Asiatischer Anbieter mit Green IT-Ansatz kommt nach Europa

Der asiatische Green IT-Anbieter Basis Bay hat in Amsterdam seine erste europäische Niederlassung eröffnet. Im asiatisch-pazifischen Raum ist das Unternehmen mit diesem Konzept bereits seit fünfzehn Jahren erfolgreich vertreten. Basis Bay bietet eine umfangreiche Palette an IT-Lösungen und Services, unter anderem in den Bereichen Rechenzentrum, Cloud Computing, Technical Support Services, Enterprise Hardware und Green IT-Beratung. Das Unternehmen ist der erste IT-Anbieter, der Green IT aus einer ganzheitlichen Perspektive angeht. Basis Bay beschränkt sich dabei nicht nur auf die Verlängerung von Produktlebenszyklen oder die Reduktion des CO²-Ausstoßes, sondern umfasst einfach erreichbare Green IT-Ziele für Kern-IT-Infrastruktur-Strategien. Als solche wurde jede einzelne Lösung und Dienstleistung von Basis Bay im Laufe der Jahre weiterentwickelt. In diese Green Case Studies sind echte Kunden-Erfahrungen mit eingeflossen.

Der asiatische Green IT-Anbieter Basis Bay hat in Amsterdam seine erste europäische Niederlassung eröffnet. Im asiatisch-pazifischen Raum ist das Unternehmen mit diesem Konzept bereits seit fünfzehn Jahren erfolgreich vertreten.

Basis Bay bietet eine umfangreiche Palette an IT-Lösungen und Services, unter anderem in den Bereichen Rechenzentrum, Cloud Computing, Technical Support Services, Enterprise Hardware und Green IT-Beratung. Das Unternehmen ist der erste IT-Anbieter, der Green IT aus einer ganzheitlichen Perspektive angeht. Basis Bay beschränkt sich dabei nicht nur auf die Verlängerung von Produktlebenszyklen oder die Reduktion des CO²-Ausstoßes, sondern umfasst einfach erreichbare Green IT-Ziele für Kern-IT-Infrastruktur-Strategien. Als solche wurde jede einzelne Lösung und Dienstleistung von Basis Bay im Laufe der Jahre weiterentwickelt. In diese Green Case Studies sind echte Kunden-Erfahrungen mit eingeflossen.

„Green IT erfährt in den letzten Jahren eine große Nachfrage. Allerdings sind viele der Anbieter so genannte „Green-Washer“, die sich umweltfreundlicher ausgeben als sie es tatsächlich sind und sich dem Thema Nachhaltigkeit nicht in einem größeren Kontext widmen“, sagt Dato’ Praba Thiagarajah, Chief Executive Officer bei Basis Bay. „Viele Unternehmen sind nur in bestimmten Bereichen an Green IT beteiligt, aber betten diese nicht in einen größeren Zusammenhang ein. Es gibt viele einfache Aspekte der Green IT, die umgesetzt werden können. Diese können nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus Kostensicht einen signifikanten Unterschied ausmachen. Für uns ist Green IT nicht unbedingt eine Erhöhung der Betriebsausgaben und des Investitionsaufwands.“

Der holistische Green IT-Ansatz von Basis Bay basiert auf den folgenden fünf Säulen:
-Intelligente Beschaffung (Smart Procurement): Intelligente Beschaffung bezieht sich auf das Treffen von richtigen Entscheidungen, wenn die IT-Infrastruktur aufgrund von veränderten geschäftlichen Bedingungen geändert oder aktualisiert werden muss. Vor dem Kauf neuer Geräte müssen verschiedene Optionen in Betracht gezogen werden. In vielen Fällen ist gebrauchtes Equipment die ideale Lösung und sollte in jedem Fall berücksichtigt werden. Neue Geräte sollten nur berücksichtigt werden, wenn bestehende Anlagen optimiert worden sind.

– Verlängerte Produkt-Lebenszyklen (Extending Product Life Cycle): Im Allgemeinen stellen proprietäre Anbieter ihre Wartungsdienstleistungen für vermeintlich ausgedientes Equipment ein. Meistens hat diese Equipment jedoch den tatsächlichen Produkt-Lebenszyklus noch nicht erreicht. Die Lösung lässt die Kunden mit begrenzten Möglichkeiten für den kontinuierlichen technischen Support von proprietären Anbietern zurück, so dass sie eine neue Ausrüstung beschaffen müssen.

– Grüne Rechenzentren (Green Data Centres): Die mechanische und elektrische Konstruktion ist nach einem schrittweisen Ansatz konzipiert, wogegen die Kapazität und die Beschaffung einer Ausrüstung auf Nachfrage basiert. Zu den wichtigsten Elementen eines grünen Rechenzentrums gehört auch die Annahme von Green Best Practices, die an Industrie-Standards für Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Es ist wichtig, IT-Anforderungen und die Kosten der Einrichtung geschäftlich aufeinander auszurichten, um die Kosten und die Energieeffizienz zu optimieren.

