Archiv für den Autor: Dunja Koelwel

MPE-Netzwerk feierte Event-Finale bei der Münchner Bank

Mandy Ober_Monika v. Poelnitz, Andreas Gänger (v.l.n.r.)

Mandy Ober_Monika v. Poelnitz, Andreas Gänger (v.l.n.r.)

Nach einer fantastischen Event-Reihe in diesem Jahr 2019 – fand am 26. November 2019 das besondere Finale der MPE-Events von Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein (MPE) – mit dem bekannten Event MPE-Update – in den schönen Räumlichkeiten der Münchner Bank an der Frauenkirche statt.

Die Teilnehmer kamen aus der Politik, Wirtschaft, Medizin, Medien, Gastronomie, Kunst, Kultur und der Gesellschaft – aus München, Deutschland und dem angrenzenden Ausland.

Die Veranstalterin ist mit ihren vielseitigen Events immer an einem anderen, exklusiven Ort. Dadurch lernen die Teilnehmer jedes Mal aufs Neue eine beeindruckende Location kennen.

Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein freute sich sehr – zum Finale ihrer MPE-Events 2019 – bei der Münchner Bank zu Gast zu sein.

Sandra Bindler, Vorstandsvorsitzende der Münchner Bank, und Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein begrüßten die etwa 120 Gäste mit ihren herzlichen Reden bei der Münchner Bank. MPE sprach über das Networking und den Eventablauf, so auch über das Event-Jahr 2020. Sandra Bindler informierte über die Münchner Bank – und freute sich sehr über die zahlreichen Teilnehmer.

Am Eventabend gab es ein ausgezeichnetes, reichhaltiges Catering vom Augustiner Klosterwirt, der sich gleich neben der Münchner Bank befindet.

Und on top kam das Networking-Erlebnis von MPE hinzu.

Denn seit 1996 verbindet Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein bei der beliebten Veranstaltung MPE-Update ihre Gäste – zu allen Themen – beruflich und privat.

Sie macht sich schon vor dem Event über jeden einzelnen Gast Gedanken, wer zueinander passen könnte – und diese persönliche Verbindung stellt MPE am Eventabend her.

Dunja Siegel  und Malte Wiedemeyer

Dunja Siegel und Malte Wiedemeyer

Beim MPE-Update erhält jeder Teilnehmer gleich zu Beginn seine persönliche, handgeschriebene Vernetzungskarte zu allen Themen. Auf der jeweiligen Karte standen etwa 12 bis 25 Personen, welche von den beruflichen und privaten Interessen her zueinander passen könnten. Dazu vermerkte MPE auf den Karten auch den Grund der Vernetzung, damit man sich noch gezielter austauschen – und auch im Nachhinein noch auf die Person direkt zugehen kann. Etwa 1.500 Namen und Gründe fanden auf den orangenen Vernetzungskarten Platz.

Auch die Teilnehmer, welche nicht auf der Vernetzungskarte standen – wurden am Abend angesprochen – denn die Netzwerk-Stimmung auf den MPE-Events ist etwas ganz Besonderes. Jeder nimmt am Event teil, um sich auszutauschen – und freut sich über jedes Kennenlernen. Ein „alleine am Partytisch stehen“ gibt es bei den MPE-Events nicht.

Es war ein großartiger Eventabend – mit wunderbaren Gesprächen. Man spürte die Herzlichkeit der Münchner Bank und der Veranstalterin MPE.

Das Außergewöhnliche am Networking beim MPE-Event ist, dass das Vernetzen nach dem Abend noch weitergeht. Denn diejenigen, die sich an dem Abend noch nicht gefunden hatten oder kurzfristig nicht teilnehmen konnten – finden sich danach in den Social Media Kanälen, da sie beidseitig auf ihren Vernetzungskarten standen – und somit schon eine Verbindung durch MPE hergestellt wurde.

Hubertus Prinz zu Löwenstein, Julia Gräfin von Platen und  Thomas Reichart.

Hubertus Prinz zu Löwenstein, Julia Gräfin von Platen und Thomas Reichart.

Auch durch dieses Networking danach – haben sich schon zahlreiche, sehr gute Kontakte in den letzten Jahren entwickelt.

Unterstützer der Veranstaltung MPE-Update waren die Münchner Bank eG, die Pink Tree Communications GmbH, die immomedia Immobilien GmbH, HIRMER, WIRSING HASS ZOLLER Rechtsanwälte mbB, das Hotel Opéra, die Bavaria Filmstadt, das Staatlich Fachingen und weitere.

Am 30. Januar 2020 ist der nächste MPE-Event – MPE-Manager-Circle – für Vorstände, Geschäftsführer und Firmeninhaber mit den Speakern Friederike Freifrau von Mirbach und der Geschäftsführung von MAGIC HORIZONS bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in München.

Auch die weiteren MPE-Events 2020 sind gerade in Planung und versprechen schon jetzt etwas Besonderes zu werden.

Mehr zu den MPE-Events und zu MPE-Update: www.mpe-poelnitz-egloffstein.com E-Mail: info@mpe-poelnitz-egloffstein.com

Bilder: Peter Seufert und Münchner Bank

 

 

 

#Medienpolitik: Vielfalt durch Gleichschaltung?

Die Datenethik-Kommission der Bundesregierung hat in einem ausführlichen Gutachten 75 Empfehlungen formuliert und begründet. Darunter befinden sich drei Empfehlungen zur Regulierung von algorithmischen Systemen bei Medienintermediären. Ein Medienintermediär ist – so sagt der Entwurf des künftigen Medienstaatsvertrags (bislang Rundfunkstaatsvertrag) der Bundesländer – »jedes Telemedium, das auch journalistisch-redaktionelle Angebote Dritter aggregiert, selektiert und allgemein zugänglich präsentiert, ohne diese zu einem Gesamtangebot zusammenzufassen«. Telemedien sind nach der Nomenklatur der Gesetzgeber inhaltebasierte Internet-Angebote, mit einer Sonderklasse, den »rundfunkähnlichen« Telemedien (Audio und Video on demand). Ein Beitrag in „Carta“… mehr ….

 

Manipulierte Videos: Bundesregierung sieht in Deep Fakes Gefahr für Demokratie

Die Bundesregierung sieht in Deep Fakes – mit spezieller Software aufwendig gefälschten Videos – „eine große Gefahr für Gesellschaft und Politik“. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die wissen wollte, wie sich die Bundesregierung mit den manipulierten Videos beschäftigt. Dabei geht es in erster Linie um Desinformation und gar nicht um gefakte Pornos, die vor allem für Frauen eine große Bedrohung darstellen. Der FDP-Abgeordnete Manuel Höferlin findet das „inakzeptabel und ignorant“: Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr …

 

PwC-Analyse: 2030 werden in Deutschland 400.000 Menschen mit AR/VR arbeiten

Green_IT_KeyboardEine PwC-Analyse beziffert das wirtschaftliche Potenzial für Virtual und Augmented Reality im Jahr 2030 auf 1,5 Billionen US-Dollar weltweit und 104 Milliarden US-Dollar für Deutschland / 2030 werden 400.000 Menschen in Deutschland mit AR/VR arbeiten, weltweit 23 Millionen.

Anwendungen aus dem Bereich der virtuellen und erweiterten Realität entwickeln sich vom Nischenphänomen für Gamer und Filmfans zu einer einflussreichen Zukunftstechnologie: Bis 2030 könnten Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Virtual und Augmented Reality 1,5 Billionen US-Dollar zur globalen Wirtschaft beisteuern. Für Deutschland gehen die Experten von einem Potenzial von 103,6 Milliarden US-Dollar aus. Das entspricht einer Steigerung des BIPs um 2,5 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine globale PwC-Analyse, die mögliche Auswirkungen von VR/AR auf Wirtschaft und Beschäftigung untersucht.

„Vom Gesundheitssektor über die Produktion bis hin zum Handel und der Konsumgüterindustrie werden alle Branchen von virtueller und erweiterter Realität profitieren. Denn VR- und AR-Technologien sind nicht nur gut geeignet, Prozesse und Abläufe effizienter zu gestalten, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten“, kommentiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC Deutschland.

 2030 sind 23 Millionen Jobs weltweit von AR/VR beeinflusst

Die Analyse belegt, dass VR- und AR-Technologien auch signifikanten Einfluss auf die Beschäftigung haben werden: Aktuell sind rund 824.000 Jobs weltweit direkt von VR und AR beeinflusst. Bis 2030 könnte sich die Anzahl der Menschen, die AR-/VR-gestützt arbeiten, auf 23,4 Millionen erhöhen. In Deutschland käme dann jeder 100. Beschäftigte, insgesamt rund 400.000 Menschen, am Arbeitsplatz mit dieser innovativen Technologie in Kontakt; heute sind es bereits 15.000.

„Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich an einem entscheidenden Punkt beim Einsatz von virtueller und erweiterter Realität. Die Technologie und Hardware sind endlich ausgereift. VR und AR können nun ihr Potenzial entfalten und nicht nur der Wirtschaft Auftrieb verleihen, sondern auch die Art und Weise, wie Organisationen arbeiten, revolutionieren: Prozesse laufen effizienter ab, Mitarbeiter können sich effektiver weiterbilden“, so Werner Ballhaus.

Diese Bereiche und Branchen werden besonders stark von Anwendungen aus dem Bereich virtueller und erweiterter Realität profitieren:

  1.     – Dank AR- und VR-Technologien wird die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen erleichtert und trägt dadurch mit einem Plus von 359 Milliarden US-Dollar zum globalen BIP bei.  Unternehmen sind durch AR und VR in der Lage, in virtuellen Umgebungen zusammenzuarbeiten – was viel Zeit und Geld spart.
  2.    – Im weltweiten Gesundheitssektor werden AR- und VR-Technologien der Analyse zufolge für einen Zuwachs beim BIP in Höhe von 351 Milliarden US-Dollar sorgen. Virtuelle Realität wird bereits heute in der Ausbildung von Ärzten eingesetzt, um sie hautnah an Operationen teilhaben zu lassen, ohne dass sie selbst im OP stehen.
  3.    – Der Einsatz von erweiterter und virtueller Realität im Bereich Weiterbildung und Entwicklung wird rund 294 Milliarden US-Dollar zum globalen BIP beisteuern. Mit AR und VR lassen sich    beispielsweise sehr realistische Trainingsszenarien ohne Risiken nachstellen.
  4.    – VR und AR bieten die Möglichkeit, die Effizienz, Produktivität  und Genauigkeit von Mitarbeitern und Prozessen zu verbessern. Das Potenzial in diesem Bereich beziffern die PwC-Experten bis 2030 auf rund 275 Milliarden US-Dollar. Ingenieure können über eine AR-Schnittstelle beispielsweise Informationen in Echtzeit erhalten, um Probleme schnell zu identifizieren und Reparaturen rasch auszuführen.
  5.    – Im Bereich Gaming sind viele Menschen bereits mit virtueller und erweiterter Realität in Berührung gekommen. Auch im Handel bietet die Technologie großes Potenzial, etwa in Form von virtuellen Umkleidekabinen oder Anwendungen, mit denen Nutzer vor dem Kauf sehen können, wie ein Möbelstück in ihrem Zuhause aussehen würde. Für die gesamte Handel- und Konsumgüterbranche bedeuten VR-/AR-Anwendungen ein Potenzial von 204 Milliarden US-Dollar.

 Fokus auf Pilotprojekte und geschäftskritische Probleme

„Unternehmen sollten die Entwicklung von VR- und AR-Technologien mit hoher Priorität verfolgen. Denn wer diese Entwicklung versäumt, riskiert einen Wettbewerbsnachteil“, so die Einschätzung von Werner Ballhaus. Aus seiner Sicht ist es sinnvoll, sich dabei auf die Lösung geschäftskritischer Probleme zu fokussieren, etwa die Verbesserung der Sicherheit, die Reduktion der Kosten oder die Beschleunigung der Produktentwicklung. Dabei sei es besonders wichtig, die Nutzer der Anwendungen ins Zentrum zu rücken und eine positive, nahtlose Nutzererfahrung zu schaffen.

„Nur wer mit eigenen Augen gesehen hat, wie virtuelle und erweiterte Realität in der Praxis funktionieren, lässt sich von den Stärken dieser innovativen Technologie überzeugen. Deshalb sollten Unternehmen möglichst schnell mit einem Pilotprojekt starten und das Potenzial dann Schritt für Schritt weiter erforschen“, resümiert PwC-Experte Werner Ballhaus.

Nach Klagen von Blackberry: Gericht verbietet Whatsapp, Facebook und Instagram in Deutschland

Das Münchner Landgericht urteilt: Whatsapp, Instagram, Facebook und Facebook Messenger verstoßen in ihrer derzeitigen Form gegen Patente, die Blackberry hält. Es geht dabei um mehrere einzelne Funktionen, die zum Betrieb der Apps nicht entscheidend sind. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Blackberry kann das Verbot aber schon durchsetzen. Facebook erklärt, man werde eher seine Apps umbauen, als sie in Deutschland abzuschalten.  Hintergrund ist eine Serie internationaler Patentklagen von Blackberry, die dem Unternehmen den Vorwurf eingebracht haben, ein „Patent-Troll“ zu sein. Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr …

 

Krypto-Betrug: 2019 schon 4,4 Mrd. Dollar Schaden

Betrug mit Kryptowährungen wie Bitcoin hat unzählige Opfer in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 bereits 4,4 Mrd. Dollar gekostet, so das Analyseunternehmen CipherTrace in einer aktuellen Analyse. Die Schadenssumme übersteigt damit bereits jetzt jene aus dem gesamten Vorjahr deutlich. Die Analyse zeigt auch, dass zwei Drittel der größten Crypto-Börsen eine schwache Legitimationsprüfung haben und somit internationalen Richtlinien im Kampf gegen Geldwäsche nicht entsprechen. Ein Beitrag auf „Pressetext“. … mehr

 

 

Twitter löscht Profile, die ein halbes Jahr inaktiv sind

Twitter will inaktive Accounts künftig löschen. Der Mikroblogging-Dienst verschickt derzeit E-Mails an jene Nutzer, die ihr Profil seit einem halben Jahr nicht mehr genutzt haben. Bis 11. Dezember könnten sie dies noch tun – ansonsten werde das Profil gelöscht. Ein Beitrag auf „Futurezone“. … mehr …

 

Singapur drängt Facebook zur Zensur

Die Regierung von Singapur hat das Social-Media-Riesen Facebook angewiesen, das Posting eines Users zu korrigieren, weil dieses gegen den Protection from Online Falsehoods and Manipulation Act (POFMA), ein neues Gesetz gegen die Verbreitung von Fake News, verstoßen würde. Kritiker sehen das Gesetz, das im Oktober 2019 in Kraft getreten ist, als eine. Ein Beitrag auf „Pressetext“. … mehr

 

Tim Berners-Lee: Diese neun Regeln sollen das Netz retten

Mit neun Regeln will World-Wide-Web-Erfinder Tim Berners-Lee seine Erfindung vor dem Untergang bewahren. Der „Contract for the Web“ verpflichtet Unternehmen, Staaten und Bürger, mitzuhelfen, dass das Netz frei, offen und inklusiv bleibt. Zu den Unterzeichnern gehören jedoch auch Staaten, die die Freiheit im Internet einschränken und Unternehmen, die das freie Netz bedrohen. Ein Beitrag in der „Süddeutschen“. … mehr

 

Bis 2037 überwiegend Babys von Online-Paaren

„E-Babys“, also Kinder von Menschen, die sich online kennengelernt haben, werden bis zum Jahr 2037 mehr als die Hälfte der Neugeborenen weltweit ausmachen. In Zukunft werden sich immer mehr Paare durch Internet-Dating kennenlernen, wie eine Studie der Imperial College Business School und der Online-Dating-Seite eHarmony ergibt. Ein Beitrag auf „Pressetext“. … mehr