die bekannte Networkerin veranstaltet eine Vielzahl von Veranstaltungen, ob für die Medien- oder die Kunstszene, für Manager, für pure Networker, für Singles, für Jugendliche und im Jahr 2019 nun auch für Gourmet- und auch für Hundeliebhaber. Die Events für das erste Halbjahr 2019 stehen schon fest – und jede Veranstaltung für sich wird wieder eine Besonderheit haben.

Beginnen wird MPE mit dem bekannten und äußerst beliebten Event MPE-Manager-Circle bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank München. Sie freut sich, gemeinsam mit dem Managing Director der Bank Stefan Seyler, die Top Speakerin Susanne Nickel, die Moderatorin und Unternehmerin Heike Wilms und wieder zahlreiche Gäste in den schönen Räumlichkeiten der Bank willkommen zu heißen. Susanne Nickel hält ihre Keynote zum Thema „Change 4.0 – Fit für die Zukunft“.

Change 4.0 und innovative Leadership

Die Referentin ist Expertin für Change 4.0 und innovative Leadership. Ihren Erfahrungsschatz sammelte sie in ihrer langjährigen Tätigkeit als Managerin und Beraterin sowohl in nationalen als auch internationalen Unternehmen und Konzernen.  Sie ist Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin und Management-Beraterin. Ihre Stationen: Franklin Covey Leadership Institut, HR Leitung Consulting bei Haufe und Leitung Management Development bei Kienbaum. Viele Jahre war sie als Pressesprecherin und Rechtsexpertin im Fernsehen zu sehen.

Susanne Nickel lehrt als Dozentin Leadership an namhaften Hochschulen.

Susanne Nickel lehrt als Dozentin Leadership an namhaften Hochschulen.

Susanne Nickel lehrt als Dozentin Leadership an namhaften Hochschulen. Vom Change im Mindset bis zur erfolgreichen Implementierung – Susanne Nickel weiß, wie notwendige Veränderungen wirklich gelingen. Der mehrfach ausgezeichneten Speakerin gelingt es, selbst auf großer Bühne den Teilnehmern die Angst vor komplexen Herausforderungen zu nehmen und Lust auf Veränderung zu machen.

Bei diesem Event vernetzen sich jährlich Vorstände, Firmeninhaber, Geschäftsführer und ähnliche Entscheider. Im breitgefächerten, langjährigen und internationalen Netzwerk von MPE befinden sich eine Vielzahl von Managern. Deshalb kam MPE auf den Gedanken, auch diese miteinander zu verbinden – und faszinierende Abende mit Top Keynotes zu gestalten.

Professor Randolf Rodenstock, Walter Gunz, Dr. mult. Erich Lejeune, Professor Dr. med. Uwe Nixdorff, Dr. Günther Beckstein Bayer. Ministerpräsident a.D., Wilhelm-Peter Ihle, Stefan Seyler und Dr. med. Andreas Färber waren in den vergangenen Jahren Speaker der MPE-Manager-Circle Abende.

Der Referent mit inspirierenden Vortrag, so auch das wertvolle Networking unter Vorständen, Geschäftsführern, Firmeninhabern und ähnlichen Entscheidern stehen im Mittelpunkt der jährlich stattfindenden MPE-Manager-Circle Veranstaltung.

Stefan Seyler ist Managing Director der apo Bank München.

Stefan Seyler ist Managing Director der apo Bank München.

Anhand der besonderen Teilnehmerliste mit Namen und  Firmenangaben können die Gäste am Event-Abend direkt auf Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein zukommen und sie verbindet einander. Vernetzungskarten gibt es bei dieser Veranstaltung nicht, da sich die Teilnehmer mit allen Managern direkt austauschen. Bereits in der Vergangenheit entstanden beim MPE-Manager-Circle viele wertvolle Kontakte, die ohne die gegenseitige Vorstellung von MPE nicht zusammengefunden hätten.

Die Veranstalterin freut sich ganz besonders über die Unterstützung der Veranstaltung durch u.a. die immomedia Immobilien GmbH, RTL2 Fernsehen GmbH & Co. KG, die Landbäckerei IHLE, die Pink Tree Communications GmbH, die STONE INVEST GmbH, die Deutsche Apotheker- und Ärztebank München, die Florenus AG, ZISSKA & LACHER Buch- und Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG und Katharina Fenners – Reisen à la carte. Am Ende des Abends werden den Teilnehmern wieder einige schöne Giveaways von Verlagen, Unternehmen, Locations und Resorts im Goodybag mitgegeben.

Change 4.0 – Fit für die Zukunft – so auch das exklusive Networking wird sicherlich wieder sehr spannend! Wir freuen uns schon auf die Veranstaltung.

Das Gesicht als Barcode: Wie Face ID Sicherheit bietet

Bildquelle: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, istockphoto /@Jenny Horne

Bildquelle: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, istockphoto /@Jenny Horne

Smartphone-Hersteller wie Apple setzen bereits auf die Nutzeridentifizierung via Gesichtserkennung. Diese auf dem iPhone X verwendete Gesichtserkennungsmethode nennt sich Face ID und ersetzt auf dem Gerät Touch ID. Face ID entwickelt sich zunehmend zu einem Differenzierungsmerkmal für Unternehmen, die ihren Kunden ein komfortables, mobiles Benutzererlebnis bieten möchten. Vor wenigen Monaten berichteten die Medien darüber, dass sich Face ID angeblich mit einer Maske überlisten lässt. Eignet sich diese Authentifizierungsmethode dann überhaupt für sicherheitskritische Anwendungen wie Banken-Apps?

Balanceakt zwischen Kundenerlebnis und Sicherheit

Technologische Neuerungen sind immer ein Balanceakt zwischen Kundenerlebnis und Sicherheit. Die Lösung muss sicher sein, aber die Methoden dürfen den Nutzer nicht im Komfort einschränken. Der Vorteil biometrischer Authentifizierungstechnologien wie Face ID ist die höhere Akzeptanz beim Anwender im Vergleich zu herkömmlichen Mechanismen wie PIN oder Passwort – Sicherheitsfeatures, die auch einmal vergessen werden können.

Obwohl sich die Gesichtserkennungstechnologie in die richtige Richtung entwickelt, haben viele noch Bedenken, ob jemand „ihr Gesicht“ stehlen kann. Sicherlich sind diese Vorbehalte nicht ganz unbegründet, sie lassen sich aber schnell ausräumen, wenn man versteht, wie Gesichtserkennung funktioniert.

Der große Vorteil der Face-ID-Technologie

Facial Recognition bietet ein hohes Maß an Sicherheit, denn die Technologie ist in der Lage, zwischen dem Bild eines menschlichen Gesichts, zum Beispiel einem Foto, und der Realität zu unterscheiden. Diese Fähigkeit wird als Liveness Detection bezeichnet. Beim iPhone X kommt eine 3D-Kamera zum Einsatz, die die Dreidimensionalität eines Gesichts untersucht, sodass der Schutz nicht mit einem Foto umgangen werden kann. Zur Identifizierung reicht ein Blick in die Kamera – das ist wesentlich benutzerfreundlicher und komfortabler als die Eingabe eines Codes oder einer Wischgeste und bietet trotzdem ein hohes Maß an Sicherheit.

Face-ID-Lösung für das Bankgeschäft

Besonders im Bankgeschäft lohnt sich eine Investition in diese Technologie, denn biometrische Authentifizierung reduziert den Verwaltungsaufwand enorm, wenn beispielsweise vergessene Passwörter neu beantragt werden müssen. Nicht zu unterschätzen ist, dass sich auch die Erwartungshaltung der Kunden ändert. Für Bankkunden wird es zunehmend selbstverständlich, dass ihre Mobile Banking App biometrische Sicherheitsfunktionen besitzt.

Wenn Banken wichtige Wettbewerbsvorteile sichern möchten und ihren Kunden ein optimales Nutzererlebnis bieten möchten, sollten sie also in Techniken wie Face ID investieren. Maximale Sicherheit bietet man seinen Kunden jedoch nur, wenn man mindestens zwei Authentifizierungsmethoden anwendet. Face ID ist somit nur Teil eines komplexen im Hintergrund laufenden Sicherheitssystems.

Fest steht, dass biometrische Verfahren sicherer und benutzerfreundlicher sind als schwache, statische Passwörter oder eine vierstellige PIN, trotzdem bleibt ein mehrschichtiger Ansatz die stärkste Waffe gegen Angriffe. VASCO bietet eine breite Palette von Authentifizierungstechnologien, die miteinander kombiniert werden können, um sowohl ein Optimum an Sicherheit als auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten.

Guillaume Teixeron_Product Manager_VASCO Data SecurityAutor: Guillaume Teixeron ist Product Manager bei VASCO Data Security. Erberklärt die Vorzüge der Gesichtserkennung als Authentifizierungsmerkmal. VASCO ist ein Anbieter für Sicherheits- und Produktivitätslösungen für Unternehmen auf dem digitalen Markt.P

Kommentar: Zukunft der Erwerbsarbeit: Ohne Grundeinkommen wird es nicht gehen

 

Doris Albiez, Deutschland-Chefin von Dell EMC,

Doris Albiez, Deutschland-Chefin von Dell EMC,

sieht im Zuge der Digitalisierung große gesellschaftliche Umwälzungen bevorstehen. Nach Ansicht von Albiez muss daher über die Zukunft der Erwerbsarbeit disruptiv nachgedacht werden. Dabei sollte das Modell des bedingungslosen Grundeinkommens, das in der Wirtschaft immer mehr Zustimmung erfährt, endlich ernster genommen werden.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt ganz grundlegend. Wir stehen derzeit am Beginn einer enormen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzung. Dabei muss eines klar sein: Automatisierung, Vernetzung und Künstliche Intelligenz (KI) werden zahlreiche Arbeitsplätze und ganze Berufsbilder obsolet werden lassen. Anders als in früheren Umwälzungen sind diesmal auch höher qualifizierte Jobs massiv betroffen.

Wir können uns nicht darauf verlassen, dass die Digitalisierung für einen Ausgleich durch neue Arbeitsplätze sorgt. Und selbst für diesen Fall gilt: Die Friktionen werden gewaltig sein, weil diejenigen, die ihren Arbeitsplatz durch Digitalisierung verlieren, nicht automatisch die sein werden, die die neuen, digital ausgerichteten Arbeitsplätze einnehmen.

„Wir stehen mit der Digitalisierung nicht nur vor einer technischen, sondern auch vor einer sozialen Disruption“, meint Doris Albiez, Senior Vice President & General Manager Dell EMC Deutschland. „In der Wirtschaft schrillen längst die Alarmglocken, trotzdem wird das Thema in der Öffentlichkeit noch nicht so recht ernst genommen. Meist übt man sich in Beschwichtigung und hofft, dass es schon nicht so schlimm kommen wird. Tatsächlich aber steckt man bloß den Kopf in den Sand und verpasst dadurch die Chance, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“

Das Lebensmodell der Erwerbsarbeit wird sich nach Auffassung von Albiez in den nächsten Jahren verändern. Für jeden Einzelnen wird es Phasen von klassischer Beschäftigung, von Teilzeitarbeit, von selbständiger Tätigkeit und von Zeiten geben, in denen man sich um Familie, Bildung oder auch um gesellschaftliche Aufgaben kümmert. Zwischen solchen Phasen werden die Menschen flexibel hin und her wechseln. Darauf sind aber die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, allen voran die Sozialsysteme, nicht abgestimmt. Hier gilt beispielsweise Nicht-Beschäftigung immer noch als Ausnahme, die es unbedingt zu vermeiden gilt und die deshalb mitunter auch sanktionsbewehrt ist. Das ist aber ein Modell aus dem Zeitalter der Industrialisierung und passt überhaupt nicht mehr in die digitale Ära.

„Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, dass diejenigen, die mit der Digitalisierung nicht Schritt halten können oder die sich einfach andere Prioritäten als Erwerbsarbeit setzen, aus dem sozialen Raster fallen. Eine Prekarisierung größerer Teile der Gesellschaft würde die Gesellschaft insgesamt gefährden“, warnt Albiez.

Daher muss ernsthaft über disruptive Modelle für die Organisation von Erwerbsarbeit und Lebensgrundlagen nachgedacht werden. „Führende Köpfe der Wirtschaft setzen sich schon seit längerem mit guten Argumenten für das bedingungslose Grundeinkommen ein. Ich habe trotzdem den Eindruck, dass das allzu oft leichtfertig vom Tisch gewischt wird, weil es zu unbequem ist, weil es die eingefahrenen Gleise verlässt und sicher auch manchen Besitzstand in Frage stellt“, sagt Albiez. „Aber es hilft nichts: Wir werden auch in diesen Fragen disruptiv denken müssen. Ich sehe das im Grunde wie Siemens-Chef Joe Kaeser: Auf Dauer wird eine Art Grundeinkommen völlig unvermeidlich sein . Umso wichtiger ist es, die Diskussion darüber nicht noch länger aufzuschieben.“

Weitere Quellen zum BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) aus Sicht der Wirtschaft

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/digitale-revolution-telekom-timotheus-hoettges-interviewhttps://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/leben-in-wuerde-dax-chefs-fordern-bessere-soziale-absicherung/20457960.htmlhttp://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum/sap-vorstand-leukert-sagt-ein-grundeinkommen-hilft-allen-14026906.html

Soziale Verantwortung im B2B: Rajapack macht sich stark für Frauen in Deutschland und weltweit

Die Beratungsstelle wurde im Frühjahr 1995 gegründet und bietet psychologische und psychosoziale Beratung und Rechtsinformation für Frauen, die psychische, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt haben oder davon bedroht sind. (Bildquelle: Rajapack)

Die Beratungsstelle wurde im Frühjahr 1995 gegründet und bietet psychologische und psychosoziale Beratung und Rechtsinformation für Frauen, die psychische, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt haben oder davon bedroht sind. (Bildquelle: Rajapack)

Wo stehen wir bei der Gleichstellung der Frauen in unserer Gesellschaft? Wieviel Corporate Social Responsibility ist notwendig? Zwei Themen, die auch in Deutschland immer wieder diskutiert werden.

Die RAJA-Gruppe und auch Rajapack Deutschland sind hier seit Jahren aktiv und konnten inzwischen 8 Millionen Euro Spendengelder an gemeinnützige Projekte verteilen, die vor allem Frauen stärken und fördern.

Ja, die RAJA-Gruppe ist familiengeführt, aber ein launischer, kauziger Patriarch (woran viele bei Familienunternehmen denken) ist die Inhaberin Daniele Kapel-Marcovici definitiv nicht. Sie engagiert sich für ihre persönlichen Überzeugungen und trägt diese mit der Firmenkultur der Gruppe in viele Länder Europas. Als wichtiges Unternehmen im B2B Verpackungshandel stellt sich die Gruppe ihrer sozialen Verantwortung eine Brücke zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu schlagen. Das Übernehmen sozialer Verantwortung ist selbstverständlicher Teil der Firmenkultur in allen Niederlassungen. Hinter jedem Engagement stehen dieselben Grundwerte: Es geht darum, die Chancengleichheit von Frauen und Männern herzustellen.  Die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen und Chancen für Frauen und Mädchen sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen stehen hierbei im Fokus.

Mit der Gründung der Stiftung RAJA  Daniele Marcovici ging für Geschäftsführerin Daniele Kapel-Marcovici ein lang gewachsenen Bedürfnis in Erfüllung. Seit 2006 unterstützt die Stiftung 260 verschiedene Institutionen überall auf der Welt, mit inzwischen 8 Millionen Euro Spendengeldern. Davon konnten bereits über 85.000 Frauen profitieren. Die Geschäftsführerin Daniele-Kapel-Marcovici sagtü ber ihre Motivation:

„Abgesehen von seiner wirtschaftlichen Rolle, denke ich, dass das Unternehmen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielt. Aber es sind vor allem meine persönlichen Überzeugungen und meine eigene Karriere, die mich dazu gebracht haben, mich konkret durch eine Stiftung zu engagieren. Ich habe die Raja-Daniele Marcovici-Stiftung gegründet, um Werte zu fördern, die mir wichtig sind: Respekt, Chancengleichheit, Bildung für alle … zu Ehren aller Frauen. “

 

Terminhinweis: Blockchain im Fokus – Ethik im Kontext der Digitalisierung (15./16.11.2018, Berlin)

Am 15. / 16. November 2018 trifft sich CIO(f) – FRAUEN IM IT-MANAGEMENT zur Herbsttagung im Design-Hotel ZOO am Berliner Kurfürstendamm (http://www.hotelzoo.de). Wir planen aktuell Beiträge und Diskussionen rund um die folgenden Schwerpunkte:

  •  Blockchain im Fokus
  • Ethik im Kontext der Digitalisierung

Wir freuen uns über die folgenden, bereits zugesagten Beiträge:

  • Dipl.-Ing.in Anita Posch, Vortragende, Autorin und Unternehmerin, PoshMedia e.U., Ihr Beitrag: „Blockchain & Smart Contracts: Basis für das Internet der Zukunft“
  • Bettina Schasse de Araujo, Koordinatorin Digitalisierung, WeTeK Berlin und Beraterin Innovationsstrategien und Datenschutz am InfAI e.V. Institut for Applied Informatics, Leipzig, Ihr Beitrag: „Blockchain – Internet der Werte oder Goldgräbergrab?
  •  Prof. Dr.-Ing. Katarina Adam, HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Ihr Beitrag: „Science goes beyond: Blockchain Technology an der HTW Berlin“
  • … und für den Schwerpunkt „Ethik“: Ulla Coester, Dozentin, skip. Institut für angewandte digitale Visualisierung e.V., Hochschule Fresenius Köln, Ihr Beitrag: „Wozu führen wir einen ethischen Diskurs im Kontext der Digitalisierung?“

Seit 2011 trifft sich CIO(f) – FRAUEN IM IT-MANAGEMENT zweimal jährlich zu seinen Tagungen – bisher in Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin, München und Hamburg. Das Netzwerk für weibliche IT-Verantwortliche fokussiert Karriere und Führungsthemen und gibt Einblicke in aktuelle Herausforderungen der IT. Im Mittelpunkt der Tagungen stehen Erfahrungsaustausch und Praxiswissen. CIO(f) wendet sich an Frauen im IT-Management (CIO, Abteilungsleitung, Projektleitung) aus internationalen Konzernen und führenden mittelständischen Unternehmen.

Veranstalter: Simone Funke, LEXTA CONSULTANTS GROUP

 Zur Tagung: Für weitere Informationen und bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an Stefanie Grube: (grube@lexta.com), Tel. +49 30 887124-134.

 

Terminhinweis: Sommer-Networking der besonderen Art (2. Juli 2018; München)

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein beim Launch des MPE-Visit im EATALY, 2017 Foto: Hannes Magerstaedt

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein beim Launch des MPE-Visit im EATALY, 2017 Foto: Johanna Link

Der Countdown für das MPE-Event „MPE-Visit“ am 2. Juli 2018 läuft. Auch dieser MPE-Event wird ein absolutes Highlight sein. Dieses Mal findet die Veranstaltung von Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) im stylischen und erstklassigen Infinity Hotel & Conference Resort Munich in Unterschleißheim statt.

Sehr passend, da bekannte Fußballspieler auch immer wieder im Infinity Munich zu Gast sind und während der WM somit die Gäste des MPE-Visit diese exquisite Location besichtigen können.

Das Infinity Hotel & Conference Resort Munich ist das größte Hotel und Konferenzzentrum im Münchner Norden und zugleich erste Adresse für Tagungen und Events. Direkt vor den Toren der Landeshauptstadt gelegen, mit optimaler Anbindung an Innenstadt und Flughafen, bietet das Infinity Munich ein einzigartiges Hideaway für Veranstaltungen, private Feiern oder eine erholsame Auszeit.

Einzigartig im Infinity & Conference Resort Munich: Die direkte architektonische Anbindung an das Auditorium des Ballhausforums: Das 1.340 m2 große Auditorium unter der imposanten Glaskuppel schafft den idealen Rahmen für Kongresse, Fahrzeugpräsentationen, Galaveranstaltungen, Hauptversammlungen, Konzerte, Sportveranstaltungen und mehr.

Infinity Minuch Hirschalm Tables (Bildquelle: Infinity München)

Infinity Munich Hirschalm Tables (Bildquelle: Infinity Munich)

Die erstklassige Führung durch das Infinity Munich am 2. Juli 2018 wird die Teilnehmer des MPE-Visit sicherlich beeindrucken. Bei den verschiedenen Stationen im Resort wird es kleine Gourmet-Erlebnisse geben und die Gäste haben viel Raum für den persönlichen Austausch. Nach der Führung geht es in die Hirschalm, in welcher es noch gemütlich wird und man das Networking vertiefen kann.

Bei der Veranstaltung MPE-Visit verbindet Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein ihr großes Netzwerk aus der Politik, der Wirtschaft, der Medizin, der Medien, der Kunst, der Kultur und der Gesellschaft miteinander und dies in der fantastischen Atmospäre des Infinity Munich.

Das Persönliche bei den MPE-Events steht im Vordergrund

Nach diesem Abend hat man sicherlich keine Visitenkarten mehr zur Verfügung, da man viele, wertvolle Kontakte knüpft.

Die fröhliche, persönliche Stimmung beim MPE-Visit und das gezielte Networking von Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein machen unter anderem den USP der MPE-Veranstaltung aus. Jedes Mal aufs Neue ist der MPE-Event ein wunderbares Erlebnis. Dies sagen auch die vielen Statements der Teilnehmer.

Noch dazu hat man beim MPE-Visit nicht nur einen interessanten, beschwingten Abend, so auch Gourmet- und Event-Erlebnisse, sondern am Ende der Veranstaltung wird den Teilnehmern noch ein Goodybag mitgegeben. Schöne Giveaways, ob vom Gastgeber, dem Infinity Munich, wie auch einigen Unternehmen, Verlagen, Resorts und dem Premium Hotel & Health Resort Klosterhof in Bayerisch Gmain sind darunter.

MPE-Visit wird ein wunderbares, erfrischendes Sommer-Erlebnis, bevor es dann für viele in den Urlaub geht.

Der nächste MPE-Event wird MPE-Update  der bekannte Networking-Event  am Dienstag, 16. Oktober 2018 im IntercityHotel in München sein. Diesen Event gibt es bereits seit 22 Jahren und ist immer Networking pur.

Mehr zu den MPE-Events und zum MPE-Visit: www.mpe-poelnitz-egloffstein.com E-Mail: info@mpe-poelnitz-egloffstein.com

 

Forschungsprojekt gegen Hass-Kommentare im Netz

Mit der Zunahme von Flüchtlingen in Europa entstand auch eine Welle von Hass-Kommunikation im Netz. Ein Unternehmen im Bereich Social Media-Monitoring und Analyse, VICO, führt nun ein vom Bund gefördertes Forschungsprojekt durch, dessen Ziel die Entwicklung einer Software zur Früherkennung, Prävention und Moderation von Hass-Kommunikation im Social Web ist. Neben VICO sind auch die Freie Universität Berlin und die Beuth Hochschule für Technik an dem Projekt beteiligt.

Das Verbundprojekt mit dem offiziellen Namen „NOHATE –  Bewältigung von Krisen öffentlicher Kommunikation“ im Themenfeld Flüchtlinge, Migration und Ausländer startete am 01. Oktober 2017 und ist für einen Zeitraum von drei Jahren angesetzt. VICO wird für das Projekt digitale Verfahren und Datenquellen für das Auffinden, die Archivierung und Indizierung von Onlinequellen bereitstellen. Außerdem wird VICO Schnittstellen zu computergestützten Verfahren schaffen, die von den Projektpartnern entwickelt werden und fast unbegrenzt große Datensätze analysieren sollen.

Das Ziel des Projektes ist die Schaffung einer automatisierten Analyse von Hass-Kommunikation in Sozialen Medien, Online-Foren und Kommentarbereichen in Echtzeit, um Betreibern von entsprechenden Online-Angeboten wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine deeskalierende Moderation zu geben. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Blue Yonder: Reduzierung von Kunststoffabfällen – Künstliche Intelligenz macht’s möglich

Bis 2050 könnte der Plastikmüll im Meer mehr wiegen als alle Fischschwärme zusammen. Diese besorgniserregende Erkenntnis macht den akuten Handlungsbedarf beim Vermeiden von Plastikmüll und beim Recycling deutlich. Allerdings zeigen die aktuellen Zahlen aus Deutschland, dass noch kein Umdenken stattgefunden hat: Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37 Kilogramm Verpackungsmüll aus Plastik pro Jahr. Von 2005 bis 2015 liegt der Zuwachs bei 29 Prozent.

Uwe Weiss, CEO von Blue Yonder, Spezialist für künstliche Intelligenz und führender Anbieter von Machine-Learning-Lösungen für den Handel.

Uwe Weiss, CEO von Blue Yonder, Spezialist für künstliche Intelligenz und führender Anbieter von Machine-Learning-Lösungen für den Handel.

Mehrere deutsche Lebensmittelhändler haben nun vor kurzem der Plastikflut den Kampf angesagt. „Deutsche Einzelhändler könnten die großen Mengen an Plastikmüll mithilfe von Künstlicher Intelligenz stark reduzieren“, erklärt Uwe Weiss, CEO von Blue Yonder, Spezialist für künstliche Intelligenz und führender Anbieter von Machine-Learning-Lösungen für den Handel. „Und gleichzeitig auch ihre Gewinnmarge optimieren.“

 

Uwe Weiss zufolge haben Einzelhändler Mühe, manuell vorherzusagen, wie viele Waren sie tatsächlich benötigen, um die Kundennachfrage zu befriedigen. Deshalb bestellen sie oft mehr als nötig und werfen lieber Lebensmittel weg, bevor sie Regallücken riskieren. Machine-Learning-Lösungen hingegen können die Nachfrage der Verbraucher präzise vorhersagen und damit gleichzeitig Lebensmittelabfälle reduzieren. Nur so lässt sich Verpackungsmaterial, das oftmals nicht recycelbar ist, vermeiden.

Dem Handel stehen dafür riesige Datenmengen zur Verfügung, sei es über wiederkehrende Trends, vergangene Verkaufszahlen, Kundenfrequenz oder gar Wetterumschwünge. So lässt sich die Produktverfügbarkeit mithilfe von KI-Lösungen erheblich verbessern. Zusätzlich wird ein angemessener Lagerbestand sichergestellt, der den potenziellen Verkäufen entspricht.

„Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen mehr Plastikmüll produzieren als je zuvor“, warnt Uwe Weiss. „Die globale Kunststoffverschmutzungskrise hat bereits immense Umweltschäden verursacht. Mit den jüngsten Zahlen wird deutlich, dass das Ausmaß der Umweltprobleme in Bezug auf Plastik weiter drastisch zunehmen wird, wenn die großen Supermärkte nicht entschlossen handeln. Hier kann die künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle spielen und eine Lösung anbieten, die nicht nur die Abfallmenge und die Umweltauswirkungen des Einzelhandels verringert, sondern auch die Bestellprozesse überwachen, steuern und verbessern kann.“

Mit dieser Cloud behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten

Autor Moritz Jäger  schreibt in der „Süddeutschen“:  Die Cloud ist überall. Sie liefert E-Mails auf Smartphones und PCs, ermöglicht es, Anwendungen auszuführen, ohne dass dafür Software auf dem Computer notwendig wäre, und sie gleicht Dateien zwischen mehreren Systemen ab. Die technische Seite bleibt meist im Schatten: Nebulös wird von „verteilten Rechenzentren“ erzählt – wo die Daten liegen, können oder wollen viele Anbieter nicht so genau sagen. …mehr

 

Fabasoft unterstützt Datenschutz-NGO von Max Schrems

Max Schrems und Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied von Fabasoft (Fotograf: Milena Krobath)

Max Schrems und Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied von Fabasoft (Fotograf: Milena Krobath)

Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems gründet aktuell eine NGO, die es sich zum Ziel gesetzt hat, europäische Datenschutzgesetze durchzusetzen, indem sie Verbraucherschutzfälle vor Gericht bringt. Mittels Crowdfunding sollen für NOYB („None of Your Business“) bis Ende Januar 250.000 Euro gesammelt werden. Max Schrems erklärtes Ziel für sein Europäisches Zentrum für Digitale Rechte: „Europa bekommt das beste Datenschutzgesetz der Welt. Die neuen Regeln sind ein großer Schritt vorwärts. Jetzt müssen sie auch in der Praxis umgesetzt werden.“

Datenschutz ist Kernkompetenz von Fabasoft

Fabasoft unterstützt Schrems in seinem Anliegen mit der gemäß den NOYB-Statuten höchstmöglichen Summe, denn das Thema „Datenschutz“ zählt zu den Kernkompetenzen des Unternehmens.  „Über die Kooperation mit Max Schrems beziehungsweise die Unterstützung von ‚None of Your Business‘ unterstreichen wir noch einmal diesen Fokus,“ sagt Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied von Fabasoft. Über 500 Einzelpersonen greifen NOYB bereits unter die Arme, außerdem versprachen Mozilla, die Stadt Wien und der Betreiber der Suchmaschine StartPage.com Finanzierungen.

Max Schrems wurde bekannt für seine aufsehenerregenden Klagen gegen den Social Media-Giganten Facebook. Obwohl Europa strenge Datenschutzgesetze hat, wird die Praxis vom „Big Business“ seiner Meinung nach bisher anders gelebt, sprich: Das Recht der Menschen auf Privatsphäre ignoriert. NOYB will Datenschutzgesetze gemeinsam durchsetzen, indem die Bestimmungen der im Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung genutzt werden. Sein Finanzierungsziel will Schrems unbedingt erreichen, denn: „Ohne eine solide Basis macht der Kampf gegen globale Großunternehmen keinen Sinn. Entweder ganz oder gar nicht!“

Schätze aus Elektroschrott: Dell startet Recycling-Programm für Gold

Bildquelle: Dell

Bildquelle: Dell

Dell hat ein branchenweites Pilotprojekt für das Recycling von Gold aus alten Elektronikgeräten vorgestellt. Ab diesem Frühjahr wird dieses Gold unter anderem in Motherboards des Latitude 5285 2-in-1 enthalten sein und im nächsten Jahr zudem für die Herstellung von Millionen weiterer neuer Motherboards genutzt.

Dell erweitert damit sein Kreislauf-Programm für Kunststoffe und Edelmetalle.   Derzeit werden nur 12,5 Prozent des entstehenden Elektroschrotts bei der Herstellung neuer Produkte wiederverwendet.

Allein in den USA werden jedes Jahr Gold und Silber im Wert von 60 Millionen Dollar aus nicht mehr benötigten Telefonen weggeworfen. Dies zeigt, welches Potenzial das Recycling dieser Materialien hat. Die Wiederverwendung von Gold aus gebrauchten Geräten hat nicht nur wirtschaftliche, sondern vor allem auch ökologische Vorteile, indem Schäden für Gesundheit und Umwelt, die üblicherweise mit dem Abbau von Gold verbunden sind, vermieden werden.

In einem umweltschonenden Prozess zerlegt der Dell-Umweltpartner Wistron GreenTech gebrauchte Elektronik in seine einzelnen Komponenten. Das in Motherboards verbaute Gold wird im Rahmen einer Kreislauf-Lieferkette recycelt und in neuen Motherboards oder anderen Produkten wiederverwendet. Laut einer Studie von Trucost , einem britischen Analysten für Umweltrisiken, wird hierdurch die Umweltbelastung im Vergleich zur traditionellen Goldgewinnung um 99 Prozent verringert.

Bildquelle: dell

Bildquelle: dell

Außerdem kündigen Dell und die Schauspielerin, Unternehmerin und Aktivistin Nikki Reed eine Zusammenarbeit zur Unterstützung von Design mit nachhaltigen Materialien an. Die Circular Collection von Bayou with Love und Dell ist eine neue, limitierte Schmuckkollektion aus Gold, das aus Dells Recycling-Programm gewonnen wurde. Die Kollektion, die auf der diesjährigen Consumer Electronics Show vorgestellt wurde, umfasst 14- und 18-karätige Ringe, Ohrringe und Manschettenknöpfe.

„Dell ist stolz darauf, in seiner gesamten Lieferkette nachhaltigere Prozesse zu entwickeln“, erklärt Jeff Clarke, Dell Vice Chairman. „Innovativer Materialeinsatz, beispielsweise bei Kunststoff, Kohlefaser und jetzt Gold, wird für uns immer wichtiger. In einer Tonne Motherboards ist bis zu 800 Mal mehr Gold vorhanden als in einer Tonne Erz. Das macht die enorme Bedeutung solcher Anstrengungen sehr deutlich. Um die drängenden Umweltprobleme zu lösen, müssen wir über den Tellerrand hinausschauen und innovative Lösungen realisieren.

Die Kollektion von Nikki Reed ist ein sehr anschauliches Beispiel für die Möglichkeiten nachhaltigen Produzierens.“  Schon seit über einem Jahrzehnt arbeitet Dell an der Verwendung von nachhaltigen Materialien in Produkten und Verpackungen. Seit 2012 hat Dell mehr als 22.000 Tonnen Material aus Altgeräten in neuen Produkten recycelt. Im Rahmen des „Legacy of Good“-Programms hat Dell zugesichert, bis 2020 45.000 Tonnen an recycelten Materialien in seinen Produkten wiederzuverwerten. Die Zusammenarbeit mit Nikki Reed zählt zu den innovativen Projekten, Möglichkeiten einer Wertschöpfung aus Abfall zu entwickeln.