– Optimierte IT-Infrastruktur (IT Infrastructure Optimization): Der Einsatz von Technologien und Prozessen auf Shared IT Infrastrukturen wie etwa Data Center Services und -Lösungen ermöglichen es Unternehmen, die Effizienz ihrer Infrastruktur zu optimieren. Cloud Computing, Virtualisierung und Serverkonsolidierung der IT-Infrastruktur optimieren die Auslastung von Ressourcen, diese wiederum reduziert auf lange Sicht die Total Cost of Ownership (TCO).

– Grüne Best Practices (Green Best Practices): Unternehmen sollten interne Rahmenbedingungen für Grüne Best Practices einführen, so dass Stakeholder wie Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Partnern von der Nachhaltigkeit des Unternehmens profitieren können. Ein Geschäftsumfeld kann nur durch Kooperationen Verbesserungen erzielen – nicht nur auf technischer Ebene sondern auch auf strategischer Geschäftsebene.

„Green IT erfährt in den letzten Jahren eine große Nachfrage. Allerdings sind viele der Anbieter so genannte „Green-Washer“, die sich umweltfreundlicher ausgeben als sie es tatsächlich sind und sich dem Thema Nachhaltigkeit nicht in einem größeren Kontext widmen“, sagt Dato’ Praba Thiagarajah, Chief Executive Officer bei Basis Bay. „Viele Unternehmen sind nur in bestimmten Bereichen an Green IT beteiligt, aber betten diese nicht in einen größeren Zusammenhang ein. Es gibt viele einfache Aspekte der Green IT, die umgesetzt werden können. Diese können nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus Kostensicht einen signifikanten Unterschied ausmachen. Für uns ist Green IT nicht unbedingt eine Erhöhung der Betriebsausgaben und des Investitionsaufwands.“

Der holistische Green IT-Ansatz von Basis Bay basiert auf den folgenden fünf Säulen:
-Intelligente Beschaffung (Smart Procurement): Intelligente Beschaffung bezieht sich auf das Treffen von richtigen Entscheidungen, wenn die IT-Infrastruktur aufgrund von veränderten geschäftlichen Bedingungen geändert oder aktualisiert werden muss. Vor dem Kauf neuer Geräte müssen verschiedene Optionen in Betracht gezogen werden. In vielen Fällen ist gebrauchtes Equipment die ideale Lösung und sollte in jedem Fall berücksichtigt werden. Neue Geräte sollten nur berücksichtigt werden, wenn bestehende Anlagen optimiert worden sind.

– Verlängerte Produkt-Lebenszyklen (Extending Product Life Cycle): Im Allgemeinen stellen proprietäre Anbieter ihre Wartungsdienstleistungen für vermeintlich ausgedientes Equipment ein. Meistens hat diese Equipment jedoch den tatsächlichen Produkt-Lebenszyklus noch nicht erreicht. Die Lösung lässt die Kunden mit begrenzten Möglichkeiten für den kontinuierlichen technischen Support von proprietären Anbietern zurück, so dass sie eine neue Ausrüstung beschaffen müssen.

– Grüne Rechenzentren (Green Data Centres): Die mechanische und elektrische Konstruktion ist nach einem schrittweisen Ansatz konzipiert, wogegen die Kapazität und die Beschaffung einer Ausrüstung auf Nachfrage basiert. Zu den wichtigsten Elementen eines grünen Rechenzentrums gehört auch die Annahme von Green Best Practices, die an Industrie-Standards für Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Es ist wichtig, IT-Anforderungen und die Kosten der Einrichtung geschäftlich aufeinander auszurichten, um die Kosten und die Energieeffizienz zu optimieren.

– Optimierte IT-Infrastruktur (IT Infrastructure Optimization): Der Einsatz von Technologien und Prozessen auf Shared IT Infrastrukturen wie etwa Data Center Services und -Lösungen ermöglichen es Unternehmen, die Effizienz ihrer Infrastruktur zu optimieren. Cloud Computing, Virtualisierung und Serverkonsolidierung der IT-Infrastruktur optimieren die Auslastung von Ressourcen, diese wiederum reduziert auf lange Sicht die Total Cost of Ownership (TCO).

– Grüne Best Practices (Green Best Practices): Unternehmen sollten interne Rahmenbedingungen für Grüne Best Practices einführen, so dass Stakeholder wie Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Partnern von der Nachhaltigkeit des Unternehmens profitieren können. Ein Geschäftsumfeld kann nur durch Kooperationen Verbesserungen erzielen – nicht nur auf technischer Ebene sondern auch auf strategischer Geschäftsebene.

2 Gedanken zu „Asiatischer Anbieter mit Green IT-Ansatz kommt nach Europa

  1. Redaktion xethix

    Wie viel Strom verbraucht das Netz?
    Dienste wie Facebook oder Google brauchen Unmengen Energie, oft kommt sie aus fossilen Quellen. Doch weil das Thema so abstrakt wirkt, ist es kaum im Bewusstsein.

    Die „Zeit Online“ hat dazu – allerdings schon vor einiger Zeit einen recht interessanten Beitrag verfasst: http://tinyurl.com/6a2cxy7

